hat jemand einen beweis?

Nur weil Du etwas nicht kennst, heißt es nicht, dass es das nicht gibt.

Bezüglich Homöopathie gibt es mittlerweile zB. offizielle Ausbildungen der österreichischen Ärztekammer - und anscheinend sogar Wirksamkeitsbelege in der Veterinärmedizin.

Die Doppelblind-Studien sind unter Ärzten durchaus umstritten und haben wegen verschiedener Unzulänglichkeiten schon zu vielen Todesopfern geführt.

Bei Kontakten mit Verstorbenen werden durchaus eindeutige Informationen gegeben, die die Authentizität bestätigen (Beschreibung des Aussehens; Hinweise, die nur der Verstorbene geben kann - siehe zB. Paul Meek.) Auch für "Spiritual Healers" dürfte es offiziell anerkannte Ausbildungen in Großbritannien geben.

Es gibt durchaus wissenschaftliche Reinkarnationsforschung etc. etc.

Aber um das zu erfahren, muss man sich - wie bereits gesagt - selbst bemühen. Es genügt nicht in einem Eso-Forum eine Frage zu stellen und sich die Antworten servieren zu lassen.

Gawyrd
 
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PS.: Unter vielen Erfahrungen kenne ich zB. einen Arzt, der mit einer Frau zusammenarbeitet, die Krankheiten "sieht". Wenn er mit der medizinischen Diagnostik nicht weiterkommt, bittet er sie nachzusehen. Mit sehr gutem Erfolg.

Grundsätzlich sind zu diesem Thema zB. die Bücher von Univ.Prof. Pietschmann ("Das Ende des naturwissenschaftichen Zeitaters") lesenswert.

Das ist ja das Witzige, dass echte Wissenschaftler, Ärzte etc. für seelisch/energetische Vorgänge manchmal wesentlich offener sind, als die die sich zB. hier im Forum ohne adäquate Sachkenntnis und Ausbildung als Bannerträger der Naturwissenschaft "betätigen".
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Weißt Du, ich öffne mich durchaus der seelischen Welt. In meinem Falle rede ich in Gedanken mit den mir lieben Verstorbenen. Ich bekomme sogar antworten. Aber dann quält mich die Frage: "Kommen die Antworten von ihnen oder von mir?" Ich bin offen... kaum jemand wäre froher als ich, wenn wirkliche Beweise existieren würden. Ich weiß aber sehr gut, was kein Beweis ist.
PPS.: Das ist ein entscheidender Punkt : zu lernen sich und seinen Wahrnehmungen zu trauen und (damit verbunden) : echte seelische Wahrnehmungen von Trugbildern zu unterscheiden (zB. durch Versuch und Irrtum). Das bedeutet lange seelische Arbeit und Weiterbildung. Davor kann man sich nicht drücken und anderen die Beweislast auf die Schultern legen.

Wenn es Dir wirklich wichtig ist, dann besuche zB. eine Veranstaltung von Paul Meek oder gehe zu jemanden, der bei ihm ausgebildet worden ist.

Gawyrd
 
Nur weil Du etwas nicht kennst, heißt es nicht, dass es das nicht gibt.

Stimmt. Aber ebensowenig heißt es, dass es das gibt.

Bezüglich Homöopathie gibt es mittlerweile zB. offizielle Ausbildungen der österreichischen Ärztekammer - und anscheinend sogar Wirksamkeitsbelege in der Veterinärmedizin.

Oh, dass es offizielle Ausbildungen gibt, zeigt ebenso wenig. Wirksamkeitsbelege in der Veterinärmedizin sind schon interessanter. Da ist aber wieder die Frage: Wer hat den Gesundheitszustand der Tiere überprüft?

Die Doppelblind-Studien sind unter Ärzten durchaus umstritten und haben wegen verschiedener Unzulänglichkeiten schon zu vielen Todesopfern geführt.

Doppelblind-Studien sind nicht immer moralisch vertretbar und manchmal schlicht unmöglich. Soweit gebe ich Dir Recht. Dennoch sind ist bisher die einzige Methodik, der ein gewisser Beweischarakter zuzgeschrieben werden kann. Bei allen anderen befinden wir uns zumindest in einer Grauzone.

Bei Kontakten mit Verstorbenen werden durchaus eindeutige Informationen gegeben, die die Authentizität bestätigen (Beschreibung des Aussehens; Hinweise, die nur der Verstorbene geben kann - siehe zB. Paul Meek.) Auch für "Spiritual Healers" dürfte es offiziell anerkannte Ausbildungen in Großbritannien geben.

Wie gesagt, dass etwas offiziel anerkannt ist, heißt herzlich wenig. Bei Sittings gibt es so viele Effekte, die Authentizität sowohl dem Klienten als auch dem Medium vortäuschen können. Angefangen vom Barnum-Effekt bis hin zu einem Cold-Reading (was auch unbewusst angewendet klappt). Mediale Massensitzungen (macht Paul Meek, soweit ich weiß, oft) sind da beispielsweise auch der reine Hohn. Ich sage: "Ich sehe eine junge Frau mit roter Bluse..." Irgendjemand im Publikum wird sich da schon angesprochen fühlen.

Es gibt durchaus wissenschaftliche Reinkarnationsforschung etc. etc.

Ja, die gibt es, die kenne ich und ich finde sie auch interessant. Ich finde es auch nicht dumm, sich damit zu beschäftigen oder diese Hypothese genau zu untersuchen. Aber Beweischarakter haben die Bücher dazu, die ich gelesen habe, noch nicht.

Gawyrd schrieb:
Unter vielen Erfahrungen kenne ich zB. einen Arzt, der mit einer Frau zusammenarbeitet, die Krankheiten "sieht". Wenn er mit der medizinischen Diagnostik nicht weiterkommt, bittet er sie nachzusehen. Mit sehr gutem Erfolg.

Finde ich gut. Wenn er nicht weiter kommt, ist jede Möglichkeit gleich gut. Und falls da etwas dran ist... umso besser. Jetzt wäre aber interessant zu erfahren, ob er über Erfolge und Misserfolge Statistik geführt hat.

Gawyrd schrieb:
Das ist ja das Witzige, dass echte Wissenschaftler, Ärzte etc. für seelisch/energetische Vorgänge manchmal wesentlich offener sind, als die die sich zB. hier im Forum ohne adäquate Sachkenntnis und Ausbildung als Bannerträger der Naturwissenschaft "betätigen".

Was sind für Dich "echte Wissenschaftler"? Ich bin ein echter Physiker. Ich habe zwar keine adäquate Sachkenntnis, was Medizin betrifft, aber was wissenschaftliche Methodik betrifft und darüber was kein Beweis ist, schon.

Ich begrüße es durchaus, dass es Wissenschaftler gibt, die "offen" dem gegenüber sind und die Dinge untersuchen. Aber Wissenschaftler sind auch nur Menschen. Auch Wissenschaftler unterliegen "wishfull thinking". Nicht überall wo "wissenschaftliche Studie" draufsteht, ist Gold drin (unabhängig davon, wer was untersucht hat und was herausbekommen hat).

Und so kommt es, dass Wissenschaftler, die sich mit dem "Übernatürlichem" beschäftigen, blind gegenüber den Gegenargumenten. Natürlich kann es auch sein, dass die Skeptiker blind gegenüber den wahren Argumenten sind. Wer hat nun Recht? Es bringt jedenfalls niemanden weiter, der anderen Seite vorzuwerfen, nicht offen zu sein.

Ich habe gerade das Buch "Tricks of the mind" von Derren Brown. Er ist ein Mentalmagier und Skeptiker. Er beschrieb darin u.a. eine Geschichte, wie eine ihm bekannte Geistheilerin berichtete, dass sie jemandem, der sich auf einer Party leicht verbrannt hat, die Schmerzen durch handauflegen genommen hat. Brown fragte daraufhin einen weiteren Zeugen. Der meinte daraufhin: "Ja, nachdem die Verbrennung versorgt und ordentlich gekühlt wurde..." Das hat die Geistheilerin vollkommen aus ihrer Beschreibung ausgeblendet. Warum gingen nun die Schmerzen weg? Handauflegen oder Kühlen?

Gawyrd schrieb:
Das ist ein entscheidender Punkt : zu lernen sich und seinen Wahrnehmungen zu trauen und (damit verbunden) : echte seelische Wahrnehmungen von Trugbildern zu unterscheiden (zB. durch Versuch und Irrtum). Das bedeutet lange seelische Arbeit und Weiterbildung. Davor kann man sich nicht drücken und anderen die Beweislast auf die Schultern legen.

Wenn es Dir wirklich wichtig ist, dann besuche zB. eine Veranstaltung von Paul Meek oder gehe zu jemanden, der bei ihm ausgebildet worden ist.

Habe ich schon gemacht (Paulm Meek-Vorträge besucht). War beeindruckend, aber eben nicht überzeugend. Was die eigenen Wahrnehmungen betrifft... ich muss ja irgendwie meine Wahrnehmungen "kalibrieren". Woran soll ich das tun? Da gibt es keine gute Möglichkeit.

Viele Grüße
Joey
 
Auch, wenn mein Name "DerWahrsager" ist, bin ich der Meinung, dass Esoterik eher Nonsense ist. ;) Es wurde ja sogar mal bewiesen, dass die Wahrsager eher Psychologen als wirklich in die Zukunft blicken können, da sie einfach nur die Reaktionen von Menschen auf bestimmte Fragen in einen Zusammenhang bringen können.

Gruß!

_________________
http://www.online-wahrsager.de
 
shalom joey,

ich brauche kein "wissenschaftlichen beweis" (die es sowiso nicht gibt!), ich probiere aus und erfahre...

shimon1938

wieso gibts keinen "wissenschaftlichen beweis"?


zum thema "lieber ausprobieren"...

trial and error is sich eine tolle sache, oft is es aber einfach besser seinen verstand zu benutzen und vorher nachzudenken
 
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shalom,

die frage ist eindeutig falsch gestellt, es sollte heissen:brauchen wir einen beweis?

shimom1938

auch nicht ganz richtig. die frage ist: wollen wir einen beweis? ein paar von uns wollen einen.
wenn es nur darum geht ob wir etwas brauchen, dann ist die antwort IMMER nein, denn wirklich brauchen tun wir nichts. (ok, wir verhungern ohne nahrung, aber MÜSSEN wir denn unbedingt weiterleben?)
 
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