lichtluder
Mitglied
Wieso?
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http://www.youtube.com/watch?v=BylDEuWB79k
Kein Beweis für das Übersinnliche, aber trotzdem ein Ausbruch aus der Zufallskurve![]()
Wieso?
dann taugt der beweis aber nicht viel....

davon habe ich schon gehört.
2. was genau misst das gerät, um daraus zufallszahlen zu erzeugen? was könnte diese messung beeinflussen, oder das, was sie misst?
man hat 3 türchen
weil ein beweis, der so viel angriffsfläche bietet, dass man ihn lieber geheimhält, nicht unbedingt als argument für etwas dienen sollte, das man als wahr betrachtet.
auch bekannt als ziegenproblem.
Ich denke trotzdem, das ich meinen Erfahrungen glauben schenken kann. Wenn ich spüre, was mir guttut und was mir persönlich was gebracht hat, ist es mir wurscht, ob es irgendwo dazu ne Statistik gibt. Wenn ich meine Schübe unerklärlich rasch wieder wegbekomme, weil ich mit meinen Steinen hantiert habe, brauche ich keine Statistik. Ich sehe ja, das ich wieder gut laufen kann. Das muß mir keiner wissenschaftlich beweisen. So meinte ich das. Wenn ich wiederholt gute Erfolge erziele mit etwas, jedesmal und nicht nur zufällig, braucht mir das keiner abstempeln. Ob und wie da was wirkt brauche ich nicht wissen. Hauptsache, es funzt.
(...)
Es geht mir nicht darum, ob sie gesund sind, sodern WIE. Da werden tausend Gründe für das Warum gesucht und Kollege Zufall immer wieder benannt. Alles nur Zufälle? Ich bin selbst noch krank und war schon viel kränker. Ich erlebe das am eigenen Leib.
Ich habe niemals, mit keinem Wort und garnicht, gesagt, das und jenes funktioniert auf JEDEN Fall und "so isses". Ich habe nie diese behauptung aufgestellt und würde mich hüten, dies zu tun. Ich spreche von meinen Erfahrungen, mehr nicht.
Wenn du dich da angesprochen fühlst, hat das wohl was in dir ausgelöst. Was du als Beweis ansiehst, ist deine Sache.
Wenn man anfängt, über Wahrheit und das, was man darunter versteht, zu philosophieren, kann man sich Jahre damit beschäftigen. Ich z.B. habe eine Erfahrung gemacht, die mir den Tod von einer anderen Seite gezeigt hat. Ob und was und wie das nun alles 1000000 % verallgemeinerbar und hieb-und stichfest ist, sei dahingestellt. Muß auch nicht, denn ich kann ganz gut damit leben, das es Mysterien gibt, die man nicht erklären kann. Sonst wäre das Leben verdammt öde. Ich hinterfrage zum Beispiel das Gefühl der Liebe nicht, sondern genieße es einfach. Muß man alles zerpflücken?
Und warum nimmst du diesen "Vorwurf" überhaupt an? Natürlich gibt es so blöde Spinner, die dir nen Vorwurf daraus machen. Du bist aber in keinster Weise verpflichtet, diesen anzunehmen.
Ich meinte viel eher damit, das ich nicht verstehe, warum man denn immer weiter und weiter und weiter herumbohrt, obwohl man doch eh merkt, es gibt keinen Konsens? Was ist die Intention dahinter? Und in Bezug auf "willst du uns vorführen" : Hamster hat in einem anderen Frätt mal die Frage gestellt, ob ich nie das Bedürfnis hätte, andere auf ihre Fehler aufmerksam zu machen - was in dem Zusammenhang impleziert, wir machen Fehler.