Anevay
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Ja und? Um es jetzt mal mit den Worten des Staates zu sagen, obwohl ich diese Worte einfach eklig finde: der Staat braucht Menschen, die sich um die ältere Generation kümmern. Da es zu wenig deutsche Nachkommen gibt, auch wenn in ddn letzten Jahren wieder ein paar mehr auf die Welt gekommen sind, wird es scheinbar nicht reichen. Von daher "kann man die Kinder der Flüchtlinge gut gebrauchen"! Man merke die Formulierung! Wenn man sie gut gebrauchen kann, DANN sind sie willkommen. Ansonsten empfindet sie jeder als Last.![]()
Was ist das denn für ein komischer Gedankengang?
Es sind immer und überall Menschen willkommen, die bereit sind sich zu integrieren und dann friedlich ihr Leben leben.
Um viele Menschen zu beherbergen, braucht es jedoch: ausreichend Wohnraum, ausreichend Arbeitsplätze, ausreichend Ressourcen eben in vielerlei Hinsicht.
Wie es in hochverschuldeten Ländern auf Dauer aussieht, wissen wir, denn dann werden all diese Ressourcen knapp, soziale Konflikte verschärfen sich und ein Klima von Hass und Gewalt breitet sich aus. Wenn dazu noch keinerlei Lösungen für die Ursachen des Konfliktes gibt, hier die IS und anhängig die islamistischen Vereine, darf man sich durchaus den einen oder anderen sorgenvollen Gedanken machen. Und das auch aussprechen.
Das Problem derzeit ist nicht, dass Flüchtlinge kommen, sondern wie viele es werden und wie lange sie versorgt werden müssen, darüber hinaus bleibt mindestens ein Viertel dauerhaft hier. Dabei ist es herzlich egal woher die Menschen kommen, wenn jährlich 800.000 Menschen nach Deutschland fliehen, keiner von denen hier über Jahre nach Hause kann, sprechen wir von Millionen von Menschen. Da haben wir hier ganz andere Probleme, als wer uns irgendwann vielleicht mal den Hintern abwischt, Siki.
LG
Any