Hass-Postings: "Dagegen halten - Mund aufmachen" - Anja Reschke

Ja und? Um es jetzt mal mit den Worten des Staates zu sagen, obwohl ich diese Worte einfach eklig finde: der Staat braucht Menschen, die sich um die ältere Generation kümmern. Da es zu wenig deutsche Nachkommen gibt, auch wenn in ddn letzten Jahren wieder ein paar mehr auf die Welt gekommen sind, wird es scheinbar nicht reichen. Von daher "kann man die Kinder der Flüchtlinge gut gebrauchen"! Man merke die Formulierung! Wenn man sie gut gebrauchen kann, DANN sind sie willkommen. Ansonsten empfindet sie jeder als Last.:rolleyes:

Was ist das denn für ein komischer Gedankengang?

Es sind immer und überall Menschen willkommen, die bereit sind sich zu integrieren und dann friedlich ihr Leben leben.

Um viele Menschen zu beherbergen, braucht es jedoch: ausreichend Wohnraum, ausreichend Arbeitsplätze, ausreichend Ressourcen eben in vielerlei Hinsicht.

Wie es in hochverschuldeten Ländern auf Dauer aussieht, wissen wir, denn dann werden all diese Ressourcen knapp, soziale Konflikte verschärfen sich und ein Klima von Hass und Gewalt breitet sich aus. Wenn dazu noch keinerlei Lösungen für die Ursachen des Konfliktes gibt, hier die IS und anhängig die islamistischen Vereine, darf man sich durchaus den einen oder anderen sorgenvollen Gedanken machen. Und das auch aussprechen.

Das Problem derzeit ist nicht, dass Flüchtlinge kommen, sondern wie viele es werden und wie lange sie versorgt werden müssen, darüber hinaus bleibt mindestens ein Viertel dauerhaft hier. Dabei ist es herzlich egal woher die Menschen kommen, wenn jährlich 800.000 Menschen nach Deutschland fliehen, keiner von denen hier über Jahre nach Hause kann, sprechen wir von Millionen von Menschen. Da haben wir hier ganz andere Probleme, als wer uns irgendwann vielleicht mal den Hintern abwischt, Siki.

LG
Any
 
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Sie hätte vor deinem Mann sicher keine Angst. Ihre Angst richtet sich gegen *unbekannt*.
Ihr wurde bereits der Tipp gegeben, mal ein Asylheim zu besuchen, das hat sie leider als Angriff gewertet und sich seither auf ralrene regelrecht eingeschossen! Dabei wäre das in der Tat eine sehr gute Chance, sich seinen eigenen Ängsten zu stellen.
Ach, Du hast es also auch bemerkt.....
.....ich dachte schon ich würde mich täuschen.
Das ist schön. Welch erfreuliche Aussicht. "Die Sterne" brauche ich zum Erkennen meines Innersten übrigens auch nicht.:)

U.
Nö, dafür reichen schon deine Beiträge.:)
 
Manch einem würde ich kein Streichholz in die Hand drücken. Ich hätte ernsthafte Bedenken, sie entzünden sich sonst selbst!
Oh ja. Das würden sie. Auf dem Reisig, das all die Leute hier bereits aufgeschichtet haben, weil sie die geschriebenen Inhalte nicht erfassen. Sondern nur emotional reagieren und sich gut fühlen in ihrem Brass, dass sie den kommenden Entwicklungen ebenso hilflos ausgeliefert sind wie alle anderen Menschen auch in dem jetzigen politischen Szenario. Und irgendwer muss anscheinend brennen und sind das nicht immer die, wo man sich zurechtlegen kann, sie wären die Bösen? ;)
 
Also eben doch ein Problem.;)
Nicht alles was Teil meiner Wahrnehmung ist, ist gleichzeitig auch ein Problem für mich.
Das abstruseste Argument ist für mich der Hinweis, dass wir schließlich irgendwann mal Pfleger brauchen.
Meine Güte, Pflege die dann wahrscheinlich von Asylanten für einen Hungerlohn geleistet werden soll. Und weil hier angeblich nicht genug Kinder geboren werden, brauchen wir die Asylanten auch noch als Kanalarbeiter und für die Müllabfuhr. Klasse, Siriuskind.

Das Problem ist ganz offenbar die Offenheit. Am PC kann man schnell mal etwas sagen, was man sich im persönlichen Gespräch nicht traut.
Ja - allerdings ist Offenheit immer noch besser als sich, hinter seiner Tastatur versteckt, als Gutmensch zu präsentieren. Das ist nämlich die leichteste Sache der Welt, wenn man stundenlang vorm PC sitzt und am Ende glauben sies noch selbst.
Ihre Angst richtet sich gegen *unbekannt*.
Wovor sollte ich denn Angst haben und noch viel interessanter: warum willst du mir das unbedingt unterstellen?
Sprich du doch mal von deinen eigenen Ängsten statt sie anderen zu unterstellen. Und im übrigen sollte jeder der meint gute Ratschläge erteilen zu müssen, mal in seinem eigenen Oberstübchen putzen. Damit wäre dann schon viel gewonnen.
 
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