Gleichstellung von Homo-Ehe und Hetero-Ehe

Weiterhin lasse ich mir auch keine Vorurteile vorwerfen.

Ja, ich finde es wie gesagt sogar unnatürlich und vor allem unmoralisch, wenn Homosexuelle dazu genötigt werden mit dem anderen Geschlecht was anzufangen. Das kann nur zur Unzufriedenheit von beiden Beteiligten führen.

Und wenn jemand auf über 60 jährige steht, muss er sich das auch nicht ausreden lassen.

Nur ist es in beiden Fällen eben nicht möglich Kinder zu bekommen. Dafür kann man sich das Verhüten ersparen.
Persönliche Vorlieben haben halt ihre natürlichen Konsequenzen.

Was die Adoption betrifft kann nur das Interesse des Kindes im Vordergrund stehen.

Das Interesse des Kindes wird immer eine liebevolle Bezugsperson sein geschlechtsunabhängig und niemals das Personal eines Heimes.
 
Werbung:
was braucht eine neugeborenes kind?
eine erwachsene...? überhaupt, was braucht ein mensch?

ja, genau, es, ich, du, wir, alle, wir brauchen jemandem, bei dem wir uns wohl fühlen, wir brauchen eine "solide" lebens,
vor allem brauchen wir die liebe! was ist wichtiger für ein kind? 1 vater+1 mutter der vllt nicht mal annähend die verbogenheit
geben kann, der vllt 2mutter/2 vater jemalts geben kann?

das was ein kind braucht ist nicht unbedingtt eine familie mit 1 vater und 1 mutter.
das kind, braucht die zuwendung eines person, der für es da ist und bereit ist es zu versorgen, freiwiilig.

in jeder erwachsene mensch steckt etwas kindisches... denn, ich glaub, jeder möchte sich wohl fühlen und glücklich sein.
genau das braucht man und auch als kind natürlich!

kein schwules/lesbisches paar sind unmensch! die sind genauso wie du und ich, was/wie sies unter ihr bettlacken treiben.. ist deren sache :)

Ok, dahingehend ist dann aber alles egal, oder nicht?
Da kann es auch eine alleinerziehende Frau machen, ein Mann, eine 60 jährige Frau. Das entspricht alles jeweils nicht einer Familie, aber all diese Leute könnten Kinder (eventuell) mögen. Wobei ich schon geschrieben habe, dass Frauen insgesamt normalerweise geeigneter sind, wofür die Rechtsprechung im Scheidungsfall auch spricht.

Natürlich kann das nur eine von verschiedenen Bedingungen sein, dass durch die Adoption eine natürliche Familie emuliert/nachgeahmt wird, es reicht natürlich nicht allein.

Klar könnte man nun argumentieren, dass wir die Kinder auch vermitteln müssen und wenn es zu viele Bedingungen gibt, klappt das in vielen Fällen nicht mehr (da ich schon ein Pragmatiker bin ist das relevant für mich), aber siehe:

"Dass es für ältere Kinder ok ist liegt daran, dass die selbst ihr OK dafür geben können (Zustimmung aller Beteiligten), und ebenfalls daran, dass die Rolle der Familie bei älteren Kindern kleiner ist und die Rolle des erweiterten Umfelds und von Freunden größer. Dass dadurch ältere Kinder besser vermittelt werden könnten ist ein pragmatischer Bonus, der allein aber nicht ausreichen würde."

Wenn ich mir selbst vorstelle ein Kind zu sein, dann wollte ich eine Familie haben und nichts anderes. Und da gehört eine Mutter und ein Vater dazu. Klar kann man auch real nicht immer was machen, wenn sich zum Beispiel der Vater aus dem Staub macht, aber wir müssen sowas ja nicht zum Ideal machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Interesse des Kindes wird immer eine liebevolle Bezugsperson sein geschlechtsunabhängig und niemals das Personal eines Heimes.

Ich denke definitiv, dass sich Kinder unter einer Familie etwas vorstellen, was im Idealfall eine Mutter und einen Vater umfasst. Alles andere ist Blödsinn. Heimpersonal sollte meiner Meinung nach auch gemischt sein, wobei wiederum auf jeden Fall auch Frauen engagiert sein sollten.
 
Wenn ich mir selbst vorstelle ein Kind zu sein, dann wollte ich eine Familie haben und nichts anderes. Und da gehört eine Mutter und ein Vater dazu. Klar kann man auch real nicht immer was machen, wenn sich zum Beispiel der Vater aus dem Staub macht, aber wir müssen sowas ja nicht zum Ideal machen.[/QUOTE]
WARUM gehört eine Mutter und Vater zur Erziehung eines Kindes dazu? Wieviele All -einerziehende beiseitigen Geschlechts gibt es?
 
Wenn ich mir selbst vorstelle ein Kind zu sein, dann wollte ich eine Familie haben und nichts anderes. Und da gehört eine Mutter und ein Vater dazu. Klar kann man auch real nicht immer was machen, wenn sich zum Beispiel der Vater aus dem Staub macht, aber wir müssen sowas ja nicht zum Ideal machen.

für mich bedeutet familie, zusammenhalt, eine ort wo ich immer zurück kann und willkommen bin.
ein ort... wo ich mich... ausruhen kann :) und dort finde ich liebevolle menschen, die mir den halt geben...
die mir zuhört und mir die mut/kraft gibt.

das ist für mich eine familie.
mich so hinzunehmen wie ich bin und mich versteht.

ob da 2 mütter/2 väter/1mutter+1vater ist... ist es irrelevant.



just my 2 cent
 
Was die Adoption betrifft kann nur das Interesse des Kindes im Vordergrund stehen.

Du widerspricht Dich. Aus Dir spricht mehr als offensichtlich der eigenen Wunsch/Vorstellung von dem was Du nicht gehabt hast. Seit Erfindung der AntiBabyPille ist die ""traditionelle" Ehe als Sinnbild einer Familie Geschichte. Hat eh nur 200 Jahre überdauert der kleinbürgerliche SchnickSchnack. Familie als romatisierte verwurschtlung von etwas was ursprünglich Besitz/Eigentum bedeutet hat und ebenso Weib/Kind/Land/Haus und Kuh inbegriffen hat sagt gar nix aus. Viel Früher gab es den Clan der dem Sozialverhalten des Menschen eh viel näher liegt.
 
Ich denke definitiv, dass sich Kinder unter einer Familie etwas vorstellen, was im Idealfall eine Mutter und einen Vater umfasst. Alles andere ist Blödsinn. Heimpersonal sollte meiner Meinung nach auch gemischt sein, wobei wiederum auf jeden Fall auch Frauen engagiert sein sollten.
Wie alt bist Du eigentlich? 80?
 
Es geht darum, dass sich die Interessen von Jungen und Mädchen unterscheiden, wobei es aber auch große Überschneidungen gibt. Dass Mädchen Spielzeugautos haben (als Beispiel für Technik) ist für mich auch ziemlich normal.
Davon abgesehen hält sich mein Interesse an Technik auch in Grenzen, aber ich hatte schon viele Spielzeugautos. Ich mochte damals vor allem Dinosaurier. Trotzdem kann man Spielzeug sicherlich problemlos so designen, dass man fast nur ein Geschlecht damit anzieht. Es ist auch manchmal subtiler. Cowboy auf Pferd bekommst du mindestens auch Jungs als Käufer, aber irgendein Rosa-Pferdchen mit Glitzer und der Möglichkeit die Mähne zu stylen und was weiß ich noch, da kann man das vergessen :D

Siehe auch hier:
http://www.t-online.de/eltern/gesun...ziale-interessen-von-jungen-und-maedchen.html
Ich kannte viele Mitschüler, die in deine Schublade extrem fallen. Die schnittmenge an sich machen geschatzt ein Drittel aus.
 
Werbung:
Weiterhin lasse ich mir auch keine Vorurteile vorwerfen.
Warum trittst Du sie hier dann ständig breit?

Warum glaubst Du, dass Dein persönliches Befinden, der Maßstab für ein gedeihliches Aufwachsen von Kindern ist?
Woher glaubst Du, das Optimum und das Ideal in dieser Frage zu kennen?

PsiSnake #132
Wenn ich mir selbst vorstelle ein Kind zu sein, dann wollte ich eine Familie haben und nichts anderes. Und da gehört eine Mutter und ein Vater dazu.
PsiSnake #133
Ich denke definitiv, dass sich Kinder unter einer Familie etwas vorstellen, was im Idealfall eine Mutter und einen Vater umfasst. Alles andere ist Blödsinn.

Lustig finde ich diesen Satz:
Heimpersonal sollte meiner Meinung nach auch gemischt sein, wobei wiederum auf jeden Fall auch Frauen engagiert sein sollten.
...unbedingt gemischte Besetzung, aber auf jeden Fall auch Frauen... :ROFLMAO:
 
Zurück
Oben