Gleichstellung von Homo-Ehe und Hetero-Ehe

Was ist denn bitte ein normales Kind, Du VollHonk...

Frag die Kinder auf der Straße was sie denken...Oder lasse sie Bilder malen, was sie sich unter einer Familie vorstellen.

Klar, wer seinen Kindern lange genug erzählt, dass Familie alles mögliche ist, bekommt dann auch entsprechende Antworten.

Und wenn Beleidigungen als Argumente gelten, weiß man wie gut die eigenen sind ;)
Ist für mich immer das sicherste Zeichen.
 
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Frag die Kinder auf der Straße was sie denken...Oder lasse sie Bilder malen, was sie sich unter einer Familie vorstellen.

Klar, wer seinen Kindern lange genug erzählt, dass Familie alles mögliche ist, bekommt dann auch entsprechende Antworten.

Und wenn Beleidigungen als Argumente gelten, weiß man wie gut die eigenen sind ;)
Ist für mich immer das sicherste Zeichen.

Das war keine Beleidigung sondern eine Tatsachenfeststellung. Also was sind den nun normale Kinder? Lass mich raten..die die in einer normalen Familie aufwachsen wie du sie proklamierst...

DU bist so verblendet, das du deine eigenen argumente nicht logische zu ende denkst. WENN man Kindern nur lange genug sagen muss das Familie alles mögliche ist, bis sie es glauben. Dann ist es doch wohl logische, das wenn sie in Kulturell tradierten Familien aufwachsen glauben das dies normal wäre..was nur wiedermal aufzegt, das dein Verständniss von natürlich gegebenen Strukturen was für den Müll sind und nichts mit dem Wohl des Kindes zu tun hat, sondern nut mir der Erfüllung von vermeintlichen Vorgaben..
 
Was ein Schwachsinn. Leihmutterschaft, Samenspenden, Ei.Spenden. InVitro-Befruchtung sprechen eine ganz andere Sprache und offensichtlich kann man dann trotzdem ganz normale Kinder haben...

Du redest hier über Sachen die weit über deinen Horizont gehen..

Ich kenne mich ziemlich gut mit diesen Verfahrensweisen aus. ;)

Vielleicht kann man irgendwann auch Männer schwanger machen, oder zumindest dafür sorgen, dass zum Beispiel eine Stammzelle eines Mannes zu einer Eizelle umgewandelt wird, wodurch dann zwei Männer ein Kind bekommen können, wobei man den Embryo dann eventuell in einer künstlichen Gebärmutter reifen lässt (oder eben per Leihmutter).

Und um dir zu demonstrieren, dass ich mich auskenne:
Jetzt ist es schon möglich, dass eine weitere Frau ihre Mitochondrien dazu gibt und (eingeschränkt) zweite "Mutter" wird.
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/180405/index.html

Nur bedeutet das nicht, dass das alles normal (=natürlich) ist. Es sind komplizierte künstliche Verfahren, die nichts mit der Natur zu tun haben. Und selbst wenn 2 Männer einmal auf diese Art und Weise ein Kind haben können (bzw. falls das technisch möglich wird), bedeutet das nicht, dass es damit logisch wird, dass sie kleine Heimkinder adoptieren sollten.
 
Das war keine Beleidigung sondern eine Tatsachenfeststellung. Also was sind den nun normale Kinder? Lass mich raten..die die in einer normalen Familie aufwachsen wie du sie proklamierst...

DU bist so verblendet, das du deine eigenen argumente nicht logische zu ende denkst. WENN man Kindern nur lange genug sagen muss das Familie alles mögliche ist, bis sie es glauben. Dann ist es doch wohl logische, das wenn sie in Kulturell tradierten Familien aufwachsen glauben das dies normal wäre..was nur wiedermal aufzegt, das dein Verständniss von natürlich gegebenen Strukturen was für den Müll sind und nichts mit dem Wohl des Kindes zu tun hat, sondern nut mir der Erfüllung von vermeintlichen Vorgaben..

In dem Kontext meinte "normal", dass man das Kind nicht speziell indoktriniert hat, zu sagen was man sich da wünscht.

Ansonsten ist dein weiteres Argument deshalb nicht richtig, weil die Kinder natürlicherweise wissen was eine Familie ist, und lediglich ideologischer Überbau durch Indoktrination andere Ergebnisse provoziert. Kinder die ohne Vater groß geworden sind machen sich auch meist auf die Suche nach ihm. Selbst wenn du ein Gesetz verabschieden würdest, dass vorschreibt, dass alle Mütter künstlich anonym befruchtet würden, würde es irgendwann eine Revolution geben, weil sehr viele Kinder nach ihren Vätern suchen und gegen bestehende Gesetze auf die Straße gehen würden.
 
Nur bedeutet das nicht, dass das alles normal (=natürlich) ist. Es sind komplizierte künstliche Verfahren, die nichts mit der Natur zu tun haben. Und selbst wenn 2 Männer einmal auf diese Art und Weise ein Kind haben können (bzw. falls das technisch möglich wird), bedeutet das nicht, dass es damit logisch wird, dass sie kleine Heimkinder adoptieren sollten.

Mit diesem Beitrag hast du dich endgültig (bis zur eventuellen Rehabilitierung durch therapeutische Maßnahmen) ins "menschliche" Aus geschossen. Wenn das deine Ansicht ist und nicht bloß "philosophische Rhetorik", dann bist du ein 33er Nachzügler.......
 
Mit diesem Beitrag hast du dich endgültig (bis zur eventuellen Rehabilitierung durch therapeutische Maßnahmen) ins "menschliche" Aus geschossen. Wenn das deine Ansicht ist und nicht bloß "philosophische Rhetorik", dann bist du ein 33er Nachzügler.......

Ähem was?!

Gerade die Nazis hatten Programme weitere "Arier" mehr oder weniger künstlich (zumindest war es Staatsräson für Nachwuchs zu sorgen) zu erzeugen. Und ebenfalls auf künstlichem Wege wurden Menschen sterilisiert.
 
Nein, weil sich Samenzelle und Eizelle zu einer Zygote vereinigen. Das ist die biologische Tatsache. Daraus ergibt sich eine besondere Stellung von Vater und Mutter. Weiterhin trägt die Mutter das Ungeborene dann aus und nach der Geburt wird es gesäugt und aufgezogen. Auch das macht es einzigartig. Da Menschen zumindest in so stabilen Paarbeziehungen leben, dass der Vater sich relativ sicher ist, dass er der Vater ist, trägt er zur Erziehung und zum Schutz des Nachwuchs bei. Bei sozialen Primaten ist sogar das immer (mehr oder weniger) der Fall, aber beim Menschen noch mehr. Und es ist in nahezu allen Gesellschaften so, dass die Rolle von Mutter und Vater besonders wichtig ist, was stark gegen einen rein gesellschaftlichen Kontext spricht.

Ideologisch sind nur deine Aussagen, in denen du fälschlicherweise die Idee der Gleichberechtigung in diesem Fall auf die Erwachsenen beziehst, statt es aus der Sicht des Kindes zu betrachten. Gleichberechtigt werden müssen die Kinder bei der Adoption insofern, dass sie in eine Familie kommen. Sonst ist das auf den Kopf gestellt.

Das Saarland muss ein hartes Pflaster sein.

Die biologische Tatsache von Samen und Eizelle bestreitet niemand. Aber die besondere Stellung von Vater und Mutter abzuleiten ist einfach nicht zu rechtfertigen, wenn man nicht krass dogmatisch argumentieren will und das tust du hier...aus der biologischen Tatsache, dass Menschen Füße haben ergibt sich nicht die besondere Stellung des Schuhverkäufers.

Und warum erzählst du da was vom Säugen und Aufziehen? Als ob das an Vater und Mutter gekoppelt wäre...

Das fettmarkierte ist besonders lachhaft...überleg mal was du geschrieben hast? die "Rolle" von Mutter und Vater? "Rolle" ist ein soziologischer Begriff, siehe Goffman und unterstützt das worauf du hinauswillst in keinster Weise im Gegenteil. Du willst sagen, dass es eben keine Rolle ist..."Rolle" spricht also in jeder Hisnsicht für einen gesellschaftlichen Kontext!!!
 
Was auch für diese Missverständnisse sorgt:

Wenn man bei Google nach Familie Definition sucht erhält man folgendes:

Fa·mi̱·lie
Substantiv [die]
  1. 1.
    Eltern und ihr(e) Kind(er).
    "eine kinderreiche Familie"
  2. 2.
    alle miteinander verwandten Personen.
    "Zur Geburtstagsfeier der Großmutter traf sich die ganze Familie."
Punkt 1 hat jedenfalls praktisch nichts mit gesellschaftlichen Konventionen zu tun.

Punkt 2 natürlich schon mehr. Zwar ist unveränderlich wer mit wem verwandt ist, aber nicht immer spielen diese Personen in der Erziehung eine große Rolle. Insofern muss bei der Adoption nicht unbedingt eine aktive Großfamilie vorhanden sein.

kannst du lesen? Da steht Familie=eltern + Kinder! Da steht nicht wie sich Eltern geschlechtlich zusammensetzen müssen...
 
Frag die Kinder auf der Straße was sie denken...Oder lasse sie Bilder malen, was sie sich unter einer Familie vorstellen.

Klar, wer seinen Kindern lange genug erzählt, dass Familie alles mögliche ist, bekommt dann auch entsprechende Antworten.

Und wenn Beleidigungen als Argumente gelten, weiß man wie gut die eigenen sind ;)
Ist für mich immer das sicherste Zeichen.

Wenn man Kindern lange genug erzählt dass eine richtige Familie aus Pimmel, Muschi und Balg besteht, dann glauben die das auch irgendwann, was man an dir ja gut beobachten kann. Wie blind kann man gegenüber der eigenen Doktrin eigentlich sein???? Als ob man das bürgerliche Familienbild den Kinder nicht einimpfen müsste...ich würde kotzen, wenn ich nicht so viel lachen müsste
 
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Mannomann... Gendermainstreaming, Homo"ehe" (wieso reicht "eingetragene Lebensgemeinschaft nicht?), Schwulen- und Lesbenrechte, Transsexualität, Frauen mit Vollbart, die Outerei von irgend welchen Möchtegernpromis, "bunte", sexuale Vielfalt im Aufklärungsunterricht und was es sonst noch in dieser Richtung gibt...
Grün-Rot strebt an, dass Schüler im Unterricht künftig stärker über sexuelle Vielfalt und unterschiedliche Formen des Zusammenlebens informiert werden.
Hallo? Geht's noch, den Kids das als "normal" zu verkaufen?
Hat diese Land eigentlich keine drängenderen Probleme, als das, was da die LinksGrünen ständig in den Vordergrund schieben??? Ich wüßte da schon ein paar, die diesem Staat unter den Nägeln brennen.

Was zwei erwachsene Menschen hinter verschlossenen Türen freiwillig miteinander anstellen, ist ihre ganz private Sache und sollte es auch bleiben. Das ist mir völlig wurscht, interessiert mich nicht. Diese ganzen Komplex provokativ zu einem gesellschaftlichen Hauptthema zu machen, kann es dagegen ja wohl nicht sein. Es ist immer noch eine unbedeutende Minderheit, egal, wie sehr LinksGrün das hochstilisieren will. Das läuft ja nachgerade darauf hinaus, der der, der ganz normal hetero ist, als spießig, intolerant und gestrig hingestellt wird, faktisch als der unnormale.
Natürliche Familie im engeren Sinne = Mutter, Vater, Kind(er). Punkt. Das ergibt sich aus der Biologie. Alles andere sind künstliche, beim Menschen unnatürliche Konstrukte.

Und bevor jemand falsche Schlüsse zieht: Zu meinen entfernteren Bekannten gehört ein lesbisches Paar. So what, sind nette Leute. Der Punkt ist, daß sie damit nicht ständig an die Öffentlichkeit drängen, um zu zeigen, wie bunt und alternativ sie sind, und das immer und überall zum Thema machen, sondern schlicht und ergreifend erfrischend normal und ohne Aufsehen zu heischen zusammenleben. Das ist im Gespräch nicht mal einen Nebensatz wert!

Nur LinksGrün muß daraus eine publikumsreife Show machen und diese Republik vor sich her treiben. Lächerlich!

LG
Grauer Wolf
 
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