Mannomann... Gendermainstreaming, Homo"ehe" (wieso reicht "eingetragene Lebensgemeinschaft nicht?), Schwulen- und Lesbenrechte, Transsexualität, Frauen mit Vollbart, die Outerei von irgend welchen Möchtegernpromis, "bunte", sexuale Vielfalt im Aufklärungsunterricht und was es sonst noch in dieser Richtung gibt...
Grün-Rot strebt an, dass Schüler im Unterricht künftig stärker über sexuelle Vielfalt und unterschiedliche Formen des Zusammenlebens informiert werden.
Hallo? Geht's noch, den Kids das als "normal" zu verkaufen?
Hat diese Land eigentlich keine
drängenderen Probleme, als das, was da die LinksGrünen ständig in den Vordergrund schieben??? Ich wüßte da schon ein paar, die diesem Staat unter den Nägeln brennen.
Was zwei erwachsene Menschen hinter verschlossenen Türen freiwillig miteinander anstellen, ist ihre ganz private Sache und sollte es auch bleiben. Das ist mir völlig wurscht, interessiert mich nicht. Diese ganzen Komplex provokativ zu einem gesellschaftlichen Hauptthema zu machen, kann es dagegen ja wohl nicht sein. Es ist immer noch eine unbedeutende Minderheit, egal, wie sehr LinksGrün das hochstilisieren will. Das läuft ja nachgerade darauf hinaus, der der, der ganz normal hetero ist, als spießig, intolerant und gestrig hingestellt wird, faktisch als der unnormale.
Natürliche Familie im engeren Sinne = Mutter, Vater, Kind(er). Punkt. Das ergibt sich aus der Biologie. Alles andere sind künstliche, beim Menschen unnatürliche Konstrukte.
Und bevor jemand falsche Schlüsse zieht: Zu meinen entfernteren Bekannten gehört ein lesbisches Paar. So what, sind nette Leute. Der Punkt ist, daß sie damit nicht ständig an die Öffentlichkeit drängen, um zu zeigen, wie bunt und alternativ sie sind, und das immer und überall zum Thema machen, sondern schlicht und ergreifend erfrischend normal und ohne Aufsehen zu heischen zusammenleben. Das ist im Gespräch nicht mal einen Nebensatz wert!
Nur LinksGrün muß daraus eine publikumsreife Show machen und diese Republik vor sich her treiben. Lächerlich!
LG
Grauer Wolf