Gleichstellung von Homo-Ehe und Hetero-Ehe

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"Das würde nicht in idealer Weise erfüllt, wenn die Konstellation der Erwachsenen einer Familie eben nicht entspricht."

Und welche Konstellation entspricht einer traditionellen (Bilderbuch)familie?
 
Naja, wenn man der Ideologie anhängt, dass es keine biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt und alles, was wir da als Unterschied wahrnehmen ein kulturelles Konstrukt ist, das noch dazu falsch ist (für falsch setze beliebig ein: unwissenschaftlich, reaktionär, bürgerlich, repressiv, rechtspopulistisch) folgt daraus natürlich, dass es völlig egal ist, von wem Kinder aufgezogen werden, solange von den meinungsbestimmenden Stellen festzulegende Kriterien befolgt werden. Wir lernen ja auch alle beständig, dass biologische Eltern ihre Kinder sowieso nicht so gut aufziehen können, wie es staatlich lizensierte Horte und Schulen können. Das Kinder eine Ware werden, die möglichst von "der Gesellschaft" (also dem herrschenden Mob) verteilt und wie leere Blätter Papier mit dem gewünschten beschrieben werden, klingt zwar spinnert, setzt sich aber immer mehr durch.

Das ist doch das perfide an dieser Situation - es würde doch reichen, wenn man sagt, im Falle von Adoptionen sind als erstes die Verwandten zu berücksichtigen oder von den verstorbenen Eltern testamentarisch festgelegte Personen (früher waren das die Paten), sofern diese geeignet sind, egal, mit welchem Geschlecht diese Leute ins Bett gehen. Adoptionen werden staatlicherseits eh kaum erlaubt, der Staat behält lieber die Vormundschaft und gibt Kinder in Pflegestellen, um die Kontrolle über sie zu behalten.
Und da fängt es nämlich an, gefährlich zu werden für die Kinder. Ist es nicht schlimm genug, dass Kinder zu Drogensüchtigen in Pflege gegeben werden oder zu gewalttätigen Menschen - das ist doch alles in den letzten Jahren durch Todesfälle in Pflegestellen herausgekommen!
Wenn es ein ausgewiesenes Recht auf Adoption gibt, dann steht nicht mehr das Kind im Mittelpunkt, sondern der Erwachsene, der sich ein Kind wünscht und das kann nur schiefgehen.
 
Naja, wenn man der Ideologie anhängt, dass es keine biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt und alles, was wir da als Unterschied wahrnehmen ein kulturelles Konstrukt ist, das noch dazu falsch ist (für falsch setze beliebig ein: unwissenschaftlich, reaktionär, bürgerlich, repressiv, rechtspopulistisch) folgt daraus natürlich, dass es völlig egal ist, von wem Kinder aufgezogen werden, solange von den meinungsbestimmenden Stellen festzulegende Kriterien befolgt werden. Wir lernen ja auch alle beständig, dass biologische Eltern ihre Kinder sowieso nicht so gut aufziehen können, wie es staatlich lizensierte Horte und Schulen können. Das Kinder eine Ware werden, die möglichst von "der Gesellschaft" (also dem herrschenden Mob) verteilt und wie leere Blätter Papier mit dem gewünschten beschrieben werden, klingt zwar spinnert, setzt sich aber immer mehr durch.

Das ist doch das perfide an dieser Situation - es würde doch reichen, wenn man sagt, im Falle von Adoptionen sind als erstes die Verwandten zu berücksichtigen oder von den verstorbenen Eltern testamentarisch festgelegte Personen (früher waren das die Paten), sofern diese geeignet sind, egal, mit welchem Geschlecht diese Leute ins Bett gehen. Adoptionen werden staatlicherseits eh kaum erlaubt, der Staat behält lieber die Vormundschaft und gibt Kinder in Pflegestellen, um die Kontrolle über sie zu behalten.
Und da fängt es nämlich an, gefährlich zu werden für die Kinder. Ist es nicht schlimm genug, dass Kinder zu Drogensüchtigen in Pflege gegeben werden oder zu gewalttätigen Menschen - das ist doch alles in den letzten Jahren durch Todesfälle in Pflegestellen herausgekommen!
Wenn es ein ausgewiesenes Recht auf Adoption gibt, dann steht nicht mehr das Kind im Mittelpunkt, sondern der Erwachsene, der sich ein Kind wünscht und das kann nur schiefgehen.

Schau Dir das mal an wenn Du willst, ist zwar schon von 2012 - gibt aber einen guten Überblick (pro und kontras --> zweiteres halt katholisch basiert, was aber niemanden wundern wird ;) ).

Da hätten wir zB ein weibliches Paar, die ein per Samenspende (von einem Bekannten - der Kontakt zum Vater ist gegeben) gezeugtes Kind aufziehen. Im Todesfall der leiblichen Mutter, würde das Kind zunächstmal dem Vater zugesprochen, als nächstes den Eltern der Mutter. Die Lebenspartnerin hat keine Chance - und das soll für ein Kind gut sein? Fühlt sich doch absurd an sowas....

Was in der Doku auch rauskommt. Homosexuelle männliche Paare dürfen in A (nur) in einigen Bundesländern als Pflegefamilien zur Verfügung stehen, sind sogar sehr willkommen - aber zur Adoption sollen sie nicht geeignet sein? *haarerauf*
 
Die hier vielleicht?:D





Lg
Urajup
Ne, Familie Saubermann/Frau mag ich nicht. Zum Thema Gleichstellung. Was ist/sollte daran verkehrt sein?Ist eine Ehe zwischen Mann und Frau höher zu Bewerten als eine zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau? Ich verstehe die Aufregung nicht ganz, zeigt mit aber, wie selbst esoterisch angehauchte Menschen darauf reagieren, wie weit diese von Selbsterkenntnis und erst Recht vom "Himmel" entfernt sind.
 
Ne, Familie Saubermann/Frau mag ich nicht. Zum Thema Gleichstellung. Was ist/sollte daran verkehrt sein?Ist eine Ehe zwischen Mann und Frau höher zu Bewerten als eine zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau? Ich verstehe die Aufregung nicht ganz, zeigt mit aber, wie selbst esoterisch angehauchte Menschen darauf reagieren, wie weit diese von Selbsterkenntnis und erst Recht vom "Himmel" entfernt sind.

Was mich betrifft, so kann und soll jeder mit dem glücklich sein, der ihm genehm ist. Wenn man bedenkt, welche Anzahl an schrecklichen "Hetero-Ehen" es gibt, in denen Kinder eigentlich gleich herausgenommen werden müßten, kann und will ich andere Formen des Zusammenlebens nicht kritisieren. Vater, Mutter und Kind/Kinder sind eben nicht immer der Himmel auf Erden, auch wenn manche dies verklärend immer noch so sehen wollen.

Für mich ist jede Konstellation an Menschen gerechtfertigt, in den es friedlich und liebevoll zugeht. Ob das nun zwei Frauen, zwei Männer oder Mann und Frau sind.

Liebe Grüße
 
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Was mich betrifft, so kann und soll jeder mit dem glücklich sein, der ihm genehm ist. Wenn man bedenkt, welche Anzahl an schrecklichen "Hetero-Ehen" es gibt, in denen Kinder eigentlich gleich herausgenommen werden müßten, kann und will ich andere Formen des Zusammenlebens nicht kritisieren. Vater, Mutter und Kind/Kinder sind eben nicht immer der Himmel auf Erden, auch wenn manche dies verklärend immer noch so sehen wollen.

Für mich ist jede Konstellation an Menschen gerechtfertigt, in den es friedlich und liebevoll zugeht. Ob das nun zwei Frauen, zwei Männer oder Mann und Frau sind.

Liebe Grüße
Ein deutliches JAAAAAAAAAA! von mir.
 
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