Gewalt im Koran

Noch etwas:

Ich bin um Gerechtigkeit bemüht und weder der Anwalt der Christen, der Moslems oder der Juden.

eva07
 
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Bitte nenne uns Deine Geschichtsquellen. Ich möchte es wirklich nachlesen, denn mir ist es ganz anders erzählt worden.

Ich greife überhaupt keinen an, sondern ich erzähle hier nur Tatsachen. Mir ist bekannt, dass vielen Menschen die islamische Geschichte und der Inhalt des Korans nicht bekannt ist, auch sehr vielen Moslems nicht. Und sie haben in der Regel auch keine Lust, sich die Mühe zu machen, dieses nachzulesen. Ich aber habe mir die Zeit genommen, dieses nachzulesen. Darum nenne ich dir einige Links, in denen du dies nachlesen kannst.

Militante Aktivitäten Mohammeds und seiner Anhänger
Die islamische Expansion (Die gewaltsame Verbreitung des Islams.)
Mohammed und seine Auftragsmorde (Kann man auch auf anderen Seiten nachlesen.)
Die Verschleierung der Frau im Islam (Eine moslemische Seite.)
Der Islam und die Frauen (sehr lesenswert!)
Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik
Das Komitee gegen Steinigungen
 
Ich greife überhaupt keinen an, sondern ich erzähle hier nur Tatsachen. Mir ist bekannt, dass vielen Menschen die islamische Geschichte und der Inhalt des Korans nicht bekannt ist, auch sehr vielen Moslems nicht. Und sie haben in der Regel auch keine Lust, sich die Mühe zu machen, dieses nachzulesen. Ich aber habe mir die Zeit genommen, dieses nachzulesen. Darum nenne ich dir einige Links, in denen du dies nachlesen kannst.

Militante Aktivitäten Mohammeds und seiner Anhänger
Die islamische Expansion (Die gewaltsame Verbreitung des Islams.)
Mohammed und seine Auftragsmorde (Kann man auch auf anderen Seiten nachlesen.)
Die Verschleierung der Frau im Islam (Eine moslemische Seite.)
Der Islam und die Frauen (sehr lesenswert!)
Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik
Das Komitee gegen Steinigungen

Danke für die Quellenangaben:

Ich habe angefangen, die islamische Geschichte zu studieren. Dies ist allerdings eine sehr zeitaufwendige Angelegenheit. Doch eines nach dem anderen. Einstweilen kopiere ich Euch den ersten Teil von WIKIPEDA ein.

Bis jetzt konnte ich nichts Negatives im Zusammenhang mit dem Koran entdecken. Ich hoffe nur, dass WIKIPEDA die Geschichte sachlich wiedergibt. Habe diesbezüglich auch schon Gegenteiliges gehört.

Koran​


Mohammed vor der Kaaba (türkische Buchmalerei, 16. Jahrhundert). Sein Gesicht wird nicht dargestellt.
[Anmerkung: Alle folgenden Koranzitate stammen aus der Übersetzung von R. Paret[1]
In der Erforschung des Lebens Mohammeds als Religionsgründer und historische Figur im 7. Jahrhundert betrachtet die Islamwissenschaft den Koran stets als Primärquelle.
„In diesem Zusammenhang, nämlich bei der Frage nach der Geschichte Mohammeds und seiner Zeit, betrachten wir den Koran als eine historische Quelle erster Ordnung, und wir sehen unsere Aufgabe darin, ihn mittels einer eingehenden Interpretation zum Sprechen zu bringen. Dabei ist uns Mohammed mehr als ein bloßer Übermittler göttlicher Wahrheit. Er tritt selber in Aktion, behaftet mit menschlichen Schwächen, was ihn uns sympathisch macht, weil wir in ihm unser Fleisch und Blut sehen, und zugleich begabt mit einer menschlichen Größe, die uns Bewunderung und Ehrfurcht abnötigt.“
Die medinensische Periode der Prophetie
Yathrib, nach arabischem Sprachgebrauch nunmehr al-Madina, hatte zum Zeitpunkt der Hidschra andere Gesellschaftsstrukturen als Mekka. Die Bevölkerung setzte sich aus rivalisierenden Stämmen und Unterstämmen der Aus und Chasradsch zusammen. Ebenso gab es mehrere jüdische Sippen, unter ihnen waren die Banu n-Nadir, Banu Quraiza und Qaynuqa' die einflussreichsten. Ferner hatte die Stadt auch Bewohner, die schon vor der Hidschra Muslime geworden waren. Die medinensischen Anhänger nannte man die „Helfer“/„Unterstützer“ (al-Ansar). Hinzu kamen die mekkanischen Anhänger Mohammeds, die „Auswanderer“ (Muhadschirun). Weitere jüdische Siedlungen gab es nördlich von Medina bei Khaibar.
Schon aus eigenem Interesse war es Mohammeds Aufgabe, alle Stämme und Unterstämme der Aus und Chasradsch, ferner die Juden und die Auswanderer aus Mekka in einer einzigen Gemeinschaft (Umma) zusammenfassen. Hierfür diente der sog. „Vertrag von Medina“, der im Wortlaut in der Prophetenbiographie des Ibn Ishaq erhalten ist und dessen Authentizität von der Islamwissenschaft – trotz Datierungsproblemen – nicht angezweifelt wird. Nicht nur allen namentlich angeführten Vertretern von Islam und Judentum stehen die gleichen Rechte und Pflichten zu, sondern auch die Religionen werden anerkannt; die Juden bilden eine Umma mit den Gläubigen (d. h. den Muslimen): „Die Juden haben ihre Religion (dīn) und die Muslime ihre Religion“. Die „Ansar“ und „Muhadschirun“ genießen untereinander Gleichstellung. Mohammed definiert in diesem Vertrag auch seine Position deutlich: er ist „der Gesandte Gottes“ und „der Prophet“, nennt sich aber auch mit seinem Namen einfach „Mohammed“, der bei Streitigkeiten zu Rat gezogen wird. Hier zeichnen sich die theokratischen Züge der medinensischen Umma ab. Die erwähnten Stämme und Sippen gewähren untereinander Schutz; die Täler um Yathrib sind für alle Vertragspartner heiliges Gebiet. Ausdrücklich ausgeschlossen sind aus dem Vertrag die Polytheisten („al-mušrikūn“). Wie die in der islamischen Historiographie erwähnten Verträge mit den Juden in und um Medina im einzelnen abgefasst waren, weiß man heute nicht genau, da die betreffenden Vertragsbedingungen recht unterschiedlich überliefert worden sind. Die Forschung geht aber grundsätzlich davon aus, daß es solche Verträge bzw. Nichtangriffspakte zwischen Mohammed und der ansässigen jüdischen Bevölkerung gegeben hat.[16]Eine konsequente Abgrenzung von den „Schriftbesitzern“ („ahl al-kitāb“) war ursprünglich nicht die Absicht Mohammeds gewesen; denn die im oben erwähnten „Vertrag von Medina“ artikulierte Anerkennung der Religion des „Anderen“ begegnet uns schon in der in Mekka offenbarten Sure 109 („Die Ungläubigen“):
„Ihr Ungläubigen! Ich verehre nicht, was ihr verehrt (…) Ihr habt eure Religion, und ich die meine.“
– 109
Historisch betrachtet waren die Adressaten zu jener Zeit der Prophetie die Polytheisten von Mekka, gegen die Mohammed schon in Mekka ins Feld gezogen war. In Medina änderte sich die Situation zunächst schlagartig. Mohammed war bestrebt, einiges aus dem Ritual der Juden zu sanktionieren, genauso, wie er es verstanden hat, vorislamische Riten in die Wallfahrtszeremonien zu integrieren:
„As-Safa und al-Marwa gehören zu den Kultsymbolen Gottes. Wenn einer die (große) Wallfahrt zum Haus (der Ka'ba) oder die Besuchsfahrt (Umra) vollzieht, ist es für ihn keine Sünde, bei ihnen den Umgang zu machen.“

Wie Ihr schon aus dem ersten Teil ersehen könnt, scheint über Mohammed nur Positives auf.

Auf diese Tatsache wollte ich in meinen vorangegangenen Texten u.a. hinweisen. Ich habe das Verbindende und nicht das Trennende wie OPTI gesucht.

Das nächste Mal sende ich Euch wichtige Ausschnitte aus den nachfolgenden Teilen.

Liebe Grüße

eva07
 
Bis jetzt konnte ich nichts Negatives im Zusammenhang mit dem Koran entdecken.

Wie Ihr schon aus dem ersten Teil ersehen könnt, scheint über Mohammed nur Positives auf.

Auf diese Tatsache wollte ich in meinen vorangegangenen Texten u.a. hinweisen. Ich habe das Verbindende und nicht das Trennende wie OPTI gesucht.

Ich dagegen entdecke sehr viel Negatives im Koran. Wenn man solche Stellen nicht kennt oder nicht zur Kenntnis nehmen will, dann stellt sich der Koran natürlich in einem positiven Licht dar. Schaut man sich den Koran aber etwas genauer an, dann sieht es keineswegs mehr so positiv aus. Aber viele Moslems wollen dies überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen und wollen auch nicht darüber diskutieren. Viel lieber beschränken sie sich auf die positiven Seiten und leben ansonsten in einer Scheinwelt.

Allein die Frauenfeindlichkeit des Islam ist so bedenklich, dass ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen kann, dass man dem Islam etwas Positives abgewinnen kann. Erst gestern Abend lief mir eine verschleierte Frau mit ihrer verschleierten Tochter über den Weg. Allein dieser Anblick und ein Blick in die Gesichter der Frau, der Tochter und der sie begleitenden Männer, gab mir das Gefühl, dass viele Moslems immer noch in mittelalterlich anmutenden Vorstellungen haften geblieben sind.

Wie negativ sich der Koran darstellt, kann man bei islam.de nachlesen:

Sure 2, 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 2,282: Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert.

Sure 4,11: Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 4,15: Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.

Sure 4,34: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Sure 4, 89: Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Sure 5,33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5,38: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 8,12: Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.

Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. (Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen das christliche Byzanz, Byzanz heißt heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.)

Sure 9,52: Sprich: "Ihr wartet darauf, daß uns nur eines der beiden guten Dinge ereilt, während wir, was euch betrifft, darauf warten, daß Allah euch mit einer Strafe treffen wird, die entweder von Ihm Selbst oder durch unsere Hände (über euch kommen wird). Wartet denn ab, und wir werden mit euch abwarten."

Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung - bindend für Ihn - in der Thora und im Evangelium und im Qur'an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Sure 24,2: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Quelle: islam.de

Und wenn du dann immer noch behauptest, dass du nichts negatives im Koran entdeckt hast, dann kann ich nur sagen, dass du den Koran entweder nicht kennst oder die negativen Aspekte des Islam, die jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht, eigentlich wahrnehmen müsste, gar nicht sehen willst. Wenn du meinst, nur Positives über Mohammed gelesen zu haben, so liegt das wahrscheinlich daran, dass du dir nicht die Mühe gemacht hast, dich mit der wahren Biografie Mohammeds auseinander zu setzen. Sie trieft nämlich vor Blut. Jeder, der da behauptet, Mohammed sei ein liebenswerter Mensch gewesen, der keiner Fliege etwas zu Leide getan hätte, kennt seine wahre Biografie nicht.

Das Trennende entsteht sicherlich nicht durch meine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam, sondern durch die Intoleranz, Menschenverachtung und Unwissenheit des Islams bzw. der Moslems, die sich so sehr gegen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zur Wehr setzen. Ist es nicht die Aufgabe eines jeden aufgeklärten Menschen, solche Diskussionen anzuregen oder soll man die Wissenvermittlung denen überlassen, die selber voller Vorurteile und Unwissenheit sind, wie ich es immer wieder bei meinen Diskussionen mit Moslems erlebt habe?
 
Das Trennende entsteht sicherlich nicht durch meine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam, sondern durch die Intoleranz, Menschenverachtung und Unwissenheit des Islams bzw. der Moslems, die sich so sehr gegen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zur Wehr setzen. Ist es nicht die Aufgabe eines jeden aufgeklärten Menschen, solche Diskussionen anzuregen oder soll man die Wissenvermittlung denen überlassen, die selber voller Vorurteile und Unwissenheit sind, wie ich es immer wieder bei meinen Diskussionen mit Moslems erlebt habe?

Leider habe ich momentan keine Zeit auf alle Punkte näher einzugehen, doch Du wiederholst Dich andauernd und ich bin noch nicht soweit, dass ich den nächsten anfallenden Teil im Koran gelesen habe.

Du bist aber auch ein Unwissender, lieber opti!! Du müsstest Dich ein wenig mehr mit der Seele des Menschen und überhaupt mit Psychologie beschäftigen um Eingang in die Seele der Mosleme zu finden.

Du unterliegst nämlich in Deinen Gedanken einer falschen Logik. Auf Deine Weise wirst du nie etwas erreichen, auch wenn Du noch so böse, oder gerade deswegen, kritisierst.

Bereits Mohammed -geht aus Deinem angeregten Link hervor - hat unbedingt zu einer Deutung der Texte geraten, wozu Du aber nicht bereit bist. Wie eine Horror-Leier gibst Du andauernd die aus dem Zusammenhang gerissenen Suren wieder, sodass ich schon glauben muss, dass Du entweder dazu angehalten wirst oder ein Fanatiker bist.

Ich werde noch von meiner Perspektive und meinem Einfühlungsvermögen aus zu allem, was Du da so leichtfertig behauptest, Stellung nehmen.

eva07
 
Gute Leute [Annemarie Schimmel] sind immer umstritten, Sokrates, Jesus, Wilhelm Reich, Geerd Hamer usw.

Zitat Wikipedia:
Die begabte Annemarie durfte zwei Schuljahre überspringen und konnte schon mit 16 Jahren das Abitur ablegen. Nach sechsmonatigem freiwilligem Arbeitsdienst studierte sie ab 1939 an der Friedrich-Wilhelms-Universität [...] Bis Kriegsende war sie im Auswärtigen Amt tätig. Von Mai bis September 1945 wurde sie als Angehörige des Auswärtigen Amtes durch die US-amerikanischen Behörden in Marburg interniert.

Später, als sie wieder auf freiem Fuß war dann:
sie u.a. in einem Fernsehinterview Verständnis für die Empörung in der islamischen Welt über die Satanischen Verse des britisch-indischen Schriftstellers Salman Rushdie geäußert hatte. Dieser war vom iranischen Ayatollah Ruhollah Khomeini in einer Fatwa verhängt worden; in dem „Rechtsgutachten“ wurden Gotteslästerung und Schmähung des Propheten Mohammed in dem erwähnten Buch Die Satanischen Verse angeprangert.
Gute Leute sind immer umstritten aber sind alle umstrittenen Leute gut? Oder es ist doch erstaunlich, dass gerade eine Frau aus diesem interellektuellem Nazimilieu eine Schwärmerei für den Isalm entwickelt? Interessanter Zusammenhang!
 
Ich bin erst heute auf diesen Thread gestoßen, deshalb schalte ich mich erst jetzt ein.
Mohamed empfing die letzten Suren des Korans zu erst, meint der Übersetzer meines Korans. Eine der letzten Suren ist die 109. Sure mit dem Titel die Ungläubigen, die ich im folgenden ganz ztiere:

109 Die Ungläubigen

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
Sprich: Oh ihr Ungläubigen,
Ich diene nicht dem, dem ihr dienet,
Und ihr dient nicht dem, dem ich diene.
Und ich bin nicht Diener dessen, dem ihr dienet,
Und ihr seid nicht Diener dessen, dem ich diene.
Euch euer Glaube und mir mein Glaube.

Diese Sure ist grundsätzlicher, als die Ausnamen, die ich heute den ganzen Tag in diesem Thread gelesen habe.

L. G.
Paolo
 
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Ich bin erst heute auf diesen Thread gestoßen, deshalb schalte ich mich erst jetzt ein.
Mohamed empfing die letzten Suren des Korans zu erst, meint der Übersetzer meines Korans. Eine der letzten Suren ist die 109. Sure mit dem Titel die Ungläubigen, die ich im folgenden ganz ztiere:

109 Die Ungläubigen

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
Sprich: Oh ihr Ungläubigen,
Ich diene nicht dem, dem ihr dienet,
Und ihr dient nicht dem, dem ich diene.
Und ich bin nicht Diener dessen, dem ihr dienet,
Und ihr seid nicht Diener dessen, dem ich diene.
Euch euer Glaube und mir mein Glaube.

Diese Sure ist grundsätzlicher, als die Ausnamen, die ich heute den ganzen Tag in diesem Thread gelesen habe.

L. G.
Paolo

Danke Paolo, das meine ich auch! :danke:

Liebe Grüße

eva07
 
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