Gewalt im Koran

@believe...

Dann bist du in falschem Thread wenn du denkst dass niemand den anderen Niemand angreift.


@Derda1!

Missverständnis! Ich wollte eigentlich ausdrücken, dass keiner von den Foris Bomben wirft! Hier wird nur mit Worten angegriffen. Das ist ja wohl etwas ganz anderes!


Opti hat absichtlich historische Ereignisse so umgedeutet und die Muslime so dargestellt dass diese wie notgeile Kriegstreiber aussehen, wie seelenlose Kreaturen die ähnlich den Borg bei Startrek andere assimilieren oder vernichten versuchen... was für ein Scheiß. Er hat sogar Sachen zu den Qur’an Versen dazugeschrieben (Klammer) die nicht dazugehören und die nicht stimmen. Wäre opti ein „Muslim“ dann wäre er ein Hawariyun (Hawaridsch), eine Sekte die sich von Islam abgewendet hat... denn sie verfahren genauso wie opti, konzentrieren sich auf einen Teil des Qur’an und der Sunnah dass, ohne zu wissen, in ihrer Härte und in ihrem Extremismus schon längst die Grenzen des Intellekts, des Wissens, der Vernunft und vor allem der Realität verlassen haben. Solche Leute sind stur und noch mehr als stur,... wie Ochsen die versuchen eine Dicke Mauer mit Hörner umzustoßen, ohne jemals Erfolg zu haben. Sie haben sich nur bei einem Aspekt des Glaubens und der Praxis festgelegt dass sie das Realitätsgefühl verloren haben... typische Anzeichen einer Sekte. Wenn man sich immer und immer wieder nur auf das eine konzentriert (wie opti dass mit Qur’an Versen macht) ohne dass man sich das erklären lässt, ohne den Kontext dazu zu geben wird man niemals die Wahrheit kennen... wenn man so ist, wie opti es da macht, wird man immer denken man wäre im Recht und man liegt absolut mit so einer Überzeugung richtig. Ohne aber zu sehen dass man ungerecht und falsch ist... was ich noch dazu sagen möchte ist dass die damaligen und die heutigen Islamgegner oder Islamophoben vieles von den Sekten des Islams abgekuckt haben und demnach auch vorgehen.
Mir ist das egal, ich kann Kritik ertragen.


Über Religionen lässt sich halt gut streiten! :D


In Sachen Freiheit und Frauenemanzipation sollte ein jeder „Frauengewalt“ und „Diskriminierung der Frau“ googeln und dann erst behaupten können dass dasjenige was man da sagt auch wirklich stimmt und richtig ist. Aber das ist ein Thema für sich.


Klar gibt es das auch bei uns! Aber bei uns gibt es GESETZE, die das verbieten und man kann sich Hilfe holen! Gilt das bei euch auch für Frauen? Wäre mir wirklich neu!
 
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Wie gesagt ist nur eine Diskussion und keine Beleidigung und ich würde Galahad bitten meine Posts nicht zu löschen... vielmehr sich darüber Gedanken zu machen ob es sich lohnt ungerecht zu sein und dadurch sonnenklare Tatsachen zu leugnen.

Wenn du Angehörige anderer Religions-/Glaubensgemeinschaften als Arschbackenanbeter betitelst, ist das sicher eine super Diskussionsgrundlage und auf gar keinen Fall herabwürdigend oder sonstwie geartet.
Wie man nur auf sowas kommen kann? :rolleyes:
 
@ eva07 ...

Ich schätze deine Vernunft und deine Pragmatik. Du hast sehr gute Argumente und ich bedanke mich dass du der Islamhetze entgegenwirkst, genauso den anderen hier die so denken wie du. Du bist ein guter Mensch. Mögest du ein fröhlich langes Leben führen in Gesundheit und Glück. Ich wünsche es dir vom ganzen Herzen.

Auch ich wünsche Dir Gesundheit und GLück und danke Dir aus ganzem Herzen.

Der Satz „Viele Wege führen zu Gott“ ist ein Thema für sich... wenn nicht das Thema überhaupt das alles andere umfasst und das alles andere erklärt.
Du hast zum Beispiel einen barmherzigen und verzeihenden Gott erwähnt der deiner Meinung nicht bestraft,... wenn du christlich bist und von Christentum überzeugt bist dann sollte man eine Tatsache erwähnen nämlich die Rede von einer Hölle in neuem und altem Testament. Dazu kann viel gesagt werden was in Moment nicht so wichtig ist.

Bei Euch gibt es immerhin keine ewige Hölle. Das bedeutet, dass es auch im Jenseits möglich ist, seine schweren und schwersten Sünden abzubüßen. Danach besteht eine Möglichkeit von Gott wieder angenommen zu werden. Gott allein kennt die Gedanken der Menschen und die Art der Verbrechen. Er allein weiß, wie die Strafe ausfallen muss. Das kann bestimmt auch Ewigkeit bedeuten. Nur sieht es manchmal so aus, als würde man bereits wegen der kleinsten Verfehlung schon in der Hölle landen. Wenn ich mir das als normal sündiger Mensch - ich bin ja kein Engel - denken müsste, dann hätte ich vor lauter Angst kein schönes Leben mehr. Und das kann doch Gott nicht wollen.

Du hast Glück und Lebensfreude in Verbindung mit einem fremden Mann fröhlich sein gebracht (Dieseits). Was hindert dann die Frau, wenn sie verheiratet ist, Scheidung einzureihen und mit diesen fremden Mann glücklich zu werden? Oder was hindert eine ledige Frau daran den fremden Man zu heiraten und dadurch glücklich zu sein? Gar nichts, außer vielleicht der Vorschein und Unaufrichtigkeit gegenüber seinem/ihrem gedachten Glück.

Es geht hier nicht um sexuelle Liebe sondern nur um Freundlichkeit und lustig sein ohne wirklich sexuelle Absichten, so wie bei den Kindern, also mit reinem Herzen.


Wenn ich sage dass eine Götze weder sehen, hören oder sprechen kann ist dies keine Beleidigung, nur eine Feststellung. Wenn ich sage dass etwas was Produkt menschlicher Hände ist keine Gottheit sein kann ist dies keine Beleidigung sondern nur ein Fakt. Wenn ich sage dass etwas was weder sehen, hören, verstehen, reden kann geschweige davon einen Nutzen zu stiften oder Schaden abzuwehren keine Gottheit sein kann ist dies seitens mir keine Intoleranz sondern reine Tatsachenfeststellung. Und wenn ich sage wie kann man dann so etwas Anbeten oder um Hilfe bitten ist das seitens mir keine Herabwürdigung, vielmehr ein klares und gesundes Argument.

Dasselbe haben wir doch auch im christlichen Glauben.

aber ist es keinem von euch aufgefallen dass wenn man einer Statue auf die Knie fällt gleichbedeutend der gesamten Physiologie des abgebildeten etwas huldigt?

Lieber Derda, wenn ich vor einer Christus-Statue knie, dann weiß ich doch, dass die Statue nicht Christus sondern nur als Symbol gemeint ist. Aber wenn die Kirche alle möglichen und unmöglichen Gestalten irgendwo in einer Kirche anbringt, ist das nicht meine Angelegenheit. Dafür bin ich doch nicht verantwortlich.

Wie gesagt ist nur eine Diskussion und keine Beleidigung und ich würde Galahad bitten meine Posts nicht zu löschen... vielmehr sich darüber Gedanken zu machen ob es sich lohnt ungerecht zu sein und dadurch sonnenklare Tatsachen zu leugnen.

Vielleicht war es nur ein Missverständnis. Verzeih ihm!

Jedem der seine Glaube!

Du sagst doch selbst, lieber Derda:

Jedem sein Glaube!​

In diesem Sinne

herzlichst

eva07
 
Ich weiß nicht was euch Islam angetan hat oder was Muslime euch antun dass die meisten hier abartige Aversionen hegen die an Lügen grenzen oder die in Lügen enden.

Was die Moslems den Menschen antun, kannst du gerne in der rundschau-online.de nachlesen. Sie bedrohen nämlich den Zentralrat der Ex-Muslime und seine Mitglieder mit Mordaufrufen. Dies zeigt doch deutlich die Intoleranz, die im Islam besteht. Diese Drohungen sind kein Zufall und geben auch nicht die Meinung einiger extremer Moslems wieder, sondern das Töten von abtrünnigen Moslems ist im Koran fest verankert. Dort heisst es nämlich wortwörtlich:

Sure 2, 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

In Sure 9,5 dagegen ist zu lesen:

Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.

Ich würde doch zu gerne einmal von dir wissen, was du von solch einer Haltung der Moslems hälst. Für mich ist so ein Verhalten absolut indiskutabel und zeigt mir, mit welcher Intolerenz der Islam Andersgläubigen begegnet. Dieselbe Intoleranz verspürte ich übrigens als du Andersgläubige abwertend als Götzendiener bezeichnetest. Ein Mordaufruf hat allerdings eine andere Qualität. Und vom Mordaufruf zum Mord selber ist es oft nur ein kleiner Schritt, denn unter den Moslems gibt es sicherlich genug Moslems, die nicht davor zurückschrecken, solche Drohungen wahr zu machen. Genau so häufig werden junge Frauen, die nicht bereit sind, sich den traditionellen moslemischen Forderungen und Gesetzen zu beugen, durch grausame Ehrenmorde hingerichtet. Besonders durch das patriarchalische Verhalten der Moslems haben vor allem die moslemischen Frauen sehr zu leiden. Welchen Stellenwert die Frau in der moslemischen Gesellschaft einnimmt wird in Sure 2,282 deutlich. Der Frau wird nur halb so viel Bedeutung beigemessen, wie dem Mann, so dass die Aussagekraft einer Frau nur halb so viel gilt, wie die Aussage des Mannes:

Sure 2, 282: Bei Zeugenaussagen: Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert.

Im übrigen kann ich nur sagen, dass ich die Begründung des Zentralrats der Ex-Muslime zu ihrem Austritt aus dem Islam nur unterstützen kann. Ich würde doch gerne einmal von dir wissen, welche der zehn Grüde der Zentralrats für den Austritt aus dem Islam deiner Meinung nach nicht richtig ist.

Es geht in diesem Threat weder um abartige Aversionen noch um Lügen gegen dem Islam, sondern um eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Islam. Aber bereits eine sachliche Auseinandersetzung empfinden viele Moslems bereits als einen Angriff, weil der Islam oder zumindest der größte Teil des Islam vollkommen unfähig zur Selbstkritik ist.

Da der Koran nach moslemischem Selbstverständnis Mohammed direkt von Gott offenbart wurde, beinhaltet er demzufolge die absolute Wahrheit und darf nicht angetastet oder hinterfragt werden. Den gläubigen Moslems kann man gerne erzählen, dass Mohammed der Koran über den Erzengel Gabriel direkt von Gott offenbart wurde. Sie werden es ohne zu hinterfragen glauben, so wie sie eigentlich alles glauben, was im Koran steht. Wenn mir allerdings jemand so etwas erzählt, dann frage ich mich, wieso ist dieser Mensch so leichtgläubig und wieso hinterfragt er solche Dinge nicht? Ich will dir sagen, warum dieser Mensch so leichtgläubig ist. Er ist so leichtgläubig, weil ihm der Intellekt und das Wissen fehlt, um sich kritisch damit auseinander zu setzen. In der Regel ist auch keine Bereitschaft vorhand, sich kritisch mit solchen Texten auseinander zu setzen, wie es in der westlichen Welt üblich ist. Stattdessen wird blind geglaubt, was die heiligen Schriften sagen. Auch bei vielen Christen und Hinduisten ist dies leider oft nicht anders. Deshalb haben alle Herrschenden das Unwissen und die Leichtgläubigkeit der Gläubigen immer wieder zur Machterhaltung ausgenutzt und die Menschen zu ihrem persönlichen Vorteil in (heilige) Kriege gehetzt. Die Christen ebeso wie die Moslems. Und der kleine unwissende Mann, der vom Opium der Religionen betäubt wurde, hat dafür mit wehenden Fahnen sein Leben geopfert und daran geglaubt, dafür ins Paradies zu gelangen.
 
Ein Wort zur Verschleierung

Für die Verschleierung, über die allgemein sehr gestritten wird, und von vielen als Symbol der weiblichen Unterdrückung und radikaleren Form der islamischen Herrschaft betrachtet wird, findet sich im Koran kein Beleg. Die Verschleierung existierte allerdings im arabischen Raum schon lange vor Mohammed und galt als Indiz für den Rang vornehmer und geachteter Frauen, die nicht auf den Feldern arbeiten mussten.

Die Verschleierung zur Zeiten Mohammeds galt nur für die Frauen Mohammeds, weil in Mohammeds Haus viele Delegationen und Stämme ein und aus gingen. Diese stellten ihre Zelte oft tagelang im Hof von Mohammeds Haus auf, die nicht weit von den Schlafgemächern von Mohammeds Frauen entfernt waren. Damit die Männer, die dort in den Zelten wohnten nicht durch den Anblick der Frauen verleitet wurden, ordnete Mohammed an, dass seine Frauen sich verschleiern sollten. Dies galt allerdings nicht für die Sexsklavinnen, die an Mohammeds Hof verkehrten. Zu Lebzeiten Mohammeds gab es keine anderen Frauen, die einen Schleier trugen. Auch die Frauen in Mekka und Medina waren unverschleiert. Die Verschleierung war also eine Sonderregelung für Mohammeds Frauen.

Erst nach dem Tode Mohammeds begannen einige moslemische Frauen, den Frauen Mohammeds nachzueifern und einen Schleier zu tragen. Sie wollten damit offenbar ihre Sympathie für Mohammeds Frauen bekunden. Vor allem aber nutzten orthodoxe mohammedanische Rechts- und Schriftgelehrten ihre politische Autorität und ihren patriarchalischen Herrschaftanspruch, um der männlichen Überlegenheit des Mannes über die Frau dadurch Ausdruck zu verleihen, indem sie fortan allen muslimischen Frauen den Schleierzwang vorschrieben. Dadurch wurde die männliche Dominanz wieder hergestellt. Die Frauen hatten sich der männlichen Herrschaft unterzuordnen. Dadurch wurden die Frauen zu Dienstmägden und sexuellen Sklavinnen, die den Männern jederzeit zur Verfügung stehen sollten und sich den Wünschen der Männer unterzuodnen hatten
 
[QUOTE
=opti;1543591]Was die Moslems den Menschen antun, kannst du gerne in der rundschau-online.de nachlesen. Sie bedrohen nämlich den Zentralrat der Ex-Muslime und seine Mitglieder mit Mordaufrufen. Dies zeigt doch deutlich die Intoleranz, die im Islam besteht. Diese Drohungen sind kein Zufall und geben auch nicht die Meinung einiger extremer Moslems wieder, sondern das Töten von abtrünnigen Moslems ist im Koran fest verankert. Dort heisst es nämlich wortwörtlich:

Sure 2, 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Hallo, lieber Opti,

Ich konnte erst sehr spät feststellen, dass Du eigentlich mit DERDA sprichst. Er wird bestimmt meine Fehler, die zum Großteil versuchte Erklärungen sind, in seinem nächsten Beitrag berichtigen.

Es geht in dieser Sure um Verräter des eigenen Glaubens. Es war zur Zeit Mohammeds so, dass man sich immer wieder gegen viele feindliche Stämme wehren musste.

Wenn wir in unseren Breiten diese Sure ohne geschichtlichen Hintergrund lesen, sind wir entsetzt.

Es müsste diese Stelle auf unsere Zeit bezogen erklärt werden. Vielleicht wird es auch so gemacht.

Die Feinde der damaligen Zeit waren nämlich sehr grausam und verlogen und haben weder Verträge noch Abmachungen eingehalten. So haben die Moslems oft draufgezahlt und Verluste erlitten. Darum musste eben ein Abtrünniger, der sich dieser unwürdigen Schar von Feinden gegen seine eigenen Leute angeschlossen hat, genauso grausam behandelt werden.

Es waren Kriegszeiten und in solchen ist auch in unseren Kriegen ein gefangenommener Deserteur erschossen worden. Verräter werden im Krieg nicht geschont.

In Sure 9,5 dagegen ist zu lesen:

Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.


"Götzendiener" hätte man auch als "Verräter" übersetzen können. Mit Verrätern ist man eben in Kriegszeiten so umgegangen. Wenn sie allerdings zum Glauben zurückgekehrt sind, hat man sie verschont. Wie hat es bei uns in Kriegszeiten ausgesehn? Da wurde nicht einmal der Reuige verschont.

Ich würde doch zu gerne einmal von dir wissen, was du von solch einer Haltung der Moslems hälst. Für mich ist so ein Verhalten absolut indiskutabel und zeigt mir, mit welcher Intolerenz der Islam Andersgläubigen begegnet. Dieselbe Intoleranz verspürte ich übrigens als du Andersgläubige abwertend als Götzendiener bezeichnetest.

Diese Sure muss man trotzdem vor einem historischen Hintergrund betrachten. Mit Götzendiener sind die Verräter aus den eigenen Reihen gemeint. Auch der Feind kann damit gemeint sein. So wird es doch verständlicher.

Ein Mordaufruf hat allerdings eine andere Qualität. Und vom Mordaufruf zum Mord selber ist es oft nur ein kleiner Schritt, denn unter den Moslems gibt es sicherlich genug Moslems, die nicht davor zurückschrecken, solche Drohungen wahr zu machen.

Menschen, die etwas missverstehen wollen, hat es immer gegeben, auch in anderen Glaubensgemeinschaften.

Genau so häufig werden junge Frauen, die nicht bereit sind, sich den traditionellen moslemischen Forderungen und Gesetzen zu beugen, durch grausame Ehrenmorde hingerichtet.

Diese sogenannten Ehrenmorde kommen leider auch in anderen Glaubensrichtungen vor, die mit dem Islam nichts zu tun haben. Oft ist dies mit einem grausamen Brauchtum verknüpft.

Derda wird darüber mehr wissen.

Besonders durch das patriarchalische Verhalten der Moslems haben vor allem die moslemischen Frauen sehr zu leiden. Welchen Stellenwert die Frau in der moslemischen Gesellschaft einnimmt wird in Sure 2,282 deutlich. Der Frau wird nur halb so viel Bedeutung beigemessen, wie dem Mann, so dass die Aussagekraft einer Frau nur halb so viel gilt, wie die Aussage des Mannes:

Sure 2, 282: Bei Zeugenaussagen: Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert.

Im übrigen kann ich nur sagen, dass ich die Begründung des Zentralrats der Ex-Muslime zu ihrem Austritt aus dem Islam nur unterstützen kann. Ich würde doch gerne einmal von dir wissen, welche der zehn Grüde der Zentralrats für den Austritt aus dem Islam deiner Meinung nach nicht richtig ist.

Dazu muss unbedingt ein Insider Stellung nehmen!

Es geht in diesem Threat weder um abartige Aversionen noch um Lügen gegen dem Islam, sondern um eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Islam. Aber bereits eine sachliche Auseinandersetzung empfinden viele Moslems bereits als einen Angriff, weil der Islam oder zumindest der größte Teil des Islam vollkommen unfähig zur Selbstkritik ist.

In diesem besonderen Fall ist eben eine sachliche Auseinandersetzung nicht möglich, weil es um einen Glauben geht. Der Koran darf auch tatsächlich als heilige Offenbarung nicht kritisiert werden.

Da der Koran nach moslemischem Selbstverständnis Mohammed direkt von Gott offenbart wurde, beinhaltet er demzufolge die absolute Wahrheit und darf nicht angetastet oder hinterfragt werden. Den gläubigen Moslems kann man gerne erzählen, dass Mohammed der Koran über den Erzengel Gabriel direkt von Gott offenbart wurde. Sie werden es ohne zu hinterfragen glauben, so wie sie eigentlich alles glauben, was im Koran steht. Wenn mir allerdings jemand so etwas erzählt, dann frage ich mich, wieso ist dieser Mensch so leichtgläubig und wieso hinterfragt er solche Dinge nicht? Ich will dir sagen, warum dieser Mensch so leichtgläubig ist.

Dieser Mensch ist gläubig, und das schließt jedwede Leichtgläubigkeit von vornherein aus. So ist es eben und mögen wir noch so strampeln.


Er ist so leichtgläubig, weil ihm der Intellekt und das Wissen fehlt, um sich kritisch damit auseinander zu setzen.

Auch das ist zu hinterfragen.

In der Regel ist auch keine Bereitschaft vorhand, sich kritisch mit solchen Texten auseinander zu setzen, wie es in der westlichen Welt üblich ist. Stattdessen wird blind geglaubt, was die heiligen Schriften sagen. Auch bei vielen Christen und Hinduisten ist dies leider oft nicht anders.

Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren (Sprichwort):

Deshalb haben alle Herrschenden das Unwissen und die Leichtgläubigkeit der Gläubigen immer wieder zur Machterhaltung ausgenutzt und die Menschen zu ihrem persönlichen Vorteil in (heilige) Kriege gehetzt. Die Christen ebeso wie die Moslems. Und der kleine unwissende Mann, der vom Opium der Religionen betäubt wurde, hat dafür mit wehenden Fahnen sein Leben geopfert und daran geglaubt, dafür ins Paradies zu gelangen.

Von unserem Standpunkt aus, hast Du recht, aber nicht vom Verständnis des Korans und der damit verbundenen Gottgläubigkeit der Moslems. Für sie hat der Koran immer recht.

Aber dafür, dass der Koran angeblich so blutrünstig ist, sind die Moslems in der Regel nicht kriegerischer als die Menschen in unseren Breiten.

Wir müssen die Moslems nicht fürchten, wenn wir sie in Ruhe lassen und sie gerecht behandeln. Im anderen Fall sind sie aufgerufen, sich zu wehren. Wen wundert das?

Es bringt für sie , auch nicht für uns, in diesem Zusammenhang überhaupt nichts, wenn wir den Koran kritisieren, denn für sie ist er heilig.

Solange uns der Andersgläubige in Ruhe lässt, haben wir keine Veranlassung ihn zu kritisieren. Wir können ihn nicht gut verstehen in seiner Auffassung des Lebens, doch auch er kann uns nicht verstehen.

Es muss uns gelingen, nebeneinander existieren zu können. Ein Miteinander ist eben zurzeit nicht möglich, zumindest nicht, was gewisse Glaubenssätze betrifft.

Eines jedenfalls ist sicher:

GLÄUBIGE MOSLEMS SIND KEINE MÖRDER!​
 
Ein Wort zur Verschleierung

Für die Verschleierung, über die allgemein sehr gestritten wird, und von vielen als Symbol der weiblichen Unterdrückung und radikaleren Form der islamischen Herrschaft betrachtet wird, findet sich im Koran kein Beleg. Die Verschleierung existierte allerdings im arabischen Raum schon lange vor Mohammed und galt als Indiz für den Rang vornehmer und geachteter Frauen, die nicht auf den Feldern arbeiten mussten.

Die Verschleierung zur Zeiten Mohammeds galt nur für die Frauen Mohammeds, weil in Mohammeds Haus viele Delegationen und Stämme ein und aus gingen. Diese stellten ihre Zelte oft tagelang im Hof von Mohammeds Haus auf, die nicht weit von den Schlafgemächern von Mohammeds Frauen entfernt waren. Damit die Männer, die dort in den Zelten wohnten nicht durch den Anblick der Frauen verleitet wurden, ordnete Mohammed an, dass seine Frauen sich verschleiern sollten. Dies galt allerdings nicht für die Sexsklavinnen, die an Mohammeds Hof verkehrten. Zu Lebzeiten Mohammeds gab es keine anderen Frauen, die einen Schleier trugen. Auch die Frauen in Mekka und Medina waren unverschleiert. Die Verschleierung war also eine Sonderregelung für Mohammeds Frauen.

Erst nach dem Tode Mohammeds begannen einige moslemische Frauen, den Frauen Mohammeds nachzueifern und einen Schleier zu tragen. Sie wollten damit offenbar ihre Sympathie für Mohammeds Frauen bekunden. Vor allem aber nutzten orthodoxe mohammedanische Rechts- und Schriftgelehrten ihre politische Autorität und ihren patriarchalischen Herrschaftanspruch, um der männlichen Überlegenheit des Mannes über die Frau dadurch Ausdruck zu verleihen, indem sie fortan allen muslimischen Frauen den Schleierzwang vorschrieben. Dadurch wurde die männliche Dominanz wieder hergestellt. Die Frauen hatten sich der männlichen Herrschaft unterzuordnen. Dadurch wurden die Frauen zu Dienstmägden und sexuellen Sklavinnen, die den Männern jederzeit zur Verfügung stehen sollten und sich den Wünschen der Männer unterzuodnen hatten

Die Verschleierung ist nicht Pflicht, allerdings sollte die Frau ihre Reize in der Öffentlichkeit nicht zur Schau stellen.

Und was das Recht der Frauen anlangt, ist es bei uns noch nicht so lange her, dass der Mann seine Familie, also Frau und Kinder, als Eigentum betrachten konnte. Er konnte sozusagen über sie verfügen wie er wollte. Die Gesetze haben sich geändert, aber in manchen Familien wird es noch immer praktiziert. Die schwarze Pädagogik geistert auch noch in unseren Köpfen herum.

Auch bei den Moslems wird sich schön langsam etwas ändern. Doch würde ich meinen, dass wir diese Entwicklung durch Ungerechtigkeiten nicht stören sollen.

Die Moslems stört so Manches an uns - auch wir sind keine Engel - aber sie lassen uns in Ruhe, zumindest in Österreich. Gott sei Dank!

Liebe Grüße

eva07
 
Es geht in dieser Sure um Verräter des eigenen Glaubens. Es war zur Zeit Mohammeds so, dass man sich immer wieder gegen viele feindliche Stämme wehren musste.

Mir scheint, du findest für jede frevelhafte Tat im Islam eine Entschuldigung. Natürlich auch für die Steinungen, die im Namen des Islam geschehen. Ausserdem haben bis auf die Mekkaner nicht die feindlichen Stämme die Mohammedaner überfallen, sondern Mohammed und die Moslems haben Karawanen, sowie jüdische und arabische Stämme überfallen, die Männer grausam ermordet und die Frauen und Kinder als Sklaven verkauft oder sie als Sexsklaven missbraucht. Ausserdem hat Mohammed Menschen, die ihn kritisierten, grausam hinrichten lassen. Mit anderen Worten, die Gewalt ist Bestandteil des Islam und das ist bis heute so geblieben. Siehe die Mordaufrufe gegen den Zentralrat der Exmuslime. Und nach Mohammeds Tod überfielen muslimische Truppen Nordafrika, Persien, Iran, Ägypten, Spanien, Portugal, Frankreich, die Türkei, Indien, China, etc. Entschuldige, aber dein Versuch einer generellen Rechtfertigung der islamischen Verbrechen wirkt nicht sehr überzeugend.
 
Mit anderen Worten, die Gewalt ist Bestandteil des Islam und das ist bis heute so geblieben.
Freud mich, dass Du Dich so redlich um das Thema bemühst. Die Frage nach Gut oder Schlecht sollte man aber gar nicht stellen, da jede Religion in der Eigenwahrnehmung sich als "gut" sieht. Das Problem ist aber wirklich, dass der Himmel auf Erden für manche auch die Hölle sein kann. Deshalb auch die Trennung von Kirche und Staat. Es stimmt, dass der Islam auch tolerant sein kann, aber nur in den Grenzen, dass Juden und Christen gewisse Rechte eingeräumt werden _kann_. Letztlich wird aber so der Christ, Jude über den Koran bestimmt, was letztlich keine Religionsfreiheit ist, sondern ein Anpassen unter den Ansichten einer anderen Religion. Letztlich will der Islam normativ in jeder Gesellschaft wirken und die Übergriffe auf Islamkritiker/Apostaten in Westeuropa zeugen doch nur von diesem Selbstverständnis.

Mir persönlich gibt das Schicksal von anderen Ländern, die ganz aktuell intensiven Kontakt zu dem Islam hatten, zu denken. Der Libanon hatte eine blühende christliche Gemeinde, in Bethlehem gab es sie ebenso. Heute gibt es sie dort kaum noch! Im Irak wird die christliche Minderheit gerade vertrieben oder getötet. Auf der Liste der Länder in denen es systematische Christenverfolgungen gibt stehen, außer Nordkorea und Rotchina, nur islamische Staaten. Selbst in der relativ zivilisierten Türkei werden Christen diskriminiert, also nicht als gleichberechtigt angesehen. Kosovo, Somalien, alles ähnliche Bilder, zum Teil so schlimm, dass diese Nachrichten auch kaum in den Massenmedien gebracht werden.

Viele arabische Juden sind nach Israel geflohen und manchmal findet man ganz aufschlußreiche Schilderungen in der deutschsprachigen, jüdischen Webszene, dass sie vor allem glücklich sind mit Israel einen Rechtsstaat gefunden zu haben, in dem sie nicht mehr der Willkür und der Gnade von Muslimen ausgesetzt sind. Zionistische Ansichten sind dort eher marginal und auch der Raketenterror der palästinensichen Araber ist ihnen lieber als noch einmal in einem islamisch-dominierten Staat zu leben.

Europa wird zunehmend sich diesem Phänomen widmen müssen und Diskussionen was gut, was böse ist (oder so sein darf) führen ins Nichts. Man sollte sich klar machen wie etwas wirkt, nicht wie etwas zu sein scheint oder wie es sich selber sieht.

Der aggresive Umgang mit Islamkritikern, auch von Seiten europäischer Intellektueller zeigt, dass Europa sich auf den Islam zubewegt, unter Aufgabe der Errungenschaften und Selbstverständlichkeiten, die wir seit der Aufklärung haben durften. Man macht es sich leicht, sich nicht gegen die Dinge stemmen zu müssen und darf sich sogar "gut" dabei vorkommen. Wie die Geschichte zuletzt darüber urteilen wird sei dahin gestellt.
 
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[QUOTE
=opti;1545496]Mir scheint, du findest für jede frevelhafte Tat im Islam eine Entschuldigung.

Das ist eine frevelhafte Unterstellung. Du ärgerst Dich und willst es so, weil Du es unbedingt so auslegen willst. Aus Deinen Zeilen spricht leider auch der Hass gegen jeden einzelnen Moslem. Das ist wirklich nicht zulässig.

Natürlich auch für die Steinungen, die im Namen des Islam geschehen. Ausserdem haben bis auf die Mekkaner nicht die feindlichen Stämme die Mohammedaner überfallen, sondern Mohammed und die Moslems haben Karawanen, sowie jüdische und arabische Stämme überfallen, die Männer grausam ermordet und die Frauen und Kinder als Sklaven verkauft oder sie als Sexsklaven missbraucht. Ausserdem hat Mohammed Menschen, die ihn kritisierten, grausam hinrichten lassen. Mit anderen Worten, die Gewalt ist Bestandteil des Islam und das ist bis heute so geblieben. Siehe die Mordaufrufe gegen den Zentralrat der Exmuslime. Und nach Mohammeds Tod überfielen muslimische Truppen Nordafrika, Persien, Iran, Ägypten, Spanien, Portugal, Frankreich, die Türkei, Indien, China, etc. Entschuldige, aber dein Versuch einer generellen Rechtfertigung der islamischen Verbrechen wirkt nicht sehr überzeugend.

Ich verteidige keinerlei Verbrechen. Wieder eine Unterstellung! Ich bin enttäuscht, dass Du unschuldige Menschen angreifst, die niemanden etwas getan haben.

Bitte nenne uns Deine Geschichtsquellen. Ich möchte es wirklich nachlesen, denn mir ist es ganz anders erzählt worden.

Deine Meldungen riechen nach Unwahrheit. Ich habe nämlich an mehreren Reportagen im Fernsehen teilgenommen, die Deine Behauptungen widerlegen.
Diese Reportagen wurden von unseren Leuten gesendet.

Ich möchte nochmals festhalten, dass ich keinerlei Verbrechen weder verteidige noch rechtfertige. Du solltest Dich dafür entschuldigen!

Ich wollte ledigleich darauf hinweisen, dass gewisse Sätze aus dem Zusammenhang gerissen zu Missverständnissen führen können.

Du gießt Öl ins Feuer, während ich nicht daran interessiert bin es anzufachen und damit Unruhe zu stiften, was aber Du leider die ganze Zeit machst.

Was haben Dir die Moslems getan? Du greifst sie die ganze Zeit an. Aber würden sie sich wehren, würdest Du schreien: Schaut, die bösen Moslems!
Du bedienst Dich dabei einer unfairen Taktik um die Menschen gegen sie aufzuhetzen.

Doch Hetze ist sogar gesetzlich verboten wie Dir ja bekannt sein müsste.
Warum tust Du so etwas? Das ist nämlich keine Diskussion mehr sondern eine Hasstirade, durchsetzt mit Unwahrheiten.

Doch ich bin bereit, mich zu korrigieren, wenn Du mir Deine Geschichtsquellen nennst. Machst Du es nicht, dann bist Du nicht nur beidigend gewesen, sondern auch nicht ernst zu nehmen.

Du hast nicht einmal Deinen Nick unter diese Unterstellungen gesetzt. Weißt Du warum?

eva07
 
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