Frauen - Männer - Gleichstellung

Da geht es weniger um Rechte als um biologische/sexuelle Identität (daher betont er die Biologie auch so). Dort scheinen Unsicherheiten zu bestehen.

Das kapiere ich nicht.

Besser: ich finde es ziemlich sinnfrei, die sexuelle Identität mit gesellschaftlichen Positionen zu verwursten oder auch Tätigkeiten und Rechte zuweisen zu wollen, die dann "machen", dass ein Mann männlich ist und eine Frau weiblich.

Lg
Any
 
Werbung:
Wozu genau? Dass das Stillen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der emotionalen Bindung zwischen Mutter und Kind spielt, ist belegt, ja. Viele weitere Vorteile des Stillens ebenfalls.

Nicht nur... Doch warum sollte eine gute Mutter, die des Stillens fähig ist, dem Kind die Mutterbrust und -milch verweigern? Vor allem, wenn sie um die zahlreichen Vorteile des Stillens weiß?

Meines Wissens sollte ein Kind mindestens ein halbes Jahr gestillt werden, damit es sich gesund entwickeln kann. Eine Mutter sollte an der physischen und psychischen Gesundheit ihres Kindes interessiert sein
Gewiss, aber wenn sie nur deshalb stillt, weil Studien ihr sagen, dies sei für die Gesundheit ihres Kindes vorteilhaft, dann ist da was verkehrt.
 
Das kapiere ich nicht.

Besser: ich finde es ziemlich sinnfrei, die sexuelle Identität mit gesellschaftlichen Positionen zu verwursten oder auch Tätigkeiten und Rechte zuweisen zu wollen, die dann "machen", dass ein Mann männlich ist und eine Frau weiblich.

Lg
Any

Das sind eben irrationale Ängste.
Biologische/sexuelle Identität wurde so lange mit gesellschaftlicher Position und Rechten verknüpft, dass die Löslösung davon bei manchen Männern Verwirrung erzeugt oder auch nur zum Vorschein bringt. Da rasselt die Homophobie mit dem Säbel.
 
Homosexualität wird vom Groß der Männer als "nicht normal" bewertet, zumindest wenn es den männlichen Part betrifft. Die wenigsten Männer haben aber ein Problem damit Frauen dabei zuzusehen wenn diese miteinander "Spaß haben".
Nur mal so in den Raum gestellt... und nur meine persönliche Wahrnehmung...
 
Das sind eben irrationale Ängste.
Biologische/sexuelle Identität wurde so lange mit gesellschaftlicher Position und Rechten verknüpft, dass die Löslösung davon bei manchen Männern Verwirrung erzeugt oder auch nur zum Vorschein bringt. Da rasselt die Homophobie mit dem Säbel.

Na ja, mir wächst ja auch kein Schnippel, wenn ich eine Bohrmaschine in die Hand nehme und über die nächste Frau herfallen will ich dann auch nicht.

Also ok, irrational. Gibt es da ein Heilmittel gegen? Ich meine die Homophobie und die daraus folgende Irrationalität.

LG
Any
 
Es geht nicht um gleich, sondern die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung dabei.

Das scheinst Du wirklich nicht verstehen zu wollen, Musikuss. Woran liegt es, dass dir das so sauer aufstösst, dass Frauen dieselben Rechte haben - in allen Lebensbereichen - wie Männer?

LG
Any

Warum verdrehst Du, seit ich hier im Forum bin, immer wieder meine Inhalte.
Willst Du nicht verstehen, oder kannst Du nicht verstehen?

Das habe ich jetzt schon so oft wiederholt:

ICH BIN FÜR GLEICHE RECHTE VON MANN UND FRAU!

Und ich bin "gegen" Gleichstellung!!!


Ich wehre mich gegen das Gendermainstreamingprogramm, das eine Gleichstellung zwanghaft herbei führen will!
Und das widerspricht den Rechten, es verordnet!

Und Gendermainstreaming verkündet seit Jahrzehnten:
Außer dem sichtbaren Unterschied von Mann und Frau, gibt es keinen einzigen Unterschied! Der Unterschied der wahrgenommen wird, ist ganz alleine auf die Erziehung zurück zu führen. Die falsche Erziehung ist es, die uns zu Heteros macht, aber in Wirklichkeit sind wir alle bi!


Das sagt Gendermainstreaming.

Und das Programm wird gegenwärtig nach und nach von oben nach verordnet und durchgesetzt!

Dagegen wehre ich mich!





Gleichberechtigung versus Gleichstellung!!!






..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Na ja, mir wächst ja auch kein Schnippel, wenn ich eine Bohrmaschine in die Hand nehme und über die nächste Frau herfallen will ich dann auch nicht.

Also ok, irrational. Gibt es da ein Heilmittel gegen? Ich meine die Homophobie und die daraus folgende Irrationalität.

LG
Any

Das dürfte individuell sein, je nach Ausprägung.
Manchmal braucht es einfach nur Gewöhnung.
 
Ich bin auch dafür, dass das jeder Mensch selbst entscheiden dürfen sollte.
Ob nun Mann oder Frau.
Nur ist es schon so, dass Mann meist ein Problem damit hat, wenn Mann mit Mann und so... also meiner hat da ein ganz großes Problem mit.
 
Gewiss, aber wenn sie nur deshalb stillt, weil Studien ihr sagen, dies sei für die Gesundheit ihres Kindes vorteilhaft, dann ist da was verkehrt.

Man braucht keine Studien, wenn man sensibel genug ist und ein Gefühl für das eigene Kind hat, dann spürt Frau was Sache ist. Aber leider ignorieren viele Frauen dieses Gefühl oder müssen es ignorieren, weil sie gezwungen sind, in die Arbeit zu gehen, um nicht in die Sozialhilfe abzugleiten.

Aber Studien sind dann gut, wenn hardliner Feministinnen (meist selbst nie Kinder gehabt oder mit ihnen umgegangen), aus ideologischen Gründen das Gegenteil behaupten.


..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Werbung:
Und ich bin "gegen" Gleichstellung!!!

Gleichstellung bedeutet gleiche Recht für Mann und Frau. Das sie einander gleichgestellt sind gesellschaftlich.

Was hast Du für ein Problem damit?

Der Rest ist doch deine Fantasie und bedient deine Ängste, weil Du es lieber so sehen würdest, dass es anders ist. Und dann schiebst Du die Kinder vor, die dir so wichtig sind. Wenn dir Kinder wirklich wichtig wären, müsstest Du darauf bestehen, dass die Väter sich auch genauso intensiv um ihren Nachwuchs zu kümmern haben. Und das Väter ihren Kindern vorleben, dass es keine Tätigkeiten gibt, die nur Frauen bzw. Männer ausführen sollten.

Damit sie eben die Freiheit haben, nach ihren tatsächlichen Neigungen und Wünschen leben zu können, beruflich wie privat. Das auch Jungs mit Puppen spielen können oder Ballett tanzen, wenn sie Lust haben oder eben Mädchen mit Lego Häuser bauen oder Fisher Maschinen konstruieren.

LG
Any
 
Zurück
Oben