Flüchtlinge - Plage oder Chance?

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Wenn Du so kommst.....

Wo liegen denn unsere "organisch gewachsenen" Grenzen?
An der Wolga, der Memel, oder an der Oder?

Was wir heute haben sind auch nur die Grenzen, Die uns unsere eigene "Expansionslust" gelassen hat.

Das hat uns aber nicht daran gehindert Etwas aus unserem Land zu machen.



kunststück???? mit den enormen materiellen unterstützung der amerikaner..(marshall-plan).

shimon
 
OT
Finde erstmal heraus, was ein Fred ist.
Hey Du!
Wie sieht es denn eigentlich mit dem Wort aus?
was ist das?
:p
Die bekanntesten Dinge, sind oftmals die,
welche am wenigsten erkannt sind.
ich hätte da eine ganze Liste von, wenn es Dir nichts ausmacht
Mit Sonne Mond und Sterne
Tag und Nacht,
können wir die Liste
neben Tempel und Wort gleich weiterführen
OTende
 
Zumindest wärs nicht so rechts.
So rechts wie die IS? Oder wie die Diktaturen in Afrika? Oder wie sehr rechts?

Und wenn Du es ok findest, dass Deutsche wegen ihrer mörderischen Vergangenheit nicht gemocht wurden/werden, dann müsste es auch ok sein, Muslime nicht ok zu finden, mit ihrer mörderischen Gegenwart... hm, deine Logik erscheint mir ein Eigentor zu sein, der Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wohl eher fördert.

Lg
Any
 
So rechts wie die IS? Oder wie die Diktaturen in Afrika? Oder wie sehr rechts?

Und wenn Du es ok findest, dass Deutsche wegen ihrer mörderischen Vergangenheit nicht gemocht wurden/werden, dann müsste es auch ok sein, Muslime nicht ok zu finden, mit ihrer mörderischen Gegenwart... hm, deine Logik erscheint mir ein Eigentor zu sein, der Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wohl eher fördert.
Menschen zu kriminalisieren, die auf der Flucht sind, ist was?
 
Es kriminalisiert hier niemand, außer Du gerade in deinem Kopf. ;)

Und Lucia mit ihren Ausführungen.

LG
Any
Ich sehe halt erstmal nur Menschen, die flüchten und nicht aufgrund ihres Glaubens, ihres Aussehens, Herkunft oder Hautfarbe vorverurteile.
Aber ich habe auch keine Angst um meinen Gartenzaun.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich sehe halt erstmal nur Menschen, die flüchten und nicht aufgrund ihres Glaubens, ihres Aussehens, Herkunft oder Hautfarbe vorverurteile.
Aber ich habe auch keine Angst um meinen Gartenzaun.

Ich beschaue hier politisch die Situation, unabhängig von meiner persönlichen Meinung dazu.

Die da wäre: helft den Menschen wesentlich und zuerst in ihrer Heimat, da die Probleme in den Griff zu bekommen. Erst dann macht es Sinn Menschen (als Einwanderer) aufzunehmen. Mit der politischen Maßnahme Flüchtlingen vorübergehend einen Schutzraum zu bieten bin ich einverstanden.

Geradezu pervers finde ich den Versuch, Menschen, die aus ihrer Heimat gegen ihren Willen oder nur aus wirtschaftlichen Interessen herausgerissen werden, uns hier als wertvolles Wirtschaftsgut verkaufen zu wollen. Siehe auch den verlinkten Artikel von Lucia dazu.

Lg
Any
 
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Mal ganz nüchtern betrachtet...

Im Jahr 2011 musste die Stadt Köln für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen fast 22 Millionen Euro ausgeben - nicht mitgerechnet die nun anstehenden Investitionen in neue Flüchtlingsunterkünfte.
http://www.dw.de/für-asylbewerber-wird-der-wohnraum-knapp/a-16959117
Rechnen wir mal... Köln hat m.W. rund 1 Million Einwohner. Macht 22 € je Kopf. Und jetzt mal nicht anonyme Steuergroschen vorstellen, sondern, daß in der Haustür bei einer Familie einer "vom Amt" in der Tür steht:
Hier wohnen 2 Eltern, zwei Kinder, macht 88 € für "Flüchtlinge", bar auf die Hand: Acht Zehneuroscheine, einen Fünfer, eine 2-€-Münze, eine 1-€-Münze. Ganz konkret: Ein ordentlicher, realer, be-greifbarer Batzen Geld, von dem die Familie ein paar Tage einkaufen könnte. Tatsächlich ist's noch mehr, weil einiges gebaut werden soll und auch die Preise steigen. Greift in Euer Portmonnaie, nehmt eine Eurer Familie entsprechende Summe raus... Das Geld ist weg! Für Fremde, für "Nicht-von-Eurer-Familie"... Na, wie hoch ist die Begeisterung für Illegale noch? Ehrlich!? Klar, sehr modellhaft und nicht präzise berechnet, aber ich kann nicht glauben, daß es Spaß macht, soviel Geld für nichts rauszurücken. Jeder einzelne Illegale lebt de facto auf Eure Kosten. Das ist nicht wegzudiskutieren.

Nehmen wir jetzt die Familie, deren neues Eigenheim gerade 70.000 € an Wert verloren hat wegen einer Ladung Migranten-Container vor der Haustür (20% sind realistische Werte auf der Basis der Erfahrung von Maklern), sieht das nochmal ganz anders aus. 70.000 € nicht als abstrakte Zahl auf dem Papier, sondern wieder ganz konkret als Geldscheinbündel in der Hand, 700 Hunderteuroscheine, das hat Dimensionen, da auch dürften einige Befürworter mit den Ohren schlackern und sich wegducken.
550.000 werden mittlerweile von Realisten (und nicht Traumtänzern) für dieses Jahr prognostiziert. Das kostet jeden Bundesbürger richtig viel Geld, ganz konkret, be-greifbar in realer Münze in der Hand...
Und nächstes Jahr? Und übernächstes Jahr? Und... Ad infinitum... Für wieviele Millionen soll D das Sozialamt und Flüchtlingsheim spielen? 2? 10? 50? 100? Afrika produziert Unmassen Nachschub: In den nächsten 35 Jahren ein Plus von 1000 Millionen, in den nächsten 85 Jahren 3000 Millionen...

Einfach mal drüber nachdenken und zwar ohne ideologische Scheuklappen und Helfersyndrom, dafür mit Kalkulation der Kosten, die übrigens keineswegs nur pekuniärer Art sind, sondern auch ganz gewaltig das Kapitel Lebensqualität umfassen...

Die Analyse und Bewertung überlasse ich Euch. Bin mal gespannt... :rolleyes:

LG
Grauer Wolf
 
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