Existiert eine Seele?

Du erzählst sehr viel von Informationen. Was sind Informationen im physikalischen Kontext? Informationen sind ja im Grunde weder Materie noch Energie, auch nicht Feld oder Kraft.

Richtig! Sie interagiert auch nicht. Sie ist das was aus den "Bausteinen" des Universums die Dinge daraus macht, die sie sind. Egal um was es sich handelt.
Eben Formation, oder Form.
Obwohl sie selbst nicht interagiert und nicht wahrnehmbar ist, bildet sie eine Basis auf der Materie und Energie interagieren.

Beispiel: Wenn Du einen klumpen Lehm hast, so ist es ein klumpen Lehm. Wenn Du daraus ein Gefäß formst, so informierst Du den Lehm neu. Du bringst ihn in eine neue Formation. Die Materie ist immer noch der selbe Lehm. Lehm ist aber kein Gefäß. Erst durch die Formation ist es ein Gefäß. Aber ohne die Materie kann man auch nichts formen (informieren). Erst durch die "Dualität" von Materie und Information ist die Existenz möglich. Egal um was es sich handelt. Ob es nun etwas lebloses ist, eine Maschine, oder ein Lebewesen. Objekte haben feste Formen. Maschinen haben festgelegte Formen der Abläufe (Informierungen). Lebewesen haben Basisformen, die "frei" informieren sich selbst formen können.

Es gibt nach meiner Meinung Parallelen:
Seele-Körper; Bewusstsein-Synapsen; Formation-Materie

Eigentlich ist es eine "Trialität".
- Materie die als Träger der Formation dient,
- Energie (Kraft) die Materie bewegt (informiert).
- Und die Formation die aus etwas macht, was es ist, bzw. die Basis für die Interaktion mit Materie und Energie bildet.

Egal was man, oder sich verändert, man verändert nur die Formation der Baustene aus denen alles besteht. Man kann nichts verschwinden lassen, man kann es nur verändern. Bzw. es kann sich nur verändern neu informieren.
Eine Informierung informiert aber nicht nur einen kleinen Teil, sondern auch immer alles andere zur gleichen Zeit. Es kann also nie etwas allein informiert werden.

Hierzu ein kleines Bispiel um sich das besser vorstellen zu können:

Sagen wir mal alles würde nur aus aus nur 7 Teilen bestehen.
Formation2.PNG

Und ich möchte nun die oberen 2 Dreiecke zu einem Rechteck informeiren.
Da mann ja nichts im Universum einfach verschwinden lassen kann, verändere ich die Formation indem ich ein Teilchen (hier gelb markiert) z.B nach rechts unten verschiebe.
Formation1.PNG

Nun habe ich die Formation (des Rechtecks) die ich wollte, aber zum selben Zeitpunkt wurde auch alles andere neu informiert. Unser ganzes "7 Teilchen Universum" hat nun ebenfalls (unabhängig der physichen Auswirkung) eine neue Formation.
Ob es nun ein Gegenstand ist, der bewegt wird, oder irgendwelche Moleküle in einer Synapse eines Gedanke neu formiert wird, ob es ein Planet ist, der in seiner Umlaufbahn eine neue Position eingenommen hat, oder jemand ein Buch schreibt, oder ob es vermutlich ein Quantenteilchen ist, es macht vom Prinzip der Formation des Ganzen keinen unterschied.

Interessant finde ich auch dass einige Parallele Formen (Formationen) in Esoterik, Natur, Modellen der Wissenschaft und noch vielen anderen Bereichen zu finden sind.

Liebe Grüße Reiner
 
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Die Schöpfungsgeschichte wird auch von vielen Christen inzwischen eher als eine Art Gleichnis betrachtet und nicht als geschichtliche Gegebenheit - bis auf ein paar Spinner, die u.a. immernoch die Reste der Arche Noah am Ararat suchen

Nein, ich bin der Meinung, dass die Evolution die Konstruktionsmethode Gottes ist. Gott ist Geist. Das menschliche Bewusstsein ist ebenfalls Geist. Mir fiel auf, dass sich der Geist vorzugsweise der Wahrscheinlichkeitsmodifikationen bedient, um auf materielle und energetische Prozesse einen aktiven Einfluss zu nehmen. Meine Theorie zur quantenneurodynamischen Beschreibung der Interaktion zwischen Geist und Gehirn basiert auf der Wahrscheinlichkeitsmaximierung spezifischer Reaktionen an den Synapsen, die durch mentale Aktivitäten evoziert werden. Gott erhöhte während des evolutionären Prozesses eventuell die Wahrscheinlichkeit der Akkumulation selektionspositiver Mutationen, damit sich trotz der minimalen Wahrscheinlichkeiten neuartige Organsysteme und anatomische Strukturen, schlussendlich aber auch gänzlich neue Organismen bilden konnten.

Betrachtet man die fossile Dokumentation, ist ja zweifelsohne eine Anagenese vom Primitiven zum Komplexen zu konstatieren, wobei es immer wieder zur Evolution neuer Organe, Eigenschaften, Spezies, Gattungen, Familien etc. kam.

Für den Geist scheint es charakteristisch zu sein, mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsveränderungen auf die Materie einzuwirken, wobei zugleich ein etwaiger Konflikt mit dem Energieerhaltungssatz der Physik vermieden wird.

Gehen wir weiter zu der moralischen Struktur? Was ist Dir lieber? Eine Moralstruktur, die auf der Angst vor einem strafenden Gott beruht, oder eine, die darauf beruht, wie man eiine möglichst angenehme Welt erschaffen kann?

Nein, die Basis menschlicher Moralität sollte in der Tat nicht die Angst sein, sondern Nächstenliebe, auch Mitgefühle mit Anderen. Sicherlich tragen neben der emotionalen Grundlage auch rationale Erwägungen zur allgemeinen Begründung von Ethik und Moral bei. Das wichtigste Gebot im Christentum lautet, Gott und den Nächsten zu lieben.

Und welchen Sinn hat ein wahrscheinlich künstlicher Sinn?

Er füllt ein inneres Vakuum, nimmt die Emotion der Leere, der Sinnlosigkeit und kann manchen Menschen helfen, dem eigenen Leben einen Sinn zu geben, eine Identität und Lebensaufgabe in Christus zu finden und sich mit Menschen ähnlicher Mentalität und Orientierung zu verbinden. Er schafft Gemeinsamkeit, Gemeinschaft.
 
Nein, die Basis menschlicher Moralität sollte in der Tat nicht die Angst sein, sondern Nächstenliebe, auch Mitgefühle mit Anderen. Sicherlich tragen neben der emotionalen Grundlage auch rationale Erwägungen zur allgemeinen Begründung von Ethik und Moral bei. Das wichtigste Gebot im Christentum lautet, Gott und den Nächsten zu lieben.

Es heißt da auch, dass mann sich kein "Bild" von Gott machen soll.

Reiner schrieb:
Nun das Problem ist aber dass Religionen voll von "Gottesbildern" in den verschiedesten Formen sind. "Bilder" von Menschen gemacht, die sich auf den Menschen beziehen. Bilder, die den Menschen (Sich selbst) als "das Maß aller Dinge" nimmt.
Und das meiner Meinung schlimmste aller "Gottesbilder" ist die Personifizierung Gottes. Was wie die Geschichte lehrt schon unsägliches Leid verursacht hat.
Denn eine von Menschen interpretierte "Gottesperson" interpretiert nicht den "Willen Gottes", sondern sletztendlich seines eigenen Menschen Wille.
Die vielen Kriege die in der Bibel beschrieben werden, die welche auf Grund des Glauben geführt wurden und die, welche gerade geführt werden resultieren meines erachtens aus solchen personivizierten "Gottesbildern".

Vielleicht hat sogar mancher Wissenschafteler, dem man die "Fixierung auf die niedrigen Dinge" vorwirft und für den sich nicht alles nur um den Menschen dreht eine bessere Vorstellung von der Größe, Vielfältigkeit, Schönheit und "Wunder" Gottes als ein "geistlicher Glaubender"?

Religionen sehe ich ehr als eine Art "Regeln" für ein "Soziales Netzwerk". Relgeln egal in welchem Bereich sind keine Wahrheit und keine Lüge. Es sind einfach Regeln, die einen gewissen Spielrum der Interpretation bieten.
Wenn Regeln zu einer Person werden, hat dass meist schlimme Folgen. Egal ob in der Religion, Politik, oder Wissenschaft!

Liebe Grüße Reiner
 
Mit der Distanzierung vom Dualismus müsste ich mich jedoch von verschiedenen Aspekten der Religiosität und der Spiritualität verabschieden! Der pure Naturalismus bzw. Materialismus ist allerdings kalt und tot. Er erfüllt keine religiösen Emotionen und Bedürfnisse!
Irgendwann muss sich auch jedes Kind mit der kalten und unbefriedigenden Wahrheit anfreunden, dass es keinen Osterhasen und keinen Weihnachtsmann gibt. Die Welt ist ein unfairer Ort.
 
(...) Für den Geist scheint es charakteristisch zu sein, mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsveränderungen auf die Materie einzuwirken, wobei zugleich ein etwaiger Konflikt mit dem Energieerhaltungssatz der Physik vermieden wird.

Wobei Du allerdings in andere Konflikte mit der Quantenmechanik gerätst.

Nein, die Basis menschlicher Moralität sollte in der Tat nicht die Angst sein, sondern Nächstenliebe, auch Mitgefühle mit Anderen. Sicherlich tragen neben der emotionalen Grundlage auch rationale Erwägungen zur allgemeinen Begründung von Ethik und Moral bei. Das wichtigste Gebot im Christentum lautet, Gott und den Nächsten zu lieben.

Ok. Wozu brauhst Du dann aber einen Gott? Eine auf Nächstenliebe beruhende Moral funktioniert auch ohne.

Er füllt ein inneres Vakuum, nimmt die Emotion der Leere, der Sinnlosigkeit und kann manchen Menschen helfen, dem eigenen Leben einen Sinn zu geben, eine Identität und Lebensaufgabe in Christus zu finden und sich mit Menschen ähnlicher Mentalität und Orientierung zu verbinden. Er schafft Gemeinsamkeit, Gemeinschaft.

Ja, das hat durchaus was für sich. Es kann aber auch nach hinten losgehen. Dann zum Beispiel, wenn die Grenzen der Gemeinschaft zu stark sind und die Nächstenliebe plötzlich nur noch für Menschen innerhalb dieser Grenzen gilt. Das passiert immer wieder mal in allen möglichen Gruppierungen - auch, wenn sie sich das Gegenteil auf die Fahnen schreiben.
 
D.h. ist Deiner Ansicht nach auch der ganze Zirkus mit dem mehrfachen verdünnen und auf charakteristische Art schütteln sinnlos

Hierzu möchte ich vielleicht noch kurz was zur Problematik der Homöopathie sagen:

Das Problem der "Feinstofflichkeit".
Wenn ich etwas immer weiter verdünne ergibt sich das Problem, dass irgendwann mehr Trägersubstanz als Moleküle der Ursubstanz vorhanden sind.
Dass bedeudet es würde Globuli geben, die ein Meolekül des Wirkstoffs enthalten und Globuli die kein Molekül enthalten. Es kann ja kein Globuli ein halbes Meolekül enthalten. Je höher also die Potenzierung um so unterschiedlicher sind die Globulis in ihrer Feinstofflichkeit.
Es Potenziert sich die unvorhersehbarkeit der Feinstofflichkeit!

Das Problem der Information.
Da ja Information, Formation ist, besitzt das Zuckerkügelchen (die Trägersubstanz) auch eine herstellungsbedingte Formation. Das heißt die Struktur jedes Kügelchen ist unterschiedlich.

Ich will jetzt damit nicht behaupten, dass Homöopathie nicht funktioniert, (sie funktioniert ja) sondern man sich vielleicht nur über manche Erklärungsmodelle Gedanken machen sollte.
Wie z.B. dass allein schon das Mittel der Homöopathie große Unterschiede aufweist. Je feiner etwas wird um so spezifischer wird zwar die Auswirkung, aber sie wird auch um so unvorhersehbarer.

Liebe Grüße Reiner
 
Hierzu möchte ich vielleicht noch kurz was zur Problematik der Homöopathie sagen:

Das Problem der "Feinstofflichkeit".
Wenn ich etwas immer weiter verdünne ergibt sich das Problem, dass irgendwann mehr Trägersubstanz als Moleküle der Ursubstanz vorhanden sind.
Dass bedeudet es würde Globuli geben, die ein Meolekül des Wirkstoffs enthalten und Globuli die kein Molekül enthalten. Es kann ja kein Globuli ein halbes Meolekül enthalten. Je höher also die Potenzierung um so unterschiedlicher sind die Globulis in ihrer Feinstofflichkeit.
Es Potenziert sich die unvorhersehbarkeit der Feinstofflichkeit!

Du vergisst die Möglichkeit, dass Homöopathie einzig und allein eine Placebo-Medizin ist ohne Wirkung von den Globuli. Darum poche ich ja auch hier auf gute wissenschaftliche Methodik und habe ein Doppelblindverfahren vorgeschlagen, mit dem selbst Homöophaten einverstanden sein müssten, weil darin auch die individualität der Patienten und Behandlungen gewahrt bleibt.

Das Problem der Information.
Da ja Information, Formation ist, besitzt das Zuckerkügelchen (die Trägersubstanz) auch eine herstellungsbedingte Formation. Das heißt die Struktur jedes Kügelchen ist unterschiedlich.

Ich will jetzt damit nicht behaupten, dass Homöopathie nicht funktioniert, (sie funktioniert ja) sondern man sich vielleicht nur über manche Erklärungsmodelle Gedanken machen sollte.
Wie z.B. dass allein schon das Mittel der Homöopathie große Unterschiede aufweist. Je feiner etwas wird um so spezifischer wird zwar die Auswirkung, aber sie wird auch um so unvorhersehbarer.

1.) Ich bin davon überzeugt, dass Homöopathie nicht funktioniert. Und ohne Beleg mit guter Methodik bleibe ich bei dieser Überzeugung. Wenn man hier nun mit der Doppelblind-Methodik nicht einferstanden ist, muss man sich eine andere ausdenken, die ebenfalls gesichert Placebo-Effekte (Suggestion und (Selbst-)Täuschung) ausklammern. Sich darauf ausruhen zählt jedenfalls nicht.

2.) Und was dieses Erklärungsmodell angeht, so ist das auch nichts neues. Allerdings hat es ein Problem: Die Moleküle bewegen sich auch untereinander. Die Information geht mitunter auch schnell verloren. Und, was jetzt am speziellen Schütteln oder Zerreiben beim Potenzieren die Informationen länger hält als eine Tollkirsche, die sonst einen Waldbach sofort zu Bella Donna D25 machen würde, wenn sie reinfällt, wird dadurch auch nicht beantwortet.
 
Irgendwann muss sich auch jedes Kind mit der kalten und unbefriedigenden Wahrheit anfreunden, dass es keinen Osterhasen und keinen Weihnachtsmann gibt. Die Welt ist ein unfairer Ort.

Dieser Satz von Tarbagan ist ein genialer Aufhänger für das Thema Seele. Vielleicht hört es sich absurd an, aber es wäre zumindest einer Überlegung Wert weshalb es in verschiedenen Bewußtseinsebenen eben doch Osterhasen, Weihnachtsmänner, Seelen, Götter, etc. gibt, so wie es kalte Wahrheiten und unfaire Orte auf der Welt gibt - letztere beide kann es eigentlich für Materialisten auch nicht geben ! Wie kann es Psychologie und Theologie als Studienfächer geben, wenn es Gott und Psyche nicht gibt.

Osterhasen, Weihnachtsmänner, Seelen, Götter und Glauben im Besonderen erfüllen Funktionen für unser Bewußtsein, für unsere Entwicklung.

Was Reduktionisten so gerne über sehen, daß sie genau so inneren Glaubensätzen unterworfen sind wie jeder Mensch, daß sie genauso über diese unbewußten Paralelluniversen ihre eigene Wirklichkeit schöpfen, also wirken. Denn es gibt materiell gesehen keine kalten Wahrheiten - Wahrheit ist subjektiv genauso wie Kälte - es gibt keine unfairen Orte - es gibt Orte und wir machen sie aus unserem Glauben heraus unfair.

Versteckt ein Materialist eigentlich noch Osterhasen und Ostereier für seine Kinder und wenn ja warum ?? Oder ist er einfach kalt wenn er es nicht tut ?? (Das sind ernst gemeinte Fragen)

Durch meine Bewußtseinsreisen - Erforschung, weiß ich nur eines, wenn man mal den Punkt erlebt jenseits des Glaubens, jenseits von Seele und WESENentlichem nur reine Materie zu sein zu erleben - bleibt da ein Gefühl einer enormen Destabilisierung, welche ohne SEINSGRUND in den Abgrund der Beliebigkeiten führt - in ein NICHTS der materiellen ILLUSIONEN, als Konsequenz ist es egal ob ich Dikator, Papst, Bürger oder Penner bin oder gar jemanden töte einfach so !
Dieser Schritt das zu erleben war wichtig für mich (weshalb der Schritt zum reinen Rationalisten/Materialisten auch wichtig ist), doch er ist nicht der Letzte. Was in mir einfach da war und in meinem Bewußtsein erwachte war der LEBENSFUNKE welcher mich herausforderte weiterzugehen in die Zwischenräume im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos (Universum). Was dann kam war ein Leuchten und Töne jenseits der Worte/des Beschreibbaren - STAUNEN - Das Lachen und die Freude über einen kosmischen Witz.

Diesen Witz - das Leben und dass es mehr als Materie gibt und jede Wirklichkeit keinenfalls beliebig ist läßt nicht beweisen, sondern nur leben und erfahren.

LG Siegmund
 
Claro gibt es eine Seele, aber wenn hier auch noch andere daran glauben, an die Reinkarnation, dann sollten sie mir lieber glauben, dass ich mir gewiss bin, in welchem Körper meine Seele einmal gesteckt hat: Die da war die des Judas, die des Goethe, die des Nietzsche. Was macht denn für euch Reinkarnation für einen Sinn, wenn ihr nie wisst, WER ihr ward und noch weniger, wenn ihr nicht Persönlichkeitsanteile und Erinnerungen an das frühere Leben mit euch herumschleppt. Ich bin mir dessen gewiss und möchte meine Wiedergeburt nicht verheimlichen, weil ich wieder da bin, genau wie die Seelen all eurer Heiligen. Es ist so einfach.
 
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1.) Ich bin davon überzeugt, dass Homöopathie nicht funktioniert. Und ohne Beleg mit guter Methodik bleibe ich bei dieser Überzeugung.

Angenommen Du hättest eine sehr schwere Erkrankung und eine Methode wie Homöophatie würde dich, einfach weil du es probierst, innerhalb kürzester zeit gesunden lassen. Was dann ?
Weshalb war deine Selbsttäuschung/Suggestion fähig dich krank werden zu lassen und dann gesund zu machen ?
Weshalb werden die einen Krank und die anderen nicht bei gleicher Umweltdisposition ? Der eine bekommte die Grippe der andere nicht.

Wo wäre die Ursache von Krankheit/Schwächung des Immunsystems im allgemeinen zu suchen ?

Weshalb erkranken manche Raucher nicht werden uralt - frage zielt in die selbe Richtung !

LG Siegmund
 
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