Meine Feststellung beruht auf den Posts von Jesus und Opti, bzw. deren Inhalt!!gaby schrieb:wo genau findest du diese menschen die meinen geistige gesundheit allein gepachtet zu haben?
LG
Elke
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Meine Feststellung beruht auf den Posts von Jesus und Opti, bzw. deren Inhalt!!gaby schrieb:wo genau findest du diese menschen die meinen geistige gesundheit allein gepachtet zu haben?
Motorradkraut schrieb:Findet ihr Esoteriker Assozial? Ich sag jetzt ganz bewusst nicht Egoistischweil das soviel heisst wie ich-bezogen, was durchaus auch NICHT negativ sein kann. Bis zu einem gewissen grade.
Halte mich mit meiner Meinung mal zurück![]()
Hervorragend ausgedrückt für meine Ohren. Was mir besonders gut gefüllt: "...wir alle sind doch EIN wesen und haben nch meiner erfahrung im innersten den selben wunsch: wir wollen einzigartig sein, geliebt und erkannt werden und uns bloß nicht verloren gehen." Da kann mehr viel draus lesen, je nachdem, welche Bedeutung die Worte für einen haben. Ich persönlich bin an dem Wort "Einzigartig" hängen geblieben, Du schreibst, daß wir alle ein Wesen sind und unser Wunsch nach "Einzigartigkeit" drückt aus, daß sich dieses Wesen in unserer Art "Mensch" zum Ausdruck bringt. Von der Art her sind wir alle gleich, ebenso wie die Hauskatzen alle von der Art gleich sind. Im Unterschied zu der Katze haben wir aber ein individuelles Streben in uns, das uns von unseren Artgenossen teilweise sehr stark unterscheidet. Es gibt Menschn, die aus Überzeugung kein Fleisch essen- bei Katzen wird man da lange suchen. Das zeigt im Kleinen, daß unserer Natur anders ist als die natur anderer Arten und daß der Mensch die "Krone der Schöpfung" ist.gaby schrieb:wo genau findest du diese menschen die meinen geistige gesundheit allein gepachtet zu haben?
nach meinem gefühl hat sich in der szene schon viel geändert. wenn ich an die besuche sogenannter selbstfindungsseminare früher denke, und daran was ich jetzt so - z.b. in diesem forum - lese, denke ich dass auch die "esoteriker" langsam erwachsen werden
und sogar aus solchen ver-irrungen kann man etwas gutes ziehen. und sogar die unbewussten, bewussten, suchenden, nicht suchenden, ganz egal wir alle sind doch EIN wesen und haben nach meiner erfahrung im innersten den selben wunsch: wir wollen einzigartig sein, geliebt und erkannt werden und uns bloß nicht verloren gehen.
unter diesem aspekt kann man die ganze szenerie mit einem augenzwinkern betrachten - nur fürchten darf man sich nie!!
Haris schrieb:Niemand ist irgendetwas, was man nicht in ihn hineinsieht. isch mei Meinung dazu.
jaja, ich kenne die Weltsicht der Schamanen, aber ich finde nicht, daß sie im Widerspruch zu dem steht, was ich geschrieben habe. Ich denke, die Schamenen haben diese Sicht auf die Welt, wie meine Worte sie oden beschreiben, schon lange hinter sichsage schrieb:Hallo,
ich sehe den Menschen nicht als krone der Schöpfung. Die indianische These der 4 "Königreiche2 trifft da besser(meine Meinung) das 1 Königreich ist das der Steinvolkes,
das 2.Königreich ist das der Pflanzen, die das 1. brauchen , um sich festzuhalten und sich zu ernähren. Das 3. Königreich ist das der Tiere, die sich von Pflanzen und/oder natürlich auch von anderen Tieren ernähren, die Erde gibt ihnen Unterschlupf, das 4. und letzte Königreich ist das der Menschen, die von allen anderen Königreichen abhängig sind und dadurch das schwächste Glied in der Kette sind.
Tieren Gefühle abzusprechen, ist eine urchristliche Erfindung.
Die meisten esoterischen Strömungen sind sehr extrem in ihren Anforderungen, hingegen ein indianischer "Medizinmann/frau" lebt ganz normal, teilw. landen sie sogar wegen Schlägereien im Gefängnis,sie haben nichts gegen Hamburger oder Coke, jeder wie er´s mag.Sie nehmen sich als Teil des Ganzen und nicht wie viele der westlichen "Gurus" als Nabel der Welt.
Alles gute
Sage
In five hundred years of fighting not one indian turned white
Sie sind eben Teil der Natur, wozu meine Worte aber im Grunde auffordern. Der Mensch kann Teil der Natur sein, obwohl er die Krone der Schöpfung ist. Das widerspricht sich ja nicht. Der Schamane sieht vielleicht den Unterschied zwischen sich und dem Tier-, Pflanzen- und Mineralreich eher darin, daß die Wesen der anderen Reiche so vollkommenen sind, daß sie keine spirituelle Praxis mehr brauchen. Hieraus entspringt nach meinem Verständnis in dier Kultur die Liebe zur Natur, die Achtung zu den Wesenheiten und die Magie. es ist ja schließlich der Schamane, der zwischen den Welten reisen muß- die Tiere z.B. haben ungehinderten Zutritt auf alle Ebenen- sie sind einfach da. Der Schamane muß dafür erst eine spirituelle Praxis ausführen. Von daher ist das Tierreich dem demütigen Schamanen sogar "überlegen". Aber: daraus läßt sich nicht ableiten, daß der Mensch nicht dennoch die Krone der Schöpfung sein kann. Ich gebe aber zu: es ist eine Frage der Bewertung, der persönlichen Sicht. Mir selber liegt die schamanische Sicht ja auch sehr.jaja, ich kenne die Weltsicht der Schamanen, aber ich finde nicht, daß sie im Widerspruch zu dem steht, was ich geschrieben habe. Ich denke, die Schamenen haben diese Sicht auf die Welt, wie meine Worte sie oben beschreiben, schon lange hinter sichsage schrieb:Hallo,
ich sehe den Menschen nicht als krone der Schöpfung. Die indianische These der 4 "Königreiche2 trifft da besser(meine Meinung) das 1 Königreich ist das der Steinvolkes,
das 2.Königreich ist das der Pflanzen, die das 1. brauchen , um sich festzuhalten und sich zu ernähren. Das 3. Königreich ist das der Tiere, die sich von Pflanzen und/oder natürlich auch von anderen Tieren ernähren, die Erde gibt ihnen Unterschlupf, das 4. und letzte Königreich ist das der Menschen, die von allen anderen Königreichen abhängig sind und dadurch das schwächste Glied in der Kette sind.
Tieren Gefühle abzusprechen, ist eine urchristliche Erfindung.
Die meisten esoterischen Strömungen sind sehr extrem in ihren Anforderungen, hingegen ein indianischer "Medizinmann/frau" lebt ganz normal, teilw. landen sie sogar wegen Schlägereien im Gefängnis,sie haben nichts gegen Hamburger oder Coke, jeder wie er´s mag.Sie nehmen sich als Teil des Ganzen und nicht wie viele der westlichen "Gurus" als Nabel der Welt.
Alles gute
Sage
In five hundred years of fighting not one indian turned white
Sie sind eben Teil der Natur, wozu meine Worte aber im Grunde auffordern. Der Mensch kann Teil der Natur sein, obwohl er die Krone der Schöpfung ist. Das widerspricht sich ja nicht. Der Schamane sieht vielleicht den Unterschied zwischen sich und dem Tier-, Pflanzen- und Mineralreich eher darin, daß die Wesen der anderen Reiche so vollkommenen sind, daß sie keine spirituelle Praxis mehr brauchen. Hieraus entspringt nach meinem Verständnis in dieser Kultur die Liebe zur Natur, die Achtung zu den Wesenheiten und die Magie. es ist ja schließlich der Schamane, der zwischen den Welten reisen muß- die Tiere z.B. haben ungehinderten Zutritt auf alle Ebenen- sie sind einfach da. Der Schamane muß dafür erst eine spirituelle Praxis ausführen. Von daher ist das Tierreich dem demütigen Schamanen sogar "überlegen". Aber: daraus läßt sich nicht ableiten, daß der Mensch nicht dennoch die Krone der Schöpfung sein kann. Ich gebe aber zu: es ist eine Frage der Bewertung, der persönlichen Sicht. Mir selber liegt die schamanische Sicht ja auch sehr.