Eine (un?) mögliche Erdengeschichte

Terrageist

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Hallo, da ich jetzt gerade im Buch "Mein Vater war ein MIB" von Jason Mason lese, und mir Vieles "Geschichtliches" in einer Weise unterkommt, dass ich nicht geahnt hatte, und vielleicht Viele nicht glauben würden, das aber in den Zusammenhängen, die ich in der letzten Zeit so erfahren habe, viel (zumindest in meinen Augen) Sinn macht, will ich hier mal das eine oder andere "aufschreiben". Vielleicht erstmal etwas durcheinander, bis ich einen "Faden" gefunden habe, um das eine zum anderen zu knüpfen.

Es ist eine Welt um uns, in die ich (so sagt man mir :D ), geboren bin, und von der ich in der erweiterten Form bisher nicht die geringste Ahnung hatte. Ich denke aber, andere auch nicht unbedingt.
Was man zuerst wahrnimmt, ist die eigene kleine Welt. Ich hatte von klein auf eine sehr kranke Mutter, so dass ich oft um ihr Leben fürchten musste, was mir schonmal so eine Art Sorgen um die Sicherheit überhaupt der Welt in dem Sinne einbrachte.

Das nächste war dann die Lebensgeschichte meiner Mutter, die sie früh anfing, mir zu erzählen. Nämlich, dass sie als Kind von ihrem Vater vergewaltigt worden war, von den Eltern nicht gewollt, da "unehelich", (es war das Jahr 1919), die ersten 6 Jahre bei verschiedenen Großeltern aufgewachsen.

Äußerlich kam die Geschichte der Deutschen dazu, der vergangene Krieg, und all die Übeltaten, von dem ich dann mehr in der Schule erfuhr.

So war in meiner Familie scheinbar überall "der Teufel", der Vater meiner Mutter, den ich persönlich nie kennen gelernt habe, bei meiner Geburt war er schon gestorben, und die Deutschen, Hitler und die Nazis sowieso.
Ich war auf jeden Fall immer ein sehr nachdenkliches, und daher auch stilles Kind. Zurückgezogen und für mich.
Mit meiner Mutter unterhielt ich mich schon früh über Psychologie, denn sie ging, zur Verarbeitung ihrer Kindheit regelmäßig zu einer Psychotherapeutin, und erzählte mir die von dort gekommenen Erkenntnisse und Einsichten. Beinahe war es, als würde ich mich damit schon auskennen.

Dieses Denken hat nie aufgehört, nur dass später dann noch eine Art "schamanisches" und "esoterisches" Denken dazu kam.
Ich begann dann, als Erwachsene, über das "Böse", wenn man so will, nachzudenken.. Eigentlich glaube ich nicht tatsächlich an das Böse, aber es ging ja um gewisse Missetaten, und auf welche Weise man es verstehen könnte, oder irgendwie einordnen.
Zumal zum Beispiel der Vater meiner Mutter verwandt war, und sich, so wie ich dachte, "Familienwunden" niederschlagen, wenn sozusagen ein Teil des eigenen Blutes verbannt und abgelehnt wird. So auch imgrunde die Führung des eigenen Landes, und Vorstellungen von Schuld, und auch das Verstehenwollen oder Begreifen, was eigentlich wirklich losgewesen ist, und wo die Welt hingehen will oder soll, wo Bedeutungen liegen usw.

Innerhalb der Esoterik begann ich daher auch, über "Luzifer und Satan" beispielsweise nachzudenken.

Inzwischen sehe ich Manches anders, wirklich geglaubt habe ich nie an diese Dinge. Aber es ging mir mehr um die Bedeutungen.

Als ich anfing, mich mit dem, was ich Esoterik nenne, zu beschäftigen, erfuhr ich auch von / über "Außerirdische". Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich direkt daran geglaubt habe, aber die gechannelten Bücher, die ich zu lesen bekam, sprachen mich vom Inhalt sehr an.
Und natürlich wünschte ich es mir auch.
Ich habe daher über die Jahre (etwa seit 80iger Jahre) immer an "gute" Außerirdische geglaubt, da immer nur freundliche wohlwollende Stimmen zu lesen waren. Da war die Rede von einer "Galaktischen Föderation des Lichts", von den Plejaden, Arkturus und jede Menge.
Allerdings war von Anfang an auch die Rede von eher bösen oder negativen Kräften, die angeblich die Welt so etwas wie "gefangen" hielten, sie, und damit jeden Menschen heimlich manipulierten, schaden wollten, ja allerdings wirkte das Ganze eher "dämonisch" auf mich, daher manchmal schwer tatsächlich begreifbar.

Immer so am Rande, anfangs eher nicht beachtet, da ja positives Denken wichtig war, außerdem Mangel an wirklichen Umgangsmöglichkeiten.
Bis mir irgendwann klar wurde, dass auch die scheinbar negativen Seiten betrachtet werden müssen. Da alles ein zusammen hängendes Teil ist, geht es irgendwann nicht ohne die Gesamtbetrachtung.
Ich begann, Bücher mit sogenannten "Verschwörungstheorien" zu lesen, es bedurfte einer gewissen Verarbeitungszeit, zumal der Geist zwischendurch auch immer mal wieder "aufgehellt" werden muss, um sich selbst im Ganzen gesund zu halten.
Also, Hinsehen, evtl. verstehen, sich aber nicht einfangen lassen. Man muss wissen, dass die eigenen Gedanken und die entsprechende Schwingung halt auch die eigene Lebensenergie darstellt und entsprechend das Lebensumfeld formt.

Gut, ich habe in der Überschrift "Erdengeschichte" geschrieben, und darum soll es auch gehen.
Vielleicht etwas ganz Unmögliches, jedoch, wer bereit ist, den wird das "wirkliche" Wissen eines Tages, ich behaupte mal, "befreien" können. Ich selbst empfinde es so, egal wie die Einzelheiten aussehen, zu sehen was wirklich abläuft, führt zu einer Art innerem Aufatmen. Selbst wenn es "schlimm" erscheinen mag, fühlt es sich trotzdem besser an, als immer dieser "Nebel" der vielleicht Harmonie mit dem innersten Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Okay, das war jetzt imgrunde nur eine "Einleitung". Viele werden es sicher nicht lesen, weil es zuviel ist, aber vielleicht ist das auch der Sinn, um zu "schützen", wer es nicht lesen soll. :)

Liebe Grüße
 
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In grober Form einmal Folgendes.

Etwa in den 1940iger Jahren nahmen sowohl Deutsche, als auch USA Kontakt mit Außerirdischen auf.
Oder die Außerirdischen traten an sie heran.
Bei Deutschland versuchten es zuerst , ich sage mal lichtvolle. Sie kamen von den Plejaden, und hatten unterirdisch Bereiche in positiver Form = Gesellschaften gegründet, dazu gehört die Bezeichnung "Vrill" und "Thule".

Letztens aber verband sich Deutschland lieber über die Grauen (Greys) mit den sogenannten Dracos, reptilienähnliche Wesen.
Sie, die Deutschen, fingen schon sehr früh, vielleicht ab 1930 mit Plänen an, in der Antarktis, innerhalb der Erde, Raumschiffe zu bauen, und schließlich auch selbst sich dorthin zurückzuziehen, wenigstens zum Teil.

Sie ließen sich auf die Reptilischen ein, die wohl schon seit vielen tausend Jahren hier sind.

Nach Ende des zweiten Weltkriegs machten sie einen Deal mit Amerika / USA, und schickten ihnen eine große Menge (Tausende?) ihrer Wissenschaftler, die sich mit dem Bauen von Raumschiffen auskannten. Im Gegenzug dazu war ihnen erlaubt, in den USA und auch in Großbritannien die Industrie zu unterwandern und jeweils machtvolle Positionen einzunehmen.
Der sogenannte Militärisch-Industrielle Komplex bildete sich daraus. Von da an, etwa in den 1950igern, begannen, die "Bilderberger", sich zu treffen, diese Treffen stehen damit in Zusammenhang.
Und das tiefste bestimmende Komitee (der Bilderberger) scheint aus Außerirdischen zu bestehen.

Das sind nur jetzt durcheinander geworfene Einzelheiten. Demnächst etwas genauer,
 
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Was ist die Bilderberg-Konferenz?​

Die erste Bilderberg-Konferenz fand Ende Mai 1954 im Hotel "de Bilderberg" in Oosterbeek bei Arnheim (Niederlande) statt – daher der Name. Prinz Bernhard der Niederlande hatte zu dem ersten Treffen eingeladen. Motiviert waren die Konferenzen von dem Wunsch, die Beziehungen zwischen den Staaten zu stärken.
So waren zunächst auch nur Eliten aus den Nato-Staaten eingeladen. Das änderte sich erst nach 1989. Heute stehen überwiegend weltpolitische Themen auf der Agenda.
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Alles andere drumherum zu Bilderberger ist VerschwörungsKram und Eso-Unsinn
 
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