Die Regenbogenstadt
In der Welt gibt es sieben miteinander verbundene Tempel, die man Gedanken-Maschinen nennt
Es sind große Kristalle, mit denen man Gedanken und mentale Bilder übertragen kann.
Sie sind in Tibet (Meistertempel), Indien, Iran, Türkei, Ägypten, Marokko und in den hohen Anden von Südamerika.
Das sogenannte "Hefferlin-Manuskript" ab etwa aus dem Jahr 1940 erzählt von einer antiken Zivilisation, in deren Aufzeichnungen es eine Stadt (Regenbogenstadt) gibt, die nach Aufzeichnungen über 2 Millionen Jahre alt ist.
Sie existiert in den Tiefen der Erde da wo die Antarktis ist.
Nach der Geschichte gibt es drei Wächter, die bestimmen, wer in die Stadt hineinkommt.
Dieses sind, der der einst war, der der jetzt ist, und der der immer sein wird.
Es bedeutet also Frieden mit der Vergangenheit, also auch, sich erinnern können,
als zweites, im Jetzt gänzlich da sein zu können,
und nach vorne zu schauen, anstatt zurück.
In dieser Stadt sind sämtliche Gebäude und auch die Pflasterung der Straßen aus einem besonderen "Kunststoff".
Selbst die Kleidung der Menschen.
Es gibt eine kontrollierte statische Elektrizität für Licht und Wärme.
Unter der Stadt gab es große über 30 Meter breite Dual-Tunnelsysteme für Untergrundzüge.
Sie fuhren selbst unter den Meeren überall hin.
Maschinen konnten problemlos dupliziert werden, indem die Atomstruktur manipuliert wurde / wird.
Dadurch konnten beliebig viele Kopien des Originals angefertigt werden.
Es gibt Maschinen, die Menschen durch mentale Übertragung Sprachen und Schriften lehren können.
Es gibt Portale, die eine sekundenschnelle Reise zu Orten ermöglichen, die tausende Kilometer entfernt sind.
Es kann auch damit in die Vergangenheit gereist werden , durch Verbiegung von Raum-Zeit.
Diese Portale können sowohl mental als auch manuell kontrolliert werden.
Die ersten Menschen, die hier lebten, hinterließen Büchereien und Museen, die mit Wissen und Weisheit, sowie den Maschinen der ersten hier erschienenen Menschen gefüllt sind.
Es ist alles für die Menschen jetzt gedacht, und steht für den Gebrauch bereit.
Voraussetzung ist allerdings, dass alle Menschen in echter Bruderschaft der Menschen und aller Schöpfung zusammen leben.
Weitere Städte in der Antarktis wurden vor über 2,5 Millionen Jahren erbaut, weil die Antarktis der einzig stabile Kontinent der Erde ist.
Alle Gebäude der Stadt sind auf eine Weise konstruiert, dass sie die Farben des Regenbogens nutzen. -- Daher kommt der Name der Stadt.
Im Zentrum der Stadt steht ein großer Tempel, ein Platz für höheres Wissen und ein Museum der Kultur dieser alten Zivilisation.
Vom Wissen aus diesem Tempel und dieser alten und dennoch futuristischen Stadt hat man erfahren, dass der Anbeginn der Menschheit verloren ging.
Es begann vor Millionen von Lichtjahren in entfernten Galaxien.
Die Menschheit wanderte durch die Galaxien und es wurde Sonnensystem auf Sonnensystem und Planet nach Planet besiedelt.
Die Menschheit existiert seit zahllosen Millionen Jahren und regierte einst über ein Reich, welches sich über hunderte Galaxien erstreckte.
Schließlich kam die Menschheit zum vierten Planeten dieses Sonnensystems, dem Mars.
Es entstand eine gewaltige Zivilisation mit großer Weisheit und großem Wissen.
Mit weisen Anführern und Beratern.
Schließlich wurde, während der Migrationsperioden durch die Galaxien des Weltraums, eine Rasse von Schlangen bzw. eine Echsenspezies entdeckt.
Von da an gab es Spannungen und Kriege.
Die alte Schlangenrasse hatte ebenfalls großes Wissen und hatte auch große Fähigkeiten, war den Menschen in Gedanken und Kultur jedoch fremartig.
Durch die Kriege und Spannungen verlor die Menschheit langsam an Boden.
Als zu erkennen war, dass der vierte Planet (Mars) das Leben nicht mehr lange tragen konnte, zogen die Menschen schließlich zur Erde.
Sie etablierten hier auf dem Kontinent Antarktis eine große Kolonie, geformt nach der Heimat auf dem Mars.
Und wurden die erste Menschheit auf dem Planeten Erde.