Eine Beziehung: Borderline / Narzissist

Auch ein Sadist ist empathisch, deshalb genießt er es, sein Opfer leiden zu lassen. Der Psychopath ist nicht empathisch, deshalb weidet er sich auch nicht am Leid seiner Opfer. So las ich es als Unterscheidungsmerkmal von einem Fachmann. Quelle schon angegeben: Psychopathen-Buch.

Ich unterscheide aber schon noch zur spirituellen Empathie, was @Janchen wohl gemeint hat. Wegen der Verwechslunggefahr nenne ich es aber "sensitiv", was aus meiner Erfahrung noch weitere sensitive Fähigkeiten einschließt.
 
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Hochsensibilität ist keine Anlange, sondern ist anerzogen. .


Mal wieder Nonsens.... Was anderes erwartet man von dir schon garnicht mehr...

Ist definitiv angeboren. Ich hab früher mal mit Pferden gearbeitet, und denen wird in den ersten 3 Lebensjahren nix anerzogen, ausser Menschen nicht ärgern dürfen, sich brav führen lassen und die Hufe geben. Die laufen erst mit der Mutter, dann in einer Herde Gleichalteriger rum und es wird nicht groß was mit denen gemacht. Da gibt es von Natur aus extrem reaktive, umweltorientierte, auch eher unsichere Exemplare und Flöhe-husten-hörer und es gibt genauso Büffel, Trampel, Faultiere, vor-nix-Angsthaber, die alles im Leben seeehr gelassen nehmen. Solche Eigenschaften sind sogar erblich, es gibt ganze Blutlinien, die für ein eher reaktiv-aufmerksames Temperament bekannt sind und genauso Blutlinien, die dazu tendieren, gelassene Exemplare hervorzubringen. Und wenn es bei Pferden angeboren ist, man sogar drauf züchten kann, dann ist es das bei Menschen garantiert auch eine angeborene Eigenschaft.
 
Mal wieder Nonsens.... Was anderes erwartet man von dir schon garnicht mehr...

Müssen diese Abwertungen sein? Du machst das öfter und es macht Dich nicht sympathisch. Das verstößt auch gegen die Netiquette. Die Diskussion läuft doch so interessant, mach nicht alles kaputt mit Deinem abwertenden Diskussionsstil. Jeder darf seine Ansicht haben. Gegenseitiger Respekt ist wichtig.
 
Hochsensibilität ist keine Anlange, sondern ist anerzogen. Die Quelle der Hochsensibilität ist die emotionale Instabilität einer Bezugsperson. Als Kompensationsreaktion wird eine Sensibilität für chaotische emotionale Situationen, die sogenannte Hochsensibilitöät entwickelt, um auf Gefühlsänderungen des Gegenüber adäquat reagieren zu können.
Ist definitiv angeboren.
Ihr Beide habt recht. Es gibt sowohl die angelegte wie auch eine "erworbene" HSP. Es kann sein, dass HS "angeboren" ist und durch Traumata oder andere "Umstände" oder instabile Bezugspersonen noch verstärkt wird, was zu einer instabilen HS-Persönlichkeit führen kann. Ebenso ist es durch ruhige, besonnene, strukturgebende und "bejahende" Bezugspersonen möglich für HSler eine stabile Persönlichkeit zu entwickeln. Und es ist auch möglich, dass eine HS-Persönlichkeit trotz Traumata, widriger Umstände und instabiler Bezugspersonen eine stabile Persönlichkeit entwickeln kann. Kommt wohl auch noch auf andere Anlagen an.

Es ist auch möglich, dass durch instabile oder traumatisierende Bezugspersonen und Traumata selbst, ein Mensch einen HS-Wesenszug entwickelt.

Man kann die beiden HS-Persönlichkeiten (Angelegte oder durch Umstände erworbene), unter Umständen (nicht immer-kommt wieder auf die Ausprägung anderer Anlagen an) und in der Regel, voneinander unterscheiden.

Aber eigentlich sind wir OT.
 
Ihr Beide habt recht. Es gibt sowohl die angelegte wie auch eine "erworbene" HSP. Es kann sein, dass HS "angeboren" ist und durch Traumata oder andere "Umstände" oder instabile Bezugspersonen noch verstärkt wird, was zu einer instabilen HS-Persönlichkeit führen kann. Ebenso ist es durch ruhige, besonnene, strukturgebende und "bejahende" Bezugspersonen möglich für HSler eine stabile Persönlichkeit zu entwickeln..


Du vermischst hier zwei Sachen. Nämlich eine später erworbene Krankheit und eine Anlage.

Eine angeborene Hochsensibilität beruht einfach darauf, dass das Gehirn bei der Vorfilterung der Sinneswahrnehmungen, die reinkommen schwächer filtert als beim "Normalo". Die Sinneseindrücke die mit Augen, Ohren etc reinkommen werden bei jedem Menschen vom Gehirn automatisch gefiltert, bevor sie "bewussten" kognitiven Prozessen zugeführt werden. Und wie stark da ausgefiltert wird/wie viel Information bei den bewussten mentalen Prozessen ankommt ist garantiert angeboren.

Eine starke Triggerbarkeit/Nervosität/Erregbarkeit aufgrund von Traumatisierung/ungünstigem Aufwachsen ist was ganz anderes.
 
Du vermischst hier zwei Sachen. Nämlich eine später erworbene Krankheit und eine Anlage.

Eine angeborene Hochsensibilität beruht einfach darauf, dass das Gehirn bei der Vorfilterung der Sinneswahrnehmungen, die reinkommen schwächer filtert als beim "Normalo". Die Sinneseindrücke die mit Augen, Ohren etc reinkommen werden bei jedem Menschen vom Gehirn automatisch gefiltert, bevor sie "bewussten" kognitiven Prozessen zugeführt werden. Und wie stark da ausgefiltert wird/wie viel Information bei den bewussten mentalen Prozessen ankommt ist garantiert angeboren.

Eine starke Triggerbarkeit/Nervosität/Erregbarkeit aufgrund von Traumatisierung/ungünstigem Aufwachsen ist was ganz anderes.

Du vermutest das, aber Neurologen sagen etwas ganz anderes, das Gehirn baut sich laufend neu um, neue Erfahrungen wirken sich auch neurologisch aus, es werden neue Verbindungen gezogen. Sogar Gehirngeschädigte erleben es, wie ihr Gehirn umbaut und neue Bereiche alte Funktionen übernimmt. Das Gehirn ist erstaunlich und Du reduzierst es extrem, finde ich.
 
Eine angeborene Hochsensibilität beruht einfach darauf, dass das Gehirn bei der Vorfilterung der Sinneswahrnehmungen, die reinkommen schwächer filtert als beim "Normalo". Die Sinneseindrücke die mit Augen, Ohren etc reinkommen werden bei jedem Menschen vom Gehirn automatisch gefiltert, bevor sie "bewussten" kognitiven Prozessen zugeführt werden. Und wie stark da ausgefiltert wird/wie viel Information bei den bewussten mentalen Prozessen ankommt ist garantiert angeboren.
Das sehe ich wie du. Man braucht nur Babys betrachten, wie unterschiedlich sie reagieren. Gewisse angeborene Wesenszüge lassen sich nicht wegtrainieren.
 
Du vermischst hier zwei Sachen. Nämlich eine später erworbene Krankheit und eine Anlage.

Eine angeborene Hochsensibilität beruht einfach darauf, dass das Gehirn bei der Vorfilterung der Sinneswahrnehmungen, die reinkommen schwächer filtert als beim "Normalo". Die Sinneseindrücke die mit Augen, Ohren etc reinkommen werden bei jedem Menschen vom Gehirn automatisch gefiltert, bevor sie "bewussten" kognitiven Prozessen zugeführt werden. Und wie stark da ausgefiltert wird/wie viel Information bei den bewussten mentalen Prozessen ankommt ist garantiert angeboren.
Nein, tue ich nicht. Deine Beschreibung ist richtig. Es ist jedoch ebenso klar, dass das Gehirn des Menschen "lernt" und zwar durch Wiederholung, und dazu für uns Förderliches ebenso/oder Unförderliches.

Eine starke Triggerbarkeit/Nervosität/Erregbarkeit aufgrund von Traumatisierung/ungünstigem Aufwachsen ist was ganz anderes.
Genau Das als Fachmann bei einem Menschen zu unterschieden ist schon relativ schwierig und als Laie noch mehr.

Nehmen wir mal an, da ist eine HSP, die unter einer Traumatisierung oder ungünstigem Aufwachsen leidet. Es ist schwer Diese von einer "nur" durch Traumatisierung/ungünstig aufgewachsenen sensibilisierten Persönlichkeit zu unterscheiden. Speziell dann, wenn diese zweite Variante noch dazu sehr intelligent und kreativ ist.

Letztendlich ist es wirklich Schei..egal.

Das ist nicht Hochsensibilität.
Das ist deine Meinung. Mehr nicht.
 
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