Ein kleiner Sieg der Raucher

jepp! schon lange - hat mich aber nie gereizt, in meiner Gegend etwas für 14-18jährige.
Aber in einem Land wo es seit Jahrhunderten schon Tradition ist wurde ich "schwach".
:zauberer1

ich bin schockiert dass du schreibst für 14 jährige ....
du magst recht haben dass es 14 jährige tun aber ist doch mehr für erwachsene ;)

meiner erinnerung nach ist der rauch auch viel angenehmer als tschickrauch ...
viell. weil der rauch auch kälter ist
 
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ich bin schockiert dass du schreibst für 14 jährige ....
du magst recht haben dass es 14 jährige tun aber ist doch mehr für erwachsene ;)

meiner erinnerung nach ist der rauch auch viel angenehmer als tschickrauch ...
viell. weil der rauch auch kälter ist

mich schockiert das auch, im Sommer im Stadtpark gang u. gäbe u. die sehen wie 14 od. ein bisschen älter aus :(

der Rauch ist angenehm, kratzt nicht.
finde es bei Jugendlichen bedenklich, so wie die Alkopops die nach Limo schmecken u. nachher bist du Alk, wennst nicht aufpasst u./od. deinen Eltern sch***egal bist.
denke dass je später damit anfangen desto besser.
 
mich schockiert das auch, im Sommer im Stadtpark gang u. gäbe u. die sehen wie 14 od. ein bisschen älter aus :(

der Rauch ist angenehm, kratzt nicht.
finde es bei Jugendlichen bedenklich, so wie die Alkopops die nach Limo schmecken u. nachher bist du Alk, wennst nicht aufpasst u./od. deinen Eltern sch***egal bist.
denke dass je später damit anfangen desto besser.

hmm ja bin auch der meinung hirn und körper sollten sich schon voll entwickelt haben wenn man drogen nimmt ...

die größte schädlichkeit der kifferei besteht ja gerade wenn sie als kinder mit 13 oder 14 rauchen anfangen - da kommt es dann auch auffällig vermehrt zu bleibenden schäden und störungen ... bei erwachsenen ist dann keine große vermehrte anfälligkeit diesbezüglich zu vergleichsgruppen

aber wie ich es so schön an meinem leben erlebte - ist auch drogenabstinetz in der kinder und jugendzeit kein garant dafür dass alles gut laufen würde
 
aber wie ich es so schön an meinem leben erlebte - ist auch drogenabstinetz in der kinder und jugendzeit kein garant dafür dass alles gut laufen würde

ich hab erst als Erwachsene probiert, in der Schulzeit hatten die Mitschüler die kifften grosse Angst vor einem meiner älteren Brüder u. keiner wollte als 1. mit mir kiffen.
dadurch hab ich mit Tabakrauchen angefangen, als ich anfing auszugehen (spät, mit 19), weil ich hoffte irgendwer würde mich zu einem Joint einladen. Hat auch geklappt, nach nur 3 Wochen Zigaretten rollen.
 
ach ja, weil hier ja behauptet worden ist, die raucher würden an den rand der gesellschaft gedrängt: werden sie nicht. nur ihre qualmerei wird dort eingeschränkt, wo es angebracht ist.
Das sehe ich auch so.

dass die raucher an den rand der gesellschaft gedrängt werden, kann nur jemand so empfinden, der das rauchen als hauptlebensinhalt des rauchers sieht. das solte eigentlich genug zu denken geben.
"Rauchen" ist ja nur ein Verhalten - und kein Persönlichkeitsmerkmal, wie z.B. eine schiefe Nase. Rauchen kann man tun oder auch lassen.
Im Gegensatz zu seiner Herkunft, seinen Körpermaßen, der Hautfarbe, dem Geschlecht usw. usf.. Diese Merkmale schleppt man immer mit sich herum.
 
das wär doch dann DIE lösung...........ich hätte keine lust mehr auf kippen und alle nichtraucher wären ein bissel glücklicher weils nen kiffer mehr und dafür nen kippenjunkie weniger gäbe
(und meine neugier wär auch noch befriedigt)
wer gibt mir die nummer von seinem dealer? :D

ich halt nicht viel von dem Zeug. Hatte mal nen Freund, der sich jeden Abend drei Joints reinzog - und dann in seinem Leben nichts mehr auf die Reihe brachte. Das fand ich eher abschreckend.....
 
Tja daway, so ist das halt.
Nicht wirklich fair.

Was mich aber am meißten wundert, ist das Jemand zwar das Rauchen verteufelt, aber das Kiffen in seiner Gegenwart erlauben würde.
Als wenn beim Kiffen nur das THC in die Lunge geraten würde.

Aber das ist wohl der endgültiege Beweis dafür das auch Kiffen die Birne schädigt.


Wobei Das nicht mal das Thema ist, sondern es ja darum geht das Raucher in Hamburg wieder Raucherräume in Restaurants haben dürfen.
Und ein Hagall immer noch nicht offengeleget hat was Er dagegen hat das Raucher in diesen Rauchrräumen rauchen.

ich hab schon einige male in diesem thread geschrieben, dass ich nix dagegen hab, wenn wer dort raucht, wo niemand in mitleidenschaft gezogen wird, der es nicht will. woraus du daher schließt, dass ich nicht will, dass raucher in ihren raucherkammerln rauchen, ist mit nicht ganz erschließlich.

auch hab ich geschrieben, dass ich das kiffen in meiner wohnung manchmal erlaube, weil ich den geruch angenehm find, zum unterschied vom zigarettengestank.

desweiteren hab ich mit der annahme argumentiert,dass kiffen von purem gras weniger schädlich ist als zigarettenrauchen. dagegen hat fiwa argumente gebracht, die ich akzeptiert hab, die mir aber aufgrund der filterfrage nicht restlos verifiziert scheinen.

das scheinst du alles nicht wahrgenommen zu haben. musst also ganz schön viel gekifft haben in den letzten knapp 50 jahren. :D
 
Rauchen gehört zum Raucher, wie Motzen zum Nichtraucher

So als würde es unter Rauchern keine Motzer und Frusties geben. Wenn wir schon beim Verallgemeinern sind. In den Büros, wo ich mal arbeitete, hatte es viele Raucher. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich da oft sehr wenig Genuss gesehen habe bei dem ständigen Paffen der Herren, schon viel eher sah ich Nervosität, Ungeduld, Suchtverhalten und Frust.

Jepp.....er ist gelassener

:lachen:...und was noch?....
 
Das sehe ich auch so.


"Rauchen" ist ja nur ein Verhalten - und kein Persönlichkeitsmerkmal, wie z.B. eine schiefe Nase. Rauchen kann man tun oder auch lassen.
Im Gegensatz zu seiner Herkunft, seinen Körpermaßen, der Hautfarbe, dem Geschlecht usw. usf.. Diese Merkmale schleppt man immer mit sich herum.

Nu wird es interessant.

Richtig, mit schiefer Nase kann man in unserem ach so tollen DE sehr schnell ausgegrenzt werden. Ebenso mit der falschen Herkunft, der falschen Farbe. Trotz unserer Geschichte, wo man eigentlich draus lernen sollte, mit zunehmender Tendenz.
Du hast auch Recht damit, dass diese Zeichen, diese Menschen nicht ablegen können.

Richtig, Rauchen dagegen kann man ablegen, aber warum sollte, nur weil es jemand fordert, oder weil die Raucher sonst bewusst ausgegrenzt werden ?

Du hast hier, vielleicht unbewusst, genau diese bewusste Ausgrenzung aufgezeigt. Richtig ein Mensch, mit Makel, den ein anderer nur als Makel sieht, wird ausgegrenzt. Nur, den Makel kann der Mensch nicht ablegen.
Rauchen kann ein Raucher ablegen, wird damit dann nicht mehr ausgegrenzt.

Nette Ansicht!

Nochmals, Rauchen ist zwar ein Verhalten, was man ablegen könnte. Nur ohne Rauchen gibt es keine Raucher. Ohne Auto gibt es keine Autofahrer usw.

Und wer will das bestimmen, wer erdreistet sich dazu ? Wie weit sind wir eigentlich gekommen. Man solle sich dazu auch mal überlegen, dass schon Menschen mit Makeln, sich diese Makel entfernen lassen, um integriert zu sein. Womit man dieses Makel dann quasi auch nur als Verhalten titulieren könnte, es ist ja entfernbar.

Um es noch einmal aufzuzeigen, hier geht es um ein Urteil, was nunmehr Lokalbesitzer dazu berechtigt auch Essensräume für Raucher einzurichten, damit die Raucher ganz unter sich sind und keinen belästigen. Will man dieses den Raucher absprechen, weil sie ja nicht rauchen brauchen ????

Wenn ja, ist es eine Steigerung der Ausgrenzung, denn in diesen Räumen belästigen sie keinen. Genauso wenig wie im Freien. Oder geht es nur darum Rauchern Vorschriften zu machen, ihr Verhalten abzulegen.

Das Gleiche wie bei den Makeln, man kann diese ja abschaffen ????
 
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So als würde es unter Rauchern keine Motzer und Frusties geben. Wenn wir schon beim Verallgemeinern sind. In den Büros, wo ich mal arbeitete, hatte es viele Raucher. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich da oft sehr wenig Genuss gesehen habe bei dem ständigen Paffen der Herren, schon viel eher sah ich Nervosität, Ungeduld, Suchtverhalten und Frust.



:lachen:...und was noch?....

Also mich stören keine Nichtraucher, also warum sollte ich über diese motzen.

In Büros ist es doch längst raus und trotzdem, wird sich über Raucherräume oder Raucherkabinen aufgeregt. Genauso, wenn diese Mitarbeiter dann irgendwo draußen stehen, zum paffen. Genauso Aufregung mit dämlichen Begründungen, wie, sie vernachlässigen ihre Arbeit durch das Qualmen.

Nichtraucher finden immer was, weil es ihnen nur um eine Sache geht, gegen Raucher mit allen Möglichkeiten.
 
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