Eher esoterisch oder skeptisch eingestellt?

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@Joey und @Laguz und wer möchte (bzgl Astrologie)

Als ich meinen letzten über viele Jahre ausgeübten Job verloren habe, waren mit mir über 450 Personen betroffen. Das zog sich über 2 Jahre hin, von der ersten nichts Gutes verheißenden Personalversammlung, über Zugeständnisse von seiten des Betriebsrats, die aber auch nichts brachten, weitere Versammlungen in großer Runde, bishin zum Einzelgespräch über den Aufhebungsvertrag. Stets begleitet vom unwürdigen Druck durch die Geschäftsleitung, von der es immer nur hieß "ihr seid zu teuer". Ende vom Lied und eh schon anfangs vorauszusehen war, daß unsere Arbeit ins billigere Ausland verlagert wurde. Eine eiskalte Unternehmensentscheidung, an der von vorn herein nichts zu rütteln gewesen war.

Interessant daran war zu sehen, wie unterschiedlich die Mitarbeiter damit umgegangen sind. Von gar nix sagen bishin zu verzweifelten Ausbrüchen war alles dabei. Die Abgebrühten hatten schnell was Neues in Aussicht, und Andere, die mit der krassen Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit haderten, hat´s in lähmende Depressionen gestürzt. Mir sagt das mit den Transiten nichts. Was nützen einem da irgendwelche in der Zukunft liegenden Datumsangaben? Wahrsagerei ist mir eh nix.

Mein Eindruck war, daß die jeweilige Persönlichkeit der Leute die Unterschiede machte, denn das Problem als solches war ja für alle 450 das gleiche. Wie geht man mit Veränderungen um, wie ist es ums Selbstwertgefühl bestellt, sind alte Wunden getriggert oder ist das bloß ein kurzfristiges Ärgernis? Auf welche inneren Stärken kann man sich jetzt rückbesinnen? All sowas.

Darum würde ich mir generell mehr vom Geburtshoroskop, also der Übersicht über die Persönlichkeitszüge der Person, versprechen. Weil daraus abzuleiten ist, wie sie tickt, wenn mal Schwieriges sie erwischt und wie sie sich rüsten kann, dies gut zu bewältigen. Was nützt es, gesagt zu bekommen, das zieht sich noch bis nächstes Jahr November? Nix. Jetzt muß sie damit klarkommen, und jetzt steht die Herausforderung im Raum, egal, wie die Sterne demnächst da oben ziehen werden.
 
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Achso, und emotional?
Weil mir scheint, emotional hast Du es wohl in diesem Jahr stärker gespürt als letztes Jahr, oder?
Du warst ja hier Anfang bis Mitte .... ähh, fast Ende Juli (also 2, 3 Wochen) off.

Wir waren im Juli zwei Wochen im Urlaub unterwegs, und auch danach hatte ich ein paar Dinge zu tun, die meine Forumsaktivität weiter eingeschränkt haben.

Bzgl. der Krise, die ich hier erwähne, gab es Alarmzeichen wie gesagt schon seit mehr als einem Jahr, und sie haben sich natürlich bis zum konkreten Ausbruch kürzlich verdichtet.
 
Wir waren im Juli zwei Wochen im Urlaub unterwegs, und auch danach hatte ich ein paar Dinge zu tun, die meine Forumsaktivität weiter eingeschränkt haben.
Okay, danke.
Bzgl. der Krise, die ich hier erwähne, gab es Alarmzeichen wie gesagt schon seit mehr als einem Jahr, ...
Okay ...

... und sie haben sich natürlich bis zum konkreten Ausbruch kürzlich verdichtet.
Konkreter Ausbruch kürzlich?
Wann genau war dieser "konkrete Ausbruch"?
Und wer hatte ihn? Du oder jemand aus Deinem nahen Umfeld / Deiner Familie?
Wahrscheinlich müsste man dann auch die involvierte Person transitemäßig mit angucken.
 
Tja..man Kann dem Drachen vorwerfen, dass Putin auch einer sein soll :D



Auf den Fehler hingewiesen, raten man einfach sinnlos weiter



DAS sind Esos. Immer nett und zuvorkommend :D
Die Gwup untersucht seit 2003 jährlich Prognosen diverser Astrologen unter wissenschaftlichen Bedingungen - keine einzige Prognose trat ein.
Culver und Ianna untersuchten über 3000 Prognosen bekannter Astrologen - 10 % sehr vage Aussagen trafen (mit zugedrücktem Auge) zu.
Es gibt seit Jahrzehnten unendlich viele Studien und keine einzige belegte, dass auch nur irgendwas an Astrologie dran ist, außer dem Barnum Effekt.^^

Astrologie hätte sich eigentlich spätestens mit der Verwendung von leistungsstarken Teleskopen im 20. Jahrhundert erledigen müssen (damit konnte man sehen, dass es am Himmel doch ganz anders aussieht, als gedacht), aber schwupps, wurden den neu gefundenen Planeten neue Bedeutungen attribuiert.
Viele Planeten ließ man einfach beiseite (obwohl sie der Erde näher sind als Venus, Neptun, usw. und zudem sehr viel Masse haben).

Das Weltbild, was dahinter steht, entsetzt mich - irgendwelche Planeten sollen irgendwelche Einflüsse auf allgemeine Vorkommnisse, Verhalten von Menschen und sogar individuelle Lebensereignisse haben.
Ein Leben als "Marionette" von Plantenkonstellationen?
Absolut sinnlos, sehr traurig - für was soll das gut sein?

Menschen funktionierten zu allen Zeiten so, dass sie das subjektive Gefühl von Kontrolle haben wollten, koste es, was es wolle.
Zu allen Zeiten nahmen sie sich irgendwas aus der Natur und sponnen sich Korrelationen und Kausalitäten zusammen, für die es keine Belege gibt, ja, die sogar mit harten Fakten widerlegt sind.

Es macht Sinn und ist soviel spannender, belegbaren Zusammenhängen von Ursache und Wirkung nachzugehen, aber irgendetwas scheint sie rigoros daran zu hindern.
(und genau das finde ich spannend 😉)
 
Okay, danke.

Okay ...


Konkreter Ausbruch kürzlich?
Wann genau war dieser "konkrete Ausbruch"?
Und wer hatte ihn? Du oder jemand aus Deinem nahen Umfeld / Deiner Familie?
Wahrscheinlich müsste man dann auch die involvierte Person transitemäßig mit angucken.

Da müsste ich jetzt hier öffentlich schreiben, was konkret genau los ist, und das möchte ich hier nicht öffentlich machen.

Man kann dahingehend auch viel weiter suchen und deuten, und je tiefer man gräbt, dest größer wird die Wahrscheinlichkeit irgendwo etwas passendes zu finden, auch wenn es nicht wirklich passt.
 
Viele Planeten ließ man einfach beiseite (obwohl sie der Erde näher sind als Venus, Neptun, usw. und zudem sehr viel Masse haben).
Und welche Planeten sollen das bitte sein, die man beiseite lässt und die näher als Venus bis Neptun sind?
Merkur bis Saturn sind seit alters her in Astronomie und Astrologie bekannt, Merkur bis Neptun sind Planeten unseres Sonnensystems.

Bis ins neue Jahrtausend zählte auch noch Pluto zu den Planeten unseres Sonnensystems, doch 2003 wurde Eris (der Zankapfel) entdeckt, die größer als Pluto eingeschätzt wurde. Das warf die Planeten-Kategorisierung über den Haufen. Also wurde Pluto vor 16 Jahren (im August 2006) zum Zwergplaneten degradiert.

Aber andere Planeten gibt es - meines Wissens - nicht.
Es sei denn, Du redest von Asteroiden. Das ist was anderes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Immer wenn jemand eine falsche astrologische Deutung macht, stirbt irgendwo ein kleines Häschen ... jaja ..... 🐰
😭
 
Und welche Planeten sollen das bitte sein, die man beiseite lässt und die näher als Venus bis Neptun sind?
Merkur bis Saturn sind seit alters her in Astronomie und Astrologie bekannt, Merkur bis Neptun sind Planeten unseres Sonnensystems.

Bis ins neue Jahrtausend zählte auch noch Pluto zu den Planeten unseres Sonnensystems, doch 2003 wurde Eris (der Zankapfel) entdeckt, die größer als Pluto eingeschätzt wurde. Das warf die Planeten-Kategorisierung über den Haufen. Also wurde Pluto vor 16 Jahren (im August 2006) zum Zwergplaneten degradiert.

Aber andere Planeten gibt es - meines Wissens - nicht.
Es sei denn, Du redest von Asteroiden. Das ist was anderes.
Astrologie gibt es seit der spätbabylonischen Zeit (also Jahrhunderte vor Chr.), Individualhoroskope gibt es seit der Zeitwende.

Diese Planeten wurden nach und nach gefunden:
 
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