Diskriminierung von Männern

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Karuna schrieb:
das ist doch alles keine Liebe
das sind Machtkämpfe:nudelwalk


ja so sieht es aus... und in bezug darauf kann man in meinen augen sehr wohl sagen das die emanzipation der frau eine der haesslichsten errungenschaften des heutigen europas ist ( ca. 1880, nietzsche)

denn das eigentliche ziel wurde oftamls verfehlt ( aber auch das ist nur ne pauschalisierung)

denn das was daraus gemacht wurde, ist, nicht allein der mann will macht, sondern auch die frau... alle wollen krieg und schieben es dem naechten zu ( weil liebe deinen naechsten, lol )


opti schrieb:
Zunächst sollten die Männer sich einmal die Frage stellen, ob sie sich nicht genau so verhalten würden, wenn sie Frauen würden. Ich glaube, dass die meisten Männer sich dann genau so verhalten würden.


ja.. dazu schrieb ich ja bereits etwas...
und so macht es der mensch allgemein... er nutz seine rechte ( flugmeilen, mal als banales beispiel)

aber gut darum gehts dem camajan ja... er meint das bei gegenwaertiger situation sich das recht veraendern muss und es bald wird... richtig?
 
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Ahriman schrieb:
ich wollte dir damit nur ein gegenbesipiel geben fuer deine aussage fuer dein herumhacken auf den mann...
ach das tust du garnicht? sorry dann habe ich diene letzten posts alle falsch interpretiert..

ich kann es auch nicht nachvollziehen, deshalb sind meine psots hier auch neutral... und auch fuer mich gibt es keine ausweglosen situationen.. aber menschen werden in solche getrieben.. sind sie zu schhwach fuehrt es zu fehlhandlungen...
weiss nicht ob es aufgabe der gesellschaft ist, dort zu intervenieren, oder ob die evolution ihren lauf nehmen sollte ( wie natuerlich diese auch noch sien mag)
Ahriman,
ich bin immernoch menschlich und verletzlich genug um hin und ab die Schuld Anderen zuschieben zu wollen, das ist ein uralter Mechanismus, der sich immer wieder mal einschleicht und eine bequeme Methode von mir selber abzulenken. Ich will es aber nicht, es ist sinnlos und hilft mir nicht bei der Lösung etwaiger Probleme.
 
Ehrlich, ich hätte das mit meinem Mann nicht hinbekommen, dazu waren unsere Vorstellungen viel zu unterschiedlich. Hätten wir das gemeinsame Sorgerecht gehabt, wären Entscheidungen über die Art der weiterführenden Schule und anderes nie zustande gekommen. Auf der anderen Seite wären wir vielleicht dazu gezwungen gewesen uns wirklich zuzuhören. Wer weiß!!!
Nur die Forderung nach Gleichmacherei hilft ganz sicher nicht, intern gibt es da viele Voraussetzungen zu schaffen. Wie oft werden sinnvolle Entscheidungsvorschläge von sorgeberechtigten Ehepartnern torpediert, nur weil damit der Andere schachmatt gesetzt werden kann und nicht mehr im Sinne der Kinder.
__________________

ich glaube, zum thema gemeinsames sorgerecht ist genau das der punkt.
so lange eltern fähig sind, gemeinsame entscheidungen zum wohle ihrer kinder zu treffen, funktioniert das sicher auch gut.

wenn nicht...wenn eben dieses sorgerecht als werkzeug für machtkampf missbraucht wird...
...ich finde, für genau diese situationen sind gute ideen gefragt...wie könnte man dann trotzdem konstruktives schaffen ?

damit diese vorstellung nicht ängste erzeugt, sondern ein gefühl für machbarkeit.
 
ElkeB schrieb:
Ahriman,
ich bin immernoch menschlich und verletzlich genug um hin und ab die Schuld Anderen zuschieben zu wollen, das ist ein uralter Mechanismus, der sich immer wieder mal einschleicht und eine bequeme Methode von mir selber abzulenken. Ich will es aber nicht, es ist sinnlos und hilft mir nicht bei der Lösung etwaiger Probleme.


und?? ist doch ok... dagegen sage ich nichst, ist mir verstaendlich bin ich doch auch...
nur schien mir der psot eben wenig objektiv, also zeigte ich ein gegenbeispiel, um darauf hinzuweisen... hat ja funktioniert nicht?
 
Ahriman schrieb:
ja so sieht es aus... und in bezug darauf kann man in meinen augen sehr wohl sagen das die emanzipation der frau eine der haesslichsten errungenschaften des heutigen europas ist ( ca. 1888, nietzsche)

denn das eigentliche ziel wurde oftamls verfehlt ( aber auch das ist nur ne pauschalisierung)

denn das was daraus gemacht wurde, ist, nicht allein der mann will macht, sondern auch die frau... alle wollen krieg und schieben es dem naechten zu ( weil liebe deinen naechsten, lol )

Genau so sehe ich es auch!
Irgendwas ist da schief gelaufen
einerseits braucht die Frau den Schutz
da sie die Kinder auf die Welt bringt
anderseits soll sie arbeiten und genauso
die Brötchen verdienen...

sie hat somit den Schutz nicht bekommen
und jetzt ist sie rabbiat geworden
ich kanns verstehen...die Frau wurde lange genug
unterdrückt...
...aber es geht eben darum die Situation zu heilen
und nicht noch weiter eskallieren zu lassen


Frauen sind doch inzwischen schon zu man eatern
muttiert... im Strassenverkehr hier in Portugal sind
es die Frauen die aggresiv sind...

Nachholbedürfnis!!!! hi hi


Einen Kampf kann man nur beenden wenn man
aufeinander zugeht und vertraut... aber stattdessen
ist Krieg... eben nicht nur im Irak...



Karuna:liebe1: :nudelwalk :liebe1:
 
Jovannah schrieb:
ich glaube, zum thema gemeinsames sorgerecht ist genau das der punkt.
so lange eltern fähig sind, gemeinsame entscheidungen zum wohle ihrer kinder zu treffen, funktioniert das sicher auch gut.

wenn nicht...wenn eben dieses sorgerecht als werkzeug für machtkampf missbraucht wird...
...ich finde, für genau diese situationen sind gute ideen gefragt...wie könnte man dann trotzdem konstruktives schaffen ?

damit diese vorstellung nicht ängste erzeugt, sondern ein gefühl für machbarkeit.
Ich glaube das ist ein Anspruch an Eltern, der kaum zu erfüllen ist. Eltern müssten ihre ganzen Ressentiments in bezug auf das vorangegangene Zusammenleben schon ausgeräumt haben um zu einem so abgeklärten Umgang im Stande zu sein. Ich kann mir das nur mit fachlicher psychologischer Hilfe vorstellen.
LG
Elke
 
Jovannah schrieb:
wenn nicht...wenn eben dieses sorgerecht als werkzeug für machtkampf missbraucht wird...
...ich finde, für genau diese situationen sind gute ideen gefragt...wie könnte man dann trotzdem konstruktives schaffen ?

ist ja schwierig wenn zwei menschen macht wollen... bei in meinem augen grundliegend falschem denken, muss man sich eben entscheiden...
und ich als richter spreche das kind bei gleichen bedingungen der frau zu... ist fuer mich keine frage...
die emotionlae bindung ist anders und auch ist sie die gebaerende, das kind braucht sie mehr als den mann ( mein gefuehl, keine statistik, sorry)...
 
Ahriman schrieb:
und?? ist doch ok... dagegen sage ich nichst, ist mir verstaendlich bin ich doch auch...
nur schien mir der psot eben wenig objektiv, also zeigte ich ein gegenbeispiel, um darauf hinzuweisen... hat ja funktioniert nicht?
Ich habe gerade in dieser Diskussion überhaupt nicht den Eindruck gehabt mich auf eine spezielle Seite begeben zu haben. Vielleicht hatte ich mein Beispiel einfach in mißverständliche Worte gefasst.
LG
Elke
 
Karuna schrieb:
Einen Kampf kann man nur beenden wenn man
aufeinander zugeht und vertraut... aber stattdessen
ist Krieg... eben nicht nur im Irak...


so viel weiss die karuna, soviel.... und doch ist sie eine frau ( ist nen witz fuer alle die sich jetzt angegriffen fuehlten) sie spielt eben ihr spiel im leben, mit lachendem ernst...

nur wie karuna? wie...
gehen nicht reden, so wirds sein
handlen nicht quatschen, so wirds sein
und spielen, ja spielen.. so muss es sein...

ich werd raus gehen, es schneit so wunderbar... mich spielend in den schnee stellen...
gar neue einsichten gewinnen...


ElkeB schrieb:
Ich habe gerade in dieser Diskussion überhaupt nicht den Eindruck gehabt mich auf eine spezielle Seite begeben zu haben. Vielleicht hatte ich mein Beispiel einfach in mißverständliche Worte gefasst.
LG
Elke


ok sorry, falsch interpretiert... my fault
 
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ElkeB schrieb:
Ich glaube das ist ein Anspruch an Eltern, der kaum zu erfüllen ist. Eltern müssten ihre ganzen Ressentiments in bezug auf das vorangegangene Zusammenleben schon ausgeräumt haben um zu einem so abgeklärten Umgang im Stande zu sein. Ich kann mir das nur mit fachlicher psychologischer Hilfe vorstellen.
LG
Elke

somit wären wir wieder..denk ich...beim beispiel der mediation. beim gemeinsamen sorgerecht ist es ja so, dass die eltern sich darauf einigen, wo das kind überwiegend wohnen wird.
einigung kann mit hilfe des mediators auch in anderen, wichtigen punkten erfolgen.

ich kann mir vor stellen, dass dieser bei themen, zu denen die eltern sich absolut nicht einigen können....immer wieder heran gezogen werden kann.
sollten diese auf kämpfen weiter bestehen...wird dennoch zum wohle der kinder einseitiges sorgerecht ausgesprochen werden müssen....wobei auch dann dem anderen teil rechte und pflichten verbleiben.

das bedeutet natürlich mehr elternarbeit...für beide.
und genau das ist, denke ich...auch ein heikler punkt. man will sich endlich getrennt haben...und soll nun doch immer wieder konstruktiv zusammen arbeiten (können). man wird einander irgendwie nicht los....

das ist allerdings m.e. realität, wenn man gemeinsame kinder hat. denn als eltern verbleibt man ja...
leichter wird´s in so fern, als man sich "nur" mehr auf der elternebene finden muss, nicht mehr zu vielen anderen themen.
einfach ist´s aber oft auch nicht...keine frage.
 
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