Diskriminierung von Männern

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ElkeB schrieb:
Ja das Risiko mag größer sein, aber wohl auch deshalb, weil sich Männer nicht so schnell ihre Frustration von der Seele reden, sondern alles in sich reinfressen.
Schau, dein männerfeindliches Gerede ist nur ein Festkrallen
an Frauenprivilegien. Das solltest du dir vollständig sparen,
denn die immer gleiche, lächerliche Rhetorik ist allgemein bekannt.

ElkeB schrieb:
Dein Hass auf Frauen scheint aber demassen groß, dass eine vernünftige Argumentation Dich überhaupt nicht erreicht.
Eine bodenlose Unterstellung, die deine argumentative Hilflosigkeit
offenbart. Mach weiter mit deinem pseudo-verständnissvollen
Gelaber.

Es wird nichts ändern an dem steigenden sozialen Druck, der
zu einer Änderung aller männerfeindlichen Gesetze zugunsten
des Mannes führen wird.
 
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ElkeB schrieb:
Stimmt in meinen schlimmsten Zeiten waren meine Kinder immer wieder der Grund nicht gegen eine Mauer zu fahren. Männer, die sich umbringen könnte man also als hemmungslose Egoisten bezeichnen, weil sie sich aus der Verantwortung stehlen und die Liebe zu ihren Kindern nicht groß genug ist um für sie zu überleben. Man könnte, aber es wäre nicht fair.
Elke

frauen ,in aenlicher verzweiflung, die es nicht tun, koennte man als verantwortungslos, sich selbst gegenueber und dumm bezeichnen...
sie erziehen ihr kind in voelliger verzweiflung, und geben diesem noch die schuld an einer aussichtslosen situation


aha, bringt uns eine der beiden erkenntnisse etwas?? ich bin mir sicher das nicht
 
Jovannah schrieb:
ich könnte sehr viele dramatische geschichten erzählen....von verzweifelten müttern. geprügelt (auch die kinder), bedroht, im stich gelassen,....
ob das zu sinnvollen diskussionen bei trägt ?

undifferenzierte hasstiraden sind wohl genau der weg, der nicht! zu guten, gemeinsamen lösungen führen kann.

sehr viele ja... das koennen hier ja alle...
aber richtig, entfernt einem von der frage...
 
Jovannah schrieb:
in ö tritt seit 2001 übrigens nach der scheidung automatisch gemeinsames sorgerecht in kraft. übrigens nicht immer zum wohle der kinder, soweit ich das gelesen habe.
selbst bei sorgerecht der mutter hat der vater rechte...das kind zu sehen, mitspracherecht bei wichtigen entscheidungen,....
Hallo Jovannah,

das hört sich schon mal sehr gut an!

In die gleiche Richtung sollten Gesetzesänderungen hierzulande gehen!!

Da hilft auch kein Zetern und Poltern von den ewiggestrigen Emanzen.

Gruss Camajan
 
bringt uns eine der beiden erkenntnisse etwas?? ich bin mir sicher das nicht

ich find´s ja wirklich spannend. wenn man ein emotional besetztes thema diskutiert...zeichnet sich mit der zeit in der diskussion genau das muster ab, das m.e. real auch zur verschlechterung der situation bei trägt.

auch, wenn die einzelbeispiele schon so sein mögen. hass, gegenseitige schuldvorwürfe, gegenvorwürfe....krieg = die kräfte gegen!-einander richten.

gemeinsame lösungen, lösungsansätze... bleiben dabei auf der strecke...

für mich wäre es interessanter zu diskutieren, was zu für alle positiven entwicklungen bei tragen kann. modelle und vorschläge, die...schritt für schritt...umsetzbar sind.
 
Ahriman schrieb:
frauen ,in aenlicher verzweiflung, die es nicht tun, koennte man als verantwortungslos, sich selbst gegenueber und dumm bezeichnen...
sie erziehen ihr kind in voelliger verzweiflung, und geben diesem noch die schuld an einer aussichtslosen situation


aha, bringt uns eine der beiden erkenntnisse etwas?? ich bin mir sicher das nicht
Nein mein Lieber, ich habe irgendwann beschlossen eine Therapie zu machen.
Es gibt m.E. keine aussichtslosen Situationen.
Es geht hier um die Einseitigkeit vieler Darstellungen hier. Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich Menschen ständig benachteiligt fühlen. Ich kann ebenso wenig verstehen wieso permanent darauf herumgehackt wird wie böse Männer oder Frauen sind. Klar hat jeder mal Frustmomente und ich motze auch oft genug auf meinen Mann oder meine Kinder oder Gott weiß wen, aber ich will sie nicht verantwortlich machen für etwas was ich im Leben nicht erreicht habe.

LG
Elke
 
Hallo Camajan

Camajan schrieb:
So ist es, diese Geschichte ist in der Tat alltäglich. Und
der tragische Ausgang?

Das Suizid-Risiko geschiedener Männer ist um das 50fache
höher als unter der Normalbevölkerung. Muss man noch mehr sagen?

Die handelnden Frauen haben bekanntlich nicht das mindeste Unrechtsbewusstsein.

Die Leidtragenden sind immer die Kinder. Leider haben sie die besten
Aussichten als Drogensüchtige, Kriminelle, bindungsunfähige Zicken
oder sonstige Psychokrüppel von ihren alleinerziehenden Müttern
in die Gesellschaft entlassen zu werden.


Er war verzweifelt und gedemütigt und kein Krimineller.
Er kannte auch keine.

Dessen sollten sich Radikalo-Emanzen aber nicht bei anderen
Männern allzu sicher sein - als guter Rat gemeint.

Gruss Camajan

Zunächst sollten die Männer sich einmal die Frage stellen, ob sie sich nicht genau so verhalten würden, wenn sie Frauen würden. Ich glaube, dass die meisten Männer sich dann genau so verhalten würden.

In der Regel treffen bei der Scheidung zwei unreife Menschen aufeinander. Das zeigt sich immer im anschließenden Rosenkrieg. Aber so eine Trennung von Frau und Kind kann, so schmerzhaft sie auch sein kann, ein sehr großer Lernprozess sein. Ist man bereit, sich auf die Trennung einzulasssen, so ist der Schmerz über die Trennung eines Tages vorbei und dann kann man mit der Situation eigentlich recht gut umgehen.

Mir scheint allerdings, dass viele Männer nicht die Kraft haben, sich auf solch eine Trennung einzulassen, nicht die Kraft haben, loszulassen und so wird die Scheidung zum Eiertanz. Trennung heißt ja nicht, dass einem das Kind egal ist. Aber wenn man keine Möglichkeit hat das Kind zu sehen, so muss man lernen loszulassen. Wenn das Suizid-Risiko unter geschiedenen Männern 50mal höher ist als unter verheirateten, so ist das für mich allerdings auch ein Zeichen dafür, dass diese Männer in einer kindlichen Haltung stecken geblieben sind.

Natürlich ist ein Kind in einer Ehe mit zwei liebevollen Eltern besser aufgehoben, als wenn es nur bei einem Elternteil aufwächst. Dieses muss aber nicht unbedingt negativ sein. Ich glaube, die Ursachen dafür, dass es erst zu solch einem Rosenkrieg kommen konnte, sind bereits in der Ehe vorhanden bzw. bei jedem einzelnen Ehepartner. Die charakterlichen Mängel aber hätte man auch schon vor der Ehe erkennen können, wenn man einmal etwas genauer hingeschaut hätte. Aber Ehen werden oft nach einem Zufallsprinzip, aus der Einsamkeit heraus, aus sexuellen oder finanziellen Motiven heraus geschlossen.

Ich teile deinen Unterschied zwischen dem Verzweifelten, dem Gedemütigten und dem Kriminellen nicht. Zunächst einmal hat er sich in erster Linie selber gedemütigt bzw. sich demütigen lassen. Das ist das Resultat seiner Unreife. Das sollte man ganz klar erkennen und nicht die Schuld beim anderen suchen. Natürlich leidet der Vater, wenn er von den Kindern getrennt ist. Aber die Ursache für das Leid sollte er in erster Linie bei sich selber suchen. Er sollte sich zum Beispiel die Frage stellen, warum er emotional so von seinen Kindern abhängig ist. Es liegt daran, dass er seine kindliche Verhaltensweise auf die Kinder reflektiert.

Glaubst du etwa, ein Krimineller ist ein schlechterer Mensch als ein Selbstmörder? Das glaube ich nicht. Der Kriminelle projiziert seinen ganzen Hass auf das Opfer. Und das halte ich zunächst einmal für vollkommen natürlich. Der Selbstmörder dagegen ist durch die gesellschaftliche Moralvorstellung, der er sich aus Feigheit total untergeordnet hat, angepasst und hat daher nicht den Mut, seinen Hass auf das Opfer zu richten. Darum richtet er seinen Hass gegen sich selbst und wählt den Suizid. So kann er der Frau auch noch nachträglich ein schlechtes Gewissen bereiten.

Schickt man den gleichen Mann, der normalerweise zum Suizid neigt, in den Krieg, und erlaubt ihm von staatlicher Seite das Töten, so kennt er mit großer Sicherheit keine Skrupel massenweise Menschen zu quälen, zu vergewaltigen, zu foltern oder zu ermorden. Für mich ist der Unterschied zwischen dem, der den Suizid wählt und dem, der seinen Hass auf das vermeintliche Hassobjekt richtet, nicht sehr groß. Beides sind Zeichen von Unreife.
 
ElkeB schrieb:
Nein mein Lieber, ich habe irgendwann beschlossen eine Therapie zu machen.
Es gibt m.E. keine aussichtslosen Situationen.
Es geht hier um die Einseitigkeit vieler Darstellungen hier. Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich Menschen ständig benachteiligt fühlen. Ich kann ebenso wenig verstehen wieso permanent darauf herumgehackt wird wie böse Männer oder Frauen sind. Klar hat jeder mal Frustmomente und ich motze auch oft genug auf meinen Mann oder meine Kinder oder Gott weiß wen, aber ich will sie nicht verantwortlich machen für etwas was ich im Leben nicht erreicht habe.

LG
Elke


ich wollte dir damit nur ein gegenbesipiel geben fuer deine aussage fuer dein herumhacken auf den mann...
ach das tust du garnicht? sorry dann habe ich diene letzten posts alle falsch interpretiert..

ich kann es auch nicht nachvollziehen, deshalb sind meine psots hier auch neutral... und auch fuer mich gibt es keine ausweglosen situationen.. aber menschen werden in solche getrieben.. sind sie zu schhwach fuehrt es zu fehlhandlungen...
weiss nicht ob es aufgabe der gesellschaft ist, dort zu intervenieren, oder ob die evolution ihren lauf nehmen sollte ( wie natuerlich diese auch noch sien mag)
 
wir sind zeugen... aeh ich meine wir zeugen, das zeugende, das gebende...
also doch zeugen?

Ja Ahriman

gut gut gut
ich liebe meinen Machoman
und es war sicher nicht so ganz einfach
was nicht so ganz einfach war will ich
nicht schildern... aber ich habe es
geschafft, durch meine Liebe
auf ihn zu zu gehen und Frieden
zu schaffen... Frieden und keinen Waffenstillstand
aber Frieden muss man erst einmal in sich selbst finden
denn sonst projektiert man das Böse auf den Anderen

Er ist es!
Der Sündnbock!
Dieser schreckliche Teufel
dieser was weiss ich noch alles...
und die Kinder werden auch gleich indoktriniert
seht ihn an: euer Vater der Unhold
der pöse Mann!

Und so wird sich die Kette
fortsetzen... und weiterhin
durch die Erziehung der
Kinder fortsetzen... ein Teufelskreis
das ist doch alles keine Liebe
das sind Machtkämpfe:nudelwalk


Karuna:liebe1: :weihna1 :liebe1:
 
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Camajan schrieb:
Hallo Jovannah,

das hört sich schon mal sehr gut an!

In die gleiche Richtung sollten Gesetzesänderungen hierzulande gehen!!

Da hilft auch kein Zetern und Poltern von den ewiggestrigen Emanzen.

Gruss Camajan
Ja, und dann wird wieder an den Kindern gezerrt. "Ich will bestimmen wo es lang geht"
"Nein, ich weiß es besser"
Wo zwei gleichberechtigt entscheiden sollen (Kraft Gesetz) und sonst keine Einigkeit herrscht, wird es immer wieder zu unlösbaren Konflikten kommen.
Die armen Kinder!!!!
Ehrlich, ich hätte das mit meinem Mann nicht hinbekommen, dazu waren unsere Vorstellungen viel zu unterschiedlich. Hätten wir das gemeinsame Sorgerecht gehabt, wären Entscheidungen über die Art der weiterführenden Schule und anderes nie zustande gekommen. Auf der anderen Seite wären wir vielleicht dazu gezwungen gewesen uns wirklich zuzuhören. Wer weiß!!!
Nur die Forderung nach Gleichmacherei hilft ganz sicher nicht, intern gibt es da viele Voraussetzungen zu schaffen. Wie oft werden sinnvolle Entscheidungsvorschläge von sorgeberechtigten Ehepartnern torpediert, nur weil damit der Andere schachmatt gesetzt werden kann und nicht mehr im Sinne der Kinder.
 
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