Diskriminierung von Männern

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Castanea schrieb:
Es stimmt, es gibt leider immer wieder solche Geschichten.
Aber es gibt auch genug Frauen die ihre Männer mit den Kindern unter Druck setzen und sich dabei einen Dreck scheren wie es den Kindern dabei geht....

Solche Frauen sind einfach nur egoistisch und auf ihren eigenen Vorteil bedacht, trotzdem sollte man nicht alle in einen Topf werfen, es gibt auch genug liebevolle Mütter und Ehefrauen.

Allerdings denke ich dass die Gesetze in Deutschland viel krasser sind als bei uns in Österreich, hier haben die Männer mehr Rechte, deshalb sind die Frauen auch nicht so darauf bedacht bei einer Ehe versorgt zu sein.

lg

wie du weißt lebe ich auch getrennt und habe dieses Problem nicht.

Ich sehe meine Kinder wann immer ich will und das ist fast jeden Tag.

Sie arbeitet auch selbst weil sie nicht von mir abhängig sein will,trotzdem zahle ich ihr freiwillig eine mal mehr oder weniger hohe Summe jeden Monat.

Das kommt ja auch den Kindern zugute,sie sollen auf nichts verzichten nur weil der Vater ausgezogen ist.

Ich gehe auch mit zu den Elternabenden in der Schule,schließlich geht es um das Wohl meiner Kinder,wenn es Probleme gibt möchte ich schon helfen,war schließlich an der Zeugung beteiligt.
 
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Camajan schrieb:
Das Suizid-Risiko geschiedener Männer ist um das 50fache
höher als unter der Normalbevölkerung. Muss man noch mehr sagen?

Die handelnden Frauen haben bekanntlich nicht das mindeste Unrechtsbewusstsein.
Ja das Risiko mag größer sein, aber wohl auch deshalb, weil sich Männer nicht so schnell ihre Frustration von der Seele reden, sondern alles in sich reinfressen. Männer sind im Umgang mit Seelenstreß nicht so geübt wie Frauen, sie bestehen eher in der harten Berufswelt, weil logischer nachvollziehbar.
Dein Hass auf Frauen scheint aber demassen groß, dass eine vernünftige Argumentation Dich überhaupt nicht erreicht. Es gibt männliche Schweine und weibliche, so ist die Welt. Männer die Frauen schlagen sind auch nicht besser.
An einzelnen Schicksalen eine Bewertung festzumachen zeugt nicht gerade von Weitsicht und Willen sich ein faires Gesamtbild zu machen.
LG
Elke
 
wollemh schrieb:
wie du weißt lebe ich auch getrennt und habe dieses Problem nicht.

Ich sehe meine Kinder wann immer ich will und das ist fast jeden Tag.

Sie arbeitet auch selbst weil sie nicht von mir abhängig sein will,trotzdem zahle ich ihr freiwillig eine mal mehr oder weniger hohe Summe jeden Monat.

Das kommt ja auch den Kindern zugute,sie sollen auf nichts verzichten nur weil der Vater ausgezogen ist.

Ich gehe auch mit zu den Elternabenden in der Schule,schließlich geht es um das Wohl meiner Kinder,wenn es Probleme gibt möchte ich schon helfen,war schließlich an der Zeugung beteiligt.
Das finde ich schön, dass ihr das so schafft.
Lange Zeit haben mein Ex und ich das auch so hinbekommen, irgendwann gings dann leider nicht mehr. Schuld zu suchen finde ich im Nachhinein als wenig hilfreich, früher habe ich das aber auch getan.
LG
Elke
 
ElkeB schrieb:
Ja das Risiko mag größer sein, aber wohl auch deshalb, weil sich Männer nicht so schnell ihre Frustration von der Seele reden, sondern alles in sich reinfressen. Männer sind im Umgang mit Seelenstreß nicht so geübt wie Frauen, sie bestehen eher in der harten Berufswelt, weil logischer nachvollziehbar.
Dein Hass auf Frauen scheint aber demassen groß, dass eine vernünftige Argumentation Dich überhaupt nicht erreicht. Es gibt männliche Schweine und weibliche, so ist die Welt. Männer die Frauen schlagen sind auch nicht besser.
An einzelnen Schicksalen eine Bewertung festzumachen zeugt nicht gerade von Weitsicht und Willen sich ein faires Gesamtbild zu machen.
LG
Elke

das suizid risiko ist deshalb bei männern größer als bei frauen, weil frauen mit kindern eben eine verantwortung ihren kindern gegenüber haben.

da kann man sich nicht so einfach aus dem leben stehlen, weil man dabei in erster linie an die kids denkt....

lg
 
Huch Camajan...
willst du dich und deine lieben Mitmänner jetzt als Opfer hinstellen?

Das habe ich mal gepostet bei "Meine lieben Mitmänner"
da wir ja in einem Eso-Forum sind finde ich es ganz angebracht...
die anderen können sich trotzdem weiterraufen... darüber wem
es schlechter geht... den armen Männern oder den armen Frauen



Wir spielen ja gerade das Drama eines mächtigen Mannes
gegen eine mächtige Frau.
Was sagt dieser äuβere Spiegel über unsere inneren Vorgänge aus?
Es geht um das Getrennt sein und dieses Getrennt-Sein muss überwunden werden

Daher gilt es sich so schnell wie möglich aus den persönlichen Dramen zu lösen
zu erkennen, dass alles symbolisch ist…

Ein Teil unserer Reise in die Multidimensionalität besteht darin, die männliche Herrschaft über das Weibliche zu heilen… es ist universell nicht nur persönlich…

Das bedeutet sich in archetypische Situationen zu begeben… um die Masse zu verstehen
Und so die Energie für die Masse auch mit umzuwandeln, indem wir sie in uns selbst umwandeln… so wird Massenspyche geheilt…

Es geht darum diese Identitäten, die uns ständig entgegenzuwirken scheinen… zusammenzubringen…Vereinigung durch Liebe herbeizuführen…dann wird sie automatisch auch auβerhalb von uns stattfinden…

Wir Frauen sind gerade dabei unsere Gefühlszentren zu öffnen
Männer haben meistens gröβere Blockaden in ihren Gefühlszentren als Frauen
die Energie steckt beim Mann fest, sie hat sich vom ersten ins zweite Chakra bewegt und ist dort stehen geblieben…
Das Gefühlszentrum der männlichen Schwingung ist nicht aktiviert… ein Teil des Experiments, dass schon die letzten 5.000 Jahre läuft… die weibliche Energie
die fühlt… Leben auf unseren Planeten bringt nahm eine untergeordnete Position ein
und hat die Blockade im Kehlkopfchakra…die Frau hat vor 5.000Jahren zugestimmt über Intuition und Magie zu schweigen…den Teil der doppelten Flamme… den die Frau repräsentiert…

Nachdem das Weibliche und Männliche sich innerlich vervollständigt
und in der doppelten Flamme aktiviert wird…werden die Menschen einen Partner suchen der vollkommen ist und nicht einer, der die Lücke füllt… die man sich selbst nicht eingestanden hat…oder nicht selbst gefüllt hat…

In diesen Zeiten der Veränderung wird die Frau ihren Kehlkopf öffnen müssen und sich einfach selbst die Erlaubnis geben zu sprechen…

Gleichzeitig werden die Frauen von der Öffnung des Herzchakras betroffen durchdrungen und umhüllt werden, so dass sie Mitgefühl haben, wenn sie ihre Männer fühlen sehen…
Dies werden Massenereignisse sein, welche durch Lichtwellen aus dem Kosmos angeregt werden.

Wir Frauen besitzen kein Pantheon von mächtigen Schöpferinnen… wir haben keine Muster eines positiven Bildes der machtvollen Weiblichkeit… daher streben Männer nach Männlichkeit und Frauen streben nach Ermächtigung durch eine männliche Schwingung…

Wir Frauen haben kein klares Bild der mächtigen Frau. wir Frauen müssen es selbst erschaffen

Die alten Geschichten wurden vergraben… Geschichten über Magie des Weiblichen, des Schöpferischen, des Gebährenden…welche das Mysterium des Blutes bewahrt…
die Lebenskraft… und diese Lebenskraft zurück zur Erde bringen kann…


Emotionen sind der Schlüssel zur Heilung des Planeten…
Kraft und Integration werden dann durch die Liebe zu sich selbst unser sein..
Uns selbst zu lieben und an uns zu glauben… dann beginnt alles so zu gehen wie wir es wollen.
Das Schwierigste für die meisten Menschen… ist dass sie glauben
dass sie Liebe verdienen…
Wir sind nicht hier um Almosen einzusammeln…
um zu glauben dass wir sie verdienen die Liebe…
wir sind hier um die schwierigste Aufgabe zu bewältigen… Licht in ein System zu bringen
welches sehr dunkel ist…
wir sind hier um das Unmögliche zu tun… indem wir uns selbst verpflichten und diese Verpflichtung zur ersten Handlung des Tages zu machen…
alles andere ergibt sich von selbst…




Karuna
:liebe1: :nudelwalk :liebe1:
 
Castanea schrieb:
das suizid risiko ist deshalb bei männern größer als bei frauen, weil frauen mit kindern eben eine verantwortung ihren kindern gegenüber haben.

da kann man sich nicht so einfach aus dem leben stehlen, weil man dabei in erster linie an die kids denkt....

lg
Stimmt in meinen schlimmsten Zeiten waren meine Kinder immer wieder der Grund nicht gegen eine Mauer zu fahren. Männer, die sich umbringen könnte man also als hemmungslose Egoisten bezeichnen, weil sie sich aus der Verantwortung stehlen und die Liebe zu ihren Kindern nicht groß genug ist um für sie zu überleben. Man könnte, aber es wäre nicht fair.
Elke
 
alles was hier steht ist voellig fern der realitaet... einer objektiven von mir subjektiv wahrgenommenen... LOL ( das ist schon sehr witzig, subjektiv wahrgenommene, objektive realitaet)...
es gib zig argumente fuer oder gegen, ist wie mit der haeuslichen gewalt, wo der boese mann die frau immer wieder schlaegt und die frau sich nicht wehren kann...

zu jedem streit gehoeren zwei.. alles was ich mir dabei nicht statistisch beweisen kann, liegt eben in unserer natur... wird unterbewusst beeinflusst..
einer alleine kann so ne scheisse nicht machen, nie...


Karuna schrieb:
Die alten Geschichten wurden vergraben… Geschichten über Magie des Weiblichen, des Schöpferischen, des Gebährenden…welche das Mysterium des Blutes bewahrt…
die Lebenskraft… und diese Lebenskraft zurück zur Erde bringen kann…


wir sind zeugen... aeh ich meine wir zeugen, das zeugende, das gebende...
also doch zeugen?
 
eben wollemh...

ich habe den eindruck, ihr seid eltern geblieben und geht menschlich miteinander um. dadurch geht´s euren kindern und auch euch besser.

bei mir ist es auch so, dass ich den kontakt zwischen papa und kind unterstütze.

@Camajan

ich könnte sehr viele dramatische geschichten erzählen....von verzweifelten müttern. geprügelt (auch die kinder), bedroht, im stich gelassen,....
ob das zu sinnvollen diskussionen bei trägt ?

Zitat:
Zitat von opti
Eine fast alltägliche Geschichte. Sind nicht viele Frauen so, nicht sogar die Mehrheit? Oberflächlich, geldgierig, hinterlistig, berechnend, egoistisch, gefühlskalt...


So ist es, diese Geschichte ist in der Tat alltäglich. Und
der tragische Ausgang?

undifferenzierte hasstiraden sind wohl genau der weg, der nicht! zu guten, gemeinsamen lösungen führen kann.


in ö tritt seit 2001 übrigens nach der scheidung automatisch gemeinsames sorgerecht in kraft. übrigens nicht immer zum wohle der kinder, soweit ich das gelesen habe.
selbst bei sorgerecht der mutter hat der vater rechte...das kind zu sehen, mitspracherecht bei wichtigen entscheidungen,....

was ich auch mal betonen möchte....obsorge beinhaltet nicht nur rechte, sondern auch eine menge PFLICHTEN.
 
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opti schrieb:
Eine fast alltägliche Geschichte. Sind nicht viele Frauen so, nicht sogar die Mehrheit? Oberflächlich, geldgierig, hinterlistig, berechnend, egoistisch, gefühlskalt... Das arme Kind. Hätte es jemanden gewundert, wenn er die Frau in den Tod geschickt hätte, statt ihn selber zu wählen? Das wäre in meinen Augen eigentlich die mutigere (natürlichere) Lösung gewesen. Aber Thomas war ein Feigling. Er zog den Freitod vor.


Hay opti

Ich hätte da auch so ein Geschichtcein eine Tragödie die sicher kein einzelfall ist. Ein Ehepar das ich vor Jahren kennelernte,sie waren seit 40 Jahren verheiratet. Scheneinbar schien diese Eheh in Tackt zu sein, beim näheren hinnsehen bekahm man mitt der Frau Mitled, den Sie wurde von Ihrem Mann ser dominiert.
Ja und oft Auch türaniesiert, sie nahm es scheinbar duldsam einfach so hin. Sie schwieg und war leise.Dan kamen sie in die Jahre der Mann wurde schwächer und erkrankte.Eines Nachts als er aus dem Bad kam, viel er auf sein Bett und bewegte sich nicht mehr.
Seine Frau deckte ihn zu, und strich Ihrem Mann sanft über sein Haar, rief aber keinen Arzt. Am nächsten Morgen zog sie sich in aller Ruhe an, Füschtickte noch ausgiebig. Dan griff sie zu Telefon und rief den Notarzt, ihr Mann ist im Koma und hatt einen Gehirnschlag gehabt sgte der Arzt. Sie nikte gleichmütig diese stille Frau und ergab sich ihrem Schicksal.
10 Tage später war ihr Mann Tot.
Nun wurde sie mehrmals in der Woche von zwei verschiedenen Hern besucht mit dehnen sie sich schon Jahre zuvor regelmäsig traf. Jetzt war mir auch persönlich so manches klar. Der Hausputz am Wochenende, das ausgeglichen Schweigen, und die Stille sanftheit, und Duldsamkeit.
Plötzlich wurde mir klar das eigendlich der Mann zu bedauern war.

L.G. Maud
 
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