Diskriminierung von Männern

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Hallo,

auch ich bin der Meinung, daß die Emanzipation sich langsam aber sicher ins Gegenteil pervertiert, eben in die Richtung, daß sie entweder mit Kanonen auf Spatzen schießt, oder sogar eine Seite zu Ungunsten der anderen Seite entrechtet.

Da seien als Beispiel die Frauenparkplätze genannt. Warum dürfen nur Frauen auf beleuchteten Parkplätzen parken, wenn auch Männer Angst davor haben können, überfallen zu werden?

Inwiefern ist es ungerecht, diese Parkplätze nicht beiden Geschlechtern gleichermaßen zukommen zu lassen?

Eine weitere Pervertierung erfährt die Emanzipation in der Deutschen Sprache. Da ist von FriseurInnen die Rede, von DoktorInnen, LehrerInnen.. aber warum spricht z. B. niemand von MassenmörderInnen, DiktatorInnen oder SäuferInnen?

Warum werden nur positive oder wertungsfreie Begriffe verweiblicht?

In diesem Thread fällt mir vor allem eins auf: Die Vorurteile durch die Teilnehmerinnen in diesem Thread.

Ich darf mal kurz zitieren:

ElkeB schrieb:
Ja das Risiko mag größer sein, aber wohl auch deshalb, weil sich Männer nicht so schnell ihre Frustration von der Seele reden, sondern alles in sich reinfressen. Männer sind im Umgang mit Seelenstreß nicht so geübt wie Frauen, sie bestehen eher in der harten Berufswelt, weil logischer nachvollziehbar.

Guter alter Sexismus. Männer sind also grundsätzlich introvertiert, und Männer sind auch grundsätzlich charakterliche Schwächlinge. Danke, Elke.

ElkeB schrieb:
Männer, die sich umbringen könnte man also als hemmungslose Egoisten bezeichnen, weil sie sich aus der Verantwortung stehlen und die Liebe zu ihren Kindern nicht groß genug ist um für sie zu überleben.

Und Frauen? Heldenhafte SuízidIn-KämpferInnen um das RechtIn der FrauIn zur sexistischen DisqualifizierungIn des MannesIn?

ElkeB schrieb:
Ich kann ebenso wenig verstehen wieso permanent darauf herumgehackt wird wie böse Männer oder Frauen sind.

Und diese Aussage bekommt von mir den HeuchlerInnen-Award 2005. Ich bitte um Applaus.

GrußIn,
lazpelIn
 
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lazpel schrieb:
Hallo,

auch ich bin der Meinung, daß die Emanzipation sich langsam aber sicher ins Gegenteil pervertiert, eben in die Richtung, daß sie entweder mit Kanonen auf Spatzen schießt, oder sogar eine Seite zu Ungunsten der anderen Seite entrechtet.

Da seien als Beispiel die Frauenparkplätze genannt. Warum dürfen nur Frauen auf beleuchteten Parkplätzen parken, wenn auch Männer Angst davor haben können, überfallen zu werden?

Inwiefern ist es ungerecht, diese Parkplätze nicht beiden Geschlechtern gleichermaßen zukommen zu lassen?

Eine weitere Pervertierung erfährt die Emanzipation in der Deutschen Sprache. Da ist von FriseurInnen die Rede, von DoktorInnen, LehrerInnen.. aber warum spricht z. B. niemand von MassenmörderInnen, DiktatorInnen oder SäuferInnen?

Warum werden nur positive oder wertungsfreie Begriffe verweiblicht?

In diesem Thread fällt mir vor allem eins auf: Die Vorurteile durch die Teilnehmerinnen in diesem Thread.

Ich darf mal kurz zitieren:



Guter alter Sexismus. Männer sind also grundsätzlich introvertiert, und Männer sind auch grundsätzlich charakterliche Schwächlinge. Danke, Elke.



Und Frauen? Heldenhafte SuízidIn-KämpferInnen um das RechtIn der FrauIn zur sexistischen DisqualifizierungIn des MannesIn?



Und diese Aussage bekommt von mir den HeuchlerInnen-Award 2005. Ich bitte um Applaus.

GrußIn,
lazpelIn

Lazpel ich glaube nicht dass Du das was ich schrieb in meinem Sinne verstanden hast. Zu Punkt 1. ich denke da ist ein gewisses Gleichgewicht und nach meiner Kenntnis ist es immernoch häufig so, dass Frauen eher Probleme haben sich in der Männerwelt und deren klaren und logischen Gedankengängen zurecht zu finden. Frauen reagieren meiner Meinung nach eher emotional (öffentlich emotional). Das ist aber meine persönliche Einschätzung und keine Wertung.
Punkt zwei: Meine GÜte das war ein Beispiel, aber nun wirklich nicht meine Meinung. Meinst Du im Ernst ich würde Männern die den Tod wählen unterstellen sie wären verantwortungslos? Das ist ebenso hirnverbrannt wie den Frauen zu unterstellen sie würden Männer in den Tod treiben.
Punkt drei:
Ist meine Meinung auch wenn von einigen hier meine Schreiberei völlig fehlinterpretiert wurde. Was Dich dazu veranlasst meine Postings zu wählen, obwohl von Anderen offensichtlich diskriminerendes geschrieben wurde, ist mir nicht verständlich. Nun gut, es ist Dein Recht und Du wirst Deine Gründe dafür haben.
LG
Elke
 
Jovannah schrieb:
uups...da scheint wohl die trennung noch nicht ganz verdaut zu sein. gehört ja nicht hier ins thema...aber hast du sie schon mal gefragt...wie das für sie ist, wenn eine "neue" da ist ? (angst, ihre position bei dir zu verlieren, die "neue" könnte ihr die kinder aus spannen, ....da kann ja vieles in ihr los sein...) falls sie ehrlich antwortet, kann ja auch aus dieser situation gutes werden...für euch alle..

sie sagt sie liebt mich noch.

ich hab sie vor ca.2 Jahren verlassen,aber nicht wegen einer anderen.
 
lazpel schrieb:
Hallo,

auch ich bin der Meinung, daß die Emanzipation sich langsam aber sicher ins Gegenteil pervertiert, eben in die Richtung, daß sie entweder mit Kanonen auf Spatzen schießt, oder sogar eine Seite zu Ungunsten der anderen Seite entrechtet.

Da seien als Beispiel die Frauenparkplätze genannt. Warum dürfen nur Frauen auf beleuchteten Parkplätzen parken, wenn auch Männer Angst davor haben können, überfallen zu werden?

Inwiefern ist es ungerecht, diese Parkplätze nicht beiden Geschlechtern gleichermaßen zukommen zu lassen?

Eine weitere Pervertierung erfährt die Emanzipation in der Deutschen Sprache. Da ist von FriseurInnen die Rede, von DoktorInnen, LehrerInnen.. aber warum spricht z. B. niemand von MassenmörderInnen, DiktatorInnen oder SäuferInnen?

Warum werden nur positive oder wertungsfreie Begriffe verweiblicht?
Übrigens meinetwegen kannst Du parken wo Du willst, ich glaube nicht dass Frauen etwas gegen grundsätzlich besser beleuchtete Parkplätze haben. Ich habe an unserer Kellertreppe eine Beleuchtung anbringen lassen, weil die so im Dunkeln lag und ich Angst hatte im Dunkeln. Kein Mann in unserem Mehrfamilienhaus hatte das Bedürfnis dazu, zumindest hat sich keiner gemeldet.
Wenn eine Frau mehrfach mordet dann nenne ich sie nicht Massenmörder, da kommt da "in" hinten dran eben so bei Trinkerinnen und anderen ....innen. Ich finde das ziemlich weit her geholt, was Du da anführst.
 
lazpel schrieb:
Hallo,

auch ich bin der Meinung, daß die Emanzipation sich langsam aber sicher ins Gegenteil pervertiert, eben in die Richtung, daß sie entweder mit Kanonen auf Spatzen schießt, oder sogar eine Seite zu Ungunsten der anderen Seite entrechtet.

Da seien als Beispiel die Frauenparkplätze genannt. Warum dürfen nur Frauen auf beleuchteten Parkplätzen parken, wenn auch Männer Angst davor haben können, überfallen zu werden?

Inwiefern ist es ungerecht, diese Parkplätze nicht beiden Geschlechtern gleichermaßen zukommen zu lassen?

Eine weitere Pervertierung erfährt die Emanzipation in der Deutschen Sprache. Da ist von FriseurInnen die Rede, von DoktorInnen, LehrerInnen.. aber warum spricht z. B. niemand von MassenmörderInnen, DiktatorInnen oder SäuferInnen?

Warum werden nur positive oder wertungsfreie Begriffe verweiblicht?

In diesem Thread fällt mir vor allem eins auf: Die Vorurteile durch die Teilnehmerinnen in diesem Thread.

Ich darf mal kurz zitieren:



Guter alter Sexismus. Männer sind also grundsätzlich introvertiert, und Männer sind auch grundsätzlich charakterliche Schwächlinge. Danke, Elke.



Und Frauen? Heldenhafte SuízidIn-KämpferInnen um das RechtIn der FrauIn zur sexistischen DisqualifizierungIn des MannesIn?



Und diese Aussage bekommt von mir den HeuchlerInnen-Award 2005. Ich bitte um Applaus.

GrußIn,
lazpelIn

es gibt da ein sehr schönes Buch über das Thema hier--"Und wer befreit die Männer" hab es hier liegen,selbst aber nur ab und zu reingeschaut.

Der Autor rät das man es zusammen mit der Partnerin lesen sollte.

Ich glaube so richtig geschädigte Männer sollten die Finger davon lassen,entweder sie werden zum Frauenhasser oder schwul.
 
wollemh schrieb:
sie sagt sie liebt mich noch.

ich hab sie vor ca.2 Jahren verlassen,aber nicht wegen einer anderen.
Na dann ist ihre Reaktion ja verständlich, wenn auch nicht sinnvoll.
Ich denke aber, dass es viele Menschen gibt, die giftig werden wenn die oder der Ex eine neue Verbindung eingehen, selbst wenn sie die Trennung selber gewollt haben. Da sind dann oft Besitzansprüche im Spiel, die mit Liebe eh nicht viel zu tun haben. Trotzdem vom Gefühl her kann ich es nachvollziehen.
LG
Elke
 
ElkeB schrieb:
Na dann ist ihre Reaktion ja verständlich, wenn auch nicht sinnvoll.
Ich denke aber, dass es viele Menschen gibt, die giftig werden wenn die oder der Ex eine neue Verbindung eingehen, selbst wenn sie die Trennung selber gewollt haben. Da sind dann oft Besitzansprüche im Spiel, die mit Liebe eh nicht viel zu tun haben. Trotzdem vom Gefühl her kann ich es nachvollziehen.
LG
Elke

Das mit den Besitzansprüchen kann ich gut nachvollziehen,sie hatte ja auch alles was sie wollte,eigenes Auto,tolle Wohnung usw.

Aber sie war auch extrem eifersüchtig,was die für Eskapaden gebracht hat wenn wir zusammen aus waren,oh Gott.
 
wollemh schrieb:
Das mit den Besitzansprüchen kann ich gut nachvollziehen,sie hatte ja auch alles was sie wollte,eigenes Auto,tolle Wohnung usw.

Aber sie war auch extrem eifersüchtig,was die für Eskapaden gebracht hat wenn wir zusammen aus waren,oh Gott.
Eifersucht kann schon richtig heftig weh tun.
Ich stelle mir eure Situation nicht leicht vor.
LG
Elke
 
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uff...@wollemh..ich kenne das "spiel" mit seinen mustern ja nicht, was da dann genau ab läuft...siehst du für dich die möglichkeit, da mal ganz anders als sie es gewohnt ist zu reagieren...es zu durchbrechen ?
 
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