lazpel
Sehr aktives Mitglied
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- 7. Juni 2004
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- 4.906
Hallo,
auch ich bin der Meinung, daß die Emanzipation sich langsam aber sicher ins Gegenteil pervertiert, eben in die Richtung, daß sie entweder mit Kanonen auf Spatzen schießt, oder sogar eine Seite zu Ungunsten der anderen Seite entrechtet.
Da seien als Beispiel die Frauenparkplätze genannt. Warum dürfen nur Frauen auf beleuchteten Parkplätzen parken, wenn auch Männer Angst davor haben können, überfallen zu werden?
Inwiefern ist es ungerecht, diese Parkplätze nicht beiden Geschlechtern gleichermaßen zukommen zu lassen?
Eine weitere Pervertierung erfährt die Emanzipation in der Deutschen Sprache. Da ist von FriseurInnen die Rede, von DoktorInnen, LehrerInnen.. aber warum spricht z. B. niemand von MassenmörderInnen, DiktatorInnen oder SäuferInnen?
Warum werden nur positive oder wertungsfreie Begriffe verweiblicht?
In diesem Thread fällt mir vor allem eins auf: Die Vorurteile durch die Teilnehmerinnen in diesem Thread.
Ich darf mal kurz zitieren:
Guter alter Sexismus. Männer sind also grundsätzlich introvertiert, und Männer sind auch grundsätzlich charakterliche Schwächlinge. Danke, Elke.
Und Frauen? Heldenhafte SuízidIn-KämpferInnen um das RechtIn der FrauIn zur sexistischen DisqualifizierungIn des MannesIn?
Und diese Aussage bekommt von mir den HeuchlerInnen-Award 2005. Ich bitte um Applaus.
GrußIn,
lazpelIn
auch ich bin der Meinung, daß die Emanzipation sich langsam aber sicher ins Gegenteil pervertiert, eben in die Richtung, daß sie entweder mit Kanonen auf Spatzen schießt, oder sogar eine Seite zu Ungunsten der anderen Seite entrechtet.
Da seien als Beispiel die Frauenparkplätze genannt. Warum dürfen nur Frauen auf beleuchteten Parkplätzen parken, wenn auch Männer Angst davor haben können, überfallen zu werden?
Inwiefern ist es ungerecht, diese Parkplätze nicht beiden Geschlechtern gleichermaßen zukommen zu lassen?
Eine weitere Pervertierung erfährt die Emanzipation in der Deutschen Sprache. Da ist von FriseurInnen die Rede, von DoktorInnen, LehrerInnen.. aber warum spricht z. B. niemand von MassenmörderInnen, DiktatorInnen oder SäuferInnen?
Warum werden nur positive oder wertungsfreie Begriffe verweiblicht?
In diesem Thread fällt mir vor allem eins auf: Die Vorurteile durch die Teilnehmerinnen in diesem Thread.
Ich darf mal kurz zitieren:
ElkeB schrieb:Ja das Risiko mag größer sein, aber wohl auch deshalb, weil sich Männer nicht so schnell ihre Frustration von der Seele reden, sondern alles in sich reinfressen. Männer sind im Umgang mit Seelenstreß nicht so geübt wie Frauen, sie bestehen eher in der harten Berufswelt, weil logischer nachvollziehbar.
Guter alter Sexismus. Männer sind also grundsätzlich introvertiert, und Männer sind auch grundsätzlich charakterliche Schwächlinge. Danke, Elke.
ElkeB schrieb:Männer, die sich umbringen könnte man also als hemmungslose Egoisten bezeichnen, weil sie sich aus der Verantwortung stehlen und die Liebe zu ihren Kindern nicht groß genug ist um für sie zu überleben.
Und Frauen? Heldenhafte SuízidIn-KämpferInnen um das RechtIn der FrauIn zur sexistischen DisqualifizierungIn des MannesIn?
ElkeB schrieb:Ich kann ebenso wenig verstehen wieso permanent darauf herumgehackt wird wie böse Männer oder Frauen sind.
Und diese Aussage bekommt von mir den HeuchlerInnen-Award 2005. Ich bitte um Applaus.
GrußIn,
lazpelIn