Wieso das denn?
Rät A. Schwarzer etwa, dass man ihre Emanzen-Bücher zusammen mit seinem
Partner lesen sollte?
Weg mit der Ungleichbehandlung!
Weitere Informationen zu den bestehenden männerfeindlichen Benachteiligungen v.a. bei Scheidungen findet man in
vaeternotruf.de
wo sich viele Einzelfälle nachlesen lassen. Z.B. der Fall eines unglücklichen
Vaters, der bis zum
Bundesverfassungsgericht ging, um für sein Recht
zu kämpftem, dort voll und ganz recht bekam und dennoch von der arroganten,
sexistischen Verwaltung weiter schikaniert wird.
Sehr witzig ist bestimmt auch der Roman
Der Puppenkasper
Schluss mit der Emanzipation!!!
Ein Roman für Männer über
Weibliche Macht-Männliche Ohnmacht
von Wolfgang A. Gogolin
Das Dauergejammer vorgestriger Radikal-Emanzen ist unerträglich! Immerzu stellen sie Frauen als geknechtete Daueropfer dar, dabei gehören die weiblichen Wesen nachweislich dem bevorzugten Geschlecht an. Der Puppenkasper sollte von Mutter und Lehrerin zum Frauenversteher erzogen werden, was in Grenzen gelang. Doch Der Puppenkasper geht einen anderen Weg, als die Damen sich das dachten. Einen ganz anderen Weg...
Leseprobe:
...Als zweites Leistungsfach wählte Tim aus echtem Interesse Gemeinschaftskunde. Fast täglich lehrte eine einundfünfzigjährige Lehrerin namens Ursula Müller-Schegoleit in diesem Fach. Frau Müller-Schegoleit war eine dickliche, langhaarige und unvorteilhaft gekleidete Person. Ihre Sommer-Garderobe bestand aus einem dunklen Baumwoll-Oberteil undefinierbarer Farbe und einem schwarzen, knöchellangen Rock, ihre Winter-Garderobe auch. Die Schüler durften ihre Pädagogin duzen und mit 'Uschi' ansprechen. Als Rudiment der 70er-Jahre-Frauenbewegung wirkte sie jetzt, zwanzig Jahre später, wie die comicartige Überzeichnung einer Emanze. Ohne Wimpernzucken überquerte sie die Zebrastreifin, verlangte in der Frauenkneipe nach einer Zuckerstreuerin und lebte im Einklang mit den Phasen der Mondin.
Gewalt trifft immer Frauen, hieß ihre Maxime, obwohl Männer die meisten Opfer stellten. Wir erkämpften uns das Wahlrecht, behauptete sie gern. Dabei setzten dieses Recht 1918 Bauern, Soldaten und Matrosen durch, die vorher ebenfalls nicht wählen durften. Uschi liebte ihren bärtigen und weichgespült wirkenden Freund, von dessen fehlendem handwerklichem Geschick sie herablassend berichtete. Keinen Nagel schlägt der gerade in die Wand, aber den Hammer halten kann ich als Frau selbst und es gibt Wichtigeres in der Welt, verkündete sie trotzig ihr Selbstverständnis.
Der Freund, das war 'der Günter', durfte sie Freitags nach dem Unterricht abholen und grüßte bei dieser Gelegenheit unbeholfen-artig. Eine eigenwillige Kombination, dachte Tim, wenn Günter in selbstgestricktem Norweger-Pullover, verschlissener Breitcordhose und weinroten Birkenstock-Schuhen vor ihm stand.
Die Diskriminierung der Frauen beginnt schon bei einseitiger Verwendung der Sprache, wetterte Uschi, angespannt vor den Schülern hin und her laufend. Sprecht also künftig nicht von Feuerwehrmännern, sondern gefälligst von Feuerwehrleuten! Es gibt gar keine Feuerwehrfrauen, wandte Tim spontan ein, die Arbeit ist viel zu schwer und gefährlich. Im Rahmen der Gleichberechtigung haben gerade Frauen ein Anrecht auf Teilhabe an solchen Berufen, belehrte sie ihn. Für das Wort Täter suchte seine Pädagogin keinen geschlechtsneutralen Ausdruck...
(Diese Emanzen-Taktik hat ja auch lazpel schon sehr schön erkannt!)
Die mit Abstand anspruchvollste, die männerverachtenden gesellschaftlichen
Missstände am besten herausarbeitende Seite ist
Manndat.de
Solche Seiten sollten allen Männern bekannt sein, um die gesellschaftliche
Realität besser erkennen zu können. Jeder verheiratete Mann könnte das
Opfer des sexistischen Familienrechts werden! Mann sollte bescheid wissen!
Gruss
Camajan