Diskriminierung von Männern

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Jovannah schrieb:
uff...@wollemh..ich kenne das "spiel" mit seinen mustern ja nicht, was da dann genau ab läuft...siehst du für dich die möglichkeit, da mal ganz anders als sie es gewohnt ist zu reagieren...es zu durchbrechen ?

Hab ich schon getan!
 
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wollemh schrieb:
Ich hab ihr nie einen Grund zur Eifersucht gegeben.
Eifersucht ist nichts was unmittelbar durch einen Anderen ausgelöst wird, es geschieht einfach. Ich selber habe jahrelang darunter gelitten und ich sag Dir es ist grausig so abhängig von einer Person zu sein und deren Tun. Es ist grausig immer den eigenen Spekulationen zu unterliegen und sich kaum dagegen wehren zu können. Wollemh es ist unwesentlich ob da jemand fremd geht, schon allein das Wissen oder Ahnen, dass der Partner sich innerlich abwendet, nicht mehr in Liebe bei einem ist, reicht aus um diese Qualen auszulösen. Eifersüchtige drehen oft schon am Rad, wenn die Arbeit wichtiger ist als sie selber.
LG
Elke
 
Jovannah schrieb:
uff...@wollemh..ich kenne das "spiel" mit seinen mustern ja nicht, was da dann genau ab läuft...siehst du für dich die möglichkeit, da mal ganz anders als sie es gewohnt ist zu reagieren...es zu durchbrechen ?

Interessant wird es erst wenn sich die Frau verliebt und innerlich wirklich weg gehen will. Dann treten oft Mechanismen zu Tage, die sind erstaunlich. Vermutlich ist das hier nicht mehr der Fall, aber in bestehenden Beziehungen wird oft der, der es stets abstritt so tierisch eifersüchtig und lernt das Leiden kennen.
Bisher ist es immer so gewesen, dass ich oder mein Partner die Gefühle des Anderen irgendwann auch durchleben mussten. So haben wir mit der Zeit sehr viel mehr Verständnis für einander entwickeln können.
LG
Elke
 
Camajan schrieb:
Ich würde sagen:

1. Nie ohne Ehevertrag mit Gütertrennung heiraten!

2. Männer werden vom Familienrecht und den
Familienrichtern stark benachteiligt.

Gruss Camajan


Hallo Camajan,

meines Erachtens solltest Du überhaupt nicht heiraten, weder mit, noch ohne Trauschein. Ja, ich denke, es wäre besser für dich überhaupt keine Beziehung zu führen, da dein Frauenbild von Hass und Mißachtung geprägt ist.
Siehe Post 102: Frauen werden als Schlampen tituliert.
Post 105: Frauen werden als Flittchen tituliert.
Diese mißachtenden und sexistischen Ausdrücke bedürfen m.E. einer Aufarbeitung, denn diese feindlichen Gesinnung kann auf die Dauer nicht gesund sein!

Gute Besserung!


Gruß Silke
 
wollemh schrieb:
es gibt da ein sehr schönes Buch über das Thema hier--"Und wer befreit die Männer" hab es hier liegen,selbst aber nur ab und zu reingeschaut.

Der Autor rät das man es zusammen mit der Partnerin lesen sollte.
Wieso das denn?
Rät A. Schwarzer etwa, dass man ihre Emanzen-Bücher zusammen mit seinem
Partner lesen sollte?

Weg mit der Ungleichbehandlung!


Weitere Informationen zu den bestehenden männerfeindlichen Benachteiligungen v.a. bei Scheidungen findet man in

vaeternotruf.de

wo sich viele Einzelfälle nachlesen lassen. Z.B. der Fall eines unglücklichen
Vaters, der bis zum Bundesverfassungsgericht ging, um für sein Recht
zu kämpftem, dort voll und ganz recht bekam und dennoch von der arroganten,
sexistischen Verwaltung weiter schikaniert wird.

Sehr witzig ist bestimmt auch der Roman

Der Puppenkasper

Schluss mit der Emanzipation!!!
Ein Roman für Männer über
Weibliche Macht-Männliche Ohnmacht
von Wolfgang A. Gogolin


Das Dauergejammer vorgestriger Radikal-Emanzen ist unerträglich! Immerzu stellen sie Frauen als geknechtete Daueropfer dar, dabei gehören die weiblichen Wesen nachweislich dem bevorzugten Geschlecht an. Der Puppenkasper sollte von Mutter und Lehrerin zum Frauenversteher erzogen werden, was in Grenzen gelang. Doch Der Puppenkasper geht einen anderen Weg, als die Damen sich das dachten. Einen ganz anderen Weg...

Leseprobe:

...Als zweites Leistungsfach wählte Tim aus echtem Interesse Gemeinschaftskunde. Fast täglich lehrte eine einundfünfzigjährige Lehrerin namens Ursula Müller-Schegoleit in diesem Fach. Frau Müller-Schegoleit war eine dickliche, langhaarige und unvorteilhaft gekleidete Person. Ihre Sommer-Garderobe bestand aus einem dunklen Baumwoll-Oberteil undefinierbarer Farbe und einem schwarzen, knöchellangen Rock, ihre Winter-Garderobe auch. Die Schüler durften ihre Pädagogin duzen und mit 'Uschi' ansprechen. Als Rudiment der 70er-Jahre-Frauenbewegung wirkte sie jetzt, zwanzig Jahre später, wie die comicartige Überzeichnung einer Emanze. Ohne Wimpernzucken überquerte sie die Zebrastreifin, verlangte in der Frauenkneipe nach einer Zuckerstreuerin und lebte im Einklang mit den Phasen der Mondin.


Gewalt trifft immer Frauen, hieß ihre Maxime, obwohl Männer die meisten Opfer stellten. Wir erkämpften uns das Wahlrecht, behauptete sie gern. Dabei setzten dieses Recht 1918 Bauern, Soldaten und Matrosen durch, die vorher ebenfalls nicht wählen durften. Uschi liebte ihren bärtigen und weichgespült wirkenden Freund, von dessen fehlendem handwerklichem Geschick sie herablassend berichtete. Keinen Nagel schlägt der gerade in die Wand, aber den Hammer halten kann ich als Frau selbst und es gibt Wichtigeres in der Welt, verkündete sie trotzig ihr Selbstverständnis.


Der Freund, das war 'der Günter', durfte sie Freitags nach dem Unterricht abholen und grüßte bei dieser Gelegenheit unbeholfen-artig. Eine eigenwillige Kombination, dachte Tim, wenn Günter in selbstgestricktem Norweger-Pullover, verschlissener Breitcordhose und weinroten Birkenstock-Schuhen vor ihm stand.
Die Diskriminierung der Frauen beginnt schon bei einseitiger Verwendung der Sprache, wetterte Uschi, angespannt vor den Schülern hin und her laufend. Sprecht also künftig nicht von Feuerwehrmännern, sondern gefälligst von Feuerwehrleuten! Es gibt gar keine Feuerwehrfrauen, wandte Tim spontan ein, die Arbeit ist viel zu schwer und gefährlich. Im Rahmen der Gleichberechtigung haben gerade Frauen ein Anrecht auf Teilhabe an solchen Berufen, belehrte sie ihn. Für das Wort Täter suchte seine Pädagogin keinen geschlechtsneutralen Ausdruck...


(Diese Emanzen-Taktik hat ja auch lazpel schon sehr schön erkannt!)

Die mit Abstand anspruchvollste, die männerverachtenden gesellschaftlichen
Missstände am besten herausarbeitende Seite ist

Manndat.de

Solche Seiten sollten allen Männern bekannt sein, um die gesellschaftliche
Realität besser erkennen zu können. Jeder verheiratete Mann könnte das
Opfer des sexistischen Familienrechts werden! Mann sollte bescheid wissen!

Das Land braucht Männer - keine Puppenkasper.
Ich bekenne: Ich bin kein Puppenkasper!


Gruss
Camajan - kein Puppenkasper
 
Camajan schrieb:
Wieso das denn?
Rät A. Schwarzer etwa, dass man ihre Emanzen-Bücher zusammen mit seinem
Partner lesen sollte?

Weg mit der Ungleichbehandlung!


Weitere Informationen zu den bestehenden männerfeindlichen Benachteiligungen v.a. bei Scheidungen findet man in

vaeternotruf.de

wo sich viele Einzelfälle nachlesen lassen. Z.B. der Fall eines unglücklichen
Vaters, der bis zum Bundesverfassungsgericht ging, um für sein Recht
zu kämpftem, dort voll und ganz recht bekam und dennoch von der arroganten,
sexistischen Verwaltung weiter schikaniert wird.

Sehr witzig ist bestimmt auch der Roman

Der Puppenkasper

Schluss mit der Emanzipation!!!
Ein Roman für Männer über
Weibliche Macht-Männliche Ohnmacht
von Wolfgang A. Gogolin


Das Dauergejammer vorgestriger Radikal-Emanzen ist unerträglich! Immerzu stellen sie Frauen als geknechtete Daueropfer dar, dabei gehören die weiblichen Wesen nachweislich dem bevorzugten Geschlecht an. Der Puppenkasper sollte von Mutter und Lehrerin zum Frauenversteher erzogen werden, was in Grenzen gelang. Doch Der Puppenkasper geht einen anderen Weg, als die Damen sich das dachten. Einen ganz anderen Weg...

Leseprobe:

...Als zweites Leistungsfach wählte Tim aus echtem Interesse Gemeinschaftskunde. Fast täglich lehrte eine einundfünfzigjährige Lehrerin namens Ursula Müller-Schegoleit in diesem Fach. Frau Müller-Schegoleit war eine dickliche, langhaarige und unvorteilhaft gekleidete Person. Ihre Sommer-Garderobe bestand aus einem dunklen Baumwoll-Oberteil undefinierbarer Farbe und einem schwarzen, knöchellangen Rock, ihre Winter-Garderobe auch. Die Schüler durften ihre Pädagogin duzen und mit 'Uschi' ansprechen. Als Rudiment der 70er-Jahre-Frauenbewegung wirkte sie jetzt, zwanzig Jahre später, wie die comicartige Überzeichnung einer Emanze. Ohne Wimpernzucken überquerte sie die Zebrastreifin, verlangte in der Frauenkneipe nach einer Zuckerstreuerin und lebte im Einklang mit den Phasen der Mondin.


Gewalt trifft immer Frauen, hieß ihre Maxime, obwohl Männer die meisten Opfer stellten. Wir erkämpften uns das Wahlrecht, behauptete sie gern. Dabei setzten dieses Recht 1918 Bauern, Soldaten und Matrosen durch, die vorher ebenfalls nicht wählen durften. Uschi liebte ihren bärtigen und weichgespült wirkenden Freund, von dessen fehlendem handwerklichem Geschick sie herablassend berichtete. Keinen Nagel schlägt der gerade in die Wand, aber den Hammer halten kann ich als Frau selbst und es gibt Wichtigeres in der Welt, verkündete sie trotzig ihr Selbstverständnis.


Der Freund, das war 'der Günter', durfte sie Freitags nach dem Unterricht abholen und grüßte bei dieser Gelegenheit unbeholfen-artig. Eine eigenwillige Kombination, dachte Tim, wenn Günter in selbstgestricktem Norweger-Pullover, verschlissener Breitcordhose und weinroten Birkenstock-Schuhen vor ihm stand.
Die Diskriminierung der Frauen beginnt schon bei einseitiger Verwendung der Sprache, wetterte Uschi, angespannt vor den Schülern hin und her laufend. Sprecht also künftig nicht von Feuerwehrmännern, sondern gefälligst von Feuerwehrleuten! Es gibt gar keine Feuerwehrfrauen, wandte Tim spontan ein, die Arbeit ist viel zu schwer und gefährlich. Im Rahmen der Gleichberechtigung haben gerade Frauen ein Anrecht auf Teilhabe an solchen Berufen, belehrte sie ihn. Für das Wort Täter suchte seine Pädagogin keinen geschlechtsneutralen Ausdruck...


(Diese Emanzen-Taktik hat ja auch lazpel schon sehr schön erkannt!)

Die mit Abstand anspruchvollste, die männerverachtenden gesellschaftlichen
Missstände am besten herausarbeitende Seite ist

Manndat.de

Solche Seiten sollten allen Männern bekannt sein, um die gesellschaftliche
Realität besser erkennen zu können. Jeder verheiratete Mann könnte das
Opfer des sexistischen Familienrechts werden! Mann sollte bescheid wissen!

Gruss
Camajan

Alice Schwarzer?solltest mal googeln dann weißt du von wem das Buch ist.

Mit dem Partner,damit er dich beruhigt wenn du Mordgelüste bekommst*grins*
 
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wollemh schrieb:
Alice Schwarzer?solltest mal googeln dann weißt du von wem das Buch ist.
Mit dem Partner,damit er dich beruhigt wenn du Mordgelüste bekommst*grins*
Felix Stern, dein Beitrag ist inhaltlich total diffus und unverständlich.
Lies doch erstmal in Ruhe meinen Beitrag, denk einwenig darüber nach
und antworte erst dann. Glaub mir, ist besser für dich.

Gruss Camajan - kein Puppenkasper
 
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