Diskriminierung von Männern

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Eine fast alltägliche Geschichte. Sind nicht viele Frauen so, nicht sogar die Mehrheit? Oberflächlich, geldgierig, hinterlistig, berechnend, egoistisch, gefühlskalt... Das arme Kind. Hätte es jemanden gewundert, wenn er die Frau in den Tod geschickt hätte, statt ihn selber zu wählen? Das wäre in meinen Augen eigentlich die mutigere (natürlichere) Lösung gewesen. Aber Thomas war ein Feigling. Er zog den Freitod vor.
 
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also einen tread mit einem so ernsten und gesellschaftlichen thema *diskriminierung von frauen* zuerst auf eine individuelle ebene zu bringen (ach wie ungerecht bin ich nicht behandelt worden, drum ist die ganze welt schlecht..) und dann wieder die kurve zur verniedlichung (jeder von uns wird doch mal ungerecht behandelt) kratzen wie elke und moud das machen finde ich stark. die frage ist: werden nach strukturellen und hirachischen gesetzen unserer gesellschaft männer diskriminiert? wer das laut und ehrlich, gesamtgesellschaftlich betrachtet mit ja beantwortet leugnet meiner meinung nach unsere situation hier auf der welt. 90 % an Materiellem Wert (Eigentum und Geld) gehören den Männern, dies steht 90 % an Arbeitskraft von Frauen gegenüber.. die Männer haben das Geld, die Frauen hackeln dafür. Zusätzlich sind ca. 99 % der politisch Herrschenden auf der Welt Männer - in unserer westlichen Zivilisation vielleicht nur mehr 78 & (WOW - große leistung..) ich verstehe nicht warum das so schwer - sowohl offensichtlich für männer als für frauen hier im forum - zu akzeptieren und zu sehen ist? damit klage ich mal noch niemanden an, noch individualisiere ich damit die situation um sie abzuwerten und jedem einzelnen die schuld zu geben für mögliches versagen.. ansonsten müssten wir frauen ja totale versagerinnen sein, würde es nicht ein e strukturelle unterdrückung von frauen geben. ..
 
kerima schrieb:
also einen tread mit einem so ernsten und gesellschaftlichen thema *diskriminierung von frauen* zuerst auf eine individuelle ebene zu bringen (ach wie ungerecht bin ich nicht behandelt worden, drum ist die ganze welt schlecht..) und dann wieder die kurve zur verniedlichung (jeder von uns wird doch mal ungerecht behandelt) kratzen wie elke und moud das machen finde ich stark. die frage ist: werden nach strukturellen und hirachischen gesetzen unserer gesellschaft männer diskriminiert? wer das laut und ehrlich, gesamtgesellschaftlich betrachtet mit ja beantwortet leugnet meiner meinung nach unsere situation hier auf der welt. 90 % an Materiellem Wert (Eigentum und Geld) gehören den Männern, dies steht 90 % an Arbeitskraft von Frauen gegenüber.. die Männer haben das Geld, die Frauen hackeln dafür. Zusätzlich sind ca. 99 % der politisch Herrschenden auf der Welt Männer - in unserer westlichen Zivilisation vielleicht nur mehr 78 & (WOW - große leistung..) ich verstehe nicht warum das so schwer - sowohl offensichtlich für männer als für frauen hier im forum - zu akzeptieren und zu sehen ist? damit klage ich mal noch niemanden an, noch individualisiere ich damit die situation um sie abzuwerten und jedem einzelnen die schuld zu geben für mögliches versagen.. ansonsten müssten wir frauen ja totale versagerinnen sein, würde es nicht ein e strukturelle unterdrückung von frauen geben. ..

Ich bleibe lieber bei meiner Auffassung, dass es mir gut geht und ich um nichts in der Welt Mann sein möchte. Warum sollte ich mich von Dir oder sonst jemanden denn davon überzeugen lassen wollen, dass ich benachteiligt sei?
LG
Elke
 
ElkeB schrieb:
Da es in diesem Thread ja um Benachteiligung eines Geschlechts geht, können wir nach all diesen wertvollen Beiträgen zu der Erkenntnis kommen, dass das situationsabhängig ist und nicht global feststellbar.
Jeder Mensch, ob Mann oder Frau, wird in der ein oder anderen Situation seines Lebens auf das subjektive Empfinden benachteiligt zu sein stoßen.
LG Elke
Hallo Elke,

die Schlussfolgerung ist falsch. Richtig lautet sie:

der Mann wird im Familienrecht krass benachteiligt. Jede Frau
mit der nötigen Skrupellosigkeit - wie die gute Sandy - kann
einen Mann völlig legal auf unglaubliche Weise schädigen.

Diese Sandy hat nichts unrechtes getan, das Recht.
ist auf ihrer Seite.

Ihr Mann jedoch, wollte er sich etwa durch Unterhaltsflucht seinen
jahrzehntelangen Zahlungen entziehen, setzt sich damit automatisch
ins Unrecht.

Die rechtliche Diskriminierung des Mannes ist dermassen krass
und offensichtlich, dass ich es mir sparen werde, das ganze
noch einmal hier zu erklären. Radikalo-Emanzen sind sowieso
völlig kritikunfähig, die anderen werden sich ihr Urteil bilden.

Diese total unhaltbare Situation wird nicht mehr lange bestand
haben, hoffe ich.

Gruss Camajan
 
Camajan schrieb:
Hallo Elke,

die Schlussfolgerung ist falsch. Richtig lautet sie:

der Mann wird im Familienrecht krass benachteiligt. Jede Frau
mit der nötigen Skrupellosigkeit - wie die gute Sandy - kann
einen Mann völlig legal auf unglaubliche Weise schädigen.

Diese Sandy hat nichts unrechtes getan, das Recht.
ist auf ihrer Seite.

Ihr Mann jedoch, wollte er sich etwa durch Unterhaltsflucht seinen
jahrzehntelangen Zahlungen entziehen, setzt sich damit automatisch
ins Unrecht.

Die rechtliche Diskriminierung des Mannes ist dermassen krass
und offensichtlich, dass ich es mir sparen werde, das ganze
noch einmal hier zu erklären. Radikalo-Emanzen sind sowieso
völlig kritikunfähig, die anderen werden sich ihr Urteil bilden.

Gruss Camajan

Jeder mag denken wie er/sie es für sich braucht.
Mir nützt es nichts, wenn ich neidvoll oder hassgeschwängert auf andere Menschen blicke, weder auf MAnn noch Frau.
LG
Elke
 
Ahriman schrieb:
nur mal kurz...

camajan, ich bin ueberzeugt das deine infos korrekt sind, allerdings, wie teilweise auch schon getan, bestaende eine moeglichkeit, sowas aus der sicht einer Frau zu verfassen...
ich werde dafuer nicht nach irgendwelchen statistiken forschen... aber so aus dem gefuehl heraus...

deine Daten sind alle recht gut nachvollziehbar, nur ist wohl auch noch anzumerken, aus welchen Gruenden das so ist


vielleicht ist es oberflaechlich betrachtet tatsaechlich so, das auf grund der emanzipation, jetzt eher der mann, minimale nachteile hat, aber besipielsweise metrosexuelle maenner, koente man da als gegengewicht anfuehren...

insgesamt liegt, wenn auch nicht gerechtfertigt, die minimale benachteiligung wohl in der geschichte, ( aenliches laesst sich beim antisemitismus, nationalsozialsismus beobachten ),
das soll kein vergleich sein ( ist logisch, nur vorsichtshalber erwaehne ich es), nur darauf hinweisen, wie vergangenes aktuelle geschehnisse beeinflusst, obwohl es in keinem wirklichem zusammenhang steht ( somit also keine begruendung gibt)

ich bringe mein post einfach nochmal.... wenn man ihn verstehen kann, sagt der eine menge wahrheit ( ist wohl aber subjektiv, die wahrheit und das verstehen, lach)
 
kerima schrieb:
also einen tread mit einem so ernsten und gesellschaftlichen thema *diskriminierung von frauen* zuerst auf eine individuelle ebene zu bringen (ach wie ungerecht bin ich nicht behandelt worden, drum ist die ganze welt schlecht..) und dann wieder die kurve zur verniedlichung (jeder von uns wird doch mal ungerecht behandelt) kratzen wie elke und moud das machen finde ich stark. die frage ist: werden nach strukturellen und hirachischen gesetzen unserer gesellschaft männer diskriminiert? wer das laut und ehrlich, gesamtgesellschaftlich betrachtet mit ja beantwortet leugnet meiner meinung nach unsere situation hier auf der welt. 90 % an Materiellem Wert (Eigentum und Geld) gehören den Männern, dies steht 90 % an Arbeitskraft von Frauen gegenüber.. die Männer haben das Geld, die Frauen hackeln dafür. Zusätzlich sind ca. 99 % der politisch Herrschenden auf der Welt Männer - in unserer westlichen Zivilisation vielleicht nur mehr 78 & (WOW - große leistung..) ich verstehe nicht warum das so schwer - sowohl offensichtlich für männer als für frauen hier im forum - zu akzeptieren und zu sehen ist? damit klage ich mal noch niemanden an, noch individualisiere ich damit die situation um sie abzuwerten und jedem einzelnen die schuld zu geben für mögliches versagen.. ansonsten müssten wir frauen ja totale versagerinnen sein, würde es nicht ein e strukturelle unterdrückung von frauen geben. ..

Hallo,

ich glaube in Österreich laufen die Uhren etwas anders wie in Deutschland,jedenfalls was das Scheidungsgesetz betrifft.

Es gehen hier schon heftige Sachen in dieser Beziehung ab,ich kenn selbst 2 Fälle wo die Frau nur aus materiellen Gründen geheiratet hat.

In einem Fall hat die Frau sich weggemacht als die Firma des Mannes vor dem Bankrott stand,hier zählte nicht das "wie in guten und in schlechtenTagen" sondern nur wie komme ich da heil raus und nehme noch was mit.

Sie hat ihn wirklich nur des Geldes geheiratet,jeder wußte es nur er nicht,heute ist sie ein Sozialfall,genau da wieder gelandet wo sie herkam.

Ich muß ehrlich zugeben,es hat mich gefreut!

Aber wir wollen hier nicht pauschalisieren,da wo wirklich aus Liebe geheiratet wurde passiert das selten.
lg
 
Es stimmt, es gibt leider immer wieder solche Geschichten.
Aber es gibt auch genug Frauen die ihre Männer mit den Kindern unter Druck setzen und sich dabei einen Dreck scheren wie es den Kindern dabei geht....

Solche Frauen sind einfach nur egoistisch und auf ihren eigenen Vorteil bedacht, trotzdem sollte man nicht alle in einen Topf werfen, es gibt auch genug liebevolle Mütter und Ehefrauen.

Allerdings denke ich dass die Gesetze in Deutschland viel krasser sind als bei uns in Österreich, hier haben die Männer mehr Rechte, deshalb sind die Frauen auch nicht so darauf bedacht bei einer Ehe versorgt zu sein.

lg
 
Camajan schrieb:
Radikalo-Emanzen sind sowieso
völlig kritikunfähig, die anderen werden sich ihr Urteil bilden.

das ist ja klar, lach
die extreme beider seiten haben keinerlei verstaendins fuer das gegenueber wie man hier ja sieht...


aber noch mal allgemein camajan.. zur gerechtigkeit

mann frau, gleiche bedingungen ( inwieit auch immer moeglich)

das kind waechst bei einem auf ( weil es sich anders nicht einrichten laesst)

fuer wen wuerdest du dich entscheiden??

also ich als amnn waehlte wenn ich das alleinige sorgerecht, bei gleichen kriterien fuer bedie vergeben muesste die frau

vielleicht wuerde eine frau es objektiv anders betrachten, aber ich habe kein kind neun monate ausgetragen und kann diese eomotionale bindung nicht aml annaehrend nachvollziehen..

ich sage von mri selbst ich erkenne meine weibliche siete und bin sher emotional, sogar sensibel... aber ich glaube ein mann kann mit sowas leichter umgehen als eine frau...
es ist nunmal so, das frauen kinder austragen...
 
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opti schrieb:
Eine fast alltägliche Geschichte. Sind nicht viele Frauen so, nicht sogar die Mehrheit? Oberflächlich, geldgierig, hinterlistig, berechnend, egoistisch, gefühlskalt...
So ist es, diese Geschichte ist in der Tat alltäglich. Und
der tragische Ausgang?

Das Suizid-Risiko geschiedener Männer ist um das 50fache
höher als unter der Normalbevölkerung. Muss man noch mehr sagen?

Die handelnden Frauen haben bekanntlich nicht das mindeste Unrechtsbewusstsein.

Die Leidtragenden sind immer die Kinder. Leider haben sie die besten
Aussichten als Drogensüchtige, Kriminelle, bindungsunfähige Zicken
oder sonstige Psychokrüppel von ihren alleinerziehenden Müttern
in die Gesellschaft entlassen zu werden.

opti schrieb:
Aber Thomas war ein Feigling. Er zog den Freitod vor.
Er war verzweifelt und gedemütigt und kein Krimineller.
Er kannte auch keine.

Dessen sollten sich Radikalo-Emanzen aber nicht bei anderen
Männern allzu sicher sein - als guter Rat gemeint.

Gruss Camajan
 
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