Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Ohne Fahrzeuge läuft da nichts. Das sind keine Rarámuri, die 170 km am Tag laufen können ohne Pause zu machen oder gar 700 km in 48 Stunden laufen. 25...30 km pro Tag sind zu Fuß drin, vielleicht auch mal 40, wenn man sehr fit und im Training ist.

Ist auch detailliert nachzulesen, dass sie von Griechenland weg überwiegend mit Fahrzeugen unterwegs waren....Bus, Schlepper oder Taxi.

In Griechenland leben Flüchtlinge auf der Straße. Sie hungern, sie werden von Neonazis verfolgt. So gut wie kein Migrant will in diesem Land bleiben. Auch wir nehmen den Bus in Richtung Norden.
Meine Brüder und ich haben keine Chance, auch nur in die Nähe des Zuges zu gelangen. Ich verhandle mit einem Taxifahrer. Er schmuggelt uns für 300 Euro an die serbische Grenze.
Wir steigen in einen Bus nach Subotica, eine Stadt an der serbisch-ungarischen Grenze
Zum ersten Mal seit langer Zeit haben wir keine Probleme. Im Auto eines rumänischen Schleppers gelangen wir unbemerkt durch Ungarn und Österreich.

http://www.spiegel.de/panorama/gese...rien-jeder-meter-ist-ein-kampf-a-1060442.html
 
Schlepper steigen auf zu Logistikern.

Und wie nennt man die dahinter stehende Mafia dann?

Das nenne ich eine kreative Art kriminelle Machenschaften zu bezeichnen.

Lg
Any
 
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