Was genau ist denn da der "leise Erfolg", oder der "gute Weg"? Dass diese Kids, die im Artikel als "Intensivtäter" bezeichnet werden, am WE lediglich Handys, Laptops und anderes Zeug klauen gehen, was sie dann als Arbeit bezeichnen, und nur das Mobiliar der Einrichtung zertrümmern?
Ich weiß nicht ob es sinnvoll ist einen Haufen aggressiver Jugendlicher irgendwo zwischen "Fabrikgebäuden und Straßenstrich" einzupferchen, und nur darauf zu warten, dass sie volljährig werden, so dass sie die Einrichtung verlassen müssen, oder dass sie einfach verschwinden, wogegen man dann eben nichts machen kann.
Hmmmm, so geht man hier also mit "Intensivtätern" um.
"Berufsausbildung. Integration. Davon kann Martin Nawroth nur träumen"
Ich sehe da keinen "guten Weg", aber wahrscheinlich bin ich einfach nur blind. Klar, diese Kids mischen keine anderen Unterkünfte mehr auf, aber auch nur weil sie vorübergehend (bis zur Volljährigkeit/zum Untertauchen) isoliert werden.
Dass die Jugendlichen nicht mit Reportern sprechen sollen, weil die Behörde das so will, spricht auch für sich. Wer nach dieser Aussage immer noch glaubt, dass derartige Berichterstattungen neutral sind und der Wahrheit entsprechen, der will es nicht anders.
R.