Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Nochmal: Es ist sowohl in der Öffentlichkeit als auch im Forum bekannt, dass es solche Vorfälle gibt, und dass da Handlungsbedarf ist.
Wenn du hier im Forum trotzdem immer wieder drauf rumreitest, reitest du offenbar drauf rum....^^.
Und ich bin auch nicht gewillt, darüber weiter mit dir zu diskutieren und dir dabei die Steigbügel zu halten. So long also.
Ah, Du versuchst zu verdrehen: ich plärre hier nicht rum, dass Leute ihre Meinung sachlich zum Thema beitragen und mache ihnen derweil die krudesten Unterstellungen.
 
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... was geht denn mit dir?

Mach mal zwei Monate meinen Job ... dann reden wir nochmal.
Theorie und Praxis sage ich nur dazu.
Deine Äußerungen sind menschenfeindlich und das gegenüber den eigenen Leuten, davon abgesehen dass DU anscheinend nicht weiß wie viele Migranten schon von deutschen Pflegekräften gepflegt werden, wo sind denn deren junge Verwandten? ... sie leben auch in D und könnten sie pflegen ... du wirst sehr unsachlich.

Wenn meine Eltern, die ich übrigens selbst gepflegt habe, ins Heim müssten, könnte ich deren Platz auch nicht bezahlen und ich gehe jeden Tag selbst zum Pflegen auf die Arbeit (was meinst du was man damit an Geld verdient? - falls du denkst ich bin überbezahlt und könnte locker noch andere druchbringen irrst du dich gewaltig!), hast du überhaupt einen Plan wovon du sprichst?


Du hast Dir den Job ausgesucht...genau wie viele andere auch...es geht nicht darum, daß Angehörige, die voll berufstätig sind, ihre pflegebedürftigen Eltern/Großeltern selber pflegen sollen...dann wärst Du ja auch arbeitslos...und...ist ja fuuuuuuuuuurrchbar...teutsche Männer und Frauen pflegen ausländische alte Menschen...das muß ja sofort unterbunden werden...also...wirklich...solches Pack...das soll gefälligst Kakerlaken fressen und Dreck wegräumen...aber daß teutsche PflegerInnen die pflegen...nee also wirklich nicht...


Jeder, der sich einem medizinischen Beruf verschreibt, sollte Menschenfreund sein...ohne Ansehen der Hautfarbe, Religion, Ideologie, Herkunft seiner Patienten...wer das nicht kann...hat seinen Beruf verfehlt.


Sage
 
Anevay schrieb:
Hast Du nicht und ich habe auch nicht behauptet, Du hättest das behauptet.

Ich weiss, dass du das nicht behauptet hast. Allerdings hast du mir hingeschmissen, mein Horizont wäre zu klein (sinngemäss). Und dieses Herumeiere kannst du dir sparen.

Originalaussage rausgesucht hab, damit du nicht wieder rumeiern kannst, du hättest das nie gesagt.
Anevay schrieb:
Offenbar geht es über deinen Horizont,...

Anevay schrieb:
Ansonsten sind wir einer Meinung, ich finde die Zustände unhaltbar und selbst wenn 50% der Soloherren ins Gefängnis kommen würden, wäre mir das wurscht. Sie entscheiden ja, wie sie sich verhalten.

Die Gefängnisse sind voll - nicht nur mit Schleppern, sondern vor allem auch mit Einheimischen.
 
@sage

mal ein Beispiel aus der Realität


http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/hartz-iv-hungertod-durch-leistungsentzug-3

... und wenn du es mal in richtigen Leben sehen willst, brauchst du nur mal ne Weile als Streetworker unterwegs sein oder einen begleiten, soooo gut gehts uns.
Hör dir mal an warum Jugendliche Obdachlos sind.
Das ist kein "Einzelbeispiel" wie man so schön meint.
Die meisten gehen klauen, wohnen bei Kumpels, so lange es geht etc ... interessiert kein Schwein ....

Aber mit der Flüchtlingshilfe kann man seine Weste natürlich schon blank putzen.

Die Flüchtlinge sind natürlich dafür verantwortlich, wenn Jugendliche zu hause mißbraucht wurden und deshalb lieber auf der Straße wohnen...sie sind schuldig, wenn ein psychisch Kranker verhungert...und seine Mutti dabei zuschaut...alles klar...


Sage
 
Setzte ich mal daneben:

Der einflussreichste Ökonom in der Politik Hans-Werner Sinn, ifo-Präsident (http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...chsten-oekonomen-in-der-politik-12560434.html) spricht von:

Sozialreform - Abschaffung des Mindestlohns - Anhebung des Renteneintrittsalters

Der ifo-Präsident fordert zur Bewältigung der Flüchtlingskrise eine neue Agenda 2010. Die Deutschen sollten länger und billiger arbeiten, fordert Sinn in der ZEIT.

Nach Ansicht von Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner ifo-Instituts, ist die Flüchtlingskrise nur durch radikale Sozialreformen in Deutschland zu bewältigen.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-10/fluechtlingskrise-hans-werner-sinn-mindestlohn-sozialreform
 
Nachdem hier nun seit vielen Monaten in etlichen Threads ständig nur abgelästert und übles Zeug abgelassen wird, reicht es jetzt auch langsam. Offenbar kommen sanfte Töne und Argumente da nicht durch.
Du hast vollkommen recht: ES REICHT!
Flüchtlinge, die angeblich vor Gewalt flüchten und hier genau diese Gewalt ausüben, haben den Schutz und die Fürsorge Europas in diesem Moment verspielt.
Leider (für die Befürworter) lässt sich diese kriminelle Energie der "Füchtlinge" nicht mehr länger verschweigen und nimmt sehr bedenkliche und besorgniserregende Formen an.


Nein, es ist überhaupt nicht zum Lachen, was hier abgeht. Es ist nur schlimm schlimm schlimm.
100 % zustimme!
Schlimm finde ich vor allem, dass diese Kriminellen trotzdem im Land bleiben dürfen und weiterhin auf Kosten der Allgemeinheit (=ua. Menschen, die trotz Vollbeschäftigung am Monatsende immer weniger im Börsel haben, Pensionisten, die ihr Leben lang gearbeitet haben, damit sie jetzt zu wenig zum Leben haben usw.) von dieser kriminellen Energie keinen Deut abweichen. Mit dem Bewusstsein, dass ihnen nichts passieren kann!
Es gibt keine ernstzunehmenden Argumente, die solche Verbrecher entlasten. Lachhaft finde ich lediglich das verzweifelte Suchen danach! Und die mittlerweile sehr inflationären Angriffe durch Wörter wie Hetze, Nazis, braun usw. denen gegenüber, die genau diese Verbrechen und Verbrecher beim Namen nennen! Weil im Prinzip diese Asylanten nichts anderes als Verbrecher sind, die durch falsch verstandenes Mitgefühl in ihren Handlungen gegen unsere Gesetze noch unterstützt werden.
Wenn ich nicht darüber lachen könnte, wäre ich am Ende gleich aggressiv wie einige Gutmenschen hier....und das möchte ich eigentlich nicht.

Also, du hast vollkommen recht: Es reicht wirklich!
 
Der einflussreichste Ökonom in der Politik Hans-Werner Sinn, ifo-Präsident (http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...chsten-oekonomen-in-der-politik-12560434.html) spricht von:

Sozialreform - Abschaffung des Mindestlohns - Anhebung des Renteneintrittsalters



http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-10/fluechtlingskrise-hans-werner-sinn-mindestlohn-sozialreform


Das wird von diversen Typen immer wieder gefordert...ist also nix Neues...daß der Mindestlohn vielen Unternehmern stinkt, ist doch schon lange bekannt....die Flüchtlinge sind da halt einer von vielen Aufhängern...


Sage
 
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Ich habe letztens eine Doku von 1980 gesehen. Sie heißt "Septemberweizen". Darin geht es um die Kontrolle Einzelner über sehr viel, die mit der zunehmenden Technisierung einhergeht. Bei all den "schönen" Zahlen und das leere "rumgeblubbere" der Politker und Unternehmen, stellt ein Bauer, der Weizen anbaut, mit einem ganz einfachen Beispiel fest wo das Problem liegt:

Für einen Büschel Weizen konnte er sich in seinen Anfängen noch einen Overall kaufen. 1980 muss er schon 4 Büschel Weizen für einen Overall (=16$) bezahlen. Auch der Baumwoll-Farmer erhielt davon nur 72 Cent. Sein Fazit: Sie (die Bauern) bekommen immer weniger - sie werden ausgeraubt. Wohlgemerkt das war 1980 in den USA!

Die Menschen werden gegenseitig aufgehetzt und mit allerlei Dingen abgelenkt, um die eigentlichen Ursachen nicht zu erkennen. Wir sind Sklaven. Sklaven eines Systems, dass so geschaffen wurde, um von wenigen "kontrolliert" zu werden. Und daher haben wir auch die "Angst", dass uns das wenige was wir haben auch noch weggenommen wird.

Doch sind die Flüchtlinge nicht das "Problem". Sie zeigen uns nur unsere Ängste. Die Ursachen für dieses Ungleichgewicht liegen ganz woanders. Und daher liegen die Antworten auch ganz woanders.
 
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