Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Sicher nicht so massenhaft....
Es waren drei kleine folgenschwere Sätzchen von Merkel: "Deutschland nimmt alle Kriegsflüchtlinge auf", "Asyl kennt keine Obergrenze" und "Wir schaffen das".
Wer bis dahin noch nicht auf dem Weg nach Europa war, der machte sich spätestens jetzt auf den Weg.
Deutschland/Österreich wird es niemals schaffen in den nächsten fünf Jahren für hunderttausende Immigranten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das wurde ja nicht mal für den überschaubaren Bedarf der Rentner, Alleinstehenden und Studenten geschafft.
Ganz zu schweigen von der Riesenaufgabe ein Bildungs- und Arbeitsprogramm für all diese Meschen aus dem Boden zu stampfen, wenns jetzt schon ganz banal an Schlafplätzen mangelt.

Scheiß Nazis, gell?
Deine gedanklichen Konstruktionen sind schon gewöhnungsbedürftig.

Unterstellung - ich nenns pragmatischen Realismus.
Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die dazu in der Lage sind und die Welt nicht nur weichgezeichnet sehen.
Hilfe muss auch Grenzen kennen. Ohne Ende selbstlos zu sein ist nicht esoterisch sondern dumm und naiv.


Das ist doch was ganz anderes, denen geschieht, dass doch recht, hier in diesem Land alt zu werden, alleinerziehend, oder Kind in armen Verhältnissen zu sein.
Macht doch nichts, wenn die Kinder und Alten vom eigenen Volk darben.

Doch das große weite Herz von Mama Mrrkel und von Papa Gauck richten, dass schon, nur nicht für das eigene Volk.

Bei Otto Norma verbrauchen würde man dies für einen Ausspruch eines senilen Menschen halten und als unglaubwürdig abstempeln.
Es waren drei kleine folgenschwere Sätzchen von Merkel: "Deutschland nimmt alle Kriegsflüchtlinge auf", "Asyl kennt keine Obergrenze" und "Wir schaffen das".
 
Deren Sache. Ich bin auch für solche Eventualitäten gerüstet (einfach ein Nebeneffekt des Wildnistrekkings: Ich hab 'ne komplette Survivalausrüstung). Das könnte ich problemlos für uns einsetzen, aber eben nicht für andere.
Eine Schnee"katastrophe" (also mal ein "richtiger" Winter; allerdings meine ich keine Lawine) könnte mich nicht mal ansatzweise aus dem Gleichgewicht bringen. Wer dann, wie damals in Norddeutschland, in seinem Auto sitzenbleibt, auf ein Wunder hofft und erfriert, dem ist halt nicht zu helfen. Himmel, in der Region hatte es Wälder... Das wäre zwar recht ungemütlich geworden (je nach dem, was die Natur hergibt, kann man es sich u.U. sogar recht behaglich machen), aber eben nicht tödlich...
Mannomann, 3 Schneeflocken und die Menschen gehen am "Krückstock"...

LG
Grauer Wolf

Weil "die" Menschen eben garnich mehr wissen, was Fertigkeiten und Primärbedürfnisse des Lebens sind, und wie man diese zielgerichtet und den Situationen entsprechend umsetzt.
In solchen Sachen, wie bspw Hochwasser, jaja, da wird dann in den Medien das Bild vermittelt, die Familien X und Z helfen einander, weil ja grad "Not" ist und bla.... In der Realität, also von humanitärer Hilfe aus gesehen, wars dann allerdings doch a bissle anders. Aber das stimmt natürlich garnicht........

Ums mal mit Mors Kochanski zu zitieren: "The more you know, the less you carry!"
Wer sich nichtmal im Vorfeld die Mühe macht, selber zu denken, Fertigkeiten zu üben; eine Eigenverantwortung für SICH und seinen Clan zu übernehmen.... aber dann im Falle X zu palavern "Hilfe-.... Wir müssen teilen... Gib was Du hast..." etc.
hat irgendwie die Grundprämisse von seit jahrtausenden existenten Stämmen und Gemeinschaften nicht verstanden.
Sowas ist auch völlig gegen den "Pre-vival" Gedanken....
Ich habs bei Kursen und Trecks erlebt, wie Menschen in "Notsituationen" wirklich re-agieren, wenn sie merken, ihr Hab und Gut langt nicht bzw ist fehl am Platz... Da isses aus mit "alle Eins"..
Aber das ist natürlich NURRRRRR Wildromantisches Blabla hier von dem Vogel *kopfschüttel*

Ja das Stadtleben und die Neon-Mentalität macht das Hirn und die Skills ein wenig "weich". Kann passieren...
Davon abgesehen, Wolf, Du, ich würde mit Ausrüstung haben usw. nicht so postulieren gehen.
Sonst kommt noch: "Ey, Du hast Kram der einem den Arsch retten kann.... Teile gefälligst, weil ich mein Geld damals lieber in nen LCD Bildschirm stecken wollte" *lach*
 
Und darf man sie betreten?


Die Höfe und Grundstücke grenzen alle ohne Mauern aneinander, man sieht, wer die Grundstücke betritt. Erst mal kennen sich die Bauern alle und durch die wöchentlichen Märkte kennt man auch die Bauern, die weiter weg wohnen. Es ist dadurch schon offener, als hier. Natürlich wird man sich als Fremder genauso die Erlaubnis holen müssen. Doch weil es nicht so geschlossen dort ist, haben sich diese Afghanen nichts dabei gedacht und waren vielleicht auch neugierig, wie es auf dem Hof aussieht. Fehler begeht doch jeder mal, ich verstehe jetzt nicht, was das Problem ist, wenn man in einem fremden Land ist und die Gepflogenheiten nicht kennt, kann man auch in Fettnäpfe treten. Bloß weil es jetzt Leute aus ach so fremden Ländern sind, wird gleich extreme Panik geschoben oder gleich den Leuten untergeschoben, dass sie was Böses wollen.
 
Interessant ist, wenn jemand hier diese konsequente Haltung zur Familie hat, dann ist das verwerflich und man ist antisozial oder ähnliches...


Der Punkt ist, ich habe 20 Jahre zwangsweise in einer Großstadt gewohnt. Lustig war das nicht und Multikulti nicht positiv belegt, bei keinem, mit dem ich mich unterhielt (und das waren ganz normale o8/15-Durchschnittsbürger mit Mietwohnung oder Reihenhäuschen). Was man unter 4 oder ein paar mehr Augen als Meinung austauscht, ist definitiv was anderes als das, was die "repräsentativen" Umfragen durch irgend welche Interviewer von Meinungsforschungsinstituten ergeben.


Hier hab ich jetzt ein Verständnisproblem, wie Du das meinst. Eigentlich ist der Tiermodus nötig, um grenzenlose Vermehrung und Ausbeutung zu verhindern. Das sind nämlich rein menschliche Eigenschaften.

LG
Grauer Wolf


Nein, ich finde das hier genauso gut, wenn man sich um seine Familie kümmert und der Zusammenhalt super ist. Das heisst aber nicht, dass NUR das dann zählt, sondern man kann sich dann trotzdem auch zusätzlich um andere Menschen kümmern, die Hilfe benötigen.
 
Dann erkläre mir doch bitte, wieso die Kriege in islamischen Ländern wesentlich um die Religion stattfinden und wer wie den Koran auslegt?

Und das seit Jahrhunderten. Und da ist es in der Tat völlig egal, ob sich der "böse böse" Westen je eingemischt hat oder nicht, die Menschen und Regierungen und vor allem die Imame könnten ja den islamischen Weltfrieden ausrufen, so sie denn wollten. Wie groß deren Einfluss in den islamischen Ländern ist, ist dir mit Sicherheit bekannt. In diesen vielen Ländern gibt es seither Krieg und Menschenrechtsverletzungen von einem geradezu unerträglichen Ausmaß.

Lg
Any



Kannst Du mir mal diese Kämpfe alle aufzählen, die da seit Jahrhunderten am Gange sind? Ich kenne die Eroberungen der Araber kurz nach Entstehen des Islams, wo sie in kurzer Zeit ein Riesengebiet erobert hatten und dann brach in diesen Gebieten eine lange Blütezeit an. So um 900 oder 1000 n.Chr. wurde Indien erobert, die Moguln hatten dann dort die Herrschaft und später haben die Türken ihr osmanisches Reich ausgeweitet. Das sind aber Kriege, die überall auf der Welt stattfanden und wo es Herrschern um Macht ging. Und dann wurde um 1.100 die islamische Welt von den Mongolen platt gemacht, woraus dann danach auch wieder ein blühendes Reich entstand. Alles dreht sich um Macht und dazwischen waren friedliche Zeiten.
Die Engländer kamen später, als sie Indien zu ihrer Kolonie machten und auch in anderen Ländern wüteten und Napoleon ist in Ägypten eingefallen, damit fing alles an ( das osmanische Reich war schon geschwächt und so gings dann rückwärts in der Region ).
 
Nein, ich finde das hier genauso gut, wenn man sich um seine Familie kümmert und der Zusammenhalt super ist. Das heisst aber nicht, dass NUR das dann zählt, sondern man kann sich dann trotzdem auch zusätzlich um andere Menschen kümmern, die Hilfe benötigen.
Nein, nein...das sind schon alles ganz tolle Kerle hier, & alle anderen sind doof.
Alle die Menschen, die sich mit anderen zusammen tun, haben NATÜRLICH keinen Familiensinn & können alleine NATÜRLICH auch nix.:LOL:
 
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Das heisst aber nicht, dass NUR das dann zählt, sondern man kann sich dann trotzdem auch zusätzlich um andere Menschen kümmern, die Hilfe benötigen.

Nicht NUR rein auf Dich bezogen Siki:
Aber wenns so ist, dann labert doch hier nicht 700 Seiten mittlerweile Tünnef und nach "hätte-wenn-könnte-wäre", sondern TUT einfach was, und teilt, gebt Klamotten her; Essen, Coca Cola; Fahrräder und was sonst noch so ansteht.
Diese, "ich würde auch, wenn....." Geseiere ist doch nur Geheuchel; im Falle wenns "hart" kommt, und der Einzelne selber in die Lage versetzt wird, dass er/sie plötzlich "zwangsteilen" muss, sieht dann die "Na aber gerne geb ich meine Hose her..." Denke ganz schnell wieder anders aus.

Habs ja nun zigmal angeboten, ich geb gern paar Adressen von Lagern und Unterkünften etc raus, da kann jeder der hier so guter Dinge ist, sich so richtig knorke aktiv einbringen, und nich nur rumlamentieren.
Davon abgesehen bin ich sehr sicher, dass sich zB auch Altenheime, Pflegeeinrichtungen; Kinderbetreuung, Sozialstationen für Bedürftige... Kleiderkammern und und und über Hilfe freuen würden.

So, jetzt könnt ihr wieder loslegen und "Buh... Böse... mach doch selbah, Du Vogel...." schreiben :-)
 
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