Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Dasxsind Kämpfe, die Mohammed geführt hat, richtig. Das hat trotzdem nichts mit der Bedeutung des Wortes "Jihad" im Koran zu tun. Die arabische Sprache ist sehr komplex und Worte haben da vielfältige Bedeutungen. Von daher brauchst Du mir das nicht zu zeigen. Und die Stämme, die Mohammed einen wollte, lagen ständig im Clinch miteinander, so konnten sie erst mal nur mit Kampf überzeugt werden.
 
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Einerseits heißt es immer man muss NEIN sagen können, soll sich nicht ausnützen lassen und soll mit dem Zufrieden sein was man hat.
Also bei den Flüchtlingen soll man nicht NEIN sagen und damit sich ausnützen lassen weil man sie ja versorgen muss, weil sie auch erwarten das sie eine Wohnung und eine Arbeit bekommen. Weil sie auch wenn sie 10 - 20 Jahre hier arbeiten eine Mindestpension bekommen wie ein Mensch der schon immer für die Pension einbezahlt hat. Man soll mit dem Zufrieden sein was man hat, doch bei den Flüchtlingen gilt dies auch nicht, denn sie waren schon in Flüchtlingslagern wo sie nicht mehr vorm Krieg flüchten müssen, jedoch die Flüchtlinge müssen damit nicht zufrieden sein, dass ist ja Menschen unwürdig, weil sie dort keine Arbeit finden zu wenig essen haben, doch viele D. und Ö. wissen auch nicht was sie essen sollen, nur im Gegenzug müssen diese D. und Ö. trotzdem mehr dann mehr Steuern zahlen, denn von irgendwo her muss ja das Geld kommen.
Das momentan die Politik sich da eher still verhält ist doch klar, denn sonst würden die Demos sich noch mehr verstärken, da wartet man lieber bis sich die Menschen wieder etwas beruhigt haben und dann wird man es den Menschen einfach aufhalsen.
 
Dasxsind Kämpfe, die Mohammed geführt hat, richtig. Das hat trotzdem nichts mit der Bedeutung des Wortes "Jihad" im Koran zu tun. Die arabische Sprache ist sehr komplex und Worte haben da vielfältige Bedeutungen. Von daher brauchst Du mir das nicht zu zeigen. Und die Stämme, die Mohammed einen wollte, lagen ständig im Clinch miteinander, so konnten sie erst mal nur mit Kampf überzeugt werden.

Dann erkläre mir doch bitte, wieso die Kriege in islamischen Ländern wesentlich um die Religion stattfinden und wer wie den Koran auslegt?

Und das seit Jahrhunderten. Und da ist es in der Tat völlig egal, ob sich der "böse böse" Westen je eingemischt hat oder nicht, die Menschen und Regierungen und vor allem die Imame könnten ja den islamischen Weltfrieden ausrufen, so sie denn wollten. Wie groß deren Einfluss in den islamischen Ländern ist, ist dir mit Sicherheit bekannt. In diesen vielen Ländern gibt es seither Krieg und Menschenrechtsverletzungen von einem geradezu unerträglichen Ausmaß.

Lg
Any
 
Doch die Ressourcen sind da, nur nicht für eine Konsumreligion für alle ;). Würden sich Menschen nicht genau aus diesen Abgrenzungsthemen dauernd bekriegen, sondern sich bewusst entwickeln - wäre viel möglich. klingt hart, wir werden entweder lernen oder uns dezimieren - aber das problem liegt im Kopf und Bauch. Nur Bildung und eine Veränderung in der Bildung könnte das lösen. Das Rationale wird und muss die Religion ablösen und das transrationale alles überschreiten. Ist nur eine Frage der Zeit und die menschliche Evolution kommt dort hin - leider wird dazu wie immer vieles zusammenbrechen müssen. Die Entwicklung geht nun mal über das Chaos und alle Bewahrer fürchten sich davor, weil das vermutlich mit viel leid und Schmerz verbunden sein wird.
Ich erachte das für idealistischen Unsinn, denn es wird immer Menschen geben die Anderes im Sinn haben und habenwollen: Macht über Andere und Profitgier, Neid und andere niedere Motive. Ich dachte früher auch so idealistisch, habs mir aber, mit einem realistschen Blick auf die vergangenen sowie jetzigen Taten der Menschenmassen und deren "Führer" schlicht meinen Idealismus abgeschminkt. Vllt. liegts auch am Alter und der damit verbundenen Erfahrung inkl. globaler Informationsmöglichkeit. Schau dir mal die Geschichte an, auch die ganz Hautnahe (Charlie): Idealisten sterben oft sehr früh, meistens werden sie ermordet.
 

In der Zeit wurde an jeder Ecke gekämpft. Da war sozusagen 9 Jahre lang Krieg unter den Stämmen.

Wieviel "expeditions":rolleyes: Mohammed wohl geführt hätte, wenn er in Vietnam ( 30 Jahre Krieg) gewesen wäre ?

In 3000 Jahren wurden 5000 Kriege geführt. Also geistig gesund ist der Mensch nicht und so oft ging es um Religionen.
Wenn ich mir ansehe wieviel Kriege es heute gibt und die Bevölkerung nicht dagegen rebelliert, dann hat die Menschheit nicht viel gelernt.
Ein bewußter Mensch kann keinen Krieg führen.
 
Dass die Familie an erster Stelle steht, heißt nicht zwangsläufig, dass gegen andere Familien Krieg geführt wird. Da helfen sich Familien auch gegenseitig, so ist jedenfalls meine Erfahrung.
Tatsächlich sind Menschen mit einem funktionierenden Familiengefüge meist viel sozialer als die, die in Isolation und sozialer Orientierungslosigkeit aufgewachsen sind.
Wäre Etwas, dessen sich hier zu besinnen allgemein lohnen täte.
 
Aufgefordert zu kommen? :eek:

Die Flüchtlinge wären so oder so gekommen. Vllt. lernen die Menschen ja was daraus.

Sicher nicht so massenhaft....
Es waren drei kleine folgenschwere Sätzchen von Merkel: "Deutschland nimmt alle Kriegsflüchtlinge auf", "Asyl kennt keine Obergrenze" und "Wir schaffen das".
Wer bis dahin noch nicht auf dem Weg nach Europa war, der machte sich spätestens jetzt auf den Weg.
Deutschland/Österreich wird es niemals schaffen in den nächsten fünf Jahren für hunderttausende Immigranten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das wurde ja nicht mal für den überschaubaren Bedarf der Rentner, Alleinstehenden und Studenten geschafft.
Ganz zu schweigen von der Riesenaufgabe ein Bildungs- und Arbeitsprogramm für all diese Meschen aus dem Boden zu stampfen, wenns jetzt schon ganz banal an Schlafplätzen mangelt.
Alles - mit "hier läuft ja Alles rum" verlautete sie schon eine eher abschätzende Haltung
Scheiß Nazis, gell?
Deine gedanklichen Konstruktionen sind schon gewöhnungsbedürftig.
Das ist kein Beobachterstatus, geschweige denn Wirken in Absicht, das ist Häme und Hoffnung fürs Übel.
Unterstellung - ich nenns pragmatischen Realismus.
Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die dazu in der Lage sind und die Welt nicht nur weichgezeichnet sehen.
Hilfe muss auch Grenzen kennen. Ohne Ende selbstlos zu sein ist nicht esoterisch sondern dumm und naiv.
 
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