Sicher ist Verzicht - Minimalismus die Lösung - jedoch kann das nur das aus Einsicht durch Bildung geschehen, niemals durch Zwang von außen. Monsanto steht für Ausbeutung, auch unserer Böden - die sind ja nicht mehr lebendig. Ich befasse mich seit Jahren mit Garten, Permakultur, Kompostbau - Terra Preta und Bokashi. Glaub mir Bildung und Ausbildung in diese Richtung für jeden würde das Ernährungsproblem weltweit auch für 10 Milliarden locker lösen - wobei wer da geistig ist vermehrt sich bewusst nicht mehr so

. Es gibt genug Belege, dass ein Kleingärtner wesentlich mehr Ertrag pro qm liefert als ein Landwirt welcher sich auf K&S, BASF, Bayer oder Monsanto setzt.
Es gibt diese nette Geschichte von dem Kompostguru Viktor Schauberger. Der sollte 1930 - 40 herausfinden was landwirtschaftlich für den Boden am effektivsten ist - Kunstdünger oder Kompost. Der Kompost hat gewonnen, nicht nur was den Ertrag betrifft sondern auch was die Schädlingsvermeidung betrifft. Das gab es diese kartoffelkäferstory. Alle mit Industriedünger behandelten Böden hatten das Käferproblem, folge pestizideinsatz. Er konnte belegen dass, dies mit Kompost nicht der Fall ist. hat Leute dazu aufgefordert auf seinem Acker Käfer zu finden und versprach für jeden Käfer 5 mark. Die die suchten fanden so gut wie keinen !
Oder schau dir Permakultur von Sepp Brunner an, der pflanzt auf 1000 m Höhe in Osttirol Zitronenbäume, etc. - es gibt Dinge davon hat die Mehrheit in unserer sogenannten zivilisation keinen Plan - wird auch nirgendwo an den Schulen gelehrt !