Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Nein, ich finde das hier genauso gut, wenn man sich um seine Familie kümmert und der Zusammenhalt super ist. Das heisst aber nicht, dass NUR das dann zählt, sondern man kann sich dann trotzdem auch zusätzlich um andere Menschen kümmern, die Hilfe benötigen.

...und wer keinen Bock darauf hat...kann es auch lassen...nur...sollte der-/diejenige dann auch die, die Bock drauf haben in Ruhe lassen und nicht darüber ablästern "wie kann man nur..."



Sage
 
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Seh' ich auch so. Das immer fleißig drauf hin Gelabere - DAS ist das eigentlich Beängstigende in Zeiten des Netzes, weil Relevanz und Proportion Sachverhalte in ihren Dimensionen verfälschen (können).


Zusätzliches Problem sehe ich darin, daß hier Menschen mit schweren psychischen Störungen mitschreiben...die eh schon jeden Nächsten als Gefahr ansehen und sich jetzt natürlich noch mehr da reinsteigern...wenn 4 Menschen im Aufzug steckenbleiben...und einer davon unter Klaustrophobie leidet...dann kann der durchaus den Rest anstecken und die Panik ist perfekt....


Sage
 
Die angebliche Blütezeit nach den islamischen Eroberungen, von der Du redest, ist Illusion und Propaganda. Es gab sie faktisch nicht. Bis heute, wo viele afrikanische Länder darben unter der islamischen Kultur.

Ansonsten eine Auswahl:
https://www.ibka.org/node/698
http://geschichte-wissen.de/blog/wie-der-iran-islamisch-wurde/
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion
http://hpd.de/node/13664
http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/

Lg
Any


Das weiss ich, wie die Leute zum Islam bekehrt wurden, in der Türkei ist es nur so, dass die Seldschuken selber Eroberer waren und sich dann zum Islam bekannt haben, sie wurden nicht von den Arabern erobert. Trotzdem war nach der Eroberung eine lange Blütezeit und die ist keine Propaganda.

Afrika wurde von Muslimen sowie auch von Europäern gebeutelt, die sind genauso daran beteiligt, dass es den Ländern dort immer noch schlecht geht. Und auch bei Eroberungen der Christen hier in Europa durch Karl den Grossen sind hier die Leute brutalst zum Christentum gezwungen worden. Genauso wie das Christentum für uns eigentlich nicht passt und wir zu unseren heidnischen Wurzeln zurück müssten, wäre es für die Türken angebracht, zu ihren schamanistischen Wurzeln zurück zu kehren und für die Iraner, zum Zoroatrismus zurück zu kehren. Im Iran ist trotz Islam noch vieles von der alten Religion vorhanden, die Mullahs haben das nie zerstören können.

Deshalb, erst mal auf die eigene Geschichte schauen, bevor man andere kritisiert.
 
Hi Erdkröte,
ich kann dich gut verstehen und auch nachvollziehen.

Dennoch möchte ich zu Bedenken geben, dass wir es Konzernen wie Monsanto verdanken, dass wir überhaupt so viel Grundnahrungsmittel herstellen, weiterhin dem Konsum hier, der der Ausbeutung der Welt zu verdanken ist, geplante Obdoleszenz usw. Läst Du all diese "Errungenschaften" weg, damit die wildnis ihre Aufgabe auch erfüllen kann, diesen Planeten gesund zu erhalten, sieht es sehr düster aus mit dem "es reicht für alle".

Mein Reden ist auch: Verzicht ist die Lösung. Aber eben inklusive der Vermehrung, nicht nur auf den Konsum bezogen.

LG
Any

Sicher ist Verzicht - Minimalismus die Lösung - jedoch kann das nur das aus Einsicht durch Bildung geschehen, niemals durch Zwang von außen. Monsanto steht für Ausbeutung, auch unserer Böden - die sind ja nicht mehr lebendig. Ich befasse mich seit Jahren mit Garten, Permakultur, Kompostbau - Terra Preta und Bokashi. Glaub mir Bildung und Ausbildung in diese Richtung für jeden würde das Ernährungsproblem weltweit auch für 10 Milliarden locker lösen - wobei wer da geistig ist vermehrt sich bewusst nicht mehr so :). Es gibt genug Belege, dass ein Kleingärtner wesentlich mehr Ertrag pro qm liefert als ein Landwirt welcher sich auf K&S, BASF, Bayer oder Monsanto setzt.

Es gibt diese nette Geschichte von dem Kompostguru Viktor Schauberger. Der sollte 1930 - 40 herausfinden was landwirtschaftlich für den Boden am effektivsten ist - Kunstdünger oder Kompost. Der Kompost hat gewonnen, nicht nur was den Ertrag betrifft sondern auch was die Schädlingsvermeidung betrifft. Das gab es diese kartoffelkäferstory. Alle mit Industriedünger behandelten Böden hatten das Käferproblem, folge pestizideinsatz. Er konnte belegen dass, dies mit Kompost nicht der Fall ist. hat Leute dazu aufgefordert auf seinem Acker Käfer zu finden und versprach für jeden Käfer 5 mark. Die die suchten fanden so gut wie keinen !

Oder schau dir Permakultur von Sepp Brunner an, der pflanzt auf 1000 m Höhe in Osttirol Zitronenbäume, etc. - es gibt Dinge davon hat die Mehrheit in unserer sogenannten zivilisation keinen Plan - wird auch nirgendwo an den Schulen gelehrt !

Ach ja in herzogenrath wurde übrigens Fläche für internationales Kleingärtnern bereit gestellt. Einheimische und zugezogene Ausländer bauen gemeinsam ihr Gemüse an.
 
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Ich nenns pragmatischen Realismus [...] Hilfe muss auch Grenzen kennen.
Ich lasse die rechtlichen und ethischen Bedenken gegen eine solche Grenze jetzt mal beiseite und frage dich ganz pragmatisch und realistisch, wie du dir die Durchsetzung dieser Grenze vorstellst. Willst du einen Zaun um Europa bauen, dessen Tore man schließt, wenn die Zahl x erreicht ist? Was machen die Flüchtlinge, die dann vor den Toren bleiben müssen? Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben in Form der EU?
 
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Zusätzliches Problem sehe ich darin, daß hier Menschen mit schweren psychischen Störungen mitschreiben...die eh schon jeden Nächsten als Gefahr ansehen und sich jetzt natürlich noch mehr da reinsteigern.

Mir fehlen grad so ein wenig die Worte.

Nicht nur, dass du als Hobby - Psychologin mal locker vom PC aus schwere psychische Störungen diagnostizierst, du unterstellst den Menschen hier, die klar sehen was vorgeht und die diese Dinge benennen, aber auch anderer Meinung sind als du, Unzurechnungsfähigkeit.

Hilfloser geht's nicht.
 
Das weiss ich, wie die Leute zum Islam bekehrt wurden, in der Türkei ist es nur so, dass die Seldschuken selber Eroberer waren und sich dann zum Islam bekannt haben, sie wurden nicht von den Arabern erobert. Trotzdem war nach der Eroberung eine lange Blütezeit und die ist keine Propaganda.

Afrika wurde von Muslimen sowie auch von Europäern gebeutelt, die sind genauso daran beteiligt, dass es den Ländern dort immer noch schlecht geht. Und auch bei Eroberungen der Christen hier in Europa durch Karl den Grossen sind hier die Leute brutalst zum Christentum gezwungen worden. Genauso wie das Christentum für uns eigentlich nicht passt und wir zu unseren heidnischen Wurzeln zurück müssten, wäre es für die Türken angebracht, zu ihren schamanistischen Wurzeln zurück zu kehren und für die Iraner, zum Zoroatrismus zurück zu kehren. Im Iran ist trotz Islam noch vieles von der alten Religion vorhanden, die Mullahs haben das nie zerstören können.

Deshalb, erst mal auf die eigene Geschichte schauen, bevor man andere kritisiert.

Die Religion = der Islam in den afrikanischen Ländern und die vielen Menschenrechtsverletzungen im Namen dieser Religion haben so rein gar nichts mit dem "bösen" Westen zu tun. Und sie finden aktuell jede Minute in diesen Ländern statt. :( Und damit meine ich nicht den Boko Haram. Ganz "normale" islamisierte Länder sind da schon schlimm genug.

Es hilft den Menschen dort auch nicht, dass das Christentum früher auch schlimm war. Oder Gräueltaten im Namen anderer Institutionen oder Religionen stattfinden.

Und neue Erkenntisse wissen, dass um die angebliche islamische Blütezeit gelogen wurde, dass sich die Balken biegen. Sicherlich, rein in wissenschaftlichen Disziplinen (Chemie, Mathematik usw.) war Bildung groß geschrieben, das wird unter Blütezeit auch angegeben, aber frag da bloß nicht nach Menschenrechten. Folter, Todesstrafe, Unterdrückung und Misshandlungen aller Art von Frauen, Diskriminierung von Ungläubigen usw. waren ebenso an der Tagesordnung wie sie heute sind, da hat sich - leider (!!!) kaum was getan bis heute.

Lg
Any
 
Hatten sie es hier im Westen? Der Frieden, Gleichberechtigung und Rechte für Homosexuelle besteht hier auch erst seit kurzem.

Und in der Blütezeit der islamischen Länder waren Frauen am aktiven Leben beteiligt und konnten sich bilden und studieren. In christlichen Ländern konnten sie es NIE, erst seit etwas mehr als hundert Jahren. Noch in den sechziger/siebziger Jahren musste der Ehemann sein schriftliches Einverständnis geben, wenn seine Frau arbeiten wollte.


tja, wenn ich dich so lese, dann frage ich mich warum bist du hier und nicht in deinem Stammland?
 
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Sicher ist Verzicht - Minimalismus die Lösung - jedoch kann das nur das aus Einsicht durch Bildung geschehen, niemals durch Zwang von außen. Monsanto steht für Ausbeutung, auch unserer Böden - die sind ja nicht mehr lebendig. Ich befasse mich seit Jahren mit Garten, Permakultur, Kompostbau - Terra Preta und Bokashi. Glaub mir Bildung und Ausbildung in diese Richtung für jeden würde das Ernährungsproblem weltweit auch für 10 Milliarden locker lösen - wobei wer da geistig ist vermehrt sich bewusst nicht mehr so :). Es gibt genug Belege, dass ein Kleingärtner wesentlich mehr Ertrag pro qm liefert als ein Landwirt welcher sich auf K&S, BASF, Bayer oder Monsanto setzt.

Es gibt diese nette Geschichte von dem Kompostguru Viktor Schauberger. Der sollte 1930 - 40 herausfinden was landwirtschaftlich für den Boden am effektivsten ist - Kunstdünger oder Kompost. Der Kompost hat gewonnen, nicht nur was den Ertrag betrifft sondern auch was die Schädlingsvermeidung betrifft. Das gab es diese kartoffelkäferstory. Alle mit Industriedünger behandelten Böden hatten das Käferproblem, folge pestizideinsatz. Er konnte belegen dass, dies mit Kompost nicht der Fall ist. hat Leute dazu aufgefordert auf seinem Acker Käfer zu finden und versprach für jeden Käfer 5 mark. Die die suchten fanden so gut wie keinen !

Oder schau dir Permakultur von Sepp Brunner an, der pflanzt auf 1000 m Höhe in Osttirol Zitronenbäume, etc. - es gibt Dinge davon hat die Mehrheit in unserer sogenannten zivilisation keinen Plan - wird auch nirgendwo an den Schulen gelehrt !

Ich betreibe Permakultur auch im kleinsten Stil meiner Möglichkeiten und kenne auch Sepp Brunner's Buch. Da wird sehr viel idealisiert, was jedoch in der Praxis wieder anders aussieht. Permakultur steckt noch in den Kinderschuhen, da würde ich mich noch nicht so weit vorbeugen und behaupten, wenn alle Menschen Kleingärtner werden, würde sich das Ernährungsproblem lösen. Afrika, wo ein Großteil Kleinbauern vertreten sind, schaffen es oft nicht einmal, ihre eigenen Familien zu ernähren. Unabhängig von den politischen und religiösen Destruktivitäten, die dort abgehen.

Lg
Any
 
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