Und welche konkreten Auswirkungen sollte solche Überlegungen auf die Flüchtlingshilfe haben?
Wurde mehrfach erwähnt:
Ausschließlich elementare Versorgung auf Sachleistungsbasis, keine Luxuswohnungen, sondern Massenunterkünfte, strikte Residenzpflicht. Die Genfer Konvention zwingt uns zur Aufnahme von echten Flüchtlingen, aber dieses Land muß für sie
unattraktiv werden, erst recht für Armutsflüchtlinge. Was soll das überhaupt? Wer vor einer Gefahr flieht, tut das so lange, bis die Gefahr vorüber ist, bis er in Sicherheit ist. Wer tausende km ins gelobte Land "flüchtet" tut dies ausschließlich um seines Vorteils willen. Menschlich verständlich, aber letztlich für die Zielländer inakzeptabel.
Was derzeit abläuft (inkl. winke-winke, Beifall klatschen und Stofftierversorgung
), ist purer Irrsinn und heizt die Flüchtlingströme nur immer weiter an, weil die Leute glauben, hier kämen sie ins Schlaraffenland.
Und noch eines: Einheimische in Not müssen absoluten Vorrang haben. Eigentlich müßte schon der Amtseid die Politker dazu zwingen. Diese Gleichstellung von Ausländern und Einheimischen ist letztlich Zündstoff und das nicht zu Unrecht.
Im Grunde ist die ganze Diskussion lächerlich, denn eigentlich dürfte ausgenommen über die internationalen See- und Flughäfen oder Botschaften kein einziger "Flüchtling" Deutschland erreichen, wenn das Dublin-Abkommen nicht den Wert benutzten Toilettenpapiers hätte wie die meisten Verträge in der EU... Voraussetzung für die ganzen Verträge, z.B. auch Schengen, war nämlich m.W. eine Sicherung der Außengrenzen der EU, wovon wahrlich keine Rede sein kann: Die ist schlicht nicht vorhanden oder allenfalls ein Feigenblatt.
Daß man dafür natürlich einen Teil der Kosten übernehmen müßte (oder eine gemeinsame Grenzsicherung/Küstenwache, die auch robust eingreifen darf, gründet), liegt auf der Hand, denn das kann man den Randstaaten nicht komplett auf's Auge drücken, das wäre/ist unfair.
Letztlich kann eine vernünftige Lösung nur die australische sein...
Denn kulturelle Umwälzungen würden hier für die meisten Menschen erhebliche Einschränkungen ihrer individuellen Freiheit mit sich bringen.
Na super... Für diese Errungenschaften wurde hier viel Blut vergossen und es war ein sehr langer Weg. Es geht nicht an, daß uns Fremde aus anderen, inkompatiblen Kulturen resp. aggressiv-expansiven Religionen das zerstören und ihre eigenen Ansichten und Sitten aufdrängen... Will sagen: Kein dahergelaufener Fremder sagt mir, wie ich mich zu verhalten habe (Stichwort: Salafisten"polizei")!
LG
Grauer Wolf
PS.: Ich hab lange überlegt, das zu schreiben (so weit ist es schon!), aber verdammt nochmal, noch habe ich das Recht, meine Meinung dazu zu äußern, auch wenn viele sehr gerne kritische Stimmen um der Political Correctness willen verstummen lassen würden...