Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Ja - und auch hier muss sich die Politik und die Menschen in Deutschland mal ehrlich machen.
Dieses von Grünen so favorisierte Mult-Kulti-Experiment ist in Deutschland vielerorts gescheitert.
Kann als Beispiel erneut wieder DU-Marxloh anführen. Dieser Schmelztiegel von Nationen will sich nicht integrieren und genauso wenig unser Rechtssystem anerkennen. Klar die Vorteile, die das Sozialsystem bietet sind bekannt und werden genutzt, ansonsten sollen sich deutsche Bürger gefälligst schleichen.
Wie kann sich die Politik so sicher sein, dass es diesmal mit Integration, Arbeit und gegenseitiger Akzeptanz klappt?
Mir persönlich fällt es schwer das zu glauben, ich befürchte die Probleme, die es bisher mit der Integration von EU-Einwanderern (Sinti, Bulgaren, Rumänen) und Flüchtlingen gibt, werden sich in Zukunft um ein vielfaches vermehren und kann nur hoffen, dass dem deutschen Staat dann nicht die Kontrolle entgleitet und das die Steuereinnahmen sich weiter so positiv gestalten, denn das alles wird ein Heidengeld kosten.
Schnell hat man dem Hartz4ler noch 5,-- Euro mehr im Monat bewilligt - eine geschmacklose Symbolhandlung wie ich finde und ein Witz....
das hast Du mal wieder sehr gut formuliert, Gabi. Und auch noch ein paar andere UserInnen im Forum.
Jetzt rollt der Rubel noch in Germany, aber was ist wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, die 60er Jahrgänge, die die sich jetzt bei der Arbeit noch ein Bein rausreissen, die erzogen wurden zur Leistung.... dann wird es duster.

ich habe die ganze Zeit jetzt auch an die Schulkinder gedacht. Die kriegen die Mißstände volle Breitseite zu spüren. Wenn es nicht klappt in den Schulen, was ja vielerorts der Fall ist. Nicht überall, aber die Probleme sind da.

gruß puenktchen
 
auf mich macht der Politiker auch einen sehr guten Eindruck.
Einer mit Rückgrat! Was ich hier bei uns bei vielen sehr vermisse.
Wer hier kritische Worte gebraucht hat, die ja nur zu berechtigt waren und sind, wurde beschimpft. Das ist ein ganz mieses Gefühl! Man kann ja auch mal über seine Gefühle sprechen, die Politik wird ja auch per Gefühl gemacht, was allerdings eine Katastrophe ist. Aber als Bürger wünsche ich mir doch mehr Format und klare Worte von führenden Polikern.
Daß Menschen in Not geholfen werden muß und soll, und daß es sehr viele Menschen wollen, ist klar, darüber braucht man nieht diskutieren. Aber WIE das geschehen soll, das ist wichtig. Und nicht holterdipolter! Wofür gibt es denn eine EU? Bei wichtigen Angelegenheiten muß GEMEINSAM abgestimmt und durchgeführt werden und nicht der eine sagt HÜ und der andere HOTT. Dann taugt mM die ganze EU nichts, wenn das nicht klappt. Und das Volk darf man mM auch gerne befragen! Ansonsten fühlt man sich selber fast ohnmächtig, wenn Dinge geschehen, die man selber nicht will!
ich bin sehr, sehr enttäuscht, was gerade abläuft.

dann schau dir man an, was der so gelobte Politiker in Ungarn mit seinen eigenen Leuten rückgratstark treibt. Du rufst nach der Diktatur, nach Politikern, die dir befehlen, wie Du dein Leben zu führen hast. Zuerst Zäune an der Grenze, dann in KZs.

https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Orbán
http://www.welt.de/themen/viktor-orban/
https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=orban+wirkung+in+ungarn
 
auf mich macht der Politiker auch einen sehr guten Eindruck.
Na ja - ich finde ihn eher zum kotzen. So wie dort mit den Flüchtlingen umgegangen wird, so geht man mit Menschen nicht um. Das ist genau das andere Extrem in Wien und München wedeln sie mit Fähnchen am Bahnhof und in Ungarn werden sie in matischigen Lagern gefangen gehalten und bekommen das Essen über den Zaun geworfen.
Ich finde es ist ganz dringend ein sachlicher, gesetzeskonformer und maßvoller Umgang mit der Situation vonnöten. Und als zweiter Schritt, eine klar definierte Flüchtlingsregelung, die auch nach außen genauso klar kommuniziert wird. Vielleicht sagt man den Menschen dieses Landes einfach mal, wieviel Flüchtlingsaufnahmen angedacht sind. Und wenn das Kontingent voll ist, dann sollten wir niemanden mehr rein lassen, denn soviel ist sicher: irgendwann ist bei der Bevölkerung die Schmerzgrenze erreicht, bei den Helfern die Kräfte und bei der Staatskasse ist irgendwann der Geldsack leer.
 
Na dann schauen wir mal :
60 Millionen?Auf der Flucht...ja erst nix und dann aber fix....wo sollen wir mit den ganzen Menschen hin?
Wir sind nicht das einzige Land, dass Flüchtlinge aufnimmt.
Nicht alle fliehen vor einen Krieg....

Das ist richtig, es sind aber die meisten . 76% kommen aus den Kriegsländern.
Quelle BMI: https://johanneshuberdotcom.files.wordpress.com/2015/08/asylwerber_anteile.jpg
Wo über 90 jährige Herrschaften wirklich nichts zu essen haben?
In D verhungert niemand !
Es wurde Essen ausgeteilt und der Herr (Asylant)hat eine Show abgezogen,weil ihn das Essen nicht passte.Er schrie rum und beschimpfte die Damen die dort helfen in seiner Sprache.
Ja, ein sehr unflätiges Verhalten. Alle sind aber nicht so. Zum Glück.
Warum kümmert man sich nicht erst um die eigenen Bürger?
Was willst du machen, wenn tausende Asylsuchende hier ankommen, verhungern lassen, in den Krieg zurückschicken?
Es gibt noch viel zu verbessern in diesem Land, trotzdem gehört D zu den besten Ländern , was das Sozialsystem betrifft.
Multi Kulti schön und gut....aber jetzt rennt dieses Land ins Verderben.
Das glaube ich nicht, die Politiker werden reagieren und die Flüchtlinge müssen und werden dann wohl auch auf andere Länder verteilt. Imo.
Wenn dadurch Terroristen ins Land kommen und Anschläge verüben,dann schon.
Laut den Medien Schätzungsweise 4000 Terroristen.
Wenn, ja, zum Glück hat es in D noch keine Anschläge gegeben. Hast du eine Quelle von den "4000" Terroristen?
...ist nicht wirklich unsere Aufgabe!Die Verantwortung müssen die übernehmen,die so viele Flüchtlinge haben wollten.
Tun sie auch. Nur mögen das manche nicht. Ich denke, dass vorallem die Verursacher und die Rüstungsfirmen Verantwortung übernehmen müssten.
Schnickschnack und Mumpitz.....hier in Deutschland wird jeder Flüchtling sehr gut mit Essen und Trinken versorgt.
Danke, gleichfalls. Es geht nicht nur um D. Denk mal an den Zaun in Ungarn .
Dass sage mal den Terroristen wenn sie mal wieder irgendetwas in die Luft gejagt haben.....dass ihre Menschlichkeit versagt hat....appeliere lieber an deren Menschlichkeit....gedenke dem 11. September wie da die Menschlichkeit versagt hat an über 3000 Menschen!
Ich appeliere an die Menschlichkeit von ALLEN Menschen, ich unterscheide da nicht ! Menschlichkeit ist eine Grundvoraussezung für das gemeinsame Leben!
Na,dass ist doch der grösste Quatsch überhaupt.....wo wird fair verteilt?
Dein aus dem Kontext gezogenes Zitat ist QUATSCH. Ich habe geschrieben :"Wir haben keine andere Wahl, als menschlich zu sein—die Politik wird dann nachziehen müssen. Flüchtlinge werden auf alle Länder fair verteilt, es gibt immer Lösungen.
 
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Der größte Teil der Flüchtlingswelle-Negierer sitzt im Fauteuil und meckert gerade aus bei vollem Teller vor sich hin.

In Ö. zumindest ist die Stimmung unter den Helfern ruhig, besonnen, AUSGEGLICHEN. Hab noch keine einzige Überlegung gehört, die hier von den Ablehnern kommt.
 
Tatsächlich würde ja einzig das Schließen der Grenzen (um diese unglückliche Metapher zu verwenden) garantiert zu den Konflikten und Eskalationen führen, die derzeit vor allem als Hirngespinst und in der Theorie existieren.

Was ich jedoch ziemlich unsinnig finde: dass die politischen Führungskräfte so widersprüchlich agieren -> einerseits wird kommuniziert, dass eine Aufnahme durchaus möglich ist, andererseits passiert das absolut chaotisch und wird vieles davon ehrenamtlich Helfenden überlassen. Warum wird keine entsprechende Infrakstruktur und Abwicklung geschaffen, die derartiges Chaos von Anfang an verhindert, sodaß es gar nicht dazu kommt, dass einerseits Zigtausende zu Fuß und über gefährlichen Wegen nach Europa kommen und sich andererseits in den Grenzregionen ganz klar auch die dort lebenden Leute überfordert und verängstigt fühlen.

Mit einer vernünftigen Handlungsweise und Aufteilung in ganz Europa könnte man viele Ängste und viel menschliches Elend von Anfang an verhindert, aber genau das wird nicht getan. Warum? Ich verstehe es wirklich nicht. Mir scheint fast, als würde das Potential an Eskalation und Chaos entweder ignoriert oder zynisch in Kauf genommen werden. Das ist enttäuschend. :(
 
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Der größte Teil der Flüchtlingswelle-Negierer sitzt im Fauteuil und meckert gerade aus bei vollem Teller vor sich hin.

In Ö. zumindest ist die Stimmung unter den Helfern ruhig, besonnen, AUSGEGLICHEN. Hab noch keine einzige Überlegung gehört, die hier von den Ablehnern kommt.

In Österreich herrscht ja auch Asylanten-Stopp. Kein Wunder, dass es dort "ruhig" zu geht. Als die volle Breitseite von Asylanten noch strömen durfte, passierte die Brandattacke in Traiskirchen. Schon vergessen?
Jetzt hingegen kann der Bürger in Ö sich in seinem Fauteuil gemütlich zurücklehnen, weil sich das Chaos ja zum Glück woanders abspielt.:cool:


Lg
U.
 
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