Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Es wird dadurch hier wie dort werden.

Leider orientiert sich der Entwicklungsstand immer nach unten, so die Geschichte, Nach oben geht die entwicklung, wenn alle Menschen das Bewusstsein erreichen, es auch wirklich so zu leben. Drum meitne ich auch, wenn alle Deutschen auswandern, den Flüchtlingen das Land überlassen würden, wäre die Wirtschaft hier in wenigen Jahren am Boden und die Lebensbedingungen wieder von Intoleranz und Gewalt und Respektlosigkeit Andersdenkender ggü. geprägt. Die Wirtschaft hier, die sie so sehr ersehnen, wird dann spielend heruntergewirtschaftet, bis wieder geheult wird, wie schlecht es ihnen doch geht und da nächste Land gesucht wird, wo Milch und Honig fließen.
Das Einzige, was hier ganz offensichtlich von Intoleranz und Respektlosigkeit Andersdenkenden gegenüber geprägt ist (und gleichzeitig von entlarvender Dummheit), ist Dein Kommentar. Du könntest Dich als Gastautorin beim Honigmann bewerben.

Und das, was uns hier so sozial werden lässt ist eine spezielle Gesinnung, die sich entwickelt hat. Die, dass Sozialsysteme von allen Steuerzahlern mit viel Geld gefüllt werden, dass dann die Armen und Bedürftigen auffängt. Systeme wie Renten- und Krankenversicherung, die z.B. auch in Syrien und ich meine allen islamischen Ländern auf die Großfamilie beschränkt sind. Der Familienzusammenhalt, der hier von manchen Leuten bewundert wird, ist aber purer Egoismus der kleinen Sippe, denn außerhalb gibt es keine Freizügigkeit und keinen Solidargedanken mehr, außer die Schüssel Essen, die ein ganz armer Bettler erhält, der an der Tür klopft.

Schon die Reaktionen auf den Solidarbeitrag nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung zeigten, wie zerbrechlich und wenig speziell die "soziale Gesinnung" ist. Die Tatsache, dass Sozialversicherungen in D und Ö heute noch einigermaßen funktionieren liegt weniger an der besonderen, oder gar speziellen Gesinnung, sondern schlicht an dem Faktum, dass es sich die Beitragszahler eben nicht aussuchen können und nach wie vor vielen Beitragsleistern die Segnungen einen solchen Systems im Bedarfsfall klar sind.
Nach wie vor überraschend ist, wie Du Dein, von Wissen und Fakten praktisch unbeflecktes kleines Anyversum zur Schau stellst.
"Systeme wie Renten- und Krankenversicherung, die z.B. auch in Syrien und ich meine allen islamischen Ländern auf die Großfamilie beschränkt sind."


Handbuch Sozialpolitiken der Welt
M. Porsche-Ludwig, W. Gieler, J. Bellers

In Syrien gab es eine Sozialversicherung und seit 2005 auch eine Krankenversicherung (die nach deutschem Modell aufgebaut wurde). Die medizinische Versorgung in den öffentlichen Einrichtungen war in ländlichen Regionen lückenhaft aber durchwegs kostenlos und für alle zugänglich.
Durch den Krieg kam die Gesundheitsversorgung komplett zum erliegen.
 
Und weshalb hältst du dann was vom Islam?
Dessen Gründer hat ständig, auch aus schwer nachzuvollziehenden Gründen Kriege geführt.

Tu ich das? Wo?

Ich habe dir erzählt warum ich hier schreibe. Hast du anscheinend nicht registriert. Das war gerade mal gestern.
Oft genug habe ich erzählt, dass ich Religionen, die als Machtinstrument benutzt werden nicht mag.
Religiösität ist was anderes, da geht es um persönliche Erfahrungen, um Praxis. Religiöse Menschen mag ich.
Nur nach den Buchstaben zu gehen ist reine Theorie, hat nichts mit eigener praktischer Erfahrung zu tun. Ist nachplappern .
In jeder Religion, gibt es Praktiker. Beim Islam waren es die Sufis. Bei den Christen die Mystiker. Bei den Buddhisten der Zen.
Bei den Juden die Kabbalisten. Yoga u. a. im Hinduismus etc.
Die Wahrheit , die in den verschiedenen Zweigen gefunden wurde ist die gleiche. Alle Zweige gehören zum gleichen Stamm.
Das ist erfahrbar. Alle kennen die gleiche, absolute Wahrheit, die immerwährende Gültigkeit besitzt und die an den innersten Kern des Mensch-SEINS rührt und alles über die Absolute, Universale Wahrheit und die tiefste Bedeutung des Mensch-Seins ausdrückt.

Wenn du nur das Negative sehen kannst, die weltliche Seite, dann ist das nur die eine Hälfte. Die ist da , ohne Zweifel, deswegen sag ich immer wieder dass ich die Institutionen (Religionen) nicht mag . Ich sehe aber eben auch die innere Seite---ich will nicht von Gott reden oder lesen, ich will ihn erfahren, deswegen mag ich die "Praktiker"--die Erfahrung.
Ich kann von jeder Religion gute oder auch schlechte Seiten sehen---das bestimmt mein Blickwinkel.
Psi, der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand, spring mal aus dem Brunnen !!!!
 
Die angebliche Blütezeit nach den islamischen Eroberungen, von der Du redest, ist Illusion und Propaganda. Es gab sie faktisch nicht.


Ach du meine Güte Any, magst Du mal mit diesen hirnbefreiten Posts aufhören?!

Geh doch mal in eine Bibliothek, lies Bücher… Du scheinst Bildungsferne mit einem Qualitätssiegel zu verwechseln.

Dass wir heute Texte von Aristoteles, Schriften über Mechanik und Mathematik von Heron, Werke von Euklid, die anatomischen Bücher Galens, Ptolemäus´Almagest oder die anderer griechischer und spät-antiker Denker zur Verfügung haben, verdanken wir den arabischen Gelehrten des 8./9. Jhdts., die diese Texte (anders als im frühmittelalterlichen, christlichen Europa, da galten sie als „Teufelszeug“) übersetzten und einem größeren Kreis zugänglich machten. Auch die Rückübersetzung ins Lateinische erfolgte im 13. Jhdt. im islamisch geprägten Toledo (hier begann man auch Quelltexte direkt aus dem alt-griechischen zu übersetzen).

Über viele hundert Jahre war Arabisch die „lingua franca“ in praktisch allen Bereichen der Wissenschaft (von Algebra über Astronomie, Medizin bis Philosophie). Zahlreiche Wörter in unserem Wortschatz zeugen vom arabischen Einfluss auf diese und andere Gebiete. Maßgebliche Fortschritte im Bereich der Medizin, aber auch Astronomie, Mathematik, Metallverarbeitung, Fayancen, uäm. wurden in dieser „goldenen Ära“ erreicht. Von den namhaften arabischen Gelehrten dieser Zeit ganz zu schweigen.
Der Austausch mit und der Einfluss auf andere Kulturen war erheblich!

Und um einem Mißverständnis vorzubeugen:
Damit ist nicht eine Ära frei von kriegerischen Handlungen gemeint. So wie es auch in der Blütezeit der Habsburger, des römischen Kaiserreichs, der ägyptischen Pharaonen oder des römischen Reichs deutscher Nation, trotz Hochkultur und parallel dazu immer wieder Kriege gab.
 
Der Austausch mit und der Einfluss auf andere Kulturen war erheblich!
Streitet keiner ab... "Man" blieb aber dennoch innerkulturell, was die Lebensweise betraf.
Hat aber auch mit dem Thema hier nix zu tun.Ausserden nennst Du hier selbst "arabische" Kulturbezeichnung. Und dies hat mit dem Islam als solches nichviel gemeinsam.
Desweiteren kommt ein Gross von Mechanik, Philosophie, Weltlehre, Astronomie etc ebenfalls aus China. Und das war alles andere als arabisch.
Wenn Du schon klug tun willst, nutz google richtig. Bist nicht die einzige, die Bücher liest.
 
Streitet keiner ab... "Man" blieb aber dennoch innerkulturell, was die Lebensweise betraf.
Hat aber auch mit dem Thema hier nix zu tun.Ausserden nennst Du hier selbst "arabische" Kulturbezeichnung. Und dies hat mit dem Islam als solches nichviel gemeinsam.
Desweiteren kommt ein Gross von Mechanik, Philosophie, Weltlehre, Astronomie etc ebenfalls aus China. Und das war alles andere als arabisch.
Wenn Du schon klug tun willst, nutz google richtig. Bist nicht die einzige, die Bücher liest.

Aristoteles, Euklid, Ptolemäus und Platon waren Chinesen? Bist Du sicher? Beteigeuze, Altair, Aldebaran, Rigel... sind chinesisch???
Offensichtlich verstehst Du nicht unbedingt immer, was Du liest.
Vieles an mathematischem Wissen ist nicht nur von den Griechen, sondern sehr viel früher von den Babyloniern überliefert, wie auch im Bereich der Astronomie. Ihnen verdanken wir auch das Hexagesimalsystem in der Zeitmessung, der geographischen Angaben, der Winkelmessung und die 7Tage Woche. Und, wie in vielen Kulturen üblich, wurde dieses Wissen aufgenommen und weiterentwickelt.
Das "goldene Zeitalter der arabischen Wissenschaft" begann in der Frühzeit der Abbasidenzeit aufzublühen und dauerte mit ihr an. Und die Dynastie der Abbasiden waren.... man ahnt es... Muslime. http://www.eslam.de/begriffe/a/abbasiden.htm
Für sie war fundierte wissenschaftliche Tätigkeit ein Bereich Allah zu ehren. Unter ihrem Einflussgebiet lebten auch griechische Christen und Juden mit denen ebenfalls Texte und Ideen ausgetauscht wurden.

Etwas Gute-Nacht-Lektüre:
Jim Al-Khalili
"Im Haus der Weisheit - die arabische Wissenschaft als Fundament unserer Kultur"
 
Aristoteles, Euklid, Ptolemäus und Platon waren Chinesen? Bist Du sicher? Beteigeuze, Altair, Aldebaran, Rigel... sind chinesisch???
Offensichtlich verstehst Du nicht unbedingt immer, was Du liest.
Vieles an mathematischem Wissen ist nicht nur von den Griechen, sondern sehr viel früher von den Babyloniern überliefert, wie auch im Bereich der Astronomie. Ihnen verdanken wir auch das Hexagesimalsystem in der Zeitmessung, der geographischen Angaben, der Winkelmessung und die 7Tage Woche. Und, wie in vielen Kulturen üblich, wurde dieses Wissen aufgenommen und weiterentwickelt.
Das "goldene Zeitalter der arabischen Wissenschaft" begann in der Frühzeit der Abbasidenzeit aufzublühen und dauerte mit ihr an. Und die Dynastie der Abbasiden waren.... man ahnt es... Muslime. http://www.eslam.de/begriffe/a/abbasiden.htm
Für sie war fundierte wissenschaftliche Tätigkeit ein Bereich Allah zu ehren. Unter ihrem Einflussgebiet lebten auch griechische Christen und Juden mit denen ebenfalls Texte und Ideen ausgetauscht wurden.

Etwas Gute-Nacht-Lektüre:
Jim Al-Khalili
"Im Haus der Weisheit - die arabische Wissenschaft als Fundament unserer Kultur"

Das war Gestern

Wir habens habens Heute mit Menschen zu tun die den Islam misbrauchen. IS Taliban und Konsorten.
Mich kotzt es langsam an das hier über Kultur geredet wird und nicht begriffen wird das Islamisten den Tod bringen.Deine Ausführungen sind OK. Aber der Islam bringt in der heutigen Form keinen Frieden sondern Tod.

Gruß Puma
 
Eigentlich
Das war Gestern

Wir habens habens Heute mit Menschen zu tun die den Islam misbrauchen. IS Taliban und Konsorten.
Mich kotzt es langsam an das hier über Kultur geredet wird und nicht begriffen wird das Islamisten den Tod bringen.Deine Ausführungen sind OK. Aber der Islam bringt in der heutigen Form keinen Frieden sondern Tod.

Gruß Puma
Das war Gestern

Wir habens habens Heute mit Menschen zu tun die den Islam misbrauchen. IS Taliban und Konsorten.
Mich kotzt es langsam an das hier über Kultur geredet wird und nicht begriffen wird das Islamisten den Tod bringen.Deine Ausführungen sind OK. Aber der Islam bringt in der heutigen Form keinen Frieden sondern Tod.

Gruß Puma
"Der Islam" oder "die Islamisten"? Angehörige des Islams heißen Moslems, Unter Islamisten verstand man früher Islamwissenschaftler und heute eine politische Ideologie .
Ich schreib das nur, weil Du Wert auf präzise Unterscheidung legst, sie aber selbst nicht anwendest an einer Stelle, wo es wichtig wäre.
 
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Das war Gestern

Wir habens habens Heute mit Menschen zu tun die den Islam misbrauchen. IS Taliban und Konsorten.
Mich kotzt es langsam an das hier über Kultur geredet wird und nicht begriffen wird das Islamisten den Tod bringen.Deine Ausführungen sind OK. Aber der Islam bringt in der heutigen Form keinen Frieden sondern Tod.

Gruß Puma



Ja, aber die Flüchtlinge gehören nicht zu IS, Taliban und Konsorten. Sondern sie sind Muslime, die den Islam nicht missbrauchen, folglich auch nicht den Tod bringen.
 
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