Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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In Flüchtlingsheimen ist der Druck gross und wie bei dem einen Fall mit den zwei Afghanen war der Täter psychisch krank. Ist nichts aussergewöhnliches und würde bei Deutschen, die monatelang in Massen auf der Flucht sind, auch so sein.

Diese organisierte Kriminalität ist natürlich sch*****, jedoch findet man das auch noch bei Russen, Italienern, Chinesen, Japanern, Albanern usw.

Ist auch nicht auf eine Nation oder Religion beschränkt. Und muss natürlich bekämpft werden, was nicht einfach ist.

Man muss sich aber schon fragen , wenn so viele Flüchtlinge durch die ganzen Erlebnisse traumatisiert oder psychisch krank sind , was ja auch nachvollziehbar ist , dann müssen hier auch Therapieplätze aufgestockt werden , denn die Einheimischen müssen schon Monate oder sogar Jahre warten , um einen zu bekommen.
 
Man muss sich aber schon fragen , wenn so viele Flüchtlinge durch die ganzen Erlebnisse traumatisiert oder psychisch krank sind , was ja auch nachvollziehbar ist , dann müssen hier auch Therapieplätze aufgestockt werden , denn die Einheimischen müssen schon Monate oder sogar Jahre warten , um einen zu bekommen.


Tja, klar, das wären dann vielleicht neue Arbeitsplätze für Psychiater oder Psychotherapeuten.

Aber die Situation wird sich vielleicht schon etwas entspannen, wenn die Flüchtlinge besser aufgeteilt werden. Ist jetzt leider für alle eine sehr spannungsreiche Situation und das da erst mal nicht alles friedlich abläuft, ist psychologisch völlig nachvollziehbar.
 
Tja, klar, das wären dann vielleicht neue Arbeitsplätze für Psychiater oder Psychotherapeuten.
Aber die Situation wird sich vielleicht schon etwas entspannen, wenn die Flüchtlinge besser aufgeteilt werden. Ist jetzt leider für alle eine sehr spannungsreiche Situation und das da erst mal nicht alles friedlich abläuft, ist psychologisch völlig nachvollziehbar.

Bloß die , die wirklich krank und nicht nur frustriert oder genervt sind brauchen später auch Hilfe oder Unterstützung .
Da könnten die Flüchtlinge die so ausgebildet selbst arbeiten .
 
Aber die Situation wird sich vielleicht schon etwas entspannen, wenn die Flüchtlinge besser aufgeteilt werden


Jetzt bewegst du dich gerade innerhalb eines Kreises, aus dem es keinen Ausweg gibt :sneaky:

Wohin genau sollen die Flüchtlinge, deren Anzahl sich stündlich erhöht, aufgeteilt werden?
In nicht vorhandene, kleinere Gruppenunterkünfte?
Oder in größere, ebenso nicht vorhandene, Unterkünfte?
Oder in (nicht verfügbare) leistbare Wohnungen?

Oder etwa in einen der restlichen EU-Staaten, die sie bisher nach dem Motto "schnell raus hier!" durchwandert haben? Glaubst du ernsthaft, diese Menschen nehmen es einfach hin, wenn sie aus D weg in ein nicht-Wunschland aufgeteilt werden?
 
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Jetzt bewegst du dich gerade innerhalb eines Kreises, aus dem es keinen Ausweg gibt :sneaky:

Wohin genau sollen die Flüchtlinge, deren Anzahl sich stündlich erhöht, aufgeteilt werden?
In nicht vorhandene, kleinere Gruppenunterkünfte?
Oder in größere, ebenso nicht vorhandene, Unterkünfte?
Oder in (nicht verfügbare) leistbare Wohnungen?

Oder etwa in einen der restlichen EU-Staaten, die sie bisher nach dem Motto "schnell raus hier!" durchwandert haben? Glaubst du ernsthaft, diese Menschen nehmen es einfach hin, wenn sie aus D weg in ein nicht-Wunschland aufgeteilt werden?

Wohnungen wären ja genug da , aber ob man die da dauerhaft unterbringen kann .
In Hamburg ,zb., werden jetzt 5600 neue Wohnungen im Blitzverfahren gebaut.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-...terbringung-wohnungsbau-schrumpfung-land-dorf

Denn klar ist auch: Es wäre wenig sinnvoll, die Flüchtlinge einfach nach dem Wohnungsleerstand übers Land zu verteilen statt nach dem bisher gültigen Königsteiner Schlüssel, der vor allem auf das Steueraufkommen und die Einwohnerzahl der aufnehmenden Bundesländer schaut. Wo die Wirtschaftskraft ohnehin schon schwach ist, gibt es auch weniger Jobs für Flüchtlinge. Und wo Siedlungen aussterben, gibt es womöglich weniger Anreiz für Alteingesessene wie Migranten, Kontakt zueinander zu knüpfen: keine guten Voraussetzungen für eine gelungene Integration.
 
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