Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Nein.

Wenn Du meinst, dass wir der Nabel der Welt sind und nur hier das wahre Essen steht, bitte! Aber es gibt viele verschiedene Essensgewohnheiten und das, was Du für gut findest, finden andere unangenehm und umgekehrt.
Zufälligerweise weiss ich, dass bspw. in Spanien Griessbrei in dieser Form selten bis gar nicht gegessen wird. Einige empfinden diese Konsistenz deshalb als sehr gewöhnungsbedürftig. Ich schreib jetzt mal lieber nicht, an was es sie erinnert. Ist einfach eine Gewöhnungssache. Und Leute, die es ihr ganzes Leben nicht gegessen haben, werden wohl ihre Mühe damit haben. Genau so, wie z.B. Kichererbsen, Oliven und Sardellen für viele Schweizer früher ein Nogo war. Ok, die jüngere Generation ist experimentierfreudig geworden.
 
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Schokoriegel ist Schokoriegel und schmeckt lecker...Grießbrei ist Grießbrei und ist zum :4puke:

Sage
Griesbrei ist gesund und nahrhaft. Schokoriegel sind ungesund, machen dick und sind nicht nahrhaft.
Wir sollten echt mal ein bischen an die Gesundheit unserer Flüchtlinge denken, schon im Sinne unseres Gesundheitssystems und der Folgekosten bei ungesunder Ernährung.:cool:
 
Du vermischt Äpfel mit Birnen.
Das Eine ist das subjektive Empfinden, dass mit so einem Verhalten die Glaubwürdigkeit flöten geht - das Andere ist eine amtliche Prüfung durch Entscheider, ob ein Asylrecht besteht.
Das dürfte dir eh klar sein - Hauptsache irgendwas verdrehen und komplizieren, gell?

Ich habe hier:

Und, wenn man als Helfer auf eine solche Anspruchsaltung treffen sollte, kann man entsprechend reagieren und antworten, dass diese Ansprüche unzulässig und unrealistisch sind. Es ist allerdings arg übertrieben und übereilt wegen solcher Ansprüche, sollten sie mal auftauchen oder durchscheinen, den Flüchtlingen die Glaubwürdigkeit abzusprechen.

denke ich schon erkennbar - auch aus dem Kontext - über das "subjektiven Empfinden" der User hier geschrieben.

Darauf Deine Antwort:

Macht niemand.
Die Glaubwürdigkeit wird inzwischen sehr genau geprüft. Die Politik ist um jeden Flüchtling froh, den sie abschieben kann.
Link Tommy? Gestern bei Maybritt Illner.

Die amtliche Prüfung hast Du erst da rein gebracht.
 
Griesbrei ist gesund und nahrhaft. Schokoriegel sind ungesund, machen dick und sind nicht nahrhaft.
Wir sollten echt mal ein bischen an die Gesundheit unserer Flüchtlinge denken, schon im Sinne unseres Gesundheitssystems und der Folgekosten bei ungesunder Ernährung.:cool:

:D no, dann muß ich an meinen Partner denken. Ein Vata-Typus. Als ich vor zig-Jahren die sogenannte gesunde Ernährung eingeführt hab, hat Mr.G. brav mitgemacht, nicht gemaunzt, nur ich merkte, er schwindet, sein Gewicht fällt rapide runter. Tja, das was für mich gut war, war für ihn eine Katastrophe, geradezu lebensgefährlich. Hab gerade noch die Kurve geschafft. :D
 
Griesbrei ist gesund und nahrhaft. Schokoriegel sind ungesund, machen dick und sind nicht nahrhaft.
Wir sollten echt mal ein bischen an die Gesundheit unserer Flüchtlinge denken, schon im Sinne unseres Gesundheitssystems und der Folgekosten bei ungesunder Ernährung.:cool:


Meine Mutter war immer ne Schnuckertante...immer schlank und rank...ich bin verfressen...wenn´s schmeckt...und Kekse, Schoki gehören für mich zur täglichen Ernährung...ich bin groß(1,76)...breite Schultern und Meisenhintern...Hosengröße 38L(bequem, im Winter passen da noch dicke Strumpfhosen, T-shirt, Pullover mit rein)...und schaff beim Einkaufen in 1,5 Stunden 10 Geschäfte...mit Grießbrei...höchstens in 3sec. zum Klo...:3puke:


Sage
 
Also, ich bin im Religionsunterricht von einer Nonne unterrichtet worden. Das auch erotische Aspekte Gott geopfert werden oder allein dem Ehemann gewidmet werden finde ich nicht so schlimm. Vielleicht wird da Unfug getrieben in streng moslemischen / christlichen Familien, vielleicht fühlen sich auch einige Frauen sehr wohl.

Danke für deinen beitrag, über den ich gerne nachdenken werde.:)

Im obengenannten stimme ich dir grundsätzlich zu. Es mag unfug getrieben werden (das ist jetzt nett beschreiben) und es wird auch die eine oder andere frau geben, die es nicht anders kennt, akzeptiert, etc. gegen aussen wird sicher auch der aspekt der freiwilligkeit betont werden, egal, wie es in wirklichkeit ist.
Auch ich wurde einst von einer kath. nonne unterrichtet.
Sich ganz zu verhüllen macht etwas mit der verhüllenden person und etwas mit denen, die mit ihr in kontakt treten. Mit dem 'unsichtbar' werden, opfert man ja nicht einzelne erotische aspekte für Gott oder mann, sondern sich als ganzes. Es ist die gänzliche unterwerfung unter ein system, sei es nun Gott oder der ehemann. Diese nach aussen zelebrierte 'unterwerfung' betrachte ich als undemokratisch, weil nicht gleichberechtigt.

Umgekehrt mag die Freizügigkeit des Westens mancher Ehe mehr schaden, als sich eingestanden wird.

Ob freizügigkeit einer ehe schadet oder nicht, hat m.e. aber nichts mit demokratie zu tun. Die ist nicht etwas persönliches, etwas für christen, muslime oder verheiratete, sondern sie ist grundsatz in einem freiheitlichen rechtsstaat. M.e. gibt es auch nur wenig gründe, sie einzuschränken. Religionsfreiheit sollte nicht dazu gehören.

Der Begriff Familie wird in religiösen Familien enger gefasst werden. Das wird von uns außerhalb dessen nur negativ wahrgenommen, ist es innerhalb aber nicht zwingend.

Das ist richtig.
Dennoch zeigt eine burka nach aussen, wie es im innern (vermutlich) aussieht. Und wäre es nicht so, so wird nach aussen ein undemokratisches bild gelebt, das sich nun einmal nicht mit freiheitlichen grundsätzen vereinbaren lässt.
Ok wäre es m.e., die burka zu hause zu tragen, im kern des religiösen lebens, wo demokratie, gleichberechtigung, glaube zur privatsache werden, die man nicht kontrollieren kann.

Ob sich eine nicht religiöse Frau in einem säkularem Staat grundsätzlich mehr wertgeschätzt weiß ?

Das weiss ich auch nicht, aber m.e. gehts auch gar nicht darum.

Nicht wertgeschätzt zu werden oder sich nicht so zu fühlen, hängt nicht unbedingt mit dem fehlen von religiosität zusammen. Demokratie hat nicht zwangsläufig etwas mit wertschätzung zu tun, sondern eher mit freiheitlichem und gleichberechtigtem denken und agieren.

Mit einer pauschalen Antwort bin ich vorsichtig . Ich weiß es nicht und viele der hier Sxhreibenden wissen es auch nicht. Wenn etwas bekannt wird, ist es natürlich negativ. Das gibt aber noch ein objektives Bild.

Ich weiss es auch nicht (könnte eine intensive und längere diskussion darüber geführt werden).
Ich denke einfach, man sollte die religionsfreiheit mit ihren auswüchsen nicht über demokratische, freiheitlichen und grundsätze der gleichberechtigung stellen.
 
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Wir sind diesbezüglich ein freies Land, jeder darf seine Meinung äussern (noch) und jeder darf tragen was er will und muss sich nicht verstecken.




du hast wohl mit *kleinen einschrenkungen* wohl vergessen
(veruche mal in berlin in u bahn eine kippa zu tragen, oder auch nur ein kopftuch!)

shimon
 
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