(...)Doch er kommt noch näher. Ganz nah, mit seinem Gesicht an meines. Ich spüre seinen Atem und ekle mich ein bisschen.
„Süße", sagt er, "wenn ich Aufnahmen von dir auch nur irgendwo sehen werde, egal wo - dann werde ich dich finden. Das verspreche ich dir. Und wenn ich dich finde, dann werde ich etwas mit dir machen."
Ich gehe einen Schritt zurück. Ich habe Angst - und er sieht mir das an. „Du brauchst keine Angst zu haben", sagt er. "Ich werde dir keine Gewalt antun".
„Sondern", frage ich leise. „Wenn ich dich finde, werde ich etwas ganz anderes mit dir machen. Und das wird dir vielleicht sogar Spaß machen." Dabei grinst er mich breit an.
Ich möchte mich übergeben. (...)