Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Wir sind aber schon ein paar Zehntausend Jahre weiter und haben uns auch weiterentwickelt ( schätze ich jetzt mal so ). Allerdings ist es auch nicht so sicher, ob der Cro Magnon oder auch der Neandertaler wirklich so keulenschwingend aggressiv verteidigend war. Von daher wäre ich bei solchen Überlegungen vorsichtig.

Vor allen Dingen fällt mir bei Deinen Argumenten auch öfter ein, dass gerade in Kulturen aus der Dritten Welt bei gerade armen Menschen die Gastfreundschaft und Herzlichkeit gegenüber Fremden sehr gross ist. Da wird man einfach so zum Essen eingeladen und es wird alles, was diese Leute haben, dem Gast vorgesetzt. Seltsam, nicht?

Oder bei Nomaden, die eigentlich laut Deiner Theorie auch im Clan-Denken verhaftet sein. Da findet man als Fremder aber sehr viel mehr offene Türen und Hilfsbereitschaft als bei sesshaften Leuten, die ihre Zäune gezogen haben und die lieber schnell ihre Tür vor dem Fremden verschliessen.
Das ist mir ein wenig zu pauschal. Sicherlich gilt das häufig für den Orient und den Ecken , wo der nicht politisch missbrauchte Islam die Menschen bestimmt. In kleineren archaischen Sippen, in denen die -vermeintliche - Zivilisation bisher wenig Einfluss hatte und man sich nicht als arm aus ihrer Sicht betrachten wird, kann jeder Mensch außerhalb der Sippe durchaus als Feind gesehen werden.

Zugegeben schrumpfen solche Lebensbereiche heute enorm und sind kaum noch aufzufinden .

Insgesamt hast Du sicherlich recht, arme Menschen sind großzügiger .

Zumindest, wenn sie von Natur aus keine Schmarotzermentalität besitzen und wirklich schicksalhaft betroffen sind. Manche sind in Deutschland arm aufgrund ihrer Faulheilt und asozialen Grundstruktur . Die spüren dann eher, das ihnen die Felle wegschwimmen und an ihrer sozialen Hängematte gesägt wird. Das macht sich wohl auch im Thread bemerkbar.
 
Zumindest, wenn sie von Natur aus keine Schmarotzermentalität besitzen und wirklich schicksalhaft betroffen sind. Manche sind in Deutschland arm aufgrund ihrer Faulheilt und asozialen Grundstruktur . Die spüren dann eher, das ihnen die Felle wegschwimmen und an ihrer sozialen Hängematte gesägt wird. Das macht sich wohl auch im Thread bemerkbar.
Hetze... :rolleyes: damit wollten wir doch aufhören, Gruppen gegeneinander auszuspielen. Gell?
 
Und? Das Thema hatten wir schon. Jeder Ehrenamtliche macht das aus entweder freiwillig, oder gar nicht. Jeder kann selbst entscheiden, wie er das handhaben möchte. Den Staat dafür verantwortlich zu machen, halt ich für sehr daneben.
Abgesehen davon geht es nicht nur um Lehrer, Sozialpädagogen etc., sondern auch um diverse Handwerksbetriebe, Fertighäuser, was auch immer. Um Wirtschaft anzukurbeln, müssen nicht erst Flüchtlinge im Broterwerb stehen, das funktioniert auch, wenn schlicht und einfach Bedarf dafür da ist. Nebst Lebensmittel etc,pp.

Und JA, wenn Bedarf da ist, werden Jobs geschaffen. Ich glaube kaum, dass das alles mit Überstunden machbar ist.
Dann träum weiter, dass da die entsprechende Anzahl an Jobs geschaffen werden wird. Momentan ist es an allen Ecken und Kanten entweder mit ehrenamtlichen oder Überstunden machbar. Und solange es so läuft, werden kaum Leute neu eingestellt.

LG
Any
 
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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/obdachlose-fluechtlinge-konkurrenz-unterkunft-winter
"Durch den steigenden Bedarf gerät die Notversorgung in diesem Winter an ihre Grenzen", sagt Thomas Specht, Geschäftsführer der Wohnungslosenhilfe BAGW. Schon seit acht Jahren steigt die Zahl obdachloser Menschen in Deutschland kontinuierlich an. Die BAGW schätzt, dass im letzten Jahr fast 40.000 Menschen auf der Straße schliefen und insgesamt 335.000 Wohnungslose über keinen mietvertraglich abgesicherten Wohnraum verfügten. "Wenn die Kapazitäten nun nicht hochgefahren werden, ist zu befürchten, dass die Zahl der Kältetoten wieder ansteigt", warnt Specht.
 
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