Die Helfereuphorie... und der Flüchtlingswahnsinn...

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Es würde mich mal interessieren, wieviele hier wirklich tief betroffen sind,
dass werde ich wohl nie Erfahren. Am liebsten würde ich alle mal für ne Woche nach Syrien schicken, dann wäre sicherlich mehr Verständnis da.
Es ist alles sehr traurig
Es offenbart sich in jeder Hinsicht eine menschliche Katastrophe .

Und es wird noch ganz andere menschliche Katastrophen geben, wenn das letzte Zelt und die letzte Turnhalle belegt ist und frierend Flüchtlinge vor der Tür stehen. Greift Vater dann zur Axt und Mutti zum Küchenmesser?

Es sieht ja doch so aus, als wäre außenpolitisch aktuell nichts zu retten und man ahnt angesichts Pegida und dem Thread, dass das unsere Gesellschaft zerbrechen lassen wird.
 
Es sieht ja doch so aus, als wäre außenpolitisch aktuell nichts zu retten und man ahnt angesichts Pegida und dem Thread, dass das unsere Gesellschaft zerbrechen lassen wird.

So schwarz seh ich nicht. Ich denke, wir haben noch alle Möglichkeiten, was vernünftiges aus dieser Situation zu machen.
Noch ! Es kommt wohl auf jeden einzelnen an.
Und ja, der Thread ist auch eine Art Augenöffner.
 
Es würde mich mal interessieren, wieviele hier wirklich tief betroffen sind,
dass werde ich wohl nie Erfahren. Am liebsten würde ich alle mal für ne Woche nach Syrien schicken, dann wäre sicherlich mehr Verständnis da.
Es ist alles sehr traurig

Ich hab den Artikel heute mittag schon gelesen, laws und condemn haben ihn auch schon verlinkt.

#16515

Das kleine Slowenien ist völlig überfordert und wenn in der nächsten Zeit der Zuzug nach D und Ö eingebremst wird, wird die Situation dort noch katastrophaler.
Mir geht das total an die Nieren, nicht zuletzt deshalb, weil auch meine Mutter über diese Grenze fliehen musste im 2. WK.
 
Es würde mich mal interessieren, wieviele hier wirklich tief betroffen sind,
dass werde ich wohl nie Erfahren. Am liebsten würde ich alle mal für ne Woche nach Syrien schicken, dann wäre sicherlich mehr Verständnis da.
Es ist alles sehr traurig

Taftan, ich glaube nicht dass eine Verpflichtung zur tiefen Betroffenheit besteht. Wir werden täglich in den Nachrichten mit schrecklichen Schicksalen (Hunger, Tod, Elend) konfrontiert. Seit Jahren. Mal ganz ehrlich, wer von uns ist denn seit Jahrzehnten täglich tief betroffen wegen dem vielfältigen Leid? Wären wir das, würden wir selbst daran zerbrechen und damit wäre auch niemandem geholfen.

Betroffenheit einzufordern steht meiner Meinung nach niemandem von uns zu. Genausowenig, wie ich auf Knopfdruck betroffen sein kann.

Für mich ist etwas anderes wichtig. Nämlich das:

dann wäre sicherlich mehr Verständnis da

Einfach nur Verständnis. Das würde schon reichen. Nicht nur bei diesem Thema.
 
Immer wieder interessant, wie sich manche hier selbst demaskieren und es nicht mal merken. :ROFLMAO:


Stimmt.

Ich denke dabei zB an das geschändete und ermordete Flüchtlingskind. Der Fokus der "Betroffenheit" richtete sich nicht auf das Kind, sondern auf den "blonden, deutschen" Täter.
Das hat einiges ausgesagt, da muss ich dir recht geben.

Und diejenigen unter den "ach so Betroffenen" haben da wirklich ihre Masken fallen gelassen. Und es nicht einmal gemerkt, wie du richtig schreibst.
 
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Es ist entsetzlich.

Und es ist nicht einfach, mit dem Wissen in einem Thread wie diesem angesichts dessen nicht die Fassung zu verlieren.
Bleibt zu hoffen, dass die Zuwanderung abnimmt, sonst haben wir solche Situationen auch an den Grenzen von Deutschland und Österreich.

Irrationale Ängste, die Bereitschaft Anweisungen von Beamten nicht folgen zu wollen, dazu fehlende Ressourcen und kaltes Wetter sowie die Anweisungen, Flüchtlinge auch unter Gewaltanwendung zu einem bestimmten Ort zu bringen, dazu grausige Gerüchte und schon hat man Situationen, die in unserem Kulturkreis seit 70 Jahren unbekannt sind.

Die Fassung zu verlieren ist dabei der absolut falsche Weg. Was für alle Beteiligten gilt.

Lg
Any
 
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