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die fesseln der wissenschaft

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von herzverstand, 18. September 2010.

  1. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.779
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    Beide Beispiele sind nicht repräsentativ.
    Im ersten Beispiel war ein messbarer Effekt (-> Tod) feststellbar und nur der Grund dafür noch unbekannt.
    Zum zweiten Beispiel ...:
    Aso, aha.

    Punkt ist: Für die Wissenschaft ist nur interessant, was man messen kann.
    Esoterische Phänomene (Telekinese, Telepathie, Geistheilung etc) können nicht und konnten nie auch nur ansatzweise nachgewiesen oder gemessen werden, deshalb sind sie auch uninteressant.
     
  2. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.788
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Andererseits: solange die Wissenschaft nicht daran forscht, werden sie auch nie Möglichkeiten finden, diese Phänomene zu messen.
    Meinst Du, die bisherigen Messgeräte sind vom Himmel gefallen? Denn ohne Messgeräte beschäftigt sich die Wissenschaft - laut Deinen Aussagen - ja nicht mit den Phänomenen.

    Ich denke viel eher, dass es immer wieder Wissenschaftler gegeben hat, die sich wagten, über den Tellerrand des bisherigen Wissensstandes der Wissenschaft zu schauen und damit neue Erkenntnisse schufen, die auch die entsprechenden Geräte und Erkenntnisse hervorbrachten, wie wir sie heute zum aktuellen Stand der Wissenschaft zählen.
     
  3. Entropie

    Entropie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2010
    Beiträge:
    14
    Fakt ist: Man kann aber auch nur daran Forschen wenn man sowas beobachtet hat und bis jetzt wurden alle Leute die behaupteten Übernatürlich begabt zu sein überführt, bin mir sicher es gibt viele die das Interessieren würde, wenn sie es nur beobachten würden...
     
  4. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.779
    Wozu brauch ich "Messgeräte", um Telekinese oder Telepathie zu messen?

    Ich stell das Testsubjekt hin, stell einen Tischtennisball in einen Eierbecher vor ihn und sag: "Mach hinne!". Wenn er telekinetische Kräfte besitzt, dann wird er das ding ja wohl ausm Eierbecher plumpsen lassen können.
    Oder ich stell Person A und Person B in zwei verschiedene Räume, les Person A einen Satz vor und Person B soll ihn aufschreiben. Fertig.

    Hat bis heute, wie der Vorposter erwähnt hat, noch niemand geschafft. Deshalb wissenschaftlich uninteressant.
     
  5. Reiner

    Reiner Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2010
    Beiträge:
    708
    Ort:
    An der Nordsee
    :ironie: Stimmt ja, es muss ja erst wirklich ganz sicher bewiesen sein, dass eine einfache Maßnahme wie Hände Wachen Hilft dass Menschen bei einer OP nicht sterben. Sonst könnte man dies ja um sonst tun:

    Heilung über die Grenzen der Medizin hinaus ist ein messbarer Effekt (->verbesserung des Gesundheitszustands) feststellbar und der Grund dafür noch unbekannt.
    Vielleicht sollten wir mit einfachen Maßnahmen warten und Menschen sterben lassen, bis die Wissenschaft es genauer erfprscht hat.
    Ach so hab ja vergessen das wird nicht erforscht, weil ja wissenschaftlich untinteressant.

    Zum zweiten Beispiel ...:

    Die Bezeichnung Biophotenen:
    Die Herkunft der Photonen ist also für die Auswirkung völlig unbedeutend, wenn es um Informationsträger geht. Aber in diesem Beispiel ging es ja auch darum, das die existenz der Photonen da abgestritten wurde.
    Und dank der Hartnäckigkeit weniger Wissenschaftler nun Fakt ist.
    Und interessanter weise sind Forschungseinrichtungen sehr schnell dabei sich von solchen Wissenschaftlern zu trennen.

    Esoteriker die ensthaft arbeiten reden nicht von übernatürlichen Fähigkeiten, und es ist einfach diese mit den "Sarlatanen" in einen Topf zu werfen.
    Vermutlich ist es vielen aus der Wissenschaft noch immer nicht bewusst, das es nicht um übernatürliches Fähigkeiten, sondern um Kommunikation geht. Und die Information interpretiert jeder anders. Bzw. es reagiert jeder anders darauf. Das lässt sich nicht statistisch reproduzieren, höchstens eine wahrscheinlichkeit.

    Ich kann auch nicht in einer psychologischen Praxis ein Gespräch mit einem Patienten aufzeichen und diese jeden anderen Patienten mit gleicher Störung abspielen mit der erwartung dass diese gleich reagieren.

    Liebe Grüße Reiner
     
  6. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.788
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
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    Die Psychologie zählt auch zu den Wissenschaften. Auch sie forschen - das scheint also kein Hinderungsgrund zu sein, den psychologischen Prozessen auf den Grund zu gehen...auch wenn jeder Mensch anders reagiert.
    Aber vielleicht zählen die Geisteswissenschaften für manche Menschen ja auch nicht zur Wissenschaft.
    Dann könnte man allerdings auch jedes Ergebnis historischer Forschung anzweifeln - man dürfte nicht über Schichtenmodelle (Soziologie) reden und auch die Philosophie müsste mit Ächtung von den Wissenschaftlern gestraft werden.... :ironie:
     
  7. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.779
    Reiner ... was du zu übersehen scheinst ist, dass kein einziger "alternativmedizinischer" Versuch zur Heilung es geschafft hat, signifikant höhere Werte als ein Placebo zu erreichen.

    "Biophotonen" sind dann anerkannt, sobald man sie messen kann.

    So ist es auch mit Telekinese, Telepathie, Energieheilung und was es nicht alles gibt ... nur, dass man die viel leichter messen könnte. (von mir beschrieben)

    Die Wissenschaft ist also nicht mit Vorurteilen behaftet, sie hat sich einfach einer Disziplin, die sich über Jahrzehnte hinweg als vollkommen bedeutungs- und fruchtlos erwiesen hat großteils entledigt. Mit gutem Grund, wie ich finde.
     
  8. Entropie

    Entropie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2010
    Beiträge:
    14
    Doppelblindstudie funktioniert wie folgt: Eine Hälfte bekommt das präparat die andere Hälfte nicht (Placebogruppe).

    Ein Medikament ist dann als Wirksam nachgewiesen, wenn in der Gruppe die den Wirkstoff bekommen hat, signifikant öfter eine Wirkungn achgewiesen werden kann als in der PLacebogruppe.

    Beispiel: 100 Leute 50 Placebo 50 Wirkstoff

    Gruppe Wirkstoff Anzahl der Wirkung: 42
    Gruppe Placebo Anzahl der Wirkung: 25

    Natürlich sind in Wirklichkeit die Gruppen größer undm an kann mit statistischen Methoden sagen ob das jetzt eine Wirkung hat oder nicht. So wird JEDES Medikament getestet.

    Und bei den Homöopathischen Mitteln wurde so nie eine Wirkung nachgewiesen, vor allem nicht bei den "Potenzierten" Mitteln die fast unenedlich Verdünnt werden. Wo der Anteil an "Schmutzpartikeln" höher ist als an "Wirkstoff"...
     
  9. Entropie

    Entropie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2010
    Beiträge:
    14
    Macht auch Sinn, weil die Wissenschaft jede behauptung kritisch überprüft, bis sie jemand Beweist, das war bei allen gängigen Theorien bis jetzt so. Wissenschaft würde nicht funktionieren, wenn jede Behauptung als richtig angenommen wird. Der der was Behauptet muss es auch Beweisen, ganze einfach.

    Wo steht es geschrieben, dass solche Wissenschaftler "rausgeschmissen" werden, oder wollen Sie nur glauben, dass das so ist ?

    lg
     
  10. Entropie

    Entropie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2010
    Beiträge:
    14
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    Man muss unterscheiden zwischen "harter" und "weicher" Wissenschafft. Da gibt es Unterschiede.

    "Harte" Wissenschaft, fordert immer Beweise, Falsifizierbarkeit von Ergebnissen, Doppelblindstudien,...

    Bei "Weicher" Wissenschafft ist das nicht so streng...

    lg
     
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