herzverstand
Aktives Mitglied
trutz hardo zb ist der meinung dass der holocaust karmische ursachen hatte. (ich selbst kenne mich nicht aus).
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Ich dachte, aus dem zeitlosen "Jenseits" heraus schon.
Kurz, 1918 war die Shoa in keinster Weise absehbar.
Auch OK.
Wenn man schon Mutmassungen über die karmischen Hintergründe der Shoa anstellen will, so sollte man das Karma von Hitler und seinen Gehilfen betrachten. Und sich fragen, welches Karma diese Menschen zu diesen Taten trieb.
Ich dachte, aus dem zeitlosen "Jenseits" heraus schon.
Auch OK.
Keine Belohnung ?
Karma ist kein spirituelles, automatisiertes Bestrafungsinstrument.
Keine Belohnung ?
Doofes System.
Ob die Fesseln der Wissenschaft uns jemals dies beweisen lassen können werden ?
Ja, den Thread hab ich abboniert. Bin sehr gespannt, was Du davon wirst erzählen können.
https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?t=135723
Ist mein Instrument zur Untersuchung von Reinakarnation, Vorleben und Karma.
crossfire
Und laut Buddha steht die Belohnung am Ende. Der Ausstieg aus dem Reinkarnationskreislauf.
Denkfehler.
Karma ist kein spirituelles, automatisiertes Bestrafungsinstrument.
Wie ich weiter oben schon ausgeführt habe, führt Karma zu einer Prägung des eigenen Seins während der Inkarnation. Aber, eben ohne Zwangsläufigkeit.Sondern die Seele kann durchaus das Karma auf verschiedene Art leben.
Der Mörder aus dem früheren Leben wird nicht zwangsläufig zum Opfer im nächsten Leben.
Ist wie mit den Erfahrungen, die wir in unserem aktuellen Leben machen. Eine Situation, in der wir ausgeliefert sind, kann dazu führen, dass wir zukünftig Gewalt als Mittel nutzen. Es kann aber auch sein, dass wir zukünftig uns in alles fügen, also zum Opfer machen. Und es kann sein, dass wir das Ganze einfach vergessen. Und noch viele Möglichkeiten mehr.
Der Mensch hat eine Mitwirkungsmöglichkeit.
Und die Seele in Bezug auf Karma ebenso.
crossfire
na, wenn das so ist, dann ist das beste Mittel, sich gar nicht ums Karma zu kümmern, sondern einfach das Beste aus dem JETZIGEN Leben zu machen, ohne viel auf Vergangene Leben zurückzuschauen, welches man eh selbst nicht vermag.
Und wenn da wirkliich an dem was dran ist, was hilft es, sich den Kopf zu zerbrechen, was man in den vorigen Leben alles so falsch u. vielleicht auch richtig gemacht hat?
Es ändert gar nix an dem, was jetzt ist, u. man kann das vergangene nicht mehr ändern.
Das ganze ähnelt sehr dem Aberglauben , u. so mit macht man sich das Leben noch schwerer, als es ist.