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Die Angst vor der Stille

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Codo, 19. Juli 2013.

  1. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2012
    Beiträge:
    17.461
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    Ich kenne diese Erkenntnisse ebenfalls. Sie lösen bei mir keine Angst aus.

    Du kannst mit der Zeit lernen, zu erkennen, auf welcher Ebene sich div. Menschen befinden und agierst entsprechend.

    Das bedeutet nicht, dass es nicht auch Menschen gibt, die meinen Du, respektive ich, seien 'weltfremd, überheblich',..,..:D

    Gerade an 'Orten' (wie im Internet - Foren) an denen x Personen sich auf x verschiedenen Ebenen befinden (zusammentreffen) - und das, was sie wahrnehmen, entsprechend interpretieren, bewerten, be-/verurteilen, kommt es zu unterschiedlichem Erleben... :)
     
  2. Codo

    Codo Mitglied

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    14. Juli 2013
    Beiträge:
    184
    Ort:
    Solothurn
    Ja das mit der Achtsamkeit und Wachsamkeit hat mich auch beschaftigt. Für mich ärmsten Hausmann mit viel zuwenig Zeit für meine Bedürfnisse ist die Achtsamkeit die Übung, welche ich überall anwenden kann. Gerade wenn es um die Interaktion mit meinen Kindern und Bonbons geht. Und ich selber auch vernascht bin :)

    Ich hinterfrage auch vieles und frage mich, ob das ständige Hinterfragen mich vielleicht sogar am Weiterkommen hindert. Stell dir vor, Du wachst mitten in der Nacht auf (Grund Toilette) und willst aus dem Bett steigen mit der Frage:"Halten die Elektronen der Atome mich wohl, oder falle ich diesmal durch sie durch, wie ein Neutrino?"

    Meine Baustelle ist ua. die Reduktion (natürlich nebst neu der Atmung). Ich bin mit zu vielem behaftet, dass für das einzelne keine Zeit bleibt.

    Du bist durchdacht, das alles loslassen wird kein Zuckerlecken :).
     
  3. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    17.461
    Fragst Du Dich, was Deine Bedürfnisse sind, die befriedigt/unbefriedigt sind - und weshalb....was Du lassen bzw. tun kannst, damit sie befriedigt sind (welche Strategien) und wie, genau, andere dazu beitragen können - mit entsprechender Bitte?

    Meines Erachtens steht d. Gewahrsein über d. Achtsamkeit...



    "Du bist eine Sekunde lang vollkommen bewusst und in der nächsten bist du vielleicht unachtsam.

    Aber sei dir bewusst, dass du unachtsam bist. Sage nicht: «Unachtsamkeit muss zur Achtsamkeit werden.»

    Dadurch erzeugst du nur einen Konflikt und in diesem Konflikt hören Bewusstheit und Achtsamkeit vollkommen auf."

    Krishnamurti: Jiddu Krishnamurti - Freiheit und wahres Glück, 1. Aufl. München: Heyne, 2007, S. 42





    Vielleicht hilft es Dir, andere Fragen zu stellen... :)
     
  4. Codo

    Codo Mitglied

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    184
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    Solothurn
    Weisst Du, das ist so ne Sache.

    Angenommen ich akzeptiere mich, meinen Körper und dessen Vergänglichkeit, mein Umfeld und das Leben und nehme still alles an, was auf mich zu kommt und lasse gehen, was gehen will. Es gäbe nichts mehr zu tun, ausser das, was es gerade zu tun gibt.

    Ich wär auf dem Weg am Ziel.

    Klingt irgendwie anziehend.

    Bezüglich dem Frage stellen. Ich lerne gerade von meinen Kinder, wie man wichtige Fragen stellt. :)
     
  5. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    17.461
    Feuer und mottet - erinnert mich an etwas. Ein Zustand, ...





    Flammen


    Liebe entflammt mein Herz

    Ein jeder kann diese Flammen sehen

    Mein Herz wogt voller Leidenschaft

    wie eine Welle auf dem Meer.



    Meine Freunde sind mir fremd geworden

    und ich bin von Feinden umgeben -

    Doch bin ich frei wie der Wind,

    und keiner, der mir etwas vorwirft

    kann mich je wieder verletzen.



    Ich bin zu Hause wo immer ich bin

    Und im Gemach der Liebenden

    kann ich die Schönheit

    mit geschlossenen Augen tanzen sehen.

    Rumi


    https://sites.google.com/site/liebesgedichtemaulanarumi/
     
  6. Tany

    Tany Neues Mitglied

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    Beiträge:
    17.461
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    Was bleibt, ist das immerwährende Jetzt.


    Ok - ich lerne auch immer wieder, gerade von Kindern, etwas dazu...

    Kürzlich reagierte ich auf Warumfragen eines Kindes immer u. immer wieder auf der Sachebenen...und nahm wahr bzw. hatte den Eindruck, dass keine Symbiose, Verständnis stattfand...:D

    Kind (Mädchen, 5 J.): Warum ist das Apfelsaft (oder was das war)?

    Ich: weil er aus Äpfeln hergestellt wird/wurde.... :D

    Kind schien nicht zufrieden...:D

    Kind: Warum trinkst Du das? :D

    Ich: weil ich Durst habe und er mir schmeckt... :D

    .....

    Bis ich erkannte, dass das Kind evennnntuell etwas davon abhaben möchte - und ich fragte....

    Magst Du auch Saft und möchtest etwas davon abhaben? :)


    Bingo - das wars :D


    Ob es (das Mädchen) die anderen Infos auch haben wollte,...kann sein; falls nicht, hat es gelernt, wie es fragen kann, wenn es xy möchte, indem ich die Frage formulierte...


    Und ich - noch anders 'hinzuhören' ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juli 2013
  7. Codo

    Codo Mitglied

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    14. Juli 2013
    Beiträge:
    184
    Ort:
    Solothurn
    Ja die lieben Kinners...

    Mein Sohn, 4, liebt auch das warum? Spiel. So interessant.

    Sohn: "Papi, wohin geht dieser Flieger?"
    Ich: "Mh, von der Flugrichtung her vielleicht nach Spanien!"
    Sohn: "Nein, zu einer Landebahn."
     
  8. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2012
    Beiträge:
    17.461
    Hahaha :D ja :umarmen:
     
  9. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    48.965
    so und nu wirds gaanz platt
    die angst vor der stille ist die angst vor dir selbst was sonst...
     
  10. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    48.965
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    nelson mandela passt dazu...die wahre angst ist nicht,dass wir klein und unbedeutend sind...sondern...genau das gegenteil
    da schlummert ein riese in dir ...erweck den bloss nicht:D
     
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