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Der Sinn des Lebens

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Xonolil, 8. Mai 2021.

  1. ramalon

    ramalon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2021
    Beiträge:
    1.432
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    @Xonolil,

    konkretisier die Frage: Was wegnehmen?

    Man nimmt uns nichts weg, wir zerstören es.

    Gruß ramalon
     
  2. ramalon

    ramalon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2021
    Beiträge:
    1.432
    @Xonolil,

    Wegnehmen kann man einem nur das, was man besitzt.
    Im Grunde ist alles nur eine Leihgabe.
    Der Besitz ist eine Illusion, stirbst du, nimmst du nichts mit.
    Du lässt alles zurück, den Besitz, den Körper und das Leben.

    Also ist nichts wirklich deins, du wirst es nie besitzen, also kannst du es auch nicht verlieren.

    Gruß ramalon
     
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  3. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Man nimmt z.B. Menschen, die sich für den Weg zum Raubtier entschieden haben, die Nahrung weg.
    Ich weiß nicht genau wozu... sie gefügig zu machen, sie spitz und stärker zu machen, sie zu Monstern zu machen...

    Dasselbe wird auf Dauer wohl auch Manschen passieren, die ihr Heil in der Natur sehen.
    Oder der Sexualität.
    Oder der Liebe.
    Oder der Sympathie.

    Wir können nicht auf Dauer im Paradies leben, nur, weil wir den Trick wissen, wie wir bezahlen können.
     
  4. ramalon

    ramalon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2021
    Beiträge:
    1.432
    @Xonolil,

    ich bin kein Mensch des Glaubens, meine Säulen sind mehr die Natur.
    Was mich angeht, mache ich mir keine Sorgen, mehr um die Menschheit.

    Natur ist unser Ursprung, nicht Glaube und Geld.
    Wir könnten auf Dauer im Paradies leben, nur es ist der falsche Weg.

    Der Mensch liebt die Dinge, macht die Natur zu Geld. Zu einem Ding.
    Man sollte die Natur lieben, das Leben, nicht das Geld.

    Nehme den Menschen alles weg, nur das, was sie unbedingt zu Leben brauchen und sich nicht um ein neues Auto kümmern, sondern um den Erhalt der Natur, des Lebens.
    Anstatt die Energie in die Vernichtung des Lebens zu stecken, es in den Erhalt des Lebens zu investieren, so erhalten wir auch uns.

    Gruß ramalon
     
  5. ramalon

    ramalon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2021
    Beiträge:
    1.432
    @Xonolil,

    Das Heil in der Natur sehen, wir sind ein Teil der Natur.
    Nur die Menschen lieben die Dinge, und es macht ihnen mehr Schmerzen, wenn du ihnen die Dinge wegnimmst, wie die Natur.
    Also sind die Menschen ein Teil der Dinge, nicht es Lebens.
    Haben sich mit der Materie verbunden und sind ein Teil von ihr.
    Die Seele ist die Liebe sagt man, und die steckt in den Dingen.
    Also werden wir zu dem, was wir lieben.
    Egal was wir heucheln, die Menschen wissen, wo ihre Seele drinsteckt, was sie lieben.
    Habe Menschen schon weinen sehen, trauen, weil sie etwas verloren haben.
    Dinge verloren, ihr Geld verloren, als wenn es ein Teil von ihnen war.
    Und Probleme haben, wenn sie Dinge nicht bekommen, die sie zu einem Teil von sich selbst machen können.

    Unser Leben ist so, du kannst ein toller Mensch sein, guten Charakter haben, voller Hingabe, voller Liebe. Hast du aber keine schicken Klamotten, kein tolles Haus, akzeptieren viele Menschen dich nicht. Sie sehen in dir die Dinge, die deinen Wert ausmachen, aber nicht dich selbst.
    Menschen sind zu Dingen geworden, viele Menschen zumindest.
    Zeigt sich bei vielen Gelegenheiten.
    So werden sie zu dem, mit was sie sich verbunden haben.

    Gruß ramalon
     
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  6. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Der Sinn von "Nahrung vorenthalten" ist derjenige, jemanden in der Gesellschaft zu halten - und ihn nicht extrem hässlich werden zu lassen.

    Es herrscht nunmal Dichotomie und Karma in Allem.

    Also Gerechtigkeit.

    Wenn jemand in der Pension alle Schönheit konsumieren kann, dann muss er froh sein, dass ihn die schönste zum Tode führt, damit er wiedergeboren werden kann.

    Sonst wird er selbst so hässlich, wie diejenigen, die er hasst, aus lauter konsumierter Schönheit.
     
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