Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Verhalten ist eher etwas soziologisches, man beobachtet Tiere am Verhalten z.B., eine Strategie wie z.B. rhetorisches Agieren ist ein bewusster Willenakt des Senders. Kein Verhalten. Imho.

Ich sehe das auch so, das Verhalten ist etwas das Me. einem Zweck dient, wie z.b dem Überleben oder anderen Dingen, also einer Strategie unterliegt.

Das angesprochene Benehmen aber unterliegt der menschlichen Indoktrination ist also erlernt worden und richtet sich nach z.b Erwartungen und den damit verbundenen Erwartungshaltungen anderer Leute.

Der Sender bestimmt die Botschaft und nicht der Empfänger, hört man oft aber was ist, wenn das Verhalten unbewusst geschieht? ;)
 
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es ist ein beliebtes verhaltensmuster anderen etwas zu unterstellen was sie so nie gesagt und schon gar nicht gemeint haben.
es zielt darauf ab, den anderen in eine verteidigungs position zu drängen und ihn dadurch klein zu machen.
mit mir nicht.
dafür kenne ich das muster viel zu gut.
zum thema - bei mann und bei frau, wenn sie sich unterlegen fühlen.

Tja, vielleicht aber auch nur bei Unsachlichkeiten?
 
Na ja, die Traumvorstellungen fauler Männer sind auch kein Maßstab. Zudem sie, wie die von dir, gänzlich unralistisch sind.

Und schon wieder die Männer abwerten .... D.h. Du sagst, nur Frauen haben eine realistische Einstellung dazu, was ein Kind braucht? Verstehe ich das richtig?

Fakt ist: Eltern haben sich alle Arbeit und Aufwand zu teilen, die die gemeinsamen Kinder mit sich bringen. Inklusive der Präsenzzeiten.

Nein. Eltern haben sich die Zeiten zu teilen, zu denen sich sich committed haben. Aber wenn die Frau etwas spezielles will, dann muss sie das wenn kein Konsens dazu da ist genauso allene machen wie der Mann auch.

Manche Männer gehen halt mit ihren Kindern Fischen oder Cartfahren ... das was sie wollen und den Kindern zeigen wollen, dann ist das ihr privater Aufwand. Und genauso,l wenn die Frau etwas will, das nicht akkordiert ist.

Das Problem ist nur, wenn Du glaubst, dich faul auf die Couch zu legen, während dein Kind krank und weinend im Bett liegt, kriegt man dich unter Umständen wegen Kindesmisshandlung ganz schnell wieder da runter. Oder wenn Du losziehst, eine Runde Golf zu spielen, weil Du meinst, deinen Kindern wird schon nichts passieren.

Tja, die gesetzliche Sicht ist wieder eine andere ... und völlig unrealistische. Denn so wie Aufsichtspflicht heute rechtlich gehandhabt wird, ist es einfach Irrsinn. Weil Eltern praktisch jede Minute sowieso mit einem Bein im Kittchen stehen.


Wie erfolgreich ein Mensch seine Beziehung pflegt, sieht man übrigens sehr schön an seinem Beziehungsstand. Es kommt nicht von ungefähr, wenn ein Mann alleine und verlassen sein Leben fristen muss und sich sogar die eigenen Kinder von ihm abwenden. Das meine ich allgemein, denn vereinsamte und verlassene Männer gibt es in unserer Gesellschaft immer mehr.

Das trifft aber für Frauen genauso zu. Übrigens ist dabei natürlich auch nicht zu vergessen, dass die Frau von ihren Anlagen her (!) der Beziehungsmensch ist, und nicht der Mann, der sich halt auch in der Beziehung zu seinen Kindern oft schwer tut.
Und in der Regel verscherzen es sich Eltern mit ihren Kindern nicht wegen Mann oder Frau, sondern durch Beeinflussung durch den erziehenden Elternteil und die Spielchen die da laufen.
 
Du verstehst seit Beginn der Diskussion NICHTS. Es ging nie nur um das Kind, bzw. um den Aufwand für EIN 10jähriges KInd, sondern um den gesamten Aufwand einer Familie. Du strikst daraus seit Seiten eine ablenkende von dir aufgebauschte Thematik.

Anscheinend hast DU nicht verstanden, dass wir noch immer über MEIN Beipiel reden, denn auch Du hast die 2 Stunden moniert. Wenn Du zwischendurch das Thema änderst, gerne, nur ohne mich. Das ist keine Argumentation.
 
dann ist das ihr privater Aufwand.
privater Aufwand?

Das gesamte Familienleben ist privat. Inklusive der Tätigkeiten, die man eben aufwenden muss, um den gesamten Lebensunterhalt zu sichern.

Sprich Du nimmst alle Aufwände, die geschehen müssen, um eine Familie zu ernähren und auch emotional und praktisch zu versorgen und das wird dann fair zwischen Mann und Frau aufgeteilt.
 
Übrigens ist dabei natürlich auch nicht zu vergessen, dass die Frau von ihren Anlagen her (!) der Beziehungsmensch ist, und nicht der Mann, der sich halt auch in der Beziehung zu seinen Kindern oft schwer tut.
dann wäre es gut, wenn mann an seiner beziehungsfähigkeit arbeiten würde, denn er hat den gleichen anteil bei der zeugung geleistet wie frau - und damit auch den gleichen anteil an verantwortung übernommen für das neue leben.
die meisten männer, die ich kenne, verstehen es so auch.
 
Übrigens ist dabei natürlich auch nicht zu vergessen, dass die Frau von ihren Anlagen her (!) der Beziehungsmensch ist, und nicht der Mann, der sich halt auch in der Beziehung zu seinen Kindern oft schwer tut.
Das ist dann das Problem des dann emotional verarmten Mannes. Er darf ja gerne nachlernen und daran etwas ändern, genauso wie ein Frau nachlernen darf und sich ihre materielle Existenz selbst und unabhängig zu sichern (und was ja auch sehr viele Frauen freiwillig in Anspruch nehmen).

Er darf sich natürlich auch darauf berufen, so geboren zu sein und nichts anderes zu können, und einsam im Alter dahinsiechen und sterben. Das ist ja alleine seine Entscheidung dann.

Wundern oder sich beschweren, wenn sich seine Kinder dann auch nur die täglichen 10 Minuten Zeit nehmen und diesen Aufwand als monetären Pflichtbetrag zum Altersheim dazugeben, muss er sich dann aber nicht. Er bekommt dann haargenau das zurück, was er zu geben bereit war. ;)
 
Das trifft aber für Frauen genauso zu.
Frauen vereinsamen in unserer Gesellschaft tatsächlich nicht annähernd in dem Ausmaß wie Männer. Und inzwischen verarmen wir materiell auch nicht mehr in dem Ausmaß wie früher, weil wir unser Leben selbst in die Frauenhand nehmen, uns unabhängig von einem männlichen Versorger und Beschützer gemacht haben und unser eigenes Ding durchziehen.
 
Anscheinend hast DU nicht verstanden, dass wir noch immer über MEIN Beipiel reden, denn auch Du hast die 2 Stunden moniert. Wenn Du zwischendurch das Thema änderst, gerne, nur ohne mich. Das ist keine Argumentation.
Ausgangslage der plöden Diskussion deinerseits war das:
Die aber unter dem Strich auf 50:50 hinauslaufen müssen, wenn man fair alles teilt.

Mann 100% Job

Frau 100% Haushalt plus 100% Kinder versorgen = 200%.

Da ist ein Ungleichgewicht, dann muss Mann trotzdem noch 25% Kinder plus 25% Haushalt übernehmen.
;)
Und dann, dass Ane meinte, ein Kind braucht 24/7 Aufmerksamkeit.

Ab da hast du dich darin (in die Kinderrechnung) verbissen, wie ein Pitbullterier. DEIN Beispiel .......

Im Grunde ging es NICHT darum.
 
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