Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Wenn Frau jammert, dass sie durch ein Kind so belastet ist, dann ist es ein anlasten. Umso mehr, wenn sie auch Dinge in das Kind projiziert, die SIE will, und die für das Kind weder erforderlich noch ggf. förderlich sind?
es ist ein beliebtes verhaltensmuster anderen etwas zu unterstellen was sie so nie gesagt und schon gar nicht gemeint haben.
es zielt darauf ab, den anderen in eine verteidigungs position zu drängen und ihn dadurch klein zu machen.
mit mir nicht.
dafür kenne ich das muster viel zu gut.
zum thema - bei mann und bei frau, wenn sie sich unterlegen fühlen.
 
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Und wo dann Männer sich genötigt sehen, Traumvorstellungen der Frau zu erfüllen, die für das Kind oftmals weder notwendig noch förderlich sind.
Na ja, die Traumvorstellungen fauler Männer sind auch kein Maßstab. Zudem sie, wie die von dir, gänzlich unralistisch sind.

Fakt ist: Eltern haben sich alle Arbeit und Aufwand zu teilen, die die gemeinsamen Kinder mit sich bringen. Inklusive der Präsenzzeiten.

Das Problem ist nur, wenn Du glaubst, dich faul auf die Couch zu legen, während dein Kind krank und weinend im Bett liegt, kriegt man dich unter Umständen wegen Kindesmisshandlung ganz schnell wieder da runter. Oder wenn Du losziehst, eine Runde Golf zu spielen, weil Du meinst, deinen Kindern wird schon nichts passieren.

Wie erfolgreich ein Mensch seine Beziehung pflegt, sieht man übrigens sehr schön an seinem Beziehungsstand. Es kommt nicht von ungefähr, wenn ein Mann alleine und verlassen sein Leben fristen muss und sich sogar die eigenen Kinder von ihm abwenden. Das meine ich allgemein, denn vereinsamte und verlassene Männer gibt es in unserer Gesellschaft immer mehr.
 
Ach ja, nicht? Nun, vielleicht hast Du auch nur eine andere umgangssprachliche Definition?
Ganz sicher. Schrieb ich dir = Glucke oder Gluckenmutter
Diese Benutzung des Begriffes "Mutterkomplex" (statt Glucke) ist scheinbar nur die umgangsprachliche Definition von Dumpfbacken.
Willst Du jetzt über Begriffe streiten, oder lieber über Tatsachen reden?
Das ist eine Tatsache.
Spannend, was Du alles als übegriffig empfindest.
Ich empfinde da gar nix. Mir ist das Popo. Ich find das nicht so arg.
Deswegen frag ich mich, was dich daran aufregt, denn im Grunde ist es ja ausgeglichen. Deine Abwertungen kommen halt politisch korrekt daher. Vllt. bemerkst du sie auch gar nicht, denn einen erheblichen Teil habe ich sowieso gar nicht verlinkt.
Ich passe mich nur dem Ton der Frauen hier in diesem Thread an. Wer keine gewaltlose Kommunikation will, der bekommt was ihm zusteht.
Ja, find ich in Ordnung. Nur dann reg dich nicht auf. Ich kann mich bloß nicht erinnern, dass @Damour dich irwo blöd angegangen wäre, du sie aber ständig deppert anpflaumst. Hier spürst du scheinbar bei ihr eine Empfindsamkeit und nutzt die aus. Das finde ich widerlich.
Wenn Frau jammert, dass sie durch ein Kind so belastet ist, dann ist es ein anlasten. Umso mehr, wenn sie auch Dinge in das Kind projiziert, die SIE will, und die für das Kind weder erforderlich noch ggf. förderlich sind?
Du verstehst seit Beginn der Diskussion NICHTS. Es ging nie nur um das Kind, bzw. um den Aufwand für EIN 10jähriges KInd, sondern um den gesamten Aufwand einer Familie. Du strikst daraus seit Seiten eine ablenkende von dir aufgebauschte Thematik.

Ich versuchs noch mal vernünftig und ganz langsam mit Dir.
Du wirst doch zustimmen, dass zwei Personen in einem Haushalt doppelt so viel Mist machen wie Eine und sich auch der Aufwand, um diesen Mist zu bereinigen, auch verdoppelt. Das betrifft natürlich nicht alle Bereiche, aber eben die, wo es sich verdoppelt. Kommen da dann noch 1-2 Kinder dazu wird es erheblich mehr Aufwand.

Ich, als einzelne Person, hab kaum was zu tun, wenn ich mich selbst versorge, für mich einkaufen gehe, meinen Haushalt mache. Meine Wäsche muß ich nur alle 2 Wochen waschen und bügeln, Staubwischen höchstens alle 3 Wochen, Staubsaugen 1 mal die Woche. Da komme ich mit einem Aufwand von 4 Stunden die Woche gut durch.

Bei 3-4 Personen ist das schlicht nicht möglich. Schon allein die Wäscheberge sind eine Herausforderung. 4 Mal Betten überziehen, 4 Mal Handtücher, Kindergewand in rauhen Mengen, doppelt so viel Wäsche der 2 Erwachsenen, da kommst du gut auf 3 Waschmaschinen täglich und nicht auf Eine pro Woche. Und ein Kind braucht mehr Aufwand (und auch Wäsche) als ein Erwachsener, da sein Bedürfnisse um ein vielfaches mehr sind, es sehr viel mehr Aufmerksamkeit benötigt und zudem sehr viele Dinge nicht selbst machen kann, was man nochmal dazurechnen muß, es dem Kind beizubringen selbstständig zu werden. Es ist ein ständiger Prozess und hat es Eins gelernt, kommt schon das Nächste, dass man ihm beibringen muß.

Und auch wenn man deine Rechnung hernimmt (zum Schluß warens 4 Stunden lt. deiner Rechnung pro Kind pro Tag). Sind das 8 Stunden. Nimm davon die Hälfte, sind das 4 Sunden (deine 2 Stunden pro Kind). Sind es immer noch 4 Stunden pro Tag nur für die minimalste Versorgung ohne Unternehmungen und Zuwendungen, denn darum ging es dir doch. Die Rechnung ist aber ohne Partneraufwendungen und ohne Aufwendungen, die du für dich brauchst. Und deine komische Rechnung mit einem 10jährigen, vollständig selbstständigen Kind, ist total absurd, denn Erstens ist das Kind nur dann selbstständig, wenn du vorher sehr viel mehr Zeit in dieses Kind investiert hast, als es nur minimalst zu versorgen und nicht verhungern zu lassen, Zweitens wird kein Kind als selbstständiges 10Jähriges geboren.
 
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