Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Natürlich lassen sich die Frauen scheiden. Die Männer verändern nur die Bedingungen so, dass ihre Bequemlichkeit nicht darunter leidet. Und darunter leidet wiederum die Frau. Und so lange es sich die Frau gefallen lässt, so lange gibt's vom Mann aus keine Scheidung.

Na ja, immer weniger Frauen lassen sich das gefallen. Was ja deutlich zeigt, dass meine Bezeichnung "fauler Sack" nicht so falsch war. Und dann jammern die faulen Säcke rum, dass die Frauen so böse und gemein sind und ihre Bequemlichkeit nicht mehr unterstützen. :ROFLMAO:
 
schon spannend, dass so ein kräuterheini, der zudem von positiven energieen faselt, nichts hält von gesunder ernährung.

Es geht nicht um die gesunde Ernährung, sodndern lediglich um den Zeitaufwand dafür. Und ja. die meisten Menschen ernähren sich nicht gesund. Und das spiegelt sich in einem Durchsnittswert.

ganz abgesehen davon, dass essen auch genuss sein sollte.
auch das liebevolle kochen.
weißt, ich hab' so den verdacht, dass du ein sehr armer mensch bist, der das genießen nie gelernt hat.

Schön, wie Du immer persönlich abzuwerten versuchst ... miese Methode. Entspricht ganz toll dem Bild einer emanziperten Frau. Wenn das die tolle weibliche Kommunikation der Zukunft wird ... na danke!

Esssen ist ein Genuss, was nicht bedeutet, dass ich dafür 2 Stunden in der Küche stehen muss. Und nochmal: wenn Du das willst, dann ist das deine Sache, und Du kannst es nicht als Aufwand für das Kind anlasten.
 
Na ja, immer weniger Frauen lassen sich das gefallen. Was ja deutlich zeigt, dass meine Bezeichnung "fauler Sack" nicht so falsch war. Und dann jammern die faulen Säcke rum, dass die Frauen so böse und gemein sind und ihre Bequemlichkeit nicht mehr unterstützen. :ROFLMAO:

Jeder Mensch ist bequem. Bei den Frauen haben wir halt im Moment noch eine andere Prägung. Eine Prägung die aber Mütter erzeugen ....
 
Jeder Mensch ist bequem.
Es geht hier nicht um Bequemlichkeit, sondern um Verantwortung. Wer Kinder in die Welt setzt hat seinen Teil dazu beizutragen, seinen Teil an an Zeit, Haushalt und Geld. Wie bei einem magischen Dreieck darf es sich freilich verschieben.

Wenn ein Mann keine Lust hat zu kochen und zu putzen, darf er eben eine Haushaltshilfe bezahlen, die ihm seinen Teil an Arbeit abnimmt. Oder einen Babysitter, wenn er zu faul ist auf seine eigenen Kinder aufzupassen. Die ganze Arbeit und den Zeitaufwand auf die Frau alleine aus Bequemlichkeit abzuwälzen ist asoziales Verhalten.
 
Schön, wie Du immer persönlich abzuwerten versuchst ... miese Methode. Entspricht ganz toll dem Bild einer emanziperten Frau. Wenn das die tolle weibliche Kommunikation der Zukunft wird ... na danke!
Nein, ich lege nur Wert auf möglichst gewaltfreie Kommunikation.
Du meinst, so wie Diese hier?:
Nur @Anevay 's Aussage ist genauso Schrott,
Es ist da schon alleine das Denken, dass Du dich überfordert fühlst.
Wenn Du deinem Kind 14 Stunden auf den Keks gehst, dann wird es sich aber schön bei dir bedanken ... das braucht nicht einmal ein Baby.
Weil Du wahrscheinich auch eine Frau bist, die Routinetätigkeiten erschöpfend findet, genau wie das bei den meisten Männern, aber bei eher weniger Frauen der Fall ist (den meisten Frauen bietet Routinetätigkeit Sicherheit - ist vom IQ abhängig).
Und das ist sicher auch etwas, wo Frau noch Nachholbedarf hat, delegieren, vereinfachen, effizientes Handeln.
Nur ist dieser idiotische Vergleich eine Sauerei ...
Dann rechne es aus ... nur Blah-blah, aber nichts greifbares.
So hatte ich mir das eh gedacht, keine Argumente, aber gross reden.
Tja, wie man in den Wald ruft .... Und Argument habe ich tatsächlich bei dir noch wenige gesehen.
Aber oft auch mit dem Mutterkomplex vieler Frauen, die halt auch ihre Männer bemuttern - bis ein Kind kommt, und es ihnen zu viel wird.
Und hier setzt du bitte statt Frau "Mann" ein:
Entspricht ganz toll dem Bild einer emanziperten Frau. Wenn das die tolle weibliche Kommunikation der Zukunft wird ... na danke!
Entspricht ganz toll dem Bild eines aufgeblasenen Mannes. Wenn das die tolle männliche gewaltlose Kommuniktion sein soll (und eh oft genauso von vielen Männern deines Geistes praktiziert wird).....na danke!
Ich kenne C.G.Jung. Nur habe ich hier die umgangssprachliche Bezeichung genommen, nachdem wir hier in einem Laienforum sind. Ausserdem hat sich seit Jung auch einiges geändert.
Du magst C.G. Jung vllt. gelesen aber nicht verstanden haben.
Sogar umgangsprachlich liegst du voll daneben. Mutterkomplex haben bedeutet auch umgangsprachlich NICHT, das Frau ihre Kinder und einen Mann bemuttert.
Abgesehen davon, dass da eine umgangsprachliche Bedeutung (bei Mutterkomplex) nicht existiert.

Was du meinst ist wahrscheinlich: die Glucke.....=eine Mutter die ständig auf ihrem Nachwuchs hockt (und unter Umständen auch auf ihrem Gatten) und die ständig betüdelt.

Redensartlich ist eine Glucke oder Gluckenmutter eine Metapher für eine Mutter, die ihre Kinder übermäßig umsorgt und behütet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Glucke

Und nein, seit C.G Jung hat sich an der Bedeutung von "Mutterkomplex" nix geändert.

Und auch in einem Laienforum fällt absoluter Schwachsinn auf.
 
Du meinst, so wie Diese hier?:

Spannend, was Du alles als übegriffig empfindest. Sogar simple Feststellungen wie

Tja, wie man in den Wald ruft .... Und Argument habe ich tatsächlich bei dir noch wenige gesehen.

werden bei dir schon zur Übergriffigkeit? Na ja, ok.

Soll ich jetzt die Übergriffigkeiten mir gegenüber aufzählen, die real sind?

Entspricht ganz toll dem Bild eines aufgeblasenen Mannes. Wenn das die tolle männliche gewaltlose Kommuniktion sein soll (und eh oft genauso von vielen Männern deines Geistes praktiziert wird).....na danke!

Ich passe mich nur dem Ton der Frauen hier in diesem Thread an. Wer keine gewaltlose Kommunikation will, der bekommt was ihm zusteht.

Du magst C.G. Jung vllt. gelesen aber nicht verstanden haben.
Sogar umgangsprachlich liegst du voll daneben. Mutterkomplex haben bedeutet auch umgangsprachlich NICHT, das Frau ihre Kinder und einen Mann bemuttert.
Abgesehen davon, dass da eine umgangsprachliche Bedeutung (bei Mutterkomplex) nicht existiert.

Ach ja, nicht? Nun, vielleicht hast Du auch nur eine andere umgangssprachliche Definition?


Was du meinst ist wahrscheinlich: die Glucke.....=eine Mutter die ständig auf ihrem Nachwuchs hockt (und unter Umständen auch auf ihrem Gatten) und die ständig betüdelt.

Redensartlich ist eine Glucke oder Gluckenmutter eine Metapher für eine Mutter, die ihre Kinder übermäßig umsorgt und behütet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Glucke

Willst Du jetzt über Begriffe streiten, oder lieber über Tatsachen reden?
 
ich laste sowieso nichts an - schon gar nicht als aufwand für das kind.
ich hatte kinder, weil ich kinder haben wollte -
und die zeit mit ihnen war die schönste meines lebens - auch wenn's oft extrem stressig war.
dennoch - meine zuwendung war kein aufwand.

Wenn Frau jammert, dass sie durch ein Kind so belastet ist, dann ist es ein anlasten. Umso mehr, wenn sie auch Dinge in das Kind projiziert, die SIE will, und die für das Kind weder erforderlich noch ggf. förderlich sind?
 
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Es geht hier nicht um Bequemlichkeit, sondern um Verantwortung. Wer Kinder in die Welt setzt hat seinen Teil dazu beizutragen, seinen Teil an an Zeit, Haushalt und Geld. Wie bei einem magischen Dreieck darf es sich freilich verschieben.

Wenn ein Mann keine Lust hat zu kochen und zu putzen, darf er eben eine Haushaltshilfe bezahlen, die ihm seinen Teil an Arbeit abnimmt. Oder einen Babysitter, wenn er zu faul ist auf seine eigenen Kinder aufzupassen. Die ganze Arbeit und den Zeitaufwand auf die Frau alleine aus Bequemlichkeit abzuwälzen ist asoziales Verhalten.

Das ist schon richtig. Nur geht es eben um den Arbeitsaufwand. Und wie sich ja hier zeigt, sind die Auffassung was für ein Kind notwendig ist, ggf. auch unterschiedlich. Und wo dann Männer sich genötigt sehen, Traumvorstellungen der Frau zu erfüllen, die für das Kind oftmals weder notwendig noch förderlich sind. Das reicht vom Essen über diverse Kurse und Schulen/Schultypen bis hin zu Berufswahl und Partnerwahl.

Das wäre dann schon mal eine Grundsatzfrage ... wer bestimmt, was für ein Kind notwendig ist? Insbesondere dann, wenn es mit Arbeitsaufwand oder Geld (was wiederum auf Arbeitsaufwand umzulegen ist) geht.
 
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