Damour
Sehr aktives Mitglied
Und wenn sie nicht gestorben sind .....
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Frauen vereinsamen in unserer Gesellschaft tatsächlich nicht annähernd in dem Ausmaß wie Männer.
Und inzwischen verarmen wir materiell auch nicht mehr in dem Ausmaß wie früher, weil wir unser Leben selbst in die Frauenhand nehmen, uns unabhängig von einem männlichen Versorger und Beschützer gemacht haben und unser eigenes Ding durchziehen.
Ja, ich weiß. Das "Ich brauche das nicht"-Faulheits-Argument, um sich im Leben bequem einzurichten und in der Hoffnung, die Partnerin ist so blöde und übernimmt die Arbeit für einen, weil es dann ja doch schön ist, ist der Haushalt top und das Essen lecker und gesund und die Kinder zufrieden und gut in der Schule.Ja, Du sagst es richtig ... alle Aufwände die geschehen MÜSSEN. Nicht jedoch Aufwände, die dadurch entstehen, dass ein Partner etwas unbedingt will, ohne dass der Partner dazu zustimmt. Sondern implizit angenommen wird, dass der Partner in Sippenhaftung genommen wird, wenn nur SIE etwas will.
Du kannst ein Kind nicht einfach alleine und sich selbst überlassen. Es muss tatsächlich immer jemand als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Und das bedeutet, man kann eben nicht lustig machen, wozu man Lust hat. Wenn das nämlich so entspannt wäre, wie Du es versuchst darzustellen, müsstest Du dich geradezu darum prügeln Hausmann zu sein.Und ich habe mit dem Beispiel argumentiert, dass die Annahme von Any eben nicht stimmt, dass ein Kind 24 Stunden Aufsicht braucht
http://www.sueddeutsche.de/leben/maennliche-singles-traurige-isolierte-einsame-gestalten-1.1449349Männer vereinsamen heute genauswenig.
Ja, ich weiß. Das "Ich brauche das nicht"-Faulheits-Argument, um sich im Leben bequem einzurichten und in der Hoffnung, die Partnerin ist so blöde und übernimmt die Arbeit für einen, weil es dann ja doch schön ist, ist der Haushalt top und das Essen lecker und gesund und die Kinder zufrieden und gut in der Schule.
Aber das kannst Du ja vorher besprechen, wenn Du nicht feige bist, zu sagen, Du willst vernachlässigte und schlecht ernährte Wurstsemmel-Kinder und die Frau soll bitte eine Doppelbelastung auf sich nehmen und dann noch eine Frau findest, die sich darauf einlassen möchte: schön für dich.
Für Männer wie dich wird es allerdings immer schwieriger, denn selbst im BDSM Bereich muss ein dominanter Mann einiges mehr zu bieten haben als nur eine faule Socke mit Ansprüchen zu sein.![]()
Du kannst ein Kind nicht einfach alleine und sich selbst überlassen. Es muss tatsächlich immer jemand als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Und das bedeutet, man kann eben nicht lustig machen, wozu man Lust hat. Wenn das nämlich so entspannt wäre, wie Du es versuchst darzustellen, müsstest Du dich geradezu darum prügeln Hausmann zu sein.![]()
Generation Wurstsemmel-Papa: zehn Minuten Kochzeit reichen aus.weil ihnen ihre Mütter nichts beigebracht haben.
Ja, das gilt ja dann vor allem für den Mann, wenn er nur für seinen eh vorhandenen 8-Stunden-Arbeitstag verpflichtet sein will. Dann sollte er lieber Single und kinderlos bleiben.Und wenn einem diese Einschränkung für mindestens 15 Jahre zu viel ist, dann sollte man sich kein Kind anschaffen.
Wie war das Thema hier doch gleich???
Na ja, als gute Mutter wirst Du es wohl doch auch ein bisschen schlafen lassen.
Und auf das Kind aufpassen wenn es sich still beschäftigt ist ja keine Arbeit, sondern Du kannst andere Sachen nebenbei machen und deinen Interessen nachgehen.
Nach dem Abendessen beschäftigt es sich sowieso meistens still, oder wird gemeinsam bespaßt oder lernt mit einem Elternteil. Und große Kinder brauchen i.d.R. weitaus weniger Aufwand als die 2 Stunden.
Aber wenn Du was anderes meinst, kannst Du ja konkret was dazu sagen.
Auch Du bist so eine gute Mutter, die ihr Kind nicht schlafen lässt?
Bei einem Kleinkind vergehen mal mindestens 10 Stunden mit Schlaf.
Die restliche Zeit verbringt es im Gitterbett
, im Wagerl oder Tasche, an einem festen Ort.
Auch wenn es krabbeln kann, kann ich daneben anderen Tätigkeiten nachgehen (wo wir wieder bei den Naturvölkern wären, die allen Tätigkeiten mit dem Kind umgebunden nachgehen).
Grössere Kinder können sich selber beschäftigen,
haben Aufgaben, müssen lernen, basteln. je älter das Kind wird, desto weniger Aufwand produziert es. Also sind im Durchschnitt 2 Stunden sehr gut gerechnet.
Warum sollte ein Mann, der schon 140% der Leistung übernimmt, noch "ein Stündchen" (auch wenn es tatsächlich nicht mehr ist) übernehmen? Auch wenn das grundsätzlich kein Problem ist. Damit es sich die Frau gut gehen lassen kann?