Das unsichtbare Schiff

Mit den Begriffen ist es in der Tat nicht so einfach.

Unter dem dem allumfassenden Bewußtsein ( dessen Unterrubriken das kollektive Bewußtsein, das kollektive Unterbewußtsein, das Unterbewußtsein und das Bewußtsein sind ) verstehe ich die im Äther- oder Akashaprinzig zu Grunde liegende Energiequelle die das höchste, den Urgrund aller Dinge, sprich das Ursein hervorbringt.

Das Akasha ist Raum- und Zeitlos und aus eben dieser höchsten Ebene betrachtet ist die daraus manifestierte Welt aus Gegenständen selbst nichts anderes als eine Energie, die wir in der Ebene unserer physischen Welt als etwas wahrnehmen und mit eben diesem Prozess erschaffen. Anders gesagt: Das metaphysische wird durch die Wahrnehmung auf einer unteren Ebene als grobstoffliche Materie erlebt.

Die 4 groben Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft entstammen einer 5. Kraft. Diese Kraft ist die Quintessenz allen seins, das Akasha. Das ist der Sitz allen Ursprungs- in der Religion als Gott bezeichnet.

Der eigentliche Mensch ist nicht sein Körper sondern die Seele, hervorgegangen aus den feineren Schwingungen des Äthers. Die Zusammenschmelzung der Seele mit dem Körper geschieht durch den elektromagnetischen Einfluß der Elemente. Dieses Zusammenspiel wird als Astralmatrize bezeichnet bezeichnet. Man kann es aber auch schlicht DAS LEBEN nennen.

Um die Wahrnehmung einer physischen Realität herzustellen bedient sich die Seele ( = Astralleib ) seiner Elemente. Dem Astralkörper unterliegen nämlich die selben Funktionen wie dem grobstofflichen Körper. Der Mensch ist mit 5 Sinnen ausgestattet. Diese 5 Sinne entsprechen den 5 Elementen. Die Seele bedient sich also dieser Sinne mit Hilfe seines grobstofflichen Körpers, namentlich der ihm selbst eigneen Sinne. Man kann sagen: Grobstoffliche Sinne werden von feinstofflichen Sinnen ernährt.

Der Vorgang dieser Aufnahme geschieht durch den unsterblichen Geist. Die Seele wäre ohne den Geist nicht lebensfähig. demzufolge auch der physische Körper, einschl. des Gehirns (!), nicht.

Wenn ich es mir Recht überlege hat doch die Wissenschaft selbst schon diese Theorie mit Einsteins Formel E=mc² nahe gelegt und damit sogar die Existenz Gottes anheim gestellt. Denn: Wenn Energie gleichzusetzen ist mit der Masse mal c² ( ca. 900.000 Km / Sek. ) haben wir es hier doch mit nur 2 Formen der selben Sache zu tun. Nicht ? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den 1. Hauptsatz der Thermodynamik, welcher besagt, dass sich verschiedene Energieformen zwar ineinander umwandeln können, jedoch die Energie weder aus dem Nichts erzeugt werden, noch vernichtet werden kann. Es nützt aber alles nichts - Wir brauchen von irgendwoher die Energie um Masse zu erzeugen. Diese Lücke schliesst das Ätherprinzip.
 
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Es gab mal einen Versuch, der lief wie folgt ab: Einem Eingeborenenstamm der nichts , rein gar nichts über die Technik der westlichen welt wusste, weder Stahlwerke noch Filmprojektoren kannte, wurde ein Film über Stahlproduktion vorgespielt. Das ist jetzt jahrzehnte her aber das Ergebnis fasziniert noch heute.

Der ganze Stamm verfolgte gebannt aund aufmerksam den Film. Danach wurden sie gefragt, was sie gesehen hätten. Einstimmige Antwort: "Ein Huhn"

Niemand hatte das Huhn nicht gesehen, niemand hatte mehr gesehen als das Huhn.

Das war nicht was die Forscher erwartet hatten.

Man untersuchte den ganzen Film Stück für Stück, Bild für Bild.

Auf einer Sequenz von Sekundenbruchteilen war tatsächlich ein Huhn zu sehen.

Erklärt das vielleicht das unsichtbare Schiff?
 
Hi Muggle

Was Du beschreibst, klingt interessant, aber ist schon sehr religiös geprägt, allein schon die Begriffe. Es ist ein Glaubenssystem.

Ich verwende den Begriff Astralkörper manchmal auch, in Anlehnung an den Begriff Astralreisen, um mich in Esoterik-Kreisen auszudrücken, aber im Grunde genommen ist es für mich schlichtweg die Seele.

Einteilungen in Ätherkörper etc. sind mir zu religiös geprägt, tradiertes Wissen, das geprägt ist von der Kultur, aus der es stammt.

Vielleicht kann ich mehr damit anfangen, wenn Du es in moderne Begriffe übersetzt.
 
Sicherheit erhältst du durch Erkenntnis. Sorry für die unzureichende Antwort. Ich versuche es später etwas genauer zu erläutern.

Nein, Erkenntnis kommt aus Sicherheit.

Es könnte so sein, ist es aber nicht.

Und warum nicht?

Ich bemerke diesen Unterschied bei mir. Das Gefühl, dass damit einhergeht lässt sich aber so einfach nicht beschreiben.

Bist Du sicher, dass Du den Unterschied nicht nur im Nachhinein merkst? Wir bilden uns so viel ein...

Weil es bei der einen Variante um das vordergründige Bewußtsein geht und bei der anderen um das verborgene Unterbewußtsein. Das Unterbewußtsein ist der Chef.

Ja, das Unterbewusstsein macht viel...

Das Gehirn funktioniert nur in Zusammenarbeit mit dem restlichen Körper und der gesamte Körper funktioniert nur im Verbund mit der Seele, welche stets mit den feinstofflicheren Ebenen wechselwirkt. Dazu schreiber ich später noch mehr.

Möglicherweise. Aber warum bist Du der Meinung, dass es nur so sein kann?

Viele Grüße
Joey
 
:)
Der Subjektivismus, der seine Wurzeln im Advaita(Nichtdualität) hat, übt eine gewaltige Faszination auf uns aus.
A-dvaita. Die Sanskritwurzel des lateinischen "duo" wird hier schön sichtbar.
Mir ist nicht ganz klar woher der Eindruck kommt, im Monismus des Vedanta gelte die "Realität" als Illusion.
Bereits in den Upanishaden kristallisieren sich die zentralen Begriffe Atman (innerstes Sein des Menschen) und Brahman (Weltseele) heraus.
Sie werden in vielen Aussagen als Einheit identifiziert: „Diese Seele (Atman) ist Brahman“, „Das bist du“, „Ich bin Brahman“.
Die Natur des Brahman ist satya („Wahrheit“), jnana („Erkenntnis“), ananta („Unendlichkeit“) oder ananda („Glückseligkeit“).
Hier stellt sich die Frage nach der Beziehung der individuellen Seelen, jivatman, zum paramatman, d. h. Brahman, und nach der Beziehung der Welt der Vielfältigkeit zum einen letzten Sein.
Wird in den Upanishaden auch immer wieder die Einheit betont, gibt es doch auch Ansätze, die der Welt eine eigene, von Brahman getrennte Wirklichkeit zusprechen.
Der Aspekt der Advaita, der eine Einheit von Atman und Brahman (persönlichem Wesen und Weltseele) postuliert, ist m.E. nahe verwandt mit der westlichen Mystik, die den Geist von Vorstellungen zu befreien sucht und nach der Verschmelzung mit dem Göttlichen strebt.
Dabei steht natürlich der grundlegende Aspekt im Raum, daß der Westen von einer Transzendenz, der Osten von einer Immanenz "Gottes" ausgeht.
Die Transzendenz sieht einen Gott vor, der sich aus der Schöpfung "zurückgezogen" hat und sie sich selbst überläßt, die Immanenz spricht von einem Gott der sich in die Welt "aufgebröselt" hat.
Keines der beiden Modelle ist in der Lage zu erklären, WARUM er die Welt überhaupt erschaffen haben sollte - dieses perverse System.

Jedenfalls sehe ich hier den Begriff "Dualität" anstelle von "Getrenntheit" verwendet. Bei der Dualität geht es um Prinzipien, nicht um Zustände.
Es geht auch nicht um die Welt als Illusion, sondern darum ob die Trennung eine Illusion ist.

Wobei es auch sein könnte, dass es in Wirklichkeit um Befindlichkeiten geht:
FÜHLE ich Getrenntheit?
FÜHLE ich Einheit?

Die Welt, das Seiende bleibt davon unberührt - es ist die innere Einstellung die unsere Vorstellung von Welt und Seiendem hervorbringt.
Davon ist dann wiederum unser Verhalten geprägt, und dadurch handeln wir, dadurch wirken (sanskrit: karma) wir.

Beim Thema Getrenntheit darf man an einen Emanzipationsprozess denken, bei dem das Kind sich von seinen Eltern löst, und seinen eigenen Lebensweg einschlägt.

Überhaupt sind Religionen häufig nach dem "Familien"-Muster gestrickt, es ist also nicht zu verwundern wenn sie bestimmten Menschen "Geborgenheit" vermitteln.
Wir sind keine Verkörperung, sondern nur Träger der Vorstellung einer solchen.
Es gibt keine objektive Realität die außerhalb unseres Bewußtseins einer Eigengesetzlichkeit folgt, sondern die Welt entspringt unserem unbewußten Geist.
Ich denke, die Wurzel des Problems liegt in der Nicht-Unterscheidung zwischen Wahrnehmung der Realität und tatsächlicher Realität.
Die Wahrnehmung ist eine "Illusion" wenn man so will, sie darf aber nicht mit dem Wahrgenommenen verwechselt werden.
Ein Stuhl den 100 Leute gleich beschreiben ist garantiert keine Illusion.
Das Bild hingegen , das sich unseren Gehirnen einprägt (Impression), das ist eine Illusion.
Der reisende steht eher in der Tradition der Europ. Mystik und vertritt eine dualistische Sichtweise.
Also jene, die Geist und Materie getrennt sieht? Mystik und Dualismus - ist das nicht ein Widerspruch?
Für mich denke ich, dass diese Trennung nicht dieselbe wie die Dualität des Ostens ist. Es handelt sich um unterschiedliche Ebenen.
Geist ist nicht Gott. Geist wäre vielleicht näher bei Gott (so man davon nicht absehen möchte).
Im Osten geht es um die Frage nach der Trennung von Gott und Materie, nicht von Geist und Materie.
Die Frage nach der Getrenntheit von Welt und Gott erübrigt sich im Westen angesichts der vorausgesetzten Transzendenz.

Unser westlicher religiöser Dualismus stammt natürlich von den Manichäern, von den Bogomilen, den Katharern - und die haben diese Vorstellung allem Anschein nach aus dem Osten übernommen. Aus der Himmelsrichtung sind diese Strömungen auch großteils gekommen.
So wie eine math. Reihe eine unbegrenzte Menge von Zahlen erzeugen kann,
reale und imaginäre, kann das Bewußtsein eine unbegrenzte Menge von Gedanken generieren, reale und imaginäre.
Reale partizipieren an der objektiven Realität, imaginäre nicht, sie werden nicht zur realen erlebbaren Wirklichkeit.
Die unsichtbaren Gesetze generieren greifbare Phänomene.
Purusha und Prakriti im Hinduismus (fragt mich nur nicht in welcher Strömung davon - ich weiß es nicht genau).
Eine mathematische Formel ist Aus-druck (Ex-istenz) eines im Vorfeld bereits seienden -insistierenden?-, aber für uns eben unsichtbaren mathematischen Gesetzes.
Auch wenn ich mein Unbewußtes trainiere, einen Vulkanausbruch als einen überkochenden Griesbreitopf zu denken, wird er die Leute nicht ernähren.
Tztztz -
Brauchst du nur als Bestellung beim Universum aufgeben. :weihna1
 
Abraxas schrieb:
könnte man daraus evtl. den Schluß ziehen, daß schon in Atomen, in Elementarteilchen, eine bestimmte Form von Intelligenz und/oder Bewußtsein wirkt?

Joey schrieb:
Nein, kann man nicht. Ich habe danach ja beschrieben, wie das läuft und welche Mechanismen diese Ordnung bewirken.


Dann schauen wir uns gerne nochmals die Beschreibung an:

Joey schrieb:
Der Vergleich mit einer Druckerreiexplosion hinkt aber gewaltig. Es spielen zwar Zufallsprozesse eine große Rolle, aber dennoch kann daraus etwas geordnetes entstehen. Dazu mal einen kleinen Exkurs in die Chemie: Man nehme 1 Liter Sauerstoffgas und 2 Liter Wasserstoffgas. Das mische man und entzünde das Gemisch. Es gibt einen lauten Knall und man hat: Wasser (mit winzig kleinen Anteilen Wasserstoffperoxid und Rest-Wasserstoff sowie -Suaerstoff). Wieso haben sich in so großer Mehrheit jeweils ein Sauerstoffatom und zwei Wasserstoffatome zusammengetan? Woher "wussten" sie, wo sie sich anlagern dürfen und wo nicht?

Dieses "Wissen" könnte ein Hinweis auf einen zielgerichteten Willen oder eine vorherige "Programmierung" sein.

Joey schrieb:
Wenn ich hier den Vergleich der Druckerreiexplosion benutzen würde, würde ich erwarten, dass ich eine riesiege Anzahl möglicher Moleküle bekommen würde. Der Anteil an Wasserstoffperoxid wäre wesentlich höher. Ebenso hätte ich abgedrehte Moleküle wie 3 Sauerstoff- und 2 Wasserstoffatome miteinander im Verbund. Wieso habe ich sie nicht? Die Antwort: Sie waren kurzzeitig da, sind aber wieder zerfallen; sie sind instabil, und die Atome versuchen rum, bis sich stabile Moleküle bilden.

Auch dieses Rumversuchen der Atome könnte ein weiterer Hinweis auf einen zielgerichteten Willen bzw. eine vorherige "Programmierung" sein.

Joey schrieb:
Ebenso ist es mit allen chemischen Prozessen. Und die ersten Moleküle des Lebens sind so irgendwie entstanden.

So "irgendwie" als Zufallsprodukt aus einem Chaos heraus? Oder könnte nicht doch eher eine gewisse Planmäßigkeit vorliegen?

Joey schrieb:
Und auf diese Weise entwickelte es sich weiter. Die Evolution ist ja auch ein ähnlicher Prozess, nur, dass hier "Stabilität der Moleküle" durch "Lebensfähigkeit des Organismus" zu ersetzen ist.

Ein Zufallsprozess? Oder könnte der Evolutions-Prozess nicht ein weiterer Hinweis auf einen zielgerichteten Willen oder eine "Programmierung" sein?

Abraxas schrieb:
Eine Druckerreiexplosion mit diesem zusätzlichen selektiven Mechanismen übertragen könnte durchaus etwas "sinnvolles" zustande bringen. Die durcheinanderfliegenden Teile würden zusammenstoßen, und jenachdem, wie stabil oder "sinnvoll" das Ergebnis ist, würden sie wieder auseinanderfliegen bis sie mit weiteren Teilen zusammenstoßen. So sieht keine vernünftige Explosion aus.

So ist es. Und deshalb ist es auch schwer vorstellbar bzw. geradezu unmöglich, daß aus dem Urknall (von dem ich u.a. übrigens auch ausgehe!) nur zufallsbedingt etwas Sinnvolles hätte hervorgehen können.

Nebenbei gefragt: Wodurch wurde der Urknall denn überhaupt verursacht?
Zufall? Eine Explosion aus dem "Nichts" heraus? Was ist explodiert? Woher kam "das", was explodiert ist?

Joey schrieb:
Fazit: Ich kenne weder die Wahrscheinlichkeit, dass auf einem Planeten mit dauerhaft flüssigem Wasser Leben entsteht (und ich glaube, diese Wahrscheinlichkeit kennt niemand genau). Ich kenne auch nicht die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Druckerrei-Explosion ein Lexikon entsteht. Diese beiden Prozesse kann man aber nicht vergleichen, weil gewisse chemische und biologische Mechanismen, die in der molekularen Vielfalt doch eine gewisse Ordnung schaffen und die Chemie durchaus zu "Leben" hindrängen, bei der Explosion einer Druckerrei nicht vorhanden sind.

Frage: Bedarf es nicht zuerst irgdendeiner "Instanz", welche bestimmte Mechanismen überhaupt erst einmal in Gang setzt? Insbesondere, wenn diese Mechanismen Ordnung schaffen? Deuten diese Mechanismen nicht auf eine vorherige irgendwie geartete "Planung" oder "Programmierung" oder zielgerichteten Willen hin? Bedarf eine altmodische mechanische Uhr nicht jemandes, welcher die Uhr zuerst "aufzieht", um den Mechanismus überhaupt erstmal zum Laufen und damit die Uhr zum Ticken zu bringen?

LG
A.

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Es gab mal einen Versuch, der lief wie folgt ab: Einem Eingeborenenstamm der nichts , rein gar nichts über die Technik der westlichen welt wusste, weder Stahlwerke noch Filmprojektoren kannte, wurde ein Film über Stahlproduktion vorgespielt. Das ist jetzt jahrzehnte her aber das Ergebnis fasziniert noch heute.

Der ganze Stamm verfolgte gebannt aund aufmerksam den Film. Danach wurden sie gefragt, was sie gesehen hätten. Einstimmige Antwort: "Ein Huhn"

Niemand hatte das Huhn nicht gesehen, niemand hatte mehr gesehen als das Huhn.

Das war nicht was die Forscher erwartet hatten.

Man untersuchte den ganzen Film Stück für Stück, Bild für Bild.

Auf einer Sequenz von Sekundenbruchteilen war tatsächlich ein Huhn zu sehen.

Erklärt das vielleicht das unsichtbare Schiff?


Ja :)

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Unter dem dem allumfassenden Bewußtsein ( dessen Unterrubriken das kollektive Bewußtsein, das kollektive Unterbewußtsein, das Unterbewußtsein und das Bewußtsein sind ) verstehe ich die im Äther- oder Akashaprinzig zu Grunde liegende Energiequelle die das höchste, den Urgrund aller Dinge, sprich das Ursein hervorbringt.

Das Akasha ist Raum- und Zeitlos und aus eben dieser höchsten Ebene betrachtet ist die daraus manifestierte Welt aus Gegenständen selbst nichts anderes als eine Energie, die wir in der Ebene unserer physischen Welt als etwas wahrnehmen und mit eben diesem Prozess erschaffen. Anders gesagt: Das metaphysische wird durch die Wahrnehmung auf einer unteren Ebene als grobstoffliche Materie erlebt.

Die 4 groben Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft entstammen einer 5. Kraft. Diese Kraft ist die Quintessenz allen seins, das Akasha. Das ist der Sitz allen Ursprungs- in der Religion als Gott bezeichnet.

Was sind denn das für Elemente? Die hast Du der Alchemie entliehen, oder? Wie "sehen" diese Elementa aus? Wie manifestieren sie sich?

Der eigentliche Mensch ist nicht sein Körper sondern die Seele, hervorgegangen aus den feineren Schwingungen des Äthers. Die Zusammenschmelzung der Seele mit dem Körper geschieht durch den elektromagnetischen Einfluß der Elemente. Dieses Zusammenspiel wird als Astralmatrize bezeichnet bezeichnet. Man kann es aber auch schlicht DAS LEBEN nennen.

Was bitte ist der "elektromagnetische Einfluss" der Elemente? Die Welt ist Illusion, Elektromagnetismus aber nicht? Elektromagnetismus können wir sehr gut messen. Warum dann nicht den elektromagnetischen Einfluss der alchemistischen Elemente? Wie sieht der aus?

Um die Wahrnehmung einer physischen Realität herzustellen bedient sich die Seele ( = Astralleib ) seiner Elemente. Dem Astralkörper unterliegen nämlich die selben Funktionen wie dem grobstofflichen Körper. Der Mensch ist mit 5 Sinnen ausgestattet. Diese 5 Sinne entsprechen den 5 Elementen. Die Seele bedient sich also dieser Sinne mit Hilfe seines grobstofflichen Körpers, namentlich der ihm selbst eigneen Sinne. Man kann sagen: Grobstoffliche Sinne werden von feinstofflichen Sinnen ernährt.

Ein Astralkörper ist also in Deinem Bild auch sowas wie ein Körper in feinstofflich, oder? Ist dieser Astralkörper Illusion? Hat er auch Organe? Wie entsteht das Bewusstsein darin? Welcher Sinn entspricht denn welchem Element?

Der Vorgang dieser Aufnahme geschieht durch den unsterblichen Geist. Die Seele wäre ohne den Geist nicht lebensfähig. demzufolge auch der physische Körper, einschl. des Gehirns (!), nicht.

Was ist der Unterschied zwischen Seele und Geist?

Im Folgenden Abschnitt interpretierst Du in die Wissenschaft wieder viel zuviel hinein, was nicht drinsteckt.

Wenn ich es mir Recht überlege hat doch die Wissenschaft selbst schon diese Theorie mit Einsteins Formel E=mc² nahe gelegt und damit sogar die Existenz Gottes anheim gestellt. Denn: Wenn Energie gleichzusetzen ist mit der Masse mal c² ( ca. 900.000 Km / Sek. ) haben wir es hier doch mit nur 2 Formen der selben Sache zu tun. Nicht ? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den 1. Hauptsatz der Thermodynamik, welcher besagt, dass sich verschiedene Energieformen zwar ineinander umwandeln können, jedoch die Energie weder aus dem Nichts erzeugt werden, noch vernichtet werden kann. Es nützt aber alles nichts - Wir brauchen von irgendwoher die Energie um Masse zu erzeugen. Diese Lücke schliesst das Ätherprinzip.

Wieso wird diese Lücke "nur" durch das Ätherprinzip geschlossen? Woher willst Du wissen, dass diese Lücke nicht durch neuere wissenschaftliche Theorien (String- und Multiversentheorie) bereits geschlossen ist, ohne einen Äther zu benötigen?

Zum Haarespalten: c^2 ist etwa 900.000.000 km^2/s^2 da musst Du auch auf die richtigen Größen und Einheiten achten.)

Viele Grüße
Joey
 
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Mit den Begriffen ist es in der Tat nicht so einfach.

Unter dem dem allumfassenden Bewußtsein ( dessen Unterrubriken das kollektive Bewußtsein, das kollektive Unterbewußtsein, das Unterbewußtsein und das Bewußtsein sind ) verstehe ich die im Äther- oder Akashaprinzig zu Grunde liegende Energiequelle die das höchste, den Urgrund aller Dinge, sprich das Ursein hervorbringt.

Das Akasha ist Raum- und Zeitlos und aus eben dieser höchsten Ebene betrachtet ist die daraus manifestierte Welt aus Gegenständen selbst nichts anderes als eine Energie, die wir in der Ebene unserer physischen Welt als etwas wahrnehmen und mit eben diesem Prozess erschaffen. Anders gesagt: Das metaphysische wird durch die Wahrnehmung auf einer unteren Ebene als grobstoffliche Materie erlebt.

Die 4 groben Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft entstammen einer 5. Kraft. Diese Kraft ist die Quintessenz allen seins, das Akasha. Das ist der Sitz allen Ursprungs- in der Religion als Gott bezeichnet.

Der eigentliche Mensch ist nicht sein Körper sondern die Seele, hervorgegangen aus den feineren Schwingungen des Äthers. Die Zusammenschmelzung der Seele mit dem Körper geschieht durch den elektromagnetischen Einfluß der Elemente. Dieses Zusammenspiel wird als Astralmatrize bezeichnet bezeichnet. Man kann es aber auch schlicht DAS LEBEN nennen.

Um die Wahrnehmung einer physischen Realität herzustellen bedient sich die Seele ( = Astralleib ) seiner Elemente. Dem Astralkörper unterliegen nämlich die selben Funktionen wie dem grobstofflichen Körper. Der Mensch ist mit 5 Sinnen ausgestattet. Diese 5 Sinne entsprechen den 5 Elementen. Die Seele bedient sich also dieser Sinne mit Hilfe seines grobstofflichen Körpers, namentlich der ihm selbst eigneen Sinne. Man kann sagen: Grobstoffliche Sinne werden von feinstofflichen Sinnen ernährt.

Der Vorgang dieser Aufnahme geschieht durch den unsterblichen Geist. Die Seele wäre ohne den Geist nicht lebensfähig. demzufolge auch der physische Körper, einschl. des Gehirns (!), nicht.

Wenn ich es mir Recht überlege hat doch die Wissenschaft selbst schon diese Theorie mit Einsteins Formel E=mc² nahe gelegt und damit sogar die Existenz Gottes anheim gestellt. Denn: Wenn Energie gleichzusetzen ist mit der Masse mal c² ( ca. 900.000 Km / Sek. ) haben wir es hier doch mit nur 2 Formen der selben Sache zu tun. Nicht ? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den 1. Hauptsatz der Thermodynamik, welcher besagt, dass sich verschiedene Energieformen zwar ineinander umwandeln können, jedoch die Energie weder aus dem Nichts erzeugt werden, noch vernichtet werden kann. Es nützt aber alles nichts - Wir brauchen von irgendwoher die Energie um Masse zu erzeugen. Diese Lücke schliesst das Ätherprinzip.

Hi Muggle

Ein paar Fragen: Wie ist das nun mit der Materie als Grobstofflichem - wenn es Teil der Metaphysik ist, inwiefern hat es dann Anteil an der metaphysischen Bewusstheit? Oder ist es nur durch Bewusstsein erschaffen, trägt aber selbst nichts Bewusstes an sich?

Sind mit den Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft wortwörtlich die 4 Elemente gemeint, oder sind es nur Prinzipien, welche den Elementen symbolisch oder wesensmäßig zugewiesen werden, ohne jetzt wortwörtlich Feuer usw. zu meinen?

Was ist genau Äther?
 
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