Muggle
Aktives Mitglied
Mit den Begriffen ist es in der Tat nicht so einfach.
Unter dem dem allumfassenden Bewußtsein ( dessen Unterrubriken das kollektive Bewußtsein, das kollektive Unterbewußtsein, das Unterbewußtsein und das Bewußtsein sind ) verstehe ich die im Äther- oder Akashaprinzig zu Grunde liegende Energiequelle die das höchste, den Urgrund aller Dinge, sprich das Ursein hervorbringt.
Das Akasha ist Raum- und Zeitlos und aus eben dieser höchsten Ebene betrachtet ist die daraus manifestierte Welt aus Gegenständen selbst nichts anderes als eine Energie, die wir in der Ebene unserer physischen Welt als etwas wahrnehmen und mit eben diesem Prozess erschaffen. Anders gesagt: Das metaphysische wird durch die Wahrnehmung auf einer unteren Ebene als grobstoffliche Materie erlebt.
Die 4 groben Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft entstammen einer 5. Kraft. Diese Kraft ist die Quintessenz allen seins, das Akasha. Das ist der Sitz allen Ursprungs- in der Religion als Gott bezeichnet.
Der eigentliche Mensch ist nicht sein Körper sondern die Seele, hervorgegangen aus den feineren Schwingungen des Äthers. Die Zusammenschmelzung der Seele mit dem Körper geschieht durch den elektromagnetischen Einfluß der Elemente. Dieses Zusammenspiel wird als Astralmatrize bezeichnet bezeichnet. Man kann es aber auch schlicht DAS LEBEN nennen.
Um die Wahrnehmung einer physischen Realität herzustellen bedient sich die Seele ( = Astralleib ) seiner Elemente. Dem Astralkörper unterliegen nämlich die selben Funktionen wie dem grobstofflichen Körper. Der Mensch ist mit 5 Sinnen ausgestattet. Diese 5 Sinne entsprechen den 5 Elementen. Die Seele bedient sich also dieser Sinne mit Hilfe seines grobstofflichen Körpers, namentlich der ihm selbst eigneen Sinne. Man kann sagen: Grobstoffliche Sinne werden von feinstofflichen Sinnen ernährt.
Der Vorgang dieser Aufnahme geschieht durch den unsterblichen Geist. Die Seele wäre ohne den Geist nicht lebensfähig. demzufolge auch der physische Körper, einschl. des Gehirns (!), nicht.
Wenn ich es mir Recht überlege hat doch die Wissenschaft selbst schon diese Theorie mit Einsteins Formel E=mc² nahe gelegt und damit sogar die Existenz Gottes anheim gestellt. Denn: Wenn Energie gleichzusetzen ist mit der Masse mal c² ( ca. 900.000 Km / Sek. ) haben wir es hier doch mit nur 2 Formen der selben Sache zu tun. Nicht ? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den 1. Hauptsatz der Thermodynamik, welcher besagt, dass sich verschiedene Energieformen zwar ineinander umwandeln können, jedoch die Energie weder aus dem Nichts erzeugt werden, noch vernichtet werden kann. Es nützt aber alles nichts - Wir brauchen von irgendwoher die Energie um Masse zu erzeugen. Diese Lücke schliesst das Ätherprinzip.
Unter dem dem allumfassenden Bewußtsein ( dessen Unterrubriken das kollektive Bewußtsein, das kollektive Unterbewußtsein, das Unterbewußtsein und das Bewußtsein sind ) verstehe ich die im Äther- oder Akashaprinzig zu Grunde liegende Energiequelle die das höchste, den Urgrund aller Dinge, sprich das Ursein hervorbringt.
Das Akasha ist Raum- und Zeitlos und aus eben dieser höchsten Ebene betrachtet ist die daraus manifestierte Welt aus Gegenständen selbst nichts anderes als eine Energie, die wir in der Ebene unserer physischen Welt als etwas wahrnehmen und mit eben diesem Prozess erschaffen. Anders gesagt: Das metaphysische wird durch die Wahrnehmung auf einer unteren Ebene als grobstoffliche Materie erlebt.
Die 4 groben Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft entstammen einer 5. Kraft. Diese Kraft ist die Quintessenz allen seins, das Akasha. Das ist der Sitz allen Ursprungs- in der Religion als Gott bezeichnet.
Der eigentliche Mensch ist nicht sein Körper sondern die Seele, hervorgegangen aus den feineren Schwingungen des Äthers. Die Zusammenschmelzung der Seele mit dem Körper geschieht durch den elektromagnetischen Einfluß der Elemente. Dieses Zusammenspiel wird als Astralmatrize bezeichnet bezeichnet. Man kann es aber auch schlicht DAS LEBEN nennen.
Um die Wahrnehmung einer physischen Realität herzustellen bedient sich die Seele ( = Astralleib ) seiner Elemente. Dem Astralkörper unterliegen nämlich die selben Funktionen wie dem grobstofflichen Körper. Der Mensch ist mit 5 Sinnen ausgestattet. Diese 5 Sinne entsprechen den 5 Elementen. Die Seele bedient sich also dieser Sinne mit Hilfe seines grobstofflichen Körpers, namentlich der ihm selbst eigneen Sinne. Man kann sagen: Grobstoffliche Sinne werden von feinstofflichen Sinnen ernährt.
Der Vorgang dieser Aufnahme geschieht durch den unsterblichen Geist. Die Seele wäre ohne den Geist nicht lebensfähig. demzufolge auch der physische Körper, einschl. des Gehirns (!), nicht.
Wenn ich es mir Recht überlege hat doch die Wissenschaft selbst schon diese Theorie mit Einsteins Formel E=mc² nahe gelegt und damit sogar die Existenz Gottes anheim gestellt. Denn: Wenn Energie gleichzusetzen ist mit der Masse mal c² ( ca. 900.000 Km / Sek. ) haben wir es hier doch mit nur 2 Formen der selben Sache zu tun. Nicht ? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den 1. Hauptsatz der Thermodynamik, welcher besagt, dass sich verschiedene Energieformen zwar ineinander umwandeln können, jedoch die Energie weder aus dem Nichts erzeugt werden, noch vernichtet werden kann. Es nützt aber alles nichts - Wir brauchen von irgendwoher die Energie um Masse zu erzeugen. Diese Lücke schliesst das Ätherprinzip.

