Joey
Sehr aktives Mitglied
Hallo,
mir fällt gerade eine Geschichte aus meiner Jugend ein, an die mich das Schlüsselerlebnis von Muggle erinnert hat:
Ich war mit ein paar Freunden Billard spielen. Ich bin kein Meister dieses Spiels... trotz der Kenntnisse der Gesetzmäßigkeiten bin ich soger ziemlich schlecht. Naja, es kam dann mal vor, dass ich am Stoß war und eine sehr schwierige Situation vorfand. Ich entschied alleine aus Jux un Dollerei die weiße Kugel über zwei Banden zu spielen und so eine Kugel von mir zu versenken. Ich informierte meine Mitspieler über den Plan, und sie belächelten mich natürlich. Das Lächeln verschwand ziemlich schnell aus ihren Gesichtern kurz nachdem mir der Stoß gelungen war und der geplante Ball ins geplante Loch viel.
Kurze Zeit später war ich wieder vor eine ähnlich schwierigen Situation. Mein Gefühl war genau das selbe wie beim ersten Mal. Wieder entwickelte ich Just for fun (ich war eh am verlieren; wie auch beim ersten Superstoß schon) einen schwierigen Stoß (diesmal nur über eine bande). Diesmal gelang es nicht.
Warum gelang es das eine Mal und das andere Mal nicht? Wenn mein Bewusstsein so viel Einfluss auf die Bälle hat, so hätte es doch beide Male funktionieren müssen, oder?
Natürlich könnte man jetzt "unbewusste Ängste" einführen oder ähnliches... aber die habe ich eben nicht gemerkt. Die wären hier eine Art allerklärende Rettung... alles, was nicht bewusst vom Bewusstsein erschaffen wird, sind dann unbewusste Gedanken. Wie kann ich vor dem Stoß merken, ob er klappen wird oder nicht? Und was spricht dagegen, dass Billard nicht doch nur ein rein physikalisches Spiel ist und ich mit dem ersten Stoß gut geschätzt habe, beim zweiten aber nicht?
Viele Grüße
Joey
mir fällt gerade eine Geschichte aus meiner Jugend ein, an die mich das Schlüsselerlebnis von Muggle erinnert hat:
Ich war mit ein paar Freunden Billard spielen. Ich bin kein Meister dieses Spiels... trotz der Kenntnisse der Gesetzmäßigkeiten bin ich soger ziemlich schlecht. Naja, es kam dann mal vor, dass ich am Stoß war und eine sehr schwierige Situation vorfand. Ich entschied alleine aus Jux un Dollerei die weiße Kugel über zwei Banden zu spielen und so eine Kugel von mir zu versenken. Ich informierte meine Mitspieler über den Plan, und sie belächelten mich natürlich. Das Lächeln verschwand ziemlich schnell aus ihren Gesichtern kurz nachdem mir der Stoß gelungen war und der geplante Ball ins geplante Loch viel.
Kurze Zeit später war ich wieder vor eine ähnlich schwierigen Situation. Mein Gefühl war genau das selbe wie beim ersten Mal. Wieder entwickelte ich Just for fun (ich war eh am verlieren; wie auch beim ersten Superstoß schon) einen schwierigen Stoß (diesmal nur über eine bande). Diesmal gelang es nicht.
Warum gelang es das eine Mal und das andere Mal nicht? Wenn mein Bewusstsein so viel Einfluss auf die Bälle hat, so hätte es doch beide Male funktionieren müssen, oder?
Natürlich könnte man jetzt "unbewusste Ängste" einführen oder ähnliches... aber die habe ich eben nicht gemerkt. Die wären hier eine Art allerklärende Rettung... alles, was nicht bewusst vom Bewusstsein erschaffen wird, sind dann unbewusste Gedanken. Wie kann ich vor dem Stoß merken, ob er klappen wird oder nicht? Und was spricht dagegen, dass Billard nicht doch nur ein rein physikalisches Spiel ist und ich mit dem ersten Stoß gut geschätzt habe, beim zweiten aber nicht?
Viele Grüße
Joey