Das unsichtbare Schiff

Hallo,

mir fällt gerade eine Geschichte aus meiner Jugend ein, an die mich das Schlüsselerlebnis von Muggle erinnert hat:

Ich war mit ein paar Freunden Billard spielen. Ich bin kein Meister dieses Spiels... trotz der Kenntnisse der Gesetzmäßigkeiten bin ich soger ziemlich schlecht. Naja, es kam dann mal vor, dass ich am Stoß war und eine sehr schwierige Situation vorfand. Ich entschied alleine aus Jux un Dollerei die weiße Kugel über zwei Banden zu spielen und so eine Kugel von mir zu versenken. Ich informierte meine Mitspieler über den Plan, und sie belächelten mich natürlich. Das Lächeln verschwand ziemlich schnell aus ihren Gesichtern kurz nachdem mir der Stoß gelungen war und der geplante Ball ins geplante Loch viel.

Kurze Zeit später war ich wieder vor eine ähnlich schwierigen Situation. Mein Gefühl war genau das selbe wie beim ersten Mal. Wieder entwickelte ich Just for fun (ich war eh am verlieren; wie auch beim ersten Superstoß schon) einen schwierigen Stoß (diesmal nur über eine bande). Diesmal gelang es nicht.

Warum gelang es das eine Mal und das andere Mal nicht? Wenn mein Bewusstsein so viel Einfluss auf die Bälle hat, so hätte es doch beide Male funktionieren müssen, oder?

Natürlich könnte man jetzt "unbewusste Ängste" einführen oder ähnliches... aber die habe ich eben nicht gemerkt. Die wären hier eine Art allerklärende Rettung... alles, was nicht bewusst vom Bewusstsein erschaffen wird, sind dann unbewusste Gedanken. Wie kann ich vor dem Stoß merken, ob er klappen wird oder nicht? Und was spricht dagegen, dass Billard nicht doch nur ein rein physikalisches Spiel ist und ich mit dem ersten Stoß gut geschätzt habe, beim zweiten aber nicht?

Viele Grüße
Joey
 
Werbung:
Hallo Sunnygirl,

das sind interessante und schöne Gedanken, die Du in #315 geschrieben hast. Ich glaube da zwar nicht so dran, weil ich es nie erlebt habe und mir so meine Gedanken mache, wie das Erlebte rein irdisch erklärt werden kann (mein innerer Advocato Diaboli). Bei all meinen Gedanken darüber kann ich mich aber auch irren. Es mag zwar nicht immer so erscheinen, aber dem bin ich mir sehr bewusst.



Der Sinn einer guten Diskussion ist es auch selten, das gegenüber zu überzeugen. Das gelingt auch nur selten. Ich schrieb ja schon, dass ich wüsste, was passieren müsste, um meine Anschauung der Dinge zu ändern. Das ist aber das Stichwort; es müsste was passieren. Worte und Argumente reichen da wahrscheinlich nicht aus; es sei denn Muggle kann mit unumstößlichen Fakten aufwarten, die auf einem felsenfesten Fundament stehen.



Meine Vorstellung von Seele etc. ist da wohl Deiner ähnlich. Ein Unterschied ist wohl, dass ich nach wie vor meine Zweifel daran habe und darum gerne die rein materialistische Position einnehme. Ich kenne leider nichts gesichertes, was dieses Weltbild aushebelt; nur Indizien.

Viele Grüße
Joey

Hi Joey

Ich kann Deine Position gut verstehen. Wenn ich nicht von Kind an derart viele Präkognitionen erlebt hätte, die mir in ihrer Eindeutigkeit den Zweifel nehmen, würde ich wahrscheinlich eine ganz ähnliche Sicht wie Du vertreten, denn ich bin ein kritischer Mensch und zweifle meine Präkognitionen oft so lange an, bis sie sich erfüllt haben. Gerade Träume nehme ich oft nicht so ernst und bin dann immer wieder überrascht, wie viel sich davon bewahrheitet und wortwörtlich erfüllt, wo ich eher von einer symbolischen Deutung ausging.

Aber im Grunde genommen ist es nicht so wichtig, das alles zu glauben. Es gibt ein paar Vorteile, den Trost, den man durch die Wahrnehmung Gottes und dieser übergeordneten metaphysischen Realität erfährt, und die Möglichkeit, Gefahren abzuwenden und seine Lieben zu beschützen. Vielleicht auch, gewisse Risiken als solche gleich zu erkennen und nicht einzugehen.

Doch geht die Welt nicht unter, wenn jemand ohne dies alles auskommt. Ich würde sogar sagen, dass es für einen Wissenschaftler wohl besser ist, ganz nüchtern alles offen zu lassen und sich in keine Theorie zu verrennen.

Ich denke, es braucht Menschen wie Dich, aber auch Menschen wie Muggle, welche fähig sind, ganz andere Perspektiven einzunehmen und damit neue Anstöße zu liefern.

Wichtig ist, sich seiner eigenen Unwissenheit bewusst zu bleiben, für alle.

Entscheidend ist wohl auch, zu erkennen, was man für sein Leben erreichen will, welche Schwerpunkte man setzt, in welcher Pionierrolle sich jemand sieht.

Ich denke, jede Perspektive ist wichtig und hat irgendwo einen wahren Kern, den jeder für sich selbst verifizieren muss.

Ich z.B. möchte aktiver werden, deshalb kann ich Muggles Sicht insoweit für mich positiv verwerten, dass es in unserem Bewusstsein liegt, ob wir uns den Lebensumständen passiv hingeben, oder durch unser Bewusstsein etwas daran ändern wollen. Das sehe ich als die eigentliche positive Botschaft von Muggle.

Wissenschaftlich gesehen möchte ich jedoch schon fachkundig aufgeklärt werden und da interessiert mich Dein Standpunkt besonders.
 
]Doch, es macht einen gewaltigen Unterschied. Je mehr Münzen Du hast, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Erfolg hast. Und ab einer gewissen Anzahl wäre es ein Wunder, wenn Du keinen Erfolg hast.

Ganz so begriffstutzig bin ich nun doch nicht. Das ist schon klar, aber ebenso ein Wunder wäre es mit nur einer Münze überhaupt nichts ( ungeachtet jeder Markierung ) zu treffen.

Aber aufgrund von diversen Mechanismen, die ich schon beschrieben habe, pro Plante wahrscheinlicher als die zitierte Lexikonbildung. Und wir haben eine irrsinnig große Anzahl an Planteten zur Verfügung. Analog zu den Münzen wäre es vielleicht ein Wunder, wenn es nirgendwo im Universum intelligentes Leben gäbe. Um das genau zu beurteilen müsste man die Wahrscheinlichkeit für Lebensbildung kennen. Die kenne ich nicht, Du aber auch nicht. Aufgrund der schon beschriebenen Mechanismen würde ich die Wahrscheinlichkeit aber als gar nicht mal so klein schätzen, wie Du.

Stellt sich natürlich die Frage, ob ein Sinn dahinter steckt, dass die Welt so ist wie sie ist. Ich denke ja. Andere Konstelationen für eine Lebensbildung wären natürlich ebenso denkbar und vielleicht sind sie sogar entstanden. Aber nur zufällig genau so entstanden wie sie entstanden sind oder steckt ein Plan dahinter ? Das ist natürlich keine wissenschaftliche Frage.


Da habe ich mich doch glatt verlesen. Da habe ich beim Lesen sogar mehrmals das "ungeachtet deiner Meinung" anstelle von "ungeachtet meiner Meinunge", was Du geschrieben hast.

Das ist aber auch ein Gegenargument zu Deinen Thesen. Ich war überzeugt, dass da "deiner Meinung" stand, so dass ich das auch so gelesen habe. Was stand nun da? Nach Deinen Thesen müsste es auch da gestanden haben... nach Deinen Thesen müsstest Du es auch geschrieben haben (k.A. in einer der vielen Welten der QM?) Oder habe ich mich doch einfach nur geirrt und aufgrund eiligen Lesens die objektive Bildschirmanzeige falsch wahrgenommen?

In deiner subjektiven Wahrnehmung stand es für einen Moment so geschrieben wie du es sehen wolltest. Das war für einen Augenblick deine Realität, abgekoppelt vom objektiven Bewußtsein des Kollektivs. Man kann durchaus eine eigene Realität bilden, die sich nicht mit der Wahrnehmung anderer decken muß.

Z.B. Energie. Keine Ahnung, was noch dazu in der Lage sein könnte. Aber das muss nicht heißen, dass es nur das Bewusstsein sein kann... das heißt nur, dass wir beide nicht wissen, was dazu noch in der Lage sein könnte.

Wie kann Energie ohne Materie entstehen und Materie ohne Energie ? Müssen wir nicht von einer metaphysischen Quelle ausgehen, die einen Anfang bildet ?

Und wie oft hattest Du solche Sicherheits-Gefühle und es hat nicht geklappt? Du erinnerst Dich bevorzugt an Deine Erfolge; an die Koinzidenz von Sicherheitsgefühl und Erfolg. Misserfolge werden in Deinen Gedanken bagatellisiert... die menschliche Psyche ist auf solche Koinzidenzen programmiert.

Nein. Ich kann frohen Mutes sein etwas zu erreichen oder die Hoffnung auf einen guten Vertragsabschluß hegen, ich kann voller Zuversicht ein Projekt starten usw. Aber ein wirklicher Glaube, ein unerschütterlicher fest verankerter Glaube, der durch keine unterbewusste Blockade aufgehalten wird und so felsenfest steht wie der Mount Everest - DAS IST ETWAS ANDERES. Diesen Zustand erreicht man nur ganz selten. Es kommt darauf an, was man im Herzen glaubt. Das wird oft mit Hoffnung oder Zuversicht verwechselt.

Ja, viele Prognosen von Hellsehern treten ein, weil die Klienten unbewusst darauf zusteuern. Da ist aber nichts übernatürliches bei. Bei einem guten Test von Hellsehern bekommen die Klienten die prognosen auch nicht zu sehen, bevor der Prognosezeitraum nicht abgelaufen ist.

Da muß man unterscheiden zwischen dem Gesetz der Anziehungskraft, mit der man in der Lage ist eine Realität zu manifestieren und der etwas simpleren Variante. Bsp.: Jemand hat Angst, dass ihm am Fr., den 13. etwas passiert, setzt sich voller Nervosität ins Auto fährt gegen einen Baum und sieht sich bestätigt. Die beiden Abläufe sind nicht identisch.

Warum nicht? Was weißt Du über die Prozesse im Gehirn? Was weißt Du über die Erkenntnisse der Gehirnforschung? Ohne diese Kenntnisse kannst Du das nicht so pauschal sagen. Das ist genauso rein rhetorisch dahergesagt wie der Vergleich mit der Druckerrei-Explosion... und mit genausowenig Ahnung von dem, was Du da ablehnst.

Hat die Hirnforschung jetzt herausgefunden, dass Fleisch denken kann ? Das wäre eine Sensation.
 
Hallo,

mir fällt gerade eine Geschichte aus meiner Jugend ein, an die mich das Schlüsselerlebnis von Muggle erinnert hat:

Ich war mit ein paar Freunden Billard spielen. Ich bin kein Meister dieses Spiels... trotz der Kenntnisse der Gesetzmäßigkeiten bin ich soger ziemlich schlecht. Naja, es kam dann mal vor, dass ich am Stoß war und eine sehr schwierige Situation vorfand. Ich entschied alleine aus Jux un Dollerei die weiße Kugel über zwei Banden zu spielen und so eine Kugel von mir zu versenken. Ich informierte meine Mitspieler über den Plan, und sie belächelten mich natürlich. Das Lächeln verschwand ziemlich schnell aus ihren Gesichtern kurz nachdem mir der Stoß gelungen war und der geplante Ball ins geplante Loch viel.

Kurze Zeit später war ich wieder vor eine ähnlich schwierigen Situation. Mein Gefühl war genau das selbe wie beim ersten Mal. Wieder entwickelte ich Just for fun (ich war eh am verlieren; wie auch beim ersten Superstoß schon) einen schwierigen Stoß (diesmal nur über eine bande). Diesmal gelang es nicht.

Warum gelang es das eine Mal und das andere Mal nicht? Wenn mein Bewusstsein so viel Einfluss auf die Bälle hat, so hätte es doch beide Male funktionieren müssen, oder?

Natürlich könnte man jetzt "unbewusste Ängste" einführen oder ähnliches... aber die habe ich eben nicht gemerkt. Die wären hier eine Art allerklärende Rettung... alles, was nicht bewusst vom Bewusstsein erschaffen wird, sind dann unbewusste Gedanken. Wie kann ich vor dem Stoß merken, ob er klappen wird oder nicht? Und was spricht dagegen, dass Billard nicht doch nur ein rein physikalisches Spiel ist und ich mit dem ersten Stoß gut geschätzt habe, beim zweiten aber nicht?

Viele Grüße
Joey

Glaubs mir. Die unterschwelligen Blockaden haben den Unterschied gemacht.
 
Hi Muggle

Als Du bei Deinem Schlüsselbund-Erlebnis gleich den richtigen Schlüssel gezogen hast, war es ja tatsächlich derjenige, der real passte. Da könnte prinzipiell schon ein psychokinetischer oder hellsichtiger Effekt dahinter stecken, aber "erschaffen" hast Du den Schlüssel nicht. Er war ja schon da. Sonst hätte jeder Schlüssel passen müssen oder der von Dir gezogene Schlüssel wäre von Dir an den Bund gezaubert worden.

Anziehungskraft trifft es eher - Dein Bewusstsein hat die Materie höchstens manipuliert, aber nicht erschaffen.

Den Engel könntest Du schon erschaffen haben. Das wäre auch bei einer Imagination der Fall. Könnte natürlich auch ein Engel sein, der sich Dir gezeigt hat und auch außerhalb von Dir existiert. Das lässt sich schwer nachprüfen. Oder hat er sich irgendwie materiell manifestiert?

Auch den Wagen und Deine Freundin hast Du nicht erschaffen - oder hatte Deine Freundin kein Leben vor Dir? Und der Wagen wird seine Produktionsgeschichte haben, wenn er physisch real ist. Wie kamst Du zu ihm? Einfach da gewesen vor Deinem Haus oder so?

Ein psychokinetischer Effekt aufgrund eines starken Wunsches ist möglich, aber erschaffen hast Du nichts, es sei denn, Du gehst wirklich davon aus, dass Deine Freundin z.B. nur Manifestation Deines Wunsches ist und nicht wirklich real ist für andere, eine Art Phantasie- oder Geisterfrau oder dann vielleicht eine Astralgestalt. Der Wagen wohl kaum, sonst hättest Du ihn nicht schrottreif gekriegt. Oder wie lief das genau?

Dass beim Kartenlegen immer wieder persönlich Einfluss genommen wird oder es zumindest den Eindruck erweckt, höre ich öfter. Da wäre ebenfalls ein psychokinetischer Effekt möglich, aber auch hier erschaffst Du die Karten nicht, sondern manipulierst höchstens die Legung durch Deinen Willen. Das wäre mit der Würfel-Telekinese vergleichbar.

Auf die Zukunftsdeutungen würde ich auch verzichten, es könnte Dich tatsächlich negativ beeinflussen, weil Du Dich davon abhängig machst. Und ob die Zukunftsdeutungen korrekt sind, ist auch offen. Präkognitionen haben vor allem da einen Sinn, wo sie etwas verhindern können und Leben retten oder einen gewissen Trost bieten, maßgebend sind jedoch immer die Ergebnisse unserer Entscheidungen im Heute und nicht umgekehrt.

Mein Name ist Muggle, nicht Merlin oder Potter. Natürlich habe ich kein Auto und auch keine Frau erschaffen, aber ich habe die vorhandenen Existenzen in meine Realität gezogen. Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass solche Dinge maximal im Rahmen des vom Kollektivbewusstseins erstellten Grundbedingungen möglich sind. Mag sein, dass sich der wahre Adept darüber hinwegsetzen kann. Ich nicht.

Beim Engel bin ich mir bis heute nicht sicher. Habe ich ihn erschaffen, war er schon da und hat sich ob meines Glaubens gezeigt oder war es nur die mir allein zugängliche individuelle Wahrnehmung ? Ich weiß es nicht. Zumindest in meiner Wahrnehmung war er so präsent wie nur etwas präsent sein kann.

Beim Kartenlegen fürchte ich die Entstehung der Realität durch die Betrachtung. Der Kartenleger wirft einen Blick in das Unterbewußtsein des Klienten. Damit entsteht eine gedankliche Realität im Bewußtsein des Kartenlegers und zugleich wird das Unterbewußte Glaubensmuster des Klienten in das Bewußtsein transportiert, von dort wieder betrachtet wodurch es das Unterbewußtsein erneut füttert usw. Darum denke ich, sollte man sehr vorsichtig mit schlechten Nachrichten umgehen.
 
Hi Muggle

Irgendwo sehe ich bei Dir einen Widerspruch bzw. es kommt so rüber. Du redest ständig von "erschaffen", aber wenn ich Dich konkret auf Deine Alltagsbeispiele anspreche, ist es dann doch nur Anziehungskraft der schon vorhandenen realen Personen/Dinge, die Du doch nicht erschaffen hast. Weshalb belässt Du es dann nicht gleich bei Anziehungskraft (ohne Verquickung mit Erschaffen)? Denn so ist es für mich nur irreführend.

Wenn für Dich Materie = Bewusstsein ist, müsste doch das Gehirn durchaus denken können (?). Du gehst ja nicht wie ich von einer übergeordneten seelischen Realität aus, sondern sprichst davon, dass Materie eine verdichtete Form von Bewusstsein ist, wenn ich Dich richtig verstehe, nicht?

Wie ist das eigentlich, wenn jemand stirbt, wird dann der Körper samt Bewusstsein darin vergraben/verbrannt?
 
Ausnahmen bestätigen die Regel.




Und Hirn ist kein Fleisch.




Möchte wer manipuliert werden, nur weil sich ein anderer was "wünscht"?
Die Natur wär' ja dumm wenn sie das zuließe.
 
Sunnygirl an Muggle schrieb:
Wenn für Dich Materie = Bewusstsein ist, müsste doch das Gehirn durchaus denken können (?). Du gehst ja nicht wie ich von einer übergeordneten seelischen Realität aus, sondern sprichst davon, dass Materie eine verdichtete Form von Bewusstsein ist, wenn ich Dich richtig verstehe, nicht?


Ich habe so den Eindruck, daß der Begriff "Bewußtsein" Probleme bereitet.

Vielleicht sollte man mal wieder den älteren Begriff "Geist" verwenden? Der erklärt zwar wohl auch nicht mehr, ist aber vielleicht in seiner Bedeutung noch allumfassender!?


.
 
Werbung:
Aus einer Chronologisch aufgebauten Perspektive stösst Du da
in eine Endlosschleife.

Aber was ist Chronologie für IchBin, wenn IchBin auf Gleichzeitigkeit basiert

... die Frage löst sich durch andere Fragen...

Was ist Zeit
Was ist Gleichzeitigkeit
Was ist Endlosigkeit
Was ist Unendlichkeit

...


;)



Wyrm



JA :)

Und für das Verstehen von Gleichzeitigkeit allen Seins, allen Geschehens, gibt es auch Gleichnisse.


Abraxas

.
 
Zurück
Oben