Das ego

Und noch mal Constantin

Das war jetzt kein Trost für dich, sondern meine Aufforderung, dass du an dich selbst arbeiten beginnst um aufhörst zu leiden.

Wir beide sind nur unterschiedlich, darum kannst mich nicht wirklich sehen und verstehen. Aber das brauche ich nicht. Ich brauche deine Bewertungen nicht. Lass es einfach sein.

Alles Liebe
 
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weil das Bewußtsein sich seiner Selbst noch unbewußt ist weiß es auch nicht wirklich warum das alles ist wie es ist und sucht Heil-ung in der Vergebung.

weil das sehende Bewußtsein wirklich weiß warum das alles ist, gibts auch nichts niemanden zu vergeben.

*g Seyla

Du irrst dich da ganz gewaltig Constantin. kein Wunder das du noch wütend werden kannst. Das wahre Selbst kann das nicht mehr und unterdrückt dies ganz sicher nicht. Du bist dir deiner Vollkommen unbewusst und weisst gar nicht das du das Eine und einzige Leben bist das existiert das sich in dir zeigt. Alles was du glaubst zu sehen und wahrzunhmen ist nicht im Aussen sondern entsteht einzig und allein in dem Selbst welches du hier völlig falsch definierst. Werde dir deiner Selbst bewusst und du wirst Erkennen wer du wirklich bist.:D
 
wahrhaftig ist, du passt dich immer noch an und leidest in Wirklichkeit.

wahrhaftig ist, erkenne deine wirklichen Empfindungen und lebe diese aus, dann hört das Leiden zwar nicht auf doch dann ist dir bewußt weshalb du leidest.

*g Seyla

Naja wenn du lieber leidest dann mache es für dich doch lass die Menschen in Ruhe die für sich etwas besseres entdeckt haben. Eben nicht mehr zu Leiden. Dies geschieht auf dem Erkenntnisweg wenn man herausfindet warum man leidet. Leid entsteht aus dir Selbst heraus und hat mit niemandem zu tun ausser mit dir Selbst.:trost:
 
Naja wenn du lieber leidest dann mache es für dich doch lass die Menschen in Ruhe die für sich etwas besseres entdeckt haben. Eben nicht mehr zu Leiden. Dies geschieht auf dem Erkenntnisweg wenn man herausfindet warum man leidet. Leid entsteht aus dir Selbst heraus und hat mit niemandem zu tun ausser mit dir Selbst.:trost:

:thumbup:
 
:thumbup:


Dieses schrieb ich gerade in einem anderen Thread & ich finde, es paßt auch hier ganz gut rein:
Diese weise Worte schrieb Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag über die Selbstliebe:

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß, das nennt man
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
das ist das Leben!
Möge sie jeder verstehen!
Alles Liebe - ralrene

Ja, weil alles kommt, wie es kommen sollte, zu seiner richtigen Zeit und an seinem richtigen Ort.
Danke liebe rarlene :kiss4:

:umarmen:
 
das Ego zu unterdrücken ist auf dauer genauso albern als es ohne eigene Seelische
Einwände so oft es geht zu präsentieren und es zu festigen
.

Der weise meditiert, reflektiert, analysiert das während der selbstbeobachtung entdeckte
Ego, um es zu richten, und mit dem inneren Feuer (das von der göttlichen Mutter) kommt
absterben zu lassen, damit die gute Innenwert auferstehen kann, dem im Ego steckt das
das Gute, aber nicht in seiner Rohform, das ist Alchemie

Friede Inverenical
 
http://www.sein.de/spiritualitaet/ganzheitliches-wissen/2011/dem-ego-auf-die-schliche-kommen.html

Dem Ego auf die Schliche kommen

Das Ego ist nur so groß wie die gesammelten Erfahrungen und Informationen. Das Ego hat wenig eigene Substanz, daher tendiert es dazu, jede Kleinigkeit zu einer unglaublich wichtigen, großen Angelegenheit hoch zu stilisieren. Erstaunlicherweise hält sich das Ego für umso größer, je weniger Essenz das Gesammelte enthält.

Das Ego ist wie eine große, hochgezüchtete Tomate: Sieht groß aus, leuchtet rot, aber wenn man reinbeißt, ist da weder Substanz noch Geschmack. Da es keine eigene Substanz hat, keine eigene Lebensenergie, ist es unentwegt dabei, Gründe für seine Wichtigkeit zu erfinden - um Energie vom Wirt zu bekommen, oder von wem auch immer; das Ego ist nicht wählerisch, wenn es um seine Energieversorgung geht. Nur eines fürchtet das Ego mehr, als jeden Vampirjäger: Wahrheit.

Das Ego versucht sich vor jeder essentiellen (lehrreichen) Botschaft zu schützen. Wahre Einsicht ist für das Ego eine Gefahr. Es „scheint zu ahnen", dass das wahre Selbst den Betrug des Egos aufdecken wird, und darum versucht es Altes und Bekanntes listenreich zu bewahren.

Erstaunlicherweise tut es dabei so, als wäre es der Körper, den es bewohnt, und stellt eine Verbindung her, wo keine ist. Es tut so, als wäre der Tod des Egos auch gleich der Tod des Körpers. Wahnsinnig clever und effektiv. Denn so hat das Ego immer einen Trumpf im Ärmel: Eine imaginäre Gefahr - die solange real erscheint, bis der Wirt sich der Gefahr gestellt hat. Dafür sind Änderungen im Wirt nötig.

Das haben wir schon immer so gemacht

Änderungen schmettert das Ego mit der Hilfe der Logik geschickt ab. „Es hat mir so lange geholfen, es ist auch heute noch hilfreich", ist einer seiner liebsten Sätze. Das Ego gibt viel auf „alte Werte". Es tarnt sich mit Nostalgie und Romantik, aber ist in Wirklichkeit ein berechnender Bürokrat. Es blendet großzügig aus, dass bestimmtes Verhalten nur in der Vergangenheit, in einem bestimmten Lebensabschnitt hilfreich war; dass das Leben und die Persönlichkeit sich ändern, und dass viel Energie aufgewendet werden muss, um alte Glaubenssysteme aufrecht zu erhalten. Es blendet aus, dass ein Kind andere Bedürfnisse hat als ein Teenager oder Erwachsener. Vielleicht ist es das, was Hermann Hesse mit den „Kindmenschen" meinte: Erwachsene, die bis ins hohe Alter von ihrem Ego dominiert werden, das unermüdlich die ersten Glaubenssätze der Kindheit rezitiert, oder versucht die Fantasien eines Teens als Wahrheit erscheinen zu lassen.

Was ein Kind mit einem begrenzten Erfahrungsschatz wahrnimmt, die Schlüsse, die es zieht, benötigen Updates in veränderten Lebensabschnitten. Das Ego wird kaum den Impuls geben, Ereignisse neu oder anders zu betrachten. Es ist solange der heimliche Herrscher und Diktator des Tempels, bis die Herzensstimme so weit gestärkt ist, dass sie die Manipulationen und Tricks des Egos durchringt.
 
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http://www.sein.de/spiritualitaet/ganzheitliches-wissen/2011/dem-ego-auf-die-schliche-kommen.html

Das Ego ist ein Tarnungsexperte

Das Ego kennt mehr Tricks als die größten Zauberkünstler. Der beliebteste Trick, der Evergreen unter den Ego-Maschen: „Er/sie/es ist schuld". Es hat nie mit dem Wesen zu tun, in dem sich das Ego heimisch eingerichtet hat, und auf keinem Fall mit dem Ego selbst. Das Ego ist ein Tarnungsexperte, und lässt sich anfangs nur indirekt erkennen. Zum Beispiel wenn etwas den Fluss hemmt, oder im Konflikt.

Wer dem Ego auf die Spur kommen will, braucht Zeit, Geduld, Mut und einen Spiegel. Andere sind die Spiegel, in denen sich das eigene Licht erkennen kann, und Egospiele als mäßig hilfreich erkannt werden.

Das Ego bloßstellen

Nenn es Liebe. Nenn es Wahrheit. Nenn es Licht. Oder die Ur-Energie. Sie wird das Ego untergraben. So wie Wasser Steine durchdringen kann.

Wer die Kraft der Wahrheit stärken will, kann das mit einfachen Übungen tun. Dafür ist weder eine Therapie, noch ein Retreat nötig:

Achte auf die Worte: „Nein", „Nicht", „Kein" - und andere negative Formulierungen. Sie sind Verbündete des Egos. Mit ihnen will das Ego beweisen, dass es sich gegen Mama und Papa durchsetzen kann - auch wenn die Eltern weit und breit nicht in Sicht sind.
Übe „Ja"-Sagen. „Ja", öffnet Türen. „Ja", bringt neue Aspekte ins Leben. Und höchst wahrscheinlich wird manches „Ja" Grenzen durchbrechen.
Betrachte Mitmenschen (Mitspieler) als Spiegel.
Vorsichtig bei Dingen, die Viele machen. Massen-Moden sind meist von Egos für Egos gemacht.
Erforsche den Ursprung eigener oder fremder Ideen. Überprüfe wie warm und weich sich eine Idee anfühlt. Sind harte Ecken und Kanten zu spüren, steckt höchstwahrscheinlich das eigene oder ein fremdes Ego dahinter.
Finde heraus, welche fremden Ideen mit dir kompatibel sind - und alle anderen Konstrukte dürfen verrotten. Sie lösen sich auf, einfach indem die Energie dahin gelenkt wird, wo sie wirklich sein soll: Bei allem, was wachsen hilft und Freude schenkt.
Vorsicht bei Wertungen. Das Ego will Sicherheit und zieht sie meist daraus, Dinge und Ereignisse in „gut" oder „schlecht", „richtig" oder „falsch" einzuordnen. Das Ego ist besessen von Moral, Messen, und Bewerten - und findet in dieser Gesellschaft
dafür viel Unterstützung.
Frage dich: Wer will das gerade? Wer führt mich gerade? Wer lenkt, wer bestimmt?
Übe Beobachten und übe Dankbarkeit. Alles was die Sinne erfahren können, ist ein Geschenk.
Schenke dem Ego die liebevolle Beachtung, die ein rebellisches, wildes Kind verdient. Bedenke, dass dieses Kind einmal gegangen sein wird. Sei dankbar wie weit es dich gebracht hat, und bereite dich auf den Moment vor, wo du es verabschiedest.

Wie eine Blume folgt dein Sein dem Ruf ins Licht. Das ist der natürliche Impuls. Es braucht dafür null Energie aufgewendet werden. Es reicht, die Bremsen und die Energie raubenden Spiele des Egos loszulassen.

Angst ist der verborgene Ruf des Herzens - vom Ego in Bedrohung verwandelt.
Hinter der Tür mit der Aufschrift „Angst" wartet eine neue, bereichernde Erfahrung.

Die nächste Erfahrung ist bereit.
 
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